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Gel Pen Wal
3,75 
Rosenstift
3,75 
Stift Katze
3,75 
Gel Pen Set
15,00 

Spricht man von Stationery, so ist damit alles gemeint, das man fĂŒr das eigene BĂŒro braucht. Zum Beispiel Stifte, oder Blöcke. Je niedlicher die verwendeten BĂŒroartikel sind, umso stĂ€rker ist man dann auch bei der Arbeit oder auch beim Lernen motiviert. Weil wir wissen, wie motivierend asiatische Scheduler sein können, bieten wir auch hierzu so einige Artikel, die dabei helfen, diese ordentlich zu verzieren. Wie etwa Sticker oder Masking Tape – davon kann man bekanntlich ja kaum genug haben.

Wenn du dich bei den Stiften umsiehst, so wirst du schnell feststellen, dass es Sets und EinzelstĂŒcke gibt. Allem voran bieten wir Gel Pens an, da sie viel schöner schreiben, als Kugelschreiber. Sollte dir einmal die Mine ausgehen, so verzage nicht! Denn wir bieten NachfĂŒllpatronen fĂŒr die meisten Stifte an. Wenn du einen Gelstift verwendest, der nicht bei uns gekauft worden ist, so musst du nur einen Blick auf ihn werfen. Meist befindet sich ganz in der NĂ€he des Strichcodes ganz klein ein Vermerk, wie dick die verwendete Mine sein muss. Meist kann man aber in einen 0,3mm Stift auch eine 0,5mm Mine hineingeben.

Warum wir Kawaii Stationery lieben

Kawaii Stationery hat einfach etwas an sich, das so richtig herrlich motiviert. Egal, ob zum Lernen, zum Notieren von wichtigen Dingen oder auch in der Arbeit – es gibt eigentlich keinen Ort, an dem wir BĂŒroartikel verwenden, an dem niedlicher Kleinkram fehlen sollte.

🌾 Sticker verzieren Notizen

đŸŒș mit schönen Stiften arbeitet es sich leichter

🌾 Schicke Federpenale helfen beim Aufbewahren

đŸŒș In schöne BĂŒcher und Blöcke schreibt man viel lieber

Motiviert zu bleiben ist auch ein Teil von Selfcare, daher glauben wir daran, dass man sich etwas Gutes tut, wenn man auf kawaii Stationery setzt!

Warum ausgerechnet ein Scheduler aus Asien?

Dass man in asiatischen LĂ€ndern (vorwiegend Taiwan, Japan und Korea) deutlich niedlichere Charaktere vorfinden kann, ist lĂ€ngst kein Geheimnis mehr. Aber besonders die Koreaner machen es sich zum Ziel, mit niedlichem Stationery den teils oft tristen und harten (Schul-)alltag zu verschönern. Daher rĂŒhrt auch der Diary Trend.

Viele verschiedene Zusatzmöglichkeiten, wie etwa Sticker oder besonders sĂŒĂŸe Post-Its machen die TagebĂŒcher zu richtigen Erlebnissen; und ohne groß tĂ€glich MĂŒhen aufzubringen, kann man jeden Tag seine Erlebnisse vermerken und sich dabei vom Buch verzaubern zu lassen.

Mitte 2011 hatte dieser Trend in Korea endgĂŒltig seinen Durchbruch und ĂŒberschwemmte auch westliche Fans damit; nun bringe ich euch den Kult rund um das Diary etwas nĂ€her – denn Mal ehrlich: Wer hat nicht Lust, am Ende des Jahres auf ein paar richtig schöne, bunte Seiten zurĂŒckzublicken?

Ob die Scheduler nun steril oder einfach nur total niedlich aussehen – es gibt sie in jeder nur erdenklichen Variante!

SchlĂ€gt man das Buch auf, kann man in den meisten Schedulern links in einem kleinen Fach Erinnerungen, wie Fotos und gewisse Kleinigkeiten aufbewahren, ohne sie extra einkleben zu mĂŒssen. <3 !

Jeder Scheduler beinhaltet einen monatlichen Überblick, auf dem man das Wichtigste eines jeden Tages festhĂ€lt; woran will ich mich auf jeden Fall erinnern bzw. was war das Haupterlebnis dieses Tages?

Weiter hinten geht es dann ein wenig in die Tiefe; man kann ĂŒber sich selbst, also den Autor des Tagebuchs schreiben… Und dann noch Tag fĂŒr Tag in die Tiefe gehen, wenn man so wĂŒnscht.

So startest du ein Bullet Journal

Bullet Journals sind nach Jahren immer noch “in“, was an ihrer hohen Funktionsweise liegt und bestimmt auch daran, dass mit einer tollen Vorbereitung einfach jeder Arbeitsschritt so richtig viel Spaß macht. Doch bei all der bestehenden Information, die es heutzutage zu diesem Thema gibt, wird man regelrecht ĂŒberflutet von Details und weiß eigentlich gar nicht mehr so richtig, wo man beim eigenen Bullet Journal beginnen soll.

GrĂŒnde fĂŒr dich, sofort mit einem eigenen Journal zu starten

  • Es ist extrem einfach: hol dir ein punktiertes Journal oder nutze einfach ein kariertes Notizbuch!
  • Du behĂ€ltst alle deine Termine im Überblick und vergisst nichts mehr.
  • Da du das Journal ganz individuell nach deinen WĂŒnschen gestaltest, passt es perfekt zu dir.
  • Die Planung all deiner Projekte gelingt ganz einfach; Arbeitsprojekte, PrĂŒfungen, Masterarbeit, etc.
  • Erreiche deine Lebensziele, indem du deine Routinen mitprotokollierst.
  • Plane deinen Tagesablauf, um Struktur in dein Leben zu bringen und effizient zu bleiben.

Da es so viele Möglichkeiten gibt, ist es am besten, dass du dir zunĂ€chst im Vorhinein notierst, was du alles mit deinem eigenen Bullet Journal erreichen und planen möchtest. Vergiss dabei nicht, dass du das ganze Notizbuch zur VerfĂŒgung hast. Es ist also ein Leichtes, jederzeit noch einen Bereich hinzuzufĂŒgen, wenn du nachtrĂ€glich eine tolle Idee bekommst.

Schritt 1: Lege dir tolle Utensilien zu

Ohne das Bullet Journal selbst kannst du natĂŒrlich nicht starten. Danach brauchst du noch verschiedene Utensilien, die erst so richtig viel Spaß in die Sache bringen. Immerhin betrachtet man hĂŒbsche NotizbĂŒcher doch viel lieber, als solche, die chaotisch und unansehnlich sind.

Unsere Bullet Journal Einkaufsliste fĂŒr dich

Wir haben eine kleine Einkaufsliste fĂŒr dich zusammengestellt, die dir helfen soll, deine ganz persönliche Grundausstattung in kĂŒrzester Zeit zu sammeln:

Die Basics

  • ein Notizbuch
  • Stifte
  • verschiedene Marker
  • ein FedermĂ€ppchen

Die Add-Ons

Der pure Luxus

Schritt 2: Probiere verschiedene Designs aus

Jede Seite kann zu deinem ganz persönlichen Kunstwerk werden. Wenn du dich im Vorhinein ein wenig ausprobierst, hast du in kĂŒrzester Zeit jede Menge verschiedene Schriftarten und Trennlinien drauf. Auf dem vorigen Bild erhĂ€ltst du zu diesem Thema einige Anregungen.

Bist du anfangs noch unsicher darĂŒber, ob du eine Seite auch wirklich so schön hinbekommst, wie du sie dir in deinen Gedanken vorstellst, dann verwende zunĂ€chst ein ganz normales Blatt Papier und probiere dich damit aus. Besonders bei einem Lettering Pen solltest du zuvor austesten, ob er zu stark durch die nĂ€chste Seite durchdrĂŒckt.

Schritt 3: Gestalte dein Journal, wie es dir gefÀllt

Nun lĂ€sst du deiner KreativitĂ€t freien Lauf. Die Bereiche, ĂŒber die du dir zunĂ€chst klar geworden bist, dass du sie in deinem kleinen Journal nicht missen willst, baust du nun darin ein. Dir sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mach es so einfarbig, bunt oder clean, wie immer es dir beliebt.

Es sind nur drei Schritte nötig, um ein eigenes, tolles Bullet Journal zu starten.

Wie sieht es aus – legst du sofort los? :D