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Fairy Kei ist dem Decora-Stil relativ ähnlich. Jedoch werden weniger Accessoires verwendet und farblich herrschen Pastelltöne vor.

Passend zum Namen will ein softer, märchenhafter Look kreiert werden. Fabelwesen wie zum Beispiel Einhörner und pastelliger Schmuck sind beliebte Dekoobjekte. Auch, wenn Frisuren und Make-Up hier nur zweitrangig sind, achten die Fairys mehr auf aufwändige Frisuren als Decoras.

In Japan ist Fairy Kei jedem ein Begriff, der in einer größeren Stadt wohnt. Dieser Stil ist ein ausgefallener und sehr auffälliger Street Style, der einfach unsagbar niedlich aussieht. Beim ersten Blick auf ein Outfit dieses Stils denkst Du bestimmt nur an wunderschöne Dinge. Regenbögen, wunderschöne lila Wolken am Morgenhimmel, Zuckerwatte, Einhörner und Glücksbärchis: Das sind jene Stichworte, die meinen ersten Eindruck von dieser Fashion einwandfrei beschreiben würden.

Wie funktioniert der Modestil “Fairy Kei”?

Kurz und prägnant: Schlussendlich sollst Du mit einem entsprechenden Outfit wie eine kleine, kuschelige Fee oder ein köstlicher Cupcake aus einer glitzernden Regenbogen-Wolken-Welt aussehen. My Little Pony, die Glücksbärchis aber auch mitunter Sailor Moon bieten Inspiration für die Mode, die wir hier beschreiben wollen. Du kannst Dir das noch nicht ganz so gut vorstellen? Dann denke zuerst vereinzelt an folgende Stilelemente: Pastellfarben, Fantasiewelten, kindlich, zauberhaft. Diese Stilelemente werden Dir im Folgenden erläutert und fügen sich am Schluss zur ultimativen Inspiration für dein zuckersüßes Fairy Kei Outfit zusammen!

1. Pastellfarben

Das wohl mit Abstand prägnanteste und wichtigste Element bei diesem Kleidungsstil sind die Pastellfarben. Pastell erinnert uns an Frühling, an unbeschwerte Kindheitserinnerungen und märchenhafte Eindrücke. Mit Pastellfarben wirkt die Welt wie durch (himmlisch duftenden) Weichspüler gezogen. Eine Welt ohne Dunkelheit und Sorgen, in der einfach alles flauschig und niedlich ist. Diese Assoziationen soll auch der feengleiche Style hervorrufen. Die Outfits werden stets in Pastelltönen gehalten, helles Rosa, fröhliches Hellgelb, bezauberndes Flieder, strahlendes Weiß, zartes Apricot und auch softes Mintgrün machen den Look aus. Diese Farben beschränken sich teils nicht bloß auf das Outfit, auch die Haarpracht kannst Du mit süßen Pastellfarben versehen, dann machst Du den Look wirklich perfekt und komplett.

Das Outfit in dieser Stilrichtung darf auf keinen Fall düstere Farben beinhalten. Außerdem sollte es auf keinen Fall bloß aus einer Farbe bestehen: Mixe lieber zum Beispiel den pastelligen Lilaton zu Rosé und Weiß oder mische Pastellblau mit Mintgrün. Auch Regenbogen-Elemente gehören zu diesem Style unbedingt dazu. Hier solltest Du aber unbedingt auch darauf achten, dass der Regenbogen schön hell und pastellig gehalten ist: Kein Regenbogen mit satten und knalligen Farben darf auf Deinem Outfit Platz finden.

2. Fantasiewelten

Woher kennen wir Feen? Richtig: Aus diversen Fantasiewelten, in denen sie uns mit ihrer Leichtigkeit und ihren libellen- oder schmetterlingsartigen kleinen Flügeln noch stets verzaubern. Tinkerbell aus Peter Pan ist die wohl bekannteste kleine Elfe, aber auch Winx Club oder andere Filme/Animes inspirieren uns zum Thema “Fairy”.

  • Willst Du komplett in die Fantasy-Welt eintauchen, so kannst Du Dein Outfit mit Elementen wie Flügeln oder einem Feen-Zauberstab abrunden.
  • Willst Du Fairy Kei in straßentauglicher Form tragen, bilden Tüllrocke, jede Menge Rüschen, Strümpfe und Fantasy-Prints die Hauptbestandteile Deines Outfits.

In unserem Fairy Kei Shop findest Du allerlei Accessoires und Gadgets (wie zum Beispiel tollen Kawaii Schmuck), die Dein Outfit ideal abrunden. Alles, was Du aus märchenhaften Fantasiewelten kennst, ist bei diesem Stil erlaubt: Einhörner, Elfen, Bärchen, Regenbögen, Süßigkeiten.

3. Kindlicher Stil

Hochgeschlossene Krägen, Flügel- oder Puffärmel, hoch aufschließende und gemusterte Strümpfe, Maschen und Rüschen, ausgestellte kurze Röcke oder kurze Pumphosen, runde Ballerina-Schuhe und Prints voller kleiner Ponys, flauschiger Bärchen oder Regenbögen: Allesamt sind dies mitunter Begleiter unser Kindheit gewesen. Das ein oder andere Element hat man als Kind schon im Kindergarten gerne getragen (oder der Eltern willen ertragen).

Willst Du dich stilgetreu dem japanischen In-Style anpassen, so kannst Du all diese Styles getrost willkommen zurück heißen! Denn kindliche Kleidung gehört zu dieser Stilrichtung einfach verpflichtend dazu. Dieses Motto kannst Du von Kopf bis Fuß anwenden: Kindliche Zöpfe oder pastellfarbene Locken mit einem Haarreifen oder bei einer Kurzhaarfrisur ein frecher Schnitt oder aber ein Topfhaarschnitt, der Kindheitserinnerungen weckt: So siehst Du im oberen Bereich schon ganz aus wie eine kleine Elfe! Beim Outfit selbst sind beispielsweise Krägen ein Muss: Ob mit Rüschen, Mustern oder ganz schlicht, ein Kragen gehört zum Feen-Stil.

4. Schlichtweg zauberhaft

Ein besonderes Merkmal dieses Kleidungsstil ist, dass Du so gekleidet wie ein Zauberwesen aus der tristen grauen Welt herausstichst. Du tauchst in Deinem Outfit auf und die Welt wird ein bisschen fröhlicher, märchenhafter und einfach zauberhafter.

Die Pastellfarben tauchen in keinem einzigen Modestil so intensiviert auf wie hier: Das Gefühl, das beim Betrachten dieser Outfits entsteht, erinnert ein bisschen an die Kindheit, als man am Jahrmarkt zum ersten Mal den Zuckerwatten-Stand erblickt hat. Wie eine glänzende Seifenblase schwebst Du in Deinem Fairy Kei Outfit durch die Menge, die Stilelemente zu einem Ganzen vereint und von Kopf bis Fuß wie eine süße Fee.

Mit Accessoires für Haare, zuckersüßem Schmuck, kindlichen Schnitten bei Ober- und Unterteilen, bezaubernden Flügelärmeln, die Deine Schultern mit einer unnachahmlichen Leichtigkeit umspielen, Rüschen und Prints bist Du der Star der Elfengemeinschaft.

Fairy Kei im Sommer – die Hitze überleben

Darf man den Aussagen namhafter Meteorologen Glauben schenken, so werden auch die folgenden Sommer nicht weniger anstrengend werden, als der, den wir 2018 hinter uns gebracht haben. Nun ist allerdings Fairy Kei ein Modestil, dazu jeder Saison getragen werden möchte und damit auch im Sommer keine Pause eingelegt. Damit jeder unserer niedlichen Pastellfeen da draußen auch die stärksten Temperaturen Leichtigkeit überstehen wird, haben wir hier nun ein paar Tipps für dich im Repertoire, um trotz Fairy Kei das Sommerhitze entgegenzuwirken.

1. Nicht so viele Schichten Kleidung

Ja, wir kennen das auch. Fairy Kei ist einfach ein Modestil, der so viel Kombinationspotenzial mit sich bringt und man kommt gar nicht umhin, einen Rock mit sieben verschiedenen Oberteilen auszuprobieren und im Grunde jedesmal ganz anders auszusehen. Doch trotz allem sollte man bei stärkster Hitze in diesem Punkt ein wenig zurückstecken und Liebe weniger Kleidungsschichten tragen, als zu viele. Ein pastellfarbenes Zwiebelchen kannst du dann im Herbst noch immer sein.

Auf Stoffe, wie Flanell oder Polyester solltest du während dieser Jahreszeit verzichten.

Generell gilt natürlich, dass deine Gesundheit immer an erster Stelle stehen muss. Mode hin oder her, wenn du merkst, dass dein Kreislauf verrückt zu spielen beginnt, ist eine Pause angesagt.

2. Auf Perücken verzichten

Eines der größten Hindernisse, sich im Sommer abzukühlen, ist eine vollständige Kopfbedeckung. Wie dass der Zufall nun so will, gilt doch eine Perücke als solche. Denk dir daher lieber verschiedene niedliche Hairstylings aus, die du auch ohne Perücke verwirklichen kannst.

Wenn es Dir dabei in erster Linie um die Farbe geht, die du mit deinem natürlichen Haar nicht zustande bringst, denke mal überfärben dann Haarwachs nach. Wir kennen das Problem aus unzähligen Gesprächen mit unseren Kunden, besonders mit den jüngeren, dass die Eltern gefärbte Haare nicht erlauben und sie daher auf alternative Hilfsmittel ausweichen müssen. Doch selbst, wenn das Haarwachs auch keine gelungene Alternative dafür darstellt, so lässt sich doch garantiert auch aus dem natürlichen Haar etwas ganz Besonderes zaubern. In unserem Fairy Kei Shop findest du einige niedliche Haaraccessoires, die dir dabei helfen werden.

3. Shorts statt Leggins

Natürlich kennen wir auch das Bedürfnis, dass man sich bei Fairy Kei vollständig in den unterschiedlichsten Materialien einhüllt. Dabei hat man dann schon mal das Gefühl, dass unter all den dicken Strumpfhosen das Potenzial von niedlichen Shorts und eigentlich transparenten Strümpfen völlig verloren geht. Du verstehst sicher, worauf wir hinauswollen: durchlässige Strümpfe lassen zu, dass noch etwas Luft an deine Beine gelangt und dir allgemein nicht zu heiß wird.

Pastellfarbene Shorts werden ohnehin immer moderner und darum dürfte es nicht schwierig sein, welche in dein Kleidungsrepertoire zu bringen.

4. Nimm einen Fächer mit

Was passt eigentlich besser zu Fairy Kei, als ein niedlicher Fächer? Mittlerweile gibt es verschiedene Modelle, die du durch Batterien dazu bringen kannst, dir völlig automatisch Luft zu zu wehen. Es gibt auch ganz luxuriöse Modelle, die zusätzlich dazu etwas Wasser versprühen können. Aber man sollte immer praktisch denken. Fairy Kei trägst du immer dann, wenn es um eine Convention oder um ein dezidiertes Treffen mit anderen Anhängern dieses Modestils geht. Irgendwann werden die Batterien versagen oder das Wasser ausgehen und besonders bei letzterem hast du nicht überall die Möglichkeit, diese Ressourcen nachzufüllen. Diesem Grund empfehlen wir, auf einen klassischen Fächer auszuweichen Punkt auch von diesem gibt es schließlich jede Menge niedliche Motive, die du immer nach Belieben variieren kannst.

5. Socken

Genau, Socken. Du hast bestimmt jede Menge Ausführungen in deinem Kleiderschrank, für die du kaum Gelegenheit hast, um sie auszuführen. Besonders jene, die mit ein paar Rüschchen versehen sind, lassen sich äußerst schwierig im normalen Alltag unterbringen. Im Sommer hast du die perfekte Gelegenheit dazu, sie zu verwenden.

Fühlst du dich unwohl, wenn du die Socken direkt auf der Haut trägst, dann trag einfach eine Strumpfhose darunter. Auch hier lässt sich sagen: transparente Strumpfhosen sind die bessere Wahl, wenn du keinen Hitzeschlag riskieren möchtest.

6. Kurzärmelige Oberteile

Das sollte an dieser Stelle eigentlich selbstverständlich sein, es kann jedoch nicht schaden, es noch einmal zu erwähnen. Wenn die Hitze noch nicht ihren Höhepunkt erreicht hat und die Temperaturen draußen noch immer steigen, solltest du keinesfalls langärmelige Oberteile auswählen und stattdessen auf kurzärmelige Sachen ausweichen.

Verzichte dabei auch auf Tanktops, die du darunter trägst und wähle daher deine Kleidungsstücke möglichst danach aus, dass sie nicht also transparent sind. Das lassen diesen Fall dann eher den Strumpfhosen übrig.

7. Sonnencreme nicht vergessen

Wenn du draußen rumläufst, gibst du das Sonne so einige Möglichkeiten, direkt auf deine Haut zum Strahlen. Vergiss daher auf keinen Fall, dich mit genügend Sonnencreme zu schützen. Besonders dann, wenn du keine Strumpfhosen trägst, darfst du natürlich auch deine Beine nicht vergessen. Auch bei durchsichtigen Strumpfhosen solltest du lieber auf Nummer sicher gehen, als später an einem Sonnenbrand leiden zu müssen.

8. Trinken, trinken, trinken

Sorge dafür, dass du immer genug trinkst. Hast du keine Lust darauf, ständige eine Tasche mit dir mitzuschleppen, kannst du natürlich auch auf solche Flaschen zurückgreifen, die eine Möglichkeit zum Umhängen haben. Besonders zum Schulbeginn kannst du solche Ausführungen oft in Supermärkten finden.

Am besten ist es natürlich, wenn du dich mit Wasser frisch hältst. Aber auch Fruchtsäfte und Limonaden darfst du natürlich zwischendurch trinken. Nur, weil du im Stil von Fairy Kei gekleidet bist, musst du dich im Großen und Ganzen nicht anders als sonst verhalten.

Fairy Kei im Winter – die Kälte überstehen

Kommen wir nun zum direkten Pendant für Fairy Kei im Winter.

1. Werde zum Zwiebelchen

Es wird kalt, du brauchst jede Menge Kleidungsschichten. Zu einer dicken Strumpfhose kommen kuschelige Beinwärmer dazu, über deine Shorts trägst du ein Röckchen, das dir einen niedlichen Touch in der Optik verleiht und unter deinem Shirt gibt es ein langärmeliges Oberteil, das deine Ärmchen wärmt. Darüber hinaus verwendest du eine dicke Fleecejacke, trägst einen Schal und je nachdem, ob es dein Style zulässt, eine schicke Mütze oder Ohrenschützer.

Natürlich wird dir deine Perücke eine Menge Wärme spenden. Mach in jedem Fall den Kältetest, indem du dich in deinem fertigen Outfit für fünf bis zehn Minuten nach draußen stellst. Wird dir kalt? Dann brauchst du noch ein paar Schichten Kleidung!

2. Wärme dich unterwegs auf

Nimm dir eine Thermoskanne mit heißem Kakao oder leckerem Tee mit. Oder – wenn sich die Möglichkeit ergibt – kauf dir unterwegs immer wieder was Gutes zu trinken. Bedenke, dass kleinere Schlückchen dich länger warmhalten werden.

3. Nimm Handwärmer mit

Du kennst sicher die kleinen Wärmekissen, die man einmal umknickt und dann geben sie eine Menge angenehmer Wärme ab. Genau die meinen wir damit. Nimm dir ein paar mit, dann kannst du im Ernstfall noch einer Freundin einen davon abgeben, damit ihr beide nicht friert.

4. Warme Stiefel

Sie sind nicht immer die niedlichsten, aber in diesem Fall geht die Gesundheit ganz klar vor. Zieh dir Stiefel an, die ein dichtes Innenfutter besitzen und in denen du auch eine Weile rumlaufen kannst, ohne, dass sie zu drücken anfangen oder anderweitig unangenehm werden. Auch zu große Schrägabsätze solltest du dabei vermeiden.

Bei viel Schnee sollten sie ein robustes und rutschfestes Profil haben. Außerdem schadet es nicht, wenn sie dementsprechend wasserfest sind. Je kürzer sie sind, umso wichtiger werden die kuscheligen Beinwärmer!

5. Handschuhe

Im ersten Punkt haben wir bereits ja alles erwähnt, was du im Winter brauchen könntest, um dein Outfit gehörig abzurunden. Nur auf die Handschuhe haben wir vergessen, hoppla. Dabei gibt es so viele unterschiedliche Ausführungen davon, dass sie gleich einen ganz eigenen Punkt in dieser Liste verdient haben. Kennst du zum Beispiel die Variante mit den Katzenpfoten? Bei solchen hast du die Finger frei und kannst dadurch zum Teil noch besser greifen.

Wer lieber die Hände ganz bedeckt hat, kann natürlich auch zum MacGyver werden und beispielsweise ein ganz neutrales, weißes Paar kaufen, das er dann noch zusätzlich mit Bommeln oder anderen kawaii Kleinigkeiten aufhübscht.

6. Ein Schirm

Im Winter regnet es oft, genauso wie im Herbst. Aber auch wegen dem Schnee ist es sicherlich manchmal ganz gut, einen Schirm dabei zu haben, mit dem man sich davor schützen kann. Besonders, wenn kurzzeitig ein starker Wind losgeht, hast du dadurch die optimale Gelegenheit, um bei Bedarf ganz spontan einen Schild zu öffnen.