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Schmuck-für-HexenDas perfekte Styling zur Walpurgisnacht

Die Walpurgisnacht findet jedes Jahr am 30. April statt. Sie deutet auf die Nacht der Hexen, Zauberer und Waldgeister hin. Jahr für Jahr finden verschiedene Treffen von Touristen, langjährigen Anhängern und Schaulustigen zu diesem Zeitpunkt statt. Teilweise verkleiden sich die meisten von ihnen mit aufwendigen Kostümen und stylen sich perfekt, um unter freiem Himmel zu feiern und zu tanzen. Doch wie gestaltet man eigentlich das perfekte Outfit für die Walpurgisnacht? Kann man das eigene Kostüm selbst basteln? Genau das möchten wir euch in diesem Artikel gerne zeigen und einige Tipps für das perfekte Styling geben.

Doch was genau ist die Walpurgisnacht eigentlich?

In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai feiert man die Walpurgisnacht, um an einem großen Feuer am Blocksberg (der historischen Hexen-Tanzplatz) das Frühlingserwachen einzuläuten und die diversen Opfergaben zu feiern. Der Name selbst stammt von der heiligen Walpurga, der Schutzpatronin, die damals für die bösen Geister und das drohende Unheil zuständig war. Heutzutage wird die Walpurgisnacht unter dem Namen „Tanz in den Mai“ gefeiert.

Das perfekte Outfit für die Walpurgisnacht

Das beliebteste Kostüm für die Walpurgisnacht ist immer noch das Hexenkostüm. Die Auswahl dieser Kostüme ist groß, sodass du fertige Kostüme fast überall kaufen kannst. Allerdings macht es meistens vielmehr Spaß sich das Kostüm selbst zu schneidern oder eben selbst zusammenzustellen. In der Damenwelt gibt es sehr viele Möglichkeit, wie auch du dir dein individuelles Hexenkostüm zusammenstellen kannst, ohne dass du viel basteln musst.

Mit dieser Anleitung bastelst du dein eigenes Hexenkostüm

Du benötigst dafür folgendes:

  • Ein schwarzes oder dunkles, langes Kleid
  • 2 Bögen Pappe, um deinen Hexen Hut zu basteln
  • Make Up in den Farben Schwarz, Rot und Weiß
  • Passende Ohrstecker zum Thema Hexe
  • Einen großen, langen Besenstiel
  • Einen Reisig

Um deinen Hut für dein Hexenkostüm zu basteln schneide am besten einen 50 cm großen Kreis aus der Pappe aus. In der Mitte kannst du dann einen weiteren Kreis ausschneiden, der genau deinem Kopfumfang entspricht. Solltest du eher dickes und voluminöses Haar haben achte darauf, dass du auch das bei dem Bau deines Hexenhutes berücksichtigst und deine Haare vollständig darunter passen.

Im inneren Kreis kannst du dann in regelmäßigen Abständen von knapp einem Zentimeter, Zacken ausschneiden. Klappe diese danach einfach nach oben. Anschließend kannst du die zweite Pappe nehmen und einen Spitzen Kegel formen. Die Enden der Pappe kannst du zusammenkleben. Wichtig ist, dass die untere Öffnung deines Kegels genau auf die hochgeklappten Zacken passt und du die beiden Hutstücke miteinander verbinden kannst.

Streiche ein bisschen Kleber auf die Zacken und klebe deinen Trichter darauf. Schon ist dein Hexen Hut fertig. Wenn du magst kannst du mit vielen kleinen Accessoires oder Stiften deinen Hut nach Lust und Laune gestalten. Spinnweben, gebastelte Spinnen oder andere Highlights sehen garantiert gut aus.

So bastelst du deinen eigenen Hexenbesen

Zu einem perfekten Hexen Outfit darf ein selbst gebastelter Hexenbesen nicht fehlen. Dazu kannst du den Reisig verwenden und den Besenstiel. Meistens bekommst du einen Reisig bereits im Blumenladen vor Ort oder in einer Gärtnerei. Schneide ihn dir einfach in die gewünschte Länge und befestige ihn mit einer Kordel oder einem dickeren Strick an deinem Besenstiel. Selbst bei deinem selbstgebauten Hexenbesen kannst du deiner eigenen Kreativität freien Lauf lassen. Schaurige Dekoration passen garantiert zu deinem Walpurgisnacht Outfit.

So stylst du dich am besten für die Walpurgisnacht

Walpurgisnacht-StylingFür die richtigen Vorbereitungen hast du mit deinem individuell, gebastelten Kostüm nun gesorgt. Jetzt kannst du dich endlich deinem Styling als Hexe wagen. Dein Kleid sollte wie erwähnt sehr lang sein. Umso mehr Stofflagen du benutzt, umso besser wird es sein. Du kannst auch ein altes Kleid aus deinem Schrank nehmen und dieses in eine authentische Hexen-Optik schneiden und nähen. Unechte Spinnenweben und zahlreiche Scherzartikel lassen sich auch dann perfekt einbauen.

Neben einem guten Make Up dürfen die verschiedenen Schmuck Accessoires nicht fehlen. Eine wilde und eher unbändige Frisur gehört ebenso dazu. Hier kannst du dich frei ans Motto: Toupiere so oft es geht halten. Befestige deine Mähne noch mit ausreichend Haarspray, damit sie auch die ganze Nacht lang halten wird.

Mehr ist mehr gilt in dem Fall auch bei deinem Make Up.  Als Grundierung kannst du eine deckende, helle Schicht aus weißem Puder wählen. Trage dieses bis zu deinem Haaransatz auf. Mit einem Rouge Pinsel kannst du dann, je nach deinem eigenen Geschmack, punktuell schwarzen Lidschatten auf Stirn und Wange geben. Deine Augen solltest du mit einem schwarzen Kajal Stift schminken und auch deinen Lidschatten in eher düsteren und dunklen Tönen halten.
Schon hast du dir deinen gruseligen Hexen Style gezaubert.

Schaurig schöner Schmuck zum Thema Hexe

Um deiner Verkleidung in der Walpurgisnacht nochmal den besonderen Schliff zu geben, darf Schmuck natürlich nicht fehlen. Wie wäre es mit schicken Fledermaus oder Spinnen Ohrsteckern? Oder schwarzen Haarspangen für deine Hexen Traumfrisur? Lasse deiner Kreativität freien Lauf und baue die unterschiedlichsten Accessoires zur Walpurgisnacht in dein Outfit mit ein.

Hexen in der Geschichte

Im Mittelalter wurden Hexen hingerichtet. Damals war eine Hexe für die Bürger ein Weib, das sich mit dem Teufel in Verbindung setzt! Bis heute hat sich nicht viel an dem Glauben verändert…

Wenn eine Frau von Geburt an rote Haare hatte, wurde sie hingerichtet. Das Hinrichten funktionierte so: Die Frau wird in ein tiefes Wasser geworfen. Wenn sie schwimmen konnte, war sie eine Hexe und wurde verbrannt. Wenn sie nicht schwimmen konnte, so war sie keine Hexe, also wurde sie für frei erklärt. Brachte ihr nur nicht mehr viel, denn sie musste ertrinken, damit man sicher sein konnte, dass sie wirklich nicht schwimmen konnte.

Wurde jemand für eine Hexe erklärt, glaubte man demjenigen fast aufs Wort. Wenn zum Beispiel die Kuh einer Frau mehr Milch gab, als die Kuh ihres Nachbarn, so konnte diese Frau für eine Hexe erklärt werden. Sie könnte ja theoretisch mit dem Teufel im Bunde sein und ihn darum gebeten haben…