Schlagwort: nickelfreier Schmuck

Männer und Schmuck? Aber natürlich!

Der typische Männerschmuck sind Armbänder und Ketten. Danach kommen Ohrringe, Ringe und Piercings.

Nun stellt man sich die Frage, ob es klobig oder filigran sein soll, denn die Wirkung soll hervorpreschen, aber nicht hervorstechen. Glitzer oder maskulin? Da muss man bei Männern gleich aufpassen.

Knigge und gut – auch heute noch aktuell?

Zwischen dem Ehering und der Ehe sollte es nichts geben. Also keinen Schmuck. Aber der Knigge ist alt. Schauen wir uns die Jugend an, so tragen die Jungs Ketten und Ohrringe, teilweise Fußketten. Sehen wir in ältere Generationen so gibt es hier die Ketten ebenfalls und den dicken Ring. Diamanten sind geeignet für Damen, aber auch für Männer. Am Ring, an der Kette und Co. Man muss nur wissen, wie man den Schmuck richtig einsetzt und perfekt trägt, denn dann ist alles kein Problem mehr. Männerschmuck wird aus Überzeugung und Haltung getragen.

Schmuck passend gemacht

Der Schmuck muss zum Träger passen. Zu einem smarten Geschäftsmann, der sehr elegant charakterisiert ist, passt kein Tattoo und vermutlich will der auch keins haben, sondern wird von der Gesellschaft dazu animiert, eins zu tragen. Das wirkt nicht stylisch und er sollte es lassen. Genauso wäre es falsch sich wie ein Cowboy zu kleiden und dann ständig in Lederstiefeln herumzuspazieren. Auch das würde dem jungen Mann nichts bringen.

Stylen mit Ohrringen

Ein fescher, junger Typ mit Mütze und Ohrring, der ein aufgepumptes Auto fährt, das sieht gut aus. DEM sieht man auch an, dass er auf Schmuck steht. Ob Silber oder Gold – das ist dann auch noch Mal die Frage. Grundsätzlich geht es aber auch erst Mal nicht darum, ob der Schmuck echt ist oder nicht, denn der Mann da drin soll sich gut fühlen und das auch entsprechend ausstrahlen.

Insgesamt ist zu empfehlen, dass Silber und Gold beim Schmuckstyle auf keinen Fall gemischt werden sollten. Sie sollten sich stets die Waage halten.

Wenn man nicht aus adeligen Kreisen stammt, dann sollte der Siegel-Ring auch auf keinen Fall am kleinen Finger getragen werden.

Beim bestandenen Examen kann man auch mal den Siegelring vom Großvater tragen. Das sollte soweit erlaubt sein und gibt vielen Jungs Kraft damit zu strahlen. Mit etwas, das andere nicht haben. Damit können sie sich schmücken und präsentieren.

Schmuck kann also in vielen Facetten angewandt werden und ist keinesfalls verboten. Die Jungs und Männer müssen nur wissen, wie sie ihn richtig einsetzen, um damit glänzen zu können. Dann macht es auch durchaus Freude, den Schmuck zu tragen. Und man erregt Aufsehen.

Infos zu Modeschmuck

Über den Modeschmuck

Es ist ein altbekanntes Thema, das viel Stoff für Diskussionen liefert: Günstiger Modeschmuck und seine Qualität. Oftmals fällt zusammen mit diesem Begriff das vorschnelle Urteil, dass etwas, das nicht viel kostet, automatisch keine gute Qualität aufweisen kann. An dieser Stelle ist es allerdings wichtig, sich darüber im Klaren zu werden, wie sich Qualität überhaupt definiert. Wir für unseren Teil achten zum Beispiel darauf, dass unser Sortiment:

  • den Wünschen unserer Kunden entspricht
  • nicht schnell anläuft oder gar abfärbt
  • in der Regel nickelfrei ist und damit auch bei Allergien getragen werden kann
  • Ketten reißfest sind und geklebter Schmuck möglichst stabil ist

Bevor wir ein Schmuckstück auf Reisen schicken, wird es zum Beispiel in jeder Weise auf die Probe gestellt. Es wird gezogen, vielleicht sogar fallengelassen und auch überprüft, wie es sich im Alltag so trägt. Nun ist unser Sortiment natürlich auch manchmal erfüllt von ganz schön wuchtigen Stücken. Ringe, die gar nicht kleiner sein dürften, weil es zum jeweiligen Stil einfach so gehört und  Harajuku schließlich auffallen muss. Auch hier gibt es gewisse Qualitätsansprüche, die wir daran haben. Je größer der Ring ist, umso stabiler muss er auch sein.

Günstige Preise trotz guter Qualität

Das benutzte Material bestimmt den Preis vom Schmuck. Ausnahmen stellen natürlich Fälle dar, in denen man für den Namen des Designers mitbezahlt.

Was ist Modeschmuck? Hierbei handelt es sich um Schmuck, der keinen großen materiellen Wert besitzt, aber modisch ist. Im besten Fall folgt er aktuellen Trends, hauptsächlich definiert er sich aber dadurch, ohne Edelmetalle und Edelsteine auszukommen.

Um mit damit verbundenen Fehlannahmen aufzuräumen, schaffen wir gerne Klarheit und beantworten die gängigsten Fragen zu diesem Thema.

Wo liegt die Grenze zwischen Modeschmuck und Echtschmuck?

Völlig zu Unrecht wird Modeschmuck also oft als minderwertig abgestempelt. Schließlich ist es nicht nur Tibetsilber, das hier Verwendung findet. Auch Leder, Kunstleder, Glas, Kunstharz/Resin, Fimo und andere Polymer Clay Sorten sowie jede Menge weitere Materialien werden dabei eingesetzt. Wunderschöne Ketten mit Glasfläschchen und Echtblumen darin, getrocknetem Moos oder Pusteblumensamen sind ebenfalls Modeschmuck. Es ist also Silber enthalten, aber der Schmuck besteht nicht rein aus Silber. Der materielle Wert ist vergleichsweise gering und daher gilt auch so etwas im Volksmund als Modeschmuck.

Ist Modeschmuck wirklich immer modischen Trends unterworfen?

Ursprünglich war das ein Kriterium dafür, dass man Schmuck als solchen bezeichnet hat, ja. Heutzutage sind allerdings die Trend schnelllebig und gleichzeitig könnten persönliche Vorlieben nicht unterschiedlicher sein. Aus diesem Grund ist es mittlerweile schwierig, eine klare Mittellinie dafür zu finden. Wir persönlich bezeichnen auch unseren Schmuck als Modeschmuck, da er zu großenTeilen den fernöstlichen Trends unterliegt.

Beim Stil sind allerdings keine Grenzen gesetzt. Modeschmuck kann edel, verträumt, verspielt, sportlich oder auch ernst sein.

Woran ist hochwertiger Modeschmuck zu erkennen?

Es gibt verschiedene Faktoren, die dir dabei helfen, zu erkennen, ob der Modeschmuck wirklich hochwertig ist und wie lange du etwas von ihm haben wirst:

  • Ist er stabil / reißfest?
  • Womit ist er beschichtet? Je höher der Nickelgehalt, desto höher ist die Gefahr, dass der Schmuck abfärbt.
  • Wurden noch weitere Materialien verwendet?
  • Bei Ringen & Ohrschmuck: Sind an der Vorderseite Kleberückstände zu erkennen?
  • Bei handgemachtem Schmuck: Wie sauber wurde gearbeitet? Sind mit dem bloßen Auge Fingerabdrücke oder Staubpartikel zu sehen?

Hinzukommt noch der Faktor des Abfärbens oder Anlaufens. Hier musst du natürlich bedenken, dass Metalle darauf reagieren, wenn sie mit Chemikalien in Verbindung geraten. Das kann dir mitunter also auch bei hochwertigen Edelmetallen passieren, wenn du zum Beispiel den Ring beim Händewaschen nicht ablegst. Natürlich ist das bei echtem Silber, Gold, etc. unwahrscheinlicher – aber es ist auch hier schon vorgekommen. In jedem Fall hast du die Möglichkeit dazu, Schmuck zu polieren und ihm dadurch wieder zu seinem alten Glanz zurückzuverhelfen.

Woran erkennt man echten Schmuck?

Echter Schmuck aus Metall verfügt in der Regel über eine Prägung. Hierbei handelt es sich um einen Feingehaltsstempel, der aussagt, wie viel Anteil von dem Edelmetall enthalten ist. Die vier gängigsten sind:

  • Bei Goldschmuck: 333, 585, 750
  • Bei Silberschmuck: 925 (Stichwort: Sterling Silver)

Achtung wegen Doppelkennzeichnungen! Die wohl bekannteste ist 750/18Kt, was schweren, aber gefälschten Goldschmuck bezeichnet. Im Volksmund sagt man auch Autobahngold dazu. Hierbei handelt es sich – wie du bestimmt schon richtig vermutest – um keinen echten Schmuck.

Welcher Schmuck ist die richtige Wahl?

Es kommt immer auf die Situation und eigene Bedürfnisse an, welcher Schmuck sich am besten eignet. Echtschmuck bedarf natürlich eine sehr viel höhere Investition und viele möchten das nicht tun, wenn es sich dabei dann nicht um Schmuck handelt, der andauernd getragen wird. Aus diesem Grund greifen Kunden, die gerne den Schmuck wechseln und diesen möglichst zum aktuellen Outfit anpassen, meist zu Modeschmuck. Er ist günstig, aber lässt sich nach Belieben und auch ohne schlechten Gewissen der Brieftasche gegenüber kombinieren.

Was sagst du persönlich zu diesem Thema? Vielleicht besitzt du ja sogar Schmuck aus beiden Sparten und möchtest unseren Lesern ein paar Worte dazu hierlassen. Wir freuen uns!

Das sind die Schmucktrends 2018

Das sind die Schmucktrends 2018

Schmuck ist ein schönes Accessoire und lässt jedes Frauenherz Purzelbäume schlagen. Dazu kann es den vorhandenen Look sehr gut vervollständigen. Egal ob Ketten, Ohrringe, Broschen oder Mineralienschmuck. Sie alle haben in der Saison 2018 ihren Platz und das verdient.

Rot ist ein absoluter Hingucker und die knallige Farbe setzt sehr gut Akzente. Rot strahlt Stärke und auch Leidenschaft aus. Gerade bei Ketten ist es ein guter Hingucker und ist ein Zeichen für Stil und auch Selbstbewusstsein.

Ein weiterer Trend ist auf jeden Fall der Schmuck mit Heilsteinen. Sie wirken sich wohl positiv auf deine Seele und den Körper aus. Jedoch ist es wichtig, daran zu glauben, da sie sonst ihre Wirkung nicht voll entfalten können. Es gibt sie in sehr vielen Farben und egal ob geschliffen oder kantig, sie vervollständigen jedes Outfit.

Ein schöner Trend sind auch Statement-Pieces. Sie sorgen für den richtigen Auftritt und sind daher auch sehr gebliebte Schmuckstücke. Diese gibt es nicht nur in Ketten oder Colliers, sonder auch als Ohrringe. Sie ziehen die Blicke der Anwesenden auf sich. Es sind hängende Elemente, die einen richtigen Eyecatcher bilden und die Kleidung so perfekt in Szene setzen.

Auch Kreolen haben ihren Einzug erneut in der Modewelt erhalten. Bereits in den 1990 er und Anfang der 2000 waren sie ein Modetrend. Die Ohrringe gibt es in verschiedenen Variationen und passen sich an das getragene Outfit problemlos an. Dazu gibt es sie in allen Breiten und bilden in der breiten Variant auf jeden Fall ein Eyecatcher.

Auch Broschen haben sich wieder etabliert. Gerade jetzt bei der kalten Jahreszeit verschönern sie Kleider, Strickjacken und andere Kleidung. Im Vintage Stil mit übergroßen Blumen oder geometrischen Mustern sind sie wieder ein sehr beliebtes Schmuckstück geworden.

Das sind die Schmucktrends 2018

Heil- und Natursteine liegen 2018 voll im Trend.

Im neuen Jahr gilt die Einstellung: Weniger ist mehr. Früher waren die dicken, schweren Ketten beispielsweise sehr angesagt. Im Jahre 2018 ist man davon wider sehr weit entfernt. Die feinen, filigranen Ketten und Hingucker sind deutlich angesagt. Davon dürfen dann auch mehrere zusammen getragen werden, jedoch sollten sie zusammen passen.

Auch Modeschmuck war gestern. Denn die billig produzierten Schmuckstücke sind raus aus dem Trend. Lieber wieder Omas alten Schmuck heraussuchen. Dabei ist es egal, ob Silber, Platin oder Gold. Denn echter Schmuck ist nicht nur schön anzusehen, im Gegensatz zu dem Modeschmuck. Gerade Ringe verlieren als Billigschmuck ganz leicht an Farbe und Glanz. Da lohnt es sich doch eher, etwas tiefer in die Tasche zu greifen, als sich darüber zu ärgern.

Muster auf Schmuck gibt es viele. Doch welche sind die Richtigen? Für das Jahr 2018 ist der Ethno-Look wieder angesagt. Ornamente sowie kleine Baum- oder Blumenmuster vervollständigen das Outfit sehr gekonnt.

Auch Perlen sind in diesem Jahr wieder im Trend. Perlen sind absolut zeitlos und faszinieren die Menschen von Anbeginn ihres Daseins. Sie sind zeitlos und elegant und strahlen eine Hochwertigkeit aus, wie es kein anderer Schmuck je schaffen wird. Es gibt sie mittlerweile als Ketten, Armband oder Ohrringe. Problemlos kannst du auch alle 3 Dinge miteinander kombinieren und so jedes Outfit richtig edel aufpeppen.

Am einfachsten ist es, sich die aktuellen Schmucktrends im Geschäft anzusehen und zu kaufen oder aber im Internet zu bestellen. Die Auswahl ist groß und garantiert für jeden Geschmack was dabei.

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