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Ring Ballett
5,50 
Ring Cute Bow
5,50 
Icecream Ring
5,50 
Ring Kiwi
5,50 
Ring Cherries
5,50 
Sakura Ring
5,50 
Ramen Ring
5,50 
Dim Sum Ring
5,50 
Ring Infinity
5,50 
RIP Ring
5,50 
Cthulhu Ring
5,50 

Wir wissen, dass es ziemlich ärgerlich und schwierig sein kann, Ringe im Internet zu kaufen. Daher liegt unser größtes Ziel darin, hauptsächlich größenverstellbare zu bieten. Manchmal lässt sich das aber aufgrund des genialen Motivs nicht umsetzen. So etwa der Katzenohrenring oder der Augenring. #punintended (= Wortwitz beabsichtigt… :P)

Sollte allerdings ein Ring wirklich eine fixe Größe haben, so findest du im Produkttext eine Größentabelle. An dieser kannst du dich dann orientieren. Da die Ringe maschinell gefertigt werden (nicht-vergrößerbare Ringe aus unserem Sortiment sind nie von uns gemacht), variiert die Größe auch nicht.

Die richtige Ringgröße ermitteln: So geht’s

  1. Um die richtige Ringgröße zu ermitteln brauchst du einen dünnen Streifen Papier.
  2. Den schneidest du ab und legst ihn um deinen Finger.
  3. Markiere den Punkt, an dem sich das Papier trifft.
  4. Die Länge davon misst du nun.

Du kannst auch einen Faden anstelle des Papiers nehmen!

Folgende Ringgrößen gibt es:

Ringe verstellen – was du dabei beachten musst

Bei den Ringen, die du in ihrer Größe verstellen kannst, solltest du ganz langsam und vorsichtig ziehen. So vermeidest du, dass das Metall zerbricht oder das aufgeklebte Motiv aus Resin einfach abfällt. Wir verwenden einen speziellen Schmuckkleber, der die Ringe sehr robust macht. Schließlich sind unsere Hände das wichtigste Werkzeug im Alltag. Deshalb muss ein Ring auch viel aushalten.

Bevor du deinen Ring vergrößerst, reib am besten ein bisschen an dem Teil vom Metall, der sich dabei verbiegen wird. Zumindest, soweit es dir möglich ist. Durch die Wärme lässt er sich dann leichter verbiegen.

5 Tricks, damit deine Ringe nicht abfärben

Wie bekommt man eigentlich Ringe die nicht abfärben? Grüne Ränder an den Fingern und abblätternde Silberstücke sind das Ärgernis von so ziemlich jedem, der gerne Ringe trägt und nicht für jedes Exemplar Unsummen ausgeben möchte.

Selbst unsere Ringe sind nicht davor gewappnet, irgendwann einen Teil ihres schönen Glanzes zu verlieren und einfach ein paar Alterserscheinungen zu haben.

Besonders größenverstellbare Modelle müssen mit einer eigenen Ringbasis erstellt werden, die in der Regel einfach nur legiert ist und nicht aus Sterling Silver oder anderen, verlässlichen Materialien besteht. Im Grunde also betrifft das alle Stücke, die etwas auffälliger sind.

Was kann man dagegen tun? Wir haben für euch die besten Tricks dafür gesammelt. Jeder einzelne von ihnen funktioniert übrigens auch für jeden anderen abfärbenden Schmuck!

1. Der Klassiker: Klarlack

So gut wie jeder hat schon einmal von diesem Trick gehört. Man nimmt etwas Klarlack und pinselt ihn auf das Metall. Natürlich muss er noch kurz trocknen und dann kann der Ring auch schon ausgeführt werden – ohne Gefahr, dass er nun noch abfärbt.

Wer seinen Ring daraufhin besonders oft trägt oder viel schwitzt, sollte vielleicht von Zeit zu Zeit eine neue Schicht vom Klarlack draufgeben, aber das erschließt sich dann durch einen kurzen Blick auf das Metall. Warum klappt das mit dem Lack so gut? Weil er das Metall beschichtet und verhindert, dass dessen Legierung mit Feuchtigkeit oder anderen äußeren Umständen zu reagieren beginnt.

2. Auf die eigene Periode achten

Okay, das klingt zunächst blöd, aber gib uns einen Moment, um das zu erklären: Das, was da so grünlich an deine Haut abfärbt, ist Kupfer. Auch im menschlichen Körper befindet sich etwas davon, aber in äußerst geringen Mengen. Zeigt die Haut keine weitere Reaktion, ist das also kein Problem, sondern einfach nur unschön und nichts weiter. In offene Wunden dürfen diese Pigmente allerdings nicht eindringen, das könnte dann durchaus ungemütlich werden. Während der Periode kann es vorkommen, dass der Körper anders auf Metalle und damit auch Kupfer reagiert. Das bedeutet, dass das Abfärben während dieser Zeit stärker wird oder es sogar nur dann passiert, weil der Schweiß aus hormonellen Gründen leicht anders zusammengesetzt ist.

3. Haarspray als Ersatz zum Lack

Wer gerade keinen Lack griffbereit hat, kann natürlich auch auf Haarspray ausweichen. Dieser beschichtet das Metall allerdings mit einem Kleber und sollte daher nur sparsam verwendet werden. Nicht, dass der Spray dann am Ende selbst erst dafür sorgt, dass sich das Metall verfärbt.

4. Der richtige Umgang mit dem Schmuck

Möchtest du lange etwas von deinem Schmuck haben, musst du auch auf ihn achten, so viel dürfte ja klar sein. Dazu zählt nicht nur, dass du ihn vorm Händewaschen abnimmst, sondern dass du ihn auch korrekt aufbewahrst, damit er vor äußeren Einflüssen möglichst geschützt ist. Denn Modeschmuck reagiert nicht nur auf Chemikalien, wie sie in Seife und Duschgel sein können, sondern er verfärbt sich auch durch Luft, Wasser und Licht.

5. Modeschmuck zu etwas Besonderem machen

Oft kauft man sich Modeschmuck, weil man ein ausgefalleneres Stück haben möchte – und das gibt es eben nur in Form von unechtem Schmuck. Da ist absolut nichts Verwerfliches daran. Allerdings ist am folgenden Argument was dran: Warum einen Modeschmuck kaufen, wenn man vorhat, ihn täglich zu tragen? Schöne und ausgefallene Stücke könnten daher zu besonderen Anlässen ausgeführt werden, wodurch du auch entsprechend lange was von ihnen hast. Oder du wechselst sie untereinander aus. Es gibt immerhin oft so viele schöne Motive, da ist für jeden Tag was anderes dabei!