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Wir lieben Modeschmuck! Das ist schließlich auch die Produktgruppe, für die selfesteem am besten bekannt ist. Da wir nicht alle Stücke selbst machen und einige mittlerweile entweder produzieren lassen oder einkaufen, werden sie stets von uns testgetragen. Da Babsi selbst gegen Nickel allergisch ist, haben wir mit ihr schließlich ein perfektes Versuchskaninchen! :D

Bei der angebotenen Produktpalette ist ausschlaggebend, dass wir so viele Einflüsse und Stile wie nur irgend möglich vereinen. Da Halsketten der Renner schlechthin sind, gibt es hiervon am meisten. Aber auch bei Armbändern, Ringen und Ohrschmuck kommt regelmäßig Neues ins Sortiment. Außerdem hören wir auf eure Wünsche und binden auch Trends stets mit ein. Während vor ein paar Jahren noch Statementketten die absoluten It-Things waren, sind es heute Choker. Am besten lassen sie sich zu langen Halsketten kombinieren. Oder du trägst sie einzeln, das ist auch kein Problem. :)

Wenn du mehr Stücke angezeigt haben möchtest, wirf einen Blick auf die Einstellungen über den Produkten. Darunter kannst du auch weiterblättern. Ganz, wie du dir leichter tust.

Welcher Schmuck passt zu dir?

Würdest du gerne mehr Schmuck tragen, bist aber leicht überfordert mit der Auswahl? Echtmetall oder nickelfreier Modeschmuck? Welches Metall soll es überhaupt sein? Und was steht dir?

So findest du heraus, welcher Schmucktyp du bist.

Die grundlegenden Gegebenheiten

Der Blick in den Spiegel und in die eigene Schmuckkiste ist die beste Methode um herauszufinden, was zu dir passt:

Wie siehst du aus? Bist du groß oder klein? Welche Haar- und Augenfarbe hast du; welchen Hauttyp? Welche Farben dominieren deinen Kleiderschrank? Wer z.B. klein ist, greift eher zu einem filigranen, dezenten Schmuckstück als zur Statement-Kette – und umgekehrt.

Was besitzt du bereits? Trägst du häufig schlichte Ringe? Oder ist deine Nerd-Ketten-Sammlung größer als gedacht? Meist kaufen wir intuitiv die Stücke, die uns gefallen. Durchforste doch mal deine Schätze; vielleicht zeichnet sich ein Muster ab!

Hast du Allergien auf gewisse Stoffe? Gerade auf Nickel reagieren viele mit Ausschlägen.

Die Farben

In der Farbenlehre wird nach kühlen und warmen Tönen unterschieden. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, was wozu passt, haben wir die gängigsten Schmuckfarben aufgelistet:

Gold und seine Nuancen (z.B. Roségold) steht hellen Hauttypen mit dunkelblonden Haaren ebenso, wie Menschen mit dunklen Haaren und gebräunter oder dunkler Haut. Es passt außerdem wunderbar zu natürlichen Rothaarigen.

Silber, Platin oder Weißgold sind ideal für kühle Typen. Schneewittchen mit blasser Haut und dunklen Haaren oder Eisprinzessinnen mit platin- bis aschblondem Haar und blauen Augen sollten zu Silber greifen.

Kupfer/Bronze ist eine der Trendfarben – auch im Schmuckbereich. Kupferschmuck lässt grüne und blaue Augen strahlen und unterstreicht leicht gerötete Wangen und einen romantischen Kleidungsstil.

Bunte Schmuck- und Edelsteine oder Mineralien stimmst du am besten auf die Farbe/Optik deiner Kleidung ab. Und falls die Outfitfrage noch nicht geklärt ist, probiere doch mal einen Stein in der Farbe deiner Augen! Das geht immer. :)

Dein Kleidungsstil

Sag mir, wie du dich kleidest… und ich zeige dir den Schmuck dazu. Denn es gibt zu jedem Kleidungsstil die richtigen Accessoires.

Du magst es romantisch? Dann kombiniere zum Blumenkleid Haarbänder, filigrane Armreifen und eine lange Kette mit Edelsteinanhänger.

Zu bestickten Shorts und Fransenkimono passen Perlen oder Fußkettchen im Boho-Style, Blumenschmuck oder außergewöhnliche Ornamente. Es darf ruhig auffällig und farbenfroh sein!

Fans sportlicher Kleidung liegen mit geometrische Formen (z.B. an Ohrringen oder als Kettenanhänger) richtig.

Wie sieht es mit Sport und Schmuck aus? Wenn du jetzt deine Sportlehrerin der 7. Klasse vor Augen hast, die vor jeder Stunde erneut ermahnt “Nehmt euren Schmuck ab!” – sie hat recht. Es ist ungefährlicher, beim Training keinen Schmuck zu tragen.

Aber für einen entspannten Look tagsüber (z.B. Yogatop zu Leggins und Sneakern) brauchst du nicht darauf zu verzichten.

Trägst du am liebsten Basics? Auch ein schlichtes weißes T-Shirts zur Jeans wird besonders, wenn du es mit einer Kette oder einem Choker veredelst oder zwei, drei unterschiedliche Ringe kombinierst. Achte nur darauf, dich nicht zu überladen, weil das schlichte Outfit sonst deplatziert wirkt.

Liebst du Musik?

Dann hast du es leicht, denn jede Musikrichtung hat ihre typischen Accessoires.

  • Metaller lieben Silberschmuck mit schwarzen Elementen und Symbolen wie Totenköpfen  oder (Fake-)Leder und Nieten (z.b. Nietenarmbänder oder opulente Ringe).
  • Gothics tragen zusätzlich Rosen oder Kreuze auf und können Dezent mit Opulent kombinieren.
  • Bei HipHop Fans darf es ordentlich “bling-bling” machen mit einer goldenen Statementkette oder einem Ring für jeden Finger.
  • Diese Tipps sind nur Wegweiser, um dich zu inspirieren und zu unterstützen.

Nur, weil du normalerweise kein Gold trägst, muss das nicht heißen, dass dieser roségoldene Ring, der dir nicht mehr aus dem Kopf geht, nicht zu dir passt.

Es gibt so großartige Schmuckstücke, also trage, was dir gefällt und womit du dich gut fühlst!

Schmuck nach dem Hautteint auswählen

Unsere Hautfarbe bestimmt unseren Typ. Und mit Typ ist gemeint, ob dir eher dunkle oder kühle Farben stehen. Das Prinzip kennst du ja vielleicht schon von verschiedenen Kleidungsstücken, die du mal hättest anprobieren wollen, die dann aber deinen Körper völlig falsch betont haben oder an dir einfach nicht so wirken, wie sie sollten. Man kann im Groben zwischen einem warmen und einem kühlen Typen unterscheiden. Dabei aber nur zu sagen, dass dunkelhäutige Personen dem warmen Typ entsprechen und jeder andere dem kühlen Typ, ist allerdings zu einfach. Selbst, wenn sich gelbe und orange Kleider auf einer dunklen Haut oft tatsächlich besser entfalten, ist das bei Farben, wie gold, silber und bronze ein bisschen kniffliger.

Wirf einen Blick auf deine Äderchen. Heb einfach deinen Arm und drehe ihn um. Was siehst du?

  • Welche Farbe haben deine Äderchen?
  • Schimmern sie eher bläulich oder grünlich durch deine Haut?
  • Oder schimmern sie fast gar nicht durch?

Wem steht Silberschmuck am besten?

Silber ist eine kühle Farbe, weshalb es auch am besten zu klassischen Sommer- und Wintertypen passt. Die Haut vom Typ Sommer hat bläulich auffallende Äderchen und oft auch eine hauchzart rosafarbene Untermalung. Ihre Naturhaarfarbe ist in der Regel blond mit einem aschigen Farbstich (kann von hell bis dunkel gehen) oder auch braun bzw. brünett. Man könnte den Sommertyp auch als jene Personengruppe bezeichnen, bei denen es nicht braun, sondern nur weiß oder rot gibt. Sie tun sich extrem schwer dabei, ihre Haut auf natürlichem Weg zu bräunen, bekommen dafür umso schneller einen Sonnenbrand. Sogenannte Wintertypen hingegen haben von Grund auf meist einen dunkleren Hautton. Er geht womöglich schon etwas ins Olivfarbene hinein, weil sich jener Typus sehr leicht dabei tut, braun zu werden. Ihre Haare sind meist dunkel, von braun bis schwarz ist hier jede Farbstufe vertreten.

Wie schon angedeutet, ist eben Silber ihre Hauptfarbe, was den Schmuck angeht. Was den Rest betrifft – Anhänger, Cabochons auf Ringen und dergleichen – so passen alle kühlen Farben perfekt zu ihnen. Lila, Pink, Rosa, Blau, aber auch Grau oder Schwarz.

Wem steht Goldschmuck am besten?

Als Gegensatz zu Silber ist Gold die Hauptfarbe für alle warmen Hauttypen. Es verleiht einen besonders luxuriösen Eindruck und wertet all jene Outfits edel auf, bei denen Silber den eigenen Typ nicht perfekt unterstreichen kann. Zum warmen Hauttyp zählen Frühlings- und Herbsttypen. Allem voran ihre Sommersprossen zeichnen sie aus, oft haben sie auch rötliches Haar oder einen reinen, dunkelblonden Farbton, der sich nicht allzu leicht färben lässt, wenn man nicht gerade eine rote Haarpracht anstrebt. Ihre Haut hat einen leicht gelblichen Unterton, aber der muss nicht zwingend damit einhergehen.

Zu einem warmen Hauttyp passt goldener Schmuck am besten. Während Weißgold in Richtung Silber geht und eher für einen kühlen Hauttyp geeignet ist, bieten sich Gelb- und Rotgold besonders für den warmen Typen an. Auch dunkler Haut schmeichelt diese Farbe ganz besonders, da sie keinen zu starken Kontrast erzeugt, aber gleichzeitig das oft matte Schimmern, das je nach Hauttyp unterschiedlich stark ausgeprägt ist, unterstreicht.

Hinzu kommen die klassischen warmen Farben wie Rot, Orange, Gelb und herrliches Apfelgrün.

Auch Roségold ist eine Ausprägung von goldfarbenem Schmuck. Allerdings schwebt dieser so stark zwischen dem warmen und kühlen Hauttypen, dass er für beide gleichermaßen gut geeignet ist.

Was ist mit tätowierter Haut?

Im Falle von tätowierter Haut zählt der Hautteint nicht mehr so stark, weil die Tattoos den Eindruck, den der eigene Typ in Kombination mit verwendeten Farben erweckt, etwas verschwimmen lassen. Außerdem gibt es von Grund auf Mischtypen, die Silber wie Gold ohne Weiteres gleichermaßen tragen können und damit jedes ihrer Outfite perfekt betonen.

Es kommt im weitesten Sinne darauf an, wie stark die betreffende Person tätowiert ist. Handelt es sich schon von vollständig verzierten Armen und vor allem auch einem künstlerisch bearbeiteten Ausschnitt, so empfehlen sich insbesondere Lederketten oder anderer Schmuck aus Leder. Auch Silber ist eine Farbe, die oft sehr gut damit ko-existiert, weil sie die dunkle Tattoofarbe schön betont.

Was du gegen abfärbenden Modeschmuck tun kannst

Abfärbender Schmuck ist immer ärgerlich, ganz egal, ob es sich hierbei um Ohrschmuck, Ringe, Halsketten oder Armbänder handelt. Und Menschen lieben Schmuck. Er sieht toll aus und unterstützt den Menschen beim Tragen anderer Accessoires und Mode. Doch die richtige Behandlung von Schmuck jeder Preisklasse ist manchmal nicht ganz so einfach. Es kann leicht passieren, dass du dich ärgern musst, weil abfärbender Schmuck selbsterklärend nicht mehr wirklich gut aussieht, nachdem du ihn ein paar mal getragen hast.

Aber was zählt überhaupt als abfärbender Schmuck?

Mit dem Abfärben von Modeschmuck bezeichnet man allgemein den Vorgang, wenn sich die Farbe vom Schmuck löst und sich möglicherweise auf der Haut absetzt. Aus dermatologischer Sicht stellt dieses Abfärben kein Problem für die Haut dar, da die Farbe einfach wieder abgewaschen kann. Sollte dies also ein Mal passieren, dann einfach die Hand mit etwas Wasser und Seife abwaschen, bis die Farbe entfernt ist. Oft passiert es aber leider, dass der Schmuck anläuft. Die Farbe ändert sich dann und das Accessoire sieht nicht mehr so toll aus, wie vorher. Das Ergebnis: Abfärbender Schmuck. Wie ärgerlich!

Modeschmuck wird nicht immer qualitativ hochwertig hergestellt – und hierbei meinen wir natürlich nicht unbedingt die Anhänger oder dergleichen, sondern vielmehr die Metallbasen und -bestandteile, auf die auch selfesteem immer wieder zurückgreift.

Wer Schmuck im Preissegment unter 50 € kauft, muss immer damit rechnen, dass es sich hierbei nicht um echtes oder Sterling Silver handelt, sondern lediglich eine Zinklegierung zum Einsatz kommt. Sozusagen eine Grundvoraussetzung, damit abfärbender Schmuck überhaupt erst die lästigen grünen Rückstände auf deiner Haut hinterlässt. Denn eine Zinklegierung bedeutet nicht automatisch, dass hier Zink zum Einsatz kommt. Genau genommen ist es eine Mischung aus verschiedenen Metallen, die oftmals vom Hersteller gar nicht näher definiert werden.

Wir wählen unseren Schmuck hinsichtlich dieser Problematik sehr sorgfältig aus. So bekommst du das beste Ergebnis; hohe Qualität zum niedrigen Preis! Heute schon im Shop umgesehen?

Die verwendete Farbe hält daher nicht so gut am Schmuckstück und verliert ihre Haftung. Vor allem bei Kontakt mit Wasser und Feuchtigkeit setzen sich die Farbteilchen auf die Haut ab und abfärbender Schmuck verliert an Glanz. Wasser und Schweiß verstärken die Reaktion der sogenannten Oxidation. Darunter versteht man die Reaktion mit Sauerstoff (also mit Luft oder dem Sauerstoff, der in Wasser enthalten ist).

Die Oxidation zerstört in der Regel die Farbschicht. Da sich Modeschmuck aus einem Gemisch aus Messing und anderen Stoffen zusammensetzt, findet dieser Prozess recht schnell statt. So kann es vorkommen, dass Schmuck nach dem Waschen der Hände oder der Haare verfärbt ist.

Was kannst du also dagegen tun?

Um das Abfärben oder Anlaufen zu verhindern, sollte Schmuck nie in Kontakt mit Wasser geraten. Obwohl es etwas mühsam klingt, sollte Schmuck immer vor dem Waschen der Hände oder der Haare abgenommen werden. Wer ins Schwimmbad geht, sollte seinen Schmuck am besten zu Hause lassen. Auch Schweiß verstärkt die Oxidation, daher sollte Schmuck nicht getragen werden, wenn man Sport macht.

Bei der Lagerung ist darauf zu achten, dass der Platz eine niedrige Luftfeuchtigkeit hat. Dazu eignet sich idealerweise eine kleine Schachtel.

Sollte sich der Schmuck einmal verfärben, so können kleine Flecken mit Putztüchern entfernt werden. Große Stellen können mit einer Lösung aus Backpulver und Wasser wieder geglättet werden. Bei Ringen und Ohrringe ist Klarlack sehr hilfreich, da er die verfärbten Stellen gut bedeckt. Echter Schmuck aus Gold und Silber verfärbt sich nicht. Diese Materialien sind sehr beständig, Gold oxidiert nicht. Wer sich also diese Mühe sparen möchte, sollte zu echtem Schmuck greifen.

So ziemlich jeder hat ein paar besondere Lieblingsstücke, die so gut wie jeden Tag getragen werden. Manchmal werden sie mit anderen Stücken kombiniert, um für Abwechslung zu sorgen. In anderen Fällen wiederum handelt es sich bei diesen ganz besonderen Lieblingen um Erbstücke, auf die besonders gut geachtet werden muss. Was auch immer letzten Endes der Grund dafür ist, jeder von uns braucht eine geeignete Schmuckaufbewahrung.

Was passiert, wenn man auf Schmuck nicht Acht gibt?

Er läuft an, verfärbt sich oder verstaubt schlichtweg. Bewahrt man Schmuck nicht richtig auf, verheddert er sich vielleicht irgendwo und plötzlich ist er beschädigt. Das möchtest du doch bestimmt nicht. Daher gibt es nun ein paar Tipps für dich, wie du genau dieses Szenario vermeiden kannst.

Schmuck richtig aufbewahren – so geht’s

Wenn sich Schmuck verfärbt, hat das meist mit Chemikalien oder dem Licht zu tun. Dass du daher deinen Ring abnehmen solltest, ehe du deine Hände wäschst, ist dir womöglich nichts Neues. Dasselbe gilt aber auch für Armbänder, Halsketten und jeden anderen Schmuck. Lege sie stets ab, bevor sie mit Wasser und Duschgel, Shampoo oder Seife in Verbindung kommen können. Selbst Lederschmuck wird dadurch rau und irgendwann unansehnlich.

Abgelegten Schmuck solltest du also in einer Box aufbewahren. Am Besten in einer kleinen Schatulle, die mit Samt ausgekleidet ist, damit das Material nicht am Schmuck kratzt und er in Position gehalten wird. Auch eignen sich dafür kleine Dosen oder Kasetten. Verzichte aber auf Tupperdosen oder dergleichen, da diese transparent sind und dementsprechend auch Licht durchgelassen wird.

So schön die kleinen Ständer in Puppenform und Etageren auch sind, auf denen du deine liebsten Teile hübsch drapieren könntest, es ist nicht gut für deinen Schmuck. Kunststoffstücke, also verschiedene Armreifen könnten darauf platziert werden. Alle anderen Schmuckstücke beinhalten meist zumindest einen Metallverschluss. Du musst natürlich selbst abwägen, inwieweit du es dazu kommen lassen möchtest, Verfärbungen zu riskieren.

So kannst du deinen Modeschmuck reinigen

  • Poliere deine Schmuckstücke gelegentlich mit einem Mikrofasertuch – auch Modeschmuck!
  • Lackiere Modeschmuck mit einem transparenten Lack, wenn du unsicher bist, ob er abfärben könnte.
  • Lege den Schmuck am Besten erst nach dem Frisieren und Schminken an.
  • Entferne Make Up Reste und andere Chemikalien umgehend, wenn du welche entdeckst.

Ist das Lieblingsstück verunreinigt worden, ärgert man sich bereits genug. Besonders dann ist es wichtig, dass du ein ruhiges Gemüt behältst, denn sonst beschädigst du deinen Schmuck am Ende aus Versehen. Vermeide also ruckartige Bewegungen, übe keinen zu starken Druck darauf aus und sei sanft. Dir stehen einige verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung:

Hilfsmittel, die du bestimmt zu Hause hast

  • Eine Zahnbürste
  • Zahnpasta
  • Geschirrspülmittel
  • Eine Zitrone
  • Backpulver

Nicht ganz so gewöhnliche Hilfsmittel

  • Ein weiches- bzw. Microfasertuch
  • Schmuckpoliermaschine
  • Ultraschallgeräte für Schmuckreinigung
  • spezielle Reinigungsmittel aus dem Fachhandel

Wenn Schmuck leicht verschmutzt ist

Kleinere Verunreinigungen können im Alltag schnell passieren. Da es nicht gut ist, sofort zu Reinigungsmitteln zu greifen, um den Schmuck möglichst zu schonen, solltest du zunächst nur ein Tuch dazu benutzen, den Schmutz zu entfernen. Ein Microfasertuch oder auch ein weiches, aber fusselfreies Tuch sind hierfür gut geeignet.

Achtung! Verwende zum Reinigen von deinem Schmuck keine Geschirr- oder Handtücher. So gelangen am Ende womöglich sehr viele Staubpartikel darauf und genau das willst du ja eigentlich verhindern.

Besonders, wenn Schmuck länger in einer Schatulle liegt und nicht getragen wird, lohnt es sich, diesen vor der nächsten Verwendung einfach kurz abzuwischen.

Wenn Schmuck mittelschwer verschmutzt ist

Eine Schüssel lauwarmes Wasser oder auch Geschirrspülmittel bewirken hier wahre Wunder. Allerdings legst du das Schmuckstück nicht wie im nachfolgenden Punkt in ein kleines Bad, sondern nimmst eine Zahnbürste zur Hilfe. Denn nicht vergessen: Du willst noch lange etwas von dem Schmuck haben und aus dem Grund musst du möglichst schonend vorgehen.

Vorsichtig und aufmerksam bürstest du nun die Stellen, an denen du Verunreinigungen sehen kannst. Vergiss nicht, diese Stellen sofort im Nachhinein ordentlich trocken zu wischen, damit keine Rückstände vom verwendeten Mittel zurückbleiben und sich auch keine ungewünschten Flecken bilden.

Wenn Schmuck stark verschmutzt ist

Bei starker Verunreinigung hilft es zum Beispiel, den Schmuck in ein spezielles Bad zu legen. Lauwarmes Wasser vermischt du dafür mit einem Reinigungsmittel, das du im Fachhandel erhältst. Von der Marke Sidol gibt es zum Beispiel einen Reiniger, der für Zinn, Gold und Silber geeignet ist. Modeschmuck hingegen solltest du in ein lauwarmes Wasserbad einlegen, das du mit Zitrone oder Backpulver versetzt hast. Auch hautverträgliches Geschirrspülmittel eignet sich dafür. Aber lass das Wasserbad nicht zu lange unbeaufsichtigt, damit du starke Verfärbungen im Metall vermeidest. Schließlich reagiert die Legierung von solchen Schmuckstücken meist sehr empfindlich auf Chemikalien. Aggressive Reiniger sind daher sowieso tabu. Ein Tipp: Suche bei deinem Schmuckstück zunächst eine eher versteckte Stelle aus, die man nicht so schnell sieht, wenn du ihn trägst. Teste hieran aus, wie sich der Reiniger auf das Metall auswirkt.

Auch in diesem Fall ist es wichtig, den Schmuck im Nachhinein gut abzutrocknen – verwende wie sonst auch ein fusselfreies Tuch dazu.

In sehr hartnäckigen Fällen braucht es aber schon einen Ultraschallreiniger oder eine spezielle Poliermaschine – letzteres besonders bei Silberschmuck.

Poliermaschinen für zu Hause liefern selten so gute Ergebnisse, wie es bei einem Juwelier der Fall ist. Hier wird in der Regel mit gewerblichen Gerätschaften gearbeitet, die auf eine ganz andere Leistung ausgelegt sind, als für den Heimbedarf.

Tipps, um Verunreinigungen von Schmuck vorzubeugen

Liegt Schmuck länger herum und ist dabei einem Lichteinfluss ausgesetzt, kann es schonmal passieren, dass er anläuft. Du solltest ihn daher immer richtig aufbewahren. Auch in Verbindung mit Chemikalien passiert es schnell, dass der Glanz erlischt oder die silberne Farbe nicht mehr so schön ist, wie es einst der Fall war. Lege daher Ringe immer ab, bevor du deine Hände wäscht und lasse Armbänder sowie auch Halsketten und anderen Schmuck beim Duschen nicht an deinem Körper.

Schmuck reagiert auf alles, was auf ihn einwirt. (Sonnen-)Licht, Sauerstoff, Öle, Parfüm, Deos, Haarspray, Schweiß und selbstverständlich auch Verschleiß, der sich einfach nicht vermeiden lässt. Kratzer und Reibungen üben sich schädlich auf die Legierung aus. Aus diesem Grund solltest du darauf verzichten, Ringe oder Armbänder zu tragen, wenn du weißt, dass ein aktiver Tag im Werkunterricht bevorsteht. Auch in den Kratzern beginnt sich übrigens Schmutz anzusammeln. Wenn du besonders viel Schmuck besitzt, solltest du ihn regelmäßig darauf überprüfen, ob er gereinigt werden muss.

Leder, Keramik, Glas & Co. – So reinigst du anderen Schmuck

  • Ob künstlich oder echt, Lederschmuck ist im Prinzip auf dieselbe Weise zu reinigen. Du brauchst nur lauwarmes Wasser und eine Zahnbürste. Je weicher diese ist, desto besser. Denn du willst ja nicht die Textur des Leders beschädigen. Bei Schmuckparteien, die aus Leder bestehen, aber nicht irgendwie geformt oder geflochten sind, kannst du auch einfach mit dem in Wasser getupften Tuch über die Oberfläche wischen.
  • Bei Glasschmuck kommt es immer ganz auf die Gesamtzusammenstellung an. Hast du zum Beispiel eine Perlenkette aus gläsernen Perlen, wird in der Regel ein transparenter Nylonfaden und nicht etwa Metall dazu verwendet, sie beisammen zu halten. Ist es aber nur der Anhänger, wie etwa bei der Pusteblumenkette oder der Wunschfläschchenkette, so darfst du bei Bedarf zwar Glasreiniger einsetzen, aber wirklich nur auf dem Glas. Für das Metall ist ein solcher absolut schädigend. Für den Rest gehst du dann vor, wie oben beschrieben.
  • Teure Juweliere bieten oft Keramikschmuck in ihrem Sortiment an, da dieses Material besonders widerstandsfähig ist. Aus diesem Grund eignet es sich natürlich entsprechend gut dafür, Schmuck daraus zu erstellen. Die Reinigung davon ist äußerst einfach, beschränkt sich aber auch hier rein auf die Bestandteile aus diesem Material. Du verwendest ein weiches, fusselfreies Tuch und einen Reiniger ohne Mineralien. Auch hier lohnt es sich, zur Zahnbürste zu greifen.
  • Steinschmuck neigt dazu, Fette zu speichern und dadurch fühlt er sich nach einer Zeit mitunter leicht schmierig an. Dabei ist es egal, ob es sich um Edel- oder Natursteinschmuck handelt. Auch hier hast du mit einem lauwarmen Wasser, das entweder mit Geschirrspülmittel, Zitrone oder auch Backpulver versetzt ist, ausgesorgt. Natürlich empfiehlt es sich auch bei Steinen, schwer erreichbare Stellen mit einer Zahnbürste zu reinigen. Vor allem deshalb, weil sie von Natur her feine Kratzer, Furchen oder Rillen aufweisen. Wenn möglich, verwende eine Pipette, um den Stein danach mit Wasser abzuspülen. Aber nicht, wenn du damit auch Metall treffen würdest. Und wie immer wischt du das Ganze mit einem fusselfreien Tuch trocken.

Ein besonderer Pflegetipp bei Lederschmuck: Wie auch Schuhe kannst du diesen prägnieren, damit er nicht so stark auf deinen Schweiß oder allgemein Wasser reagiert.

Kann man günstigem Modeschmuck denn echt trauen?

Es ist ein altbekanntes Thema, das viel Stoff für Diskussionen liefert: Günstiger Modeschmuck und seine Qualität. Oftmals fällt zusammen mit diesem Begriff das vorschnelle Urteil, dass etwas, das nicht viel kostet, automatisch keine gute Qualität aufweisen kann. An dieser Stelle ist es allerdings wichtig, sich darüber im Klaren zu werden, wie sich Qualität überhaupt definiert. Wir für unseren Teil achten zum Beispiel darauf, dass unser Sortiment:

  • den Wünschen unserer Kunden entspricht
  • nicht schnell anläuft oder gar abfärbt
  • Ketten reißfest sind und geklebter Schmuck möglichst stabil ist

Bevor wir ein Schmuckstück auf Reisen schicken, wird es zum Beispiel in jeder Weise auf die Probe gestellt. Es wird gezogen, vielleicht sogar fallengelassen und auch überprüft, wie es sich im Alltag so trägt. Nun ist unser Sortiment natürlich auch manchmal erfüllt von ganz schön wuchtigen Stücken. Ringe, die gar nicht kleiner sein dürften, weil es zum jeweiligen Stil einfach so gehört und  Harajuku schließlich auffallen muss. Auch hier gibt es gewisse Qualitätsansprüche, die wir daran haben. Je größer der Ring ist, umso stabiler muss er auch sein.

Günstige Preise trotz guter Qualität

Das benutzte Material bestimmt den Preis vom Schmuck. Ausnahmen stellen natürlich Fälle dar, in denen man für den Namen des Designers mitbezahlt.

Was ist Modeschmuck? Hierbei handelt es sich um Schmuck, der keinen großen materiellen Wert besitzt, aber modisch ist. Im besten Fall folgt er aktuellen Trends, hauptsächlich definiert er sich aber dadurch, ohne Edelmetalle und Edelsteine auszukommen.

Um mit damit verbundenen Fehlannahmen aufzuräumen, schaffen wir gerne Klarheit und beantworten die gängigsten Fragen zu diesem Thema.

Wo liegt die Grenze zwischen Modeschmuck und Echtschmuck?

Völlig zu Unrecht wird Modeschmuck also oft als minderwertig abgestempelt. Schließlich ist es nicht nur Tibetsilber, das hier Verwendung findet. Auch Leder, Kunstleder, Glas, Kunstharz/Resin, Fimo und andere Polymer Clay Sorten sowie jede Menge weitere Materialien werden dabei eingesetzt. Wunderschöne Ketten mit Glasfläschchen und Echtblumen darin, getrocknetem Moos oder Pusteblumensamen sind ebenfalls Modeschmuck. Es ist also Silber enthalten, aber der Schmuck besteht nicht rein aus Silber. Der materielle Wert ist vergleichsweise gering und daher gilt auch so etwas im Volksmund als Modeschmuck.

Ist Modeschmuck wirklich immer modischen Trends unterworfen?

Ursprünglich war das ein Kriterium dafür, dass man Schmuck als solchen bezeichnet hat, ja. Heutzutage sind allerdings die Trend schnelllebig und gleichzeitig könnten persönliche Vorlieben nicht unterschiedlicher sein. Aus diesem Grund ist es mittlerweile schwierig, eine klare Mittellinie dafür zu finden. Wir persönlich bezeichnen auch unseren Schmuck als Modeschmuck, da er zu großenTeilen den fernöstlichen Trends unterliegt.

Beim Stil sind allerdings keine Grenzen gesetzt. Modeschmuck kann edel, verträumt, verspielt, sportlich oder auch ernst sein.

Woran ist hochwertiger Modeschmuck zu erkennen?

Es gibt verschiedene Faktoren, die dir dabei helfen, zu erkennen, ob der Modeschmuck wirklich hochwertig ist und wie lange du etwas von ihm haben wirst:

  • Ist er stabil / reißfest?
  • Womit ist er beschichtet? Je höher der Nickelgehalt, desto höher ist die Gefahr, dass der Schmuck abfärbt.
  • Wurden noch weitere Materialien verwendet?
  • Bei Ringen & Ohrschmuck: Sind an der Vorderseite Kleberückstände zu erkennen?
  • Bei handgemachtem Schmuck: Wie sauber wurde gearbeitet? Sind mit dem bloßen Auge Fingerabdrücke oder Staubpartikel zu sehen?

Hinzukommt noch der Faktor des Abfärbens oder Anlaufens. Hier musst du natürlich bedenken, dass Metalle darauf reagieren, wenn sie mit Chemikalien in Verbindung geraten. Das kann dir mitunter also auch bei hochwertigen Edelmetallen passieren, wenn du zum Beispiel den Ring beim Händewaschen nicht ablegst. Natürlich ist das bei echtem Silber, Gold, etc. unwahrscheinlicher – aber es ist auch hier schon vorgekommen. In jedem Fall hast du die Möglichkeit dazu, Schmuck zu polieren und ihm dadurch wieder zu seinem alten Glanz zurückzuverhelfen.

Woran erkennt man echten Schmuck?

Echter Schmuck aus Metall verfügt in der Regel über eine Prägung. Hierbei handelt es sich um einen Feingehaltsstempel, der aussagt, wie viel Anteil von dem Edelmetall enthalten ist. Die vier gängigsten sind:

  • Bei Goldschmuck: 333, 585, 750
  • Bei Silberschmuck: 925 (Stichwort: Sterling Silver)

Achtung wegen Doppelkennzeichnungen! Die wohl bekannteste ist 750/18Kt, was schweren, aber gefälschten Goldschmuck bezeichnet. Im Volksmund sagt man auch Autobahngold dazu. Hierbei handelt es sich – wie du bestimmt schon richtig vermutest – um keinen echten Schmuck.

Welcher Schmuck ist die richtige Wahl?

Es kommt immer auf die Situation und eigene Bedürfnisse an, welcher Schmuck sich am besten eignet. Echtschmuck bedarf natürlich eine sehr viel höhere Investition und viele möchten das nicht tun, wenn es sich dabei dann nicht um Schmuck handelt, der andauernd getragen wird. Aus diesem Grund greifen Kunden, die gerne den Schmuck wechseln und diesen möglichst zum aktuellen Outfit anpassen, meist zu Modeschmuck. Er ist günstig, aber lässt sich nach Belieben und auch ohne schlechten Gewissen der Brieftasche gegenüber kombinieren.

Was sagst du persönlich zu diesem Thema? Vielleicht besitzt du ja sogar Schmuck aus beiden Sparten und möchtest unseren Lesern ein paar Worte dazu hierlassen. Wir freuen uns!

Kaputten Schmuck reparieren – was geht noch und was nicht?

Du hast sowas vielleicht schonmal erleben müssen: Zur nächsten Lolita Teaparty willst du deine Lieblingskette ausführen und plötzlich musst du feststellen, dass deren Kette gerissen ist. Wie ärgerlich! Aber nicht nur Halsketten, sondern auch Ringe, Armbänder und viele weitere Schmuckstücke können beschädigt werden. Meist ist es die Abnutzung, ein anderes Mal ist man einfach tollpatschig und bleibt an einer Tischkante oder anderem hängen. Sei es drum, in diesem Artikel wollen wir dir aufzeigen, worauf es dabei ankommt, wenn du deine Schmuckstücke reparieren möchtest!

Kaputte Halsketten reparieren

In der Regel braucht es nur zwei Zangen, mit denen du Kettenglieder öffnen und wieder schließen kannst. Davor verbindest du natürlich zwei gesunde Kettenglieder, die nicht durchgebrochen sind. Das können für den Ausnahmefall natürlich auch Zangen aus dem Werkzeugkoffer sein, allerdings sind die ziemlich unhandlich, da sie so groß sind. Falls du keine eigenen Schmuckzangen zu Hause hast (was nicht allzu üblich ist, wenn du nicht selbst bastelst), sind sie aber wie gesagt eine gute Alternative.

Manchmal ist es allerdings auch der Karabiner, der den Geist aufgegeben hat. Zumeist ist es die kleine Federung im Hebel, der eigentlich die Aufgabe hätte, den Karabiner zu öffnen und ihn dann auch geschlossen zu halten. Wenn du Glück hast, schrammt er nur und lässt sich manuell auf- und zuschieben. Hast du aber Pech, bricht der kleine Hebel weg und der Karabiner ist damit unbrauchbar. Hier kannst du zwar in Bastelläden neue kaufen, aber die sind hier zumeist viel zu überteuert. Besser wäre es, wenn du einfach den Karabiner einer anderen Kette nimmst, die du nicht so oft trägst.

Du kannst aber auch eine unserer günstigen Solo-Halsketten kaufen und die dann statt der bisherigen Kette verwenden!

Kaputte Armbänder reparieren

Geht es um Armbänder, haben wir schon mit viel mehr potenziellen Schadensquellen zu rechnen. Wenn es nicht gerade Kettenglieder sind, die auseinandergerissen sind und die du dann wie eine Halskette reparieren kannst, gibt es verschiedene andere mögliche Fälle:

  • Das Armband ist an jedem Ende mit einer gezahnten Klemme versehen, die Kunstleder und -schnüre zusammenhält. Ist eines davon rausgerissen, lässt sich die Klemme nicht zweimal verwenden. Hier bleibt dir nichts anderes übrig, als die Klemme vollständig zu ersetzen. Am besten aber gleich an beiden Enden, damit sie sich nicht farblich schlagen!
  • Fällt ein Anhänger vom Armband immer wieder ab? Es kann sein, dass die Jump Rings, mit denen dieser am Armband befestigt ist, nicht genug verschlossen ist. Durch einen minimalen Spalt rutscht er durch das Kettenglied des Armbands und schon geht er verloren. Hier kannst du mit zwei Zangen nachhelfen.
  • Ist ein Stäbchen gebrochen und die damit durchfädelte Perle deshalb abgerutscht? Du kannst diese entweder auslassen oder dir in einem Bastelladen solche Stäbchen organisieren. Aber auch hier gilt leider, dass sie im herkömmlichen Einzelhandel meist stark überteuert sind. Fragst du dich gerade, welches Stäbchen damit gemeint ist? Schau mal beim pinken Perlenarmband vorbei! Da siehst du, dass die einzelnen Perlen auf Stäbchen mit Ösen aufgefädelt sind.
  • Gummizugarmbänder können reißen. Das ist sehr unangenehm und lässt sich nur dadurch reparieren, dass du das Armband komplett neu auffädelst; sofern du die Perlen noch alle einsammeln konntest. Wichtig ist für solche Fälle, dass der verwendete Nylon- bzw. Gummizugfaden nicht zu sehr überspannt wird. Dann sinkt auch das Risiko, dass es bei weiterer Strapazierung plötzlich durchreißt.

Kaputte Anhänger reparieren

Kaputte Anhänger lassen sich meist leider nicht reparieren. Entweder bricht ein Stück ab oder die Öse, an der sie befestigt sind, hat in ihrer Verwendungszeit einfach schon zu viel mitgemacht. Das ist sehr schade, aber lässt sich leider nicht ändern. Vielleicht findest du aber in unserem Sortiment etwas, das dich über diesen Verlust hinwegtröstet!

Sind es die Jump Rings, die aufgerissen sind und sich dabei zu sehr verformt haben, kann es übrigens sein, dass der Anhänger dafür einfach zu leicht ist. Hier empfehlt sich, entweder auf einen kleinen Doppelring oder einen stärkeren Jump Ring zu setzen, falls du die Möglichkeit hast, so etwas zu kaufen.

Kaputte Ringe reparieren

Werden Ringe kaputt, brechen sie entweder auseinander oder verlieren den Cabochon. Mithilfe von starkem Bastel- oder Sekundenkleber kannst du hier noch viel reparieren.

Kaputte Ohrringe reparieren

Auch bei Ohrringen haben wir es meist mit den Jump Rings zu tun, die sich verformen und öffnen. Das passiert immer dann, wenn der Schmuck zu oft in den Haaren hängen bleibt und die verwendeten Jump Rings nicht stabil genug sind, sodass sie sich bei der kleinsten Berührung zu verformen beginnen. Ein Übel, dem wir bei unserem Ohrschmuck insofern vorbeugen, dass wir sehr stabile Jump Rings verwenden.

Vielleicht ist es aber auch die Ohrfeder, die abgebrochen ist? Die lässt sich leicht auswechseln. Ist es der Cabochon, der sich klammheimlich aus dem Staub machen wollte, kannst du ihn wieder ankleben.

Umzug mit Schmuck

Wer einen Schmuckkoffer oder eine Schmuckschatulle hat, kann natürlich diese dafür verwenden. Meist reichen in diesen Teilen aber nicht die Steckplätze für die vielen großartigen Ringe und Ohrstecker. Die dünnen Halskettchen sollten dabei auf jeden Fall einzeln verpackt werden, damit keine Knoten darin entstehen können.

Ein dicker Pappkarton – der ideale Steckplatz für Ringe und Ohrringe

Am besten ist ein stabiler Pappkarton von drei oder vier Millimeter Dicke. Mit einem Teppichmesser (natürlich geht auch ein spitzes Küchenmesser, aber vorsichtig sein!) schneidest du schnell reihenweise Schlitze in den Karton. Für Ringe sind am besten Schlitze von etwa zwölf Millimeter Länge, das gibt den Ringen Halt, wenn diese in die Pappe gesteckt werden. Hast du alle Ringe so eingeschoben, drehst du die Pappe um und fixierst alles von der Rückseite her mit einem breiten Klebestreifen. Dann wird der Karton fest in Packpapier, Geschenkpapier oder Alufolie eingewickelt.

Für die Ohrstecker und Ohrringe kannst du ebenfalls einen Karton auf diese Weise präparieren, diesmal aber nur mit Löchern, die mit einem Körner, Dosenöffner oder einer Stricknadel gestochen wurden. Die Ohrringe sollten dabei am Rand eingehängt werden. Ganz ideal ist es, wenn du dafür ein dickeres Stück Schaumstoff organisieren kannst. Fixieren lassen sich die Teile anhand ihres eigenen Verschlusses. Das Ganze packst du dann natürlich wieder sorgfältig in eine Schutzhülle.

So ziehst du stressfrei mit deinen Halsketten um

Halsketten sollten zusammengelegt werden und einzeln in Papier eingeschlagen werden. Besonders gut eignet sich dafür Seidenpapier, das mit einem Klebestreifen verschlossen wird. Auch Alufolie ist gut geeignet, da diese sich schön an die jeweilige Kette andrücken lässt.

Nun brauchst du nur noch die einzelnen Schmuckpakete in einen Karton legen. So verpackt, kommt dein Schmuck gut in deiner neuen Wohnung an. Am besten transportierst du diesen selbst und gibst ihn nicht zu den anderen Umzugskisten. Sicher ist schließlich sicher.

Schmuck auf Reisen mitnehmen – ohne Verknotungen!

Hach, Urlaub. Endlich ab in die Hängematte, das Meeresrauschen um die Ohren – oder wahlweise natürlich auch eine ordentliche Portion Sightseeing. In der Regel möchte man dabei aber auch das ein oder andere Kettchen, ein paar Armbänder und Ringe mitnehmen, um dann wie sonst auch schön variieren zu können. Da hast du aber womöglich schon einmal das Vergnügen gehabt, dass du deinen mitgebrachten Schmuck auspackst und alles wie wild miteinander verknotet ist. Wie ärgerlich! Um in Zukunft ganz entspannt mit deinen Schmuck im Urlaub verreisen zu können, haben wir nun ein paar tolle Tipps für dich.

1. Schmuck im Urlaub richtig aufbewahren

Es gibt verschiedene Behältnisse, die speziell dazu angedacht sind, Schmuck während der Reise aufzubewahren. Dazu zählt eine sogenannte Schmuckrolle, in der alles befestigt werden kann, um dann am Ende möglichst wenig Platz einzunehmen. Ganz ähnlich ist es mit der Schmucktasche bzw. dem Schmucketui. Aber auch eine ganz klassische Schmuckbox kann dazu genutzt werden. Sie schützt zudem größere Stücke davor, verbogen oder gar zerbrochen zu werden.

2. Pillendöschen, kleine Tupperdöschen

Willst du nicht so viel Geld dafür ausgeben, kannst du dir natürlich auch mit kleineren Döschen aushelfen. Tupperware gibt es schon in ganz kleinem, handlichen Format. Pillendosen stellen natürlich eine perfekte Alternative dar, denn sie verfügen über eine Trennwand. Oder du nutzt einfach eine ältere Kontaktlinsendose. Das funktioniert besonders für kleine Teilchen ganz prima.

3. Niedliche Täschchen

Fährst du voll auf Harajuku & Co. ab, dann sind garantiert unsere niedlichen Täschchen etwas für dich. Auch hier kannst du jede Menge Schmuck im Urlaub unterbringen. Du musst nur wissen, wie! Und dazu kommen wir nun.

4. Schmuck im Urlaub problemfrei aufbewahren

  • Verschlossene Ringe und Armreifen können durch ein verschließbares Armband zusammengehalten werden.
  • Ohrstecker und Ohrringe werden mithilfe eines Knopfes beisammen behalten. Du steckst sie durch die Knopflöcher und verschließt sie von der anderen Seite. Mega praktisch!
  • Oder du bewahrst einfach das Ohrringkärtchen auf, das du beim Kauf von einem solchen Paar in unserem Shop erhältst. Stich ein paar weitere Löcher hinein und schon können sie alle darauf aufbewahrt werden.
  • Auch Halsketten lassen sich toll daran aufwickeln.
  • Oder du nutzt einen Strohhalm für deine Ketten, damit sie sich nicht verheddern können.

Schmuck im Job: Do’s & Don’ts

Es gibt natürlich Jobs, bei denen man keinen Schmuck tragen darf. Aber es gibt auch solche, bei denen man sich ruhig ein wenig durch Hilfsmittel verschönern darf. Wo aber ist der Knigge dafür, ab wann es zu viel wird? Was okay ist und was eher ein No-Go ist? Gibt es denn Unterschiede in den Branchen? Damit es nicht zu unangenehmen Situationen für dich kommt, klären wir dich nun in diesem Artikel über dieses Thema auf!

Von der Gastronomie bis zum Büro – dein Schmuck verrät dich

Und wenn wir von deinem Schmuck sprechen, dann meinen wir damit natürlich in erster Linie deine Lieblingsstücke, die du bei uns gekauft hast! ;D

Natürlich ist das kein Geheimnis, dass du mithilfe von Schmuck, Shirts und anderen Accessoires direkt nach außen kommunizierst, was du gerne magst und was nicht. Klar, es mag Leute geben, denen ein Schnatz nichts sagt und die jenes Symbol für eine interessante geflügelte Perle halten werden. Andere wiederum werden beim Anblick davon an dir völlig ausrasten. So fährst du natürlich auf der sicheren Schiene, wenn du eher ungefährliche Symbole verwendest. Im besten Fall lernst du sogar noch Gleichgesinnte kennen!

Ein bisschen anders verhält es sich zum Beispiel aber bei einigen Produkten, die wir in unsere Kategorie witch einsortieren. Pentagramme, Tierschädel und kleine Messerchen könnten dich bei äußerst konservativen Personen in ein Licht rücken, das du gar nicht beabsichtigt hast.

Gibt es in deinem Job einen Dresscode?

Du selbst weißt natürlich am besten, in welchem Job du arbeitest bzw. in welcher Umgebung du eine Ausbildung gestartet hast. Kommst du viel in Kontakt mit älteren Menschen, die sich schon von simplen Tattoos gestört fühlen, sind wohl auch Pentagramme und ähnliche Symbole eher fehl am Platz. Anders verhält es sich manchmal im Gastronomiebereich, wenn es sich um eine Lokalität handelt, die ein breites Klientel als Besucher bedient. Habe Mut, du selbst zu sein.

Nicht immer musst du deine Vorlieben ganz offensiv nach außen tragen. Musst du brav bleiben und Schmuck wie Accessoires tragen, die eine gewisse Seriösität ausstrahlen? Du kannst noch immer durch Socken mit Teufelskätzchen rebellieren, wie wir schonmal in unserem Blog erwähnt haben!

Stehst du vor der Entscheidung, dich in einem Unternehmen zu bewerben, wirfst du am besten einen Blick auf die Zielgruppe. Das alleine gibt dir schonmal einen guten ersten Eindruck darüber, was du zu erwarten hast und ob du eventuell durch dein Auftreten zurückgestellt werden könntest.

Darf dein Arbeitgeber dir deinen Schmuck verbieten?

Genau genommen darf dir dein Arbeitgeber nicht verbieten, gewisse Schmuckstile zu tragen. Wenn, dann geht es um so etwas allgemein und dann befindet sich auch eine entsprechende Klausel in deinem Arbeitsvertrag. So etwa in der Chemie oder Medizin, denn da könnte sonst was passieren.

Die kreative Branche ist dafür bekannt, dass man hier sehr viel lockerer damit umgeht, wenn jemand etwas ungewöhnlich für das allgemeine Empfinden gekleidet oder eben geschmückt ist. Dazu zählen Grafiker, Spieleentwickler oder auch Fotografen. In einer Werbeagentur wiederum könnte es schon wieder ganz anders aussehen.

Bankangestellte und Personen, die im direkten Kundenbereich bzw. -empfang arbeiten, gehören meist einem eher spießigen Arbeitsumfeld an. Hier ist die Toleranz, aufzufallen, eher gering.

In welchen Jobs sind Schmuckstücke ein No-Go?

Es gibt Berufe, in denen strenge Hygienevorschriften gegeben sind. Zum Beispiel ein Koch oder aber auch ärztliche Tätigkeiten. Jeder Beruf, bei dem ein Labor betreten wird und gleichzeitig auch viele, die in der Chemiebranche stattfinden. Es sind Berufe, die nicht länger nur von Männern dominiert werden. Auch immer mehr Frauen entscheiden sich dafür, einen derartigen Weg in ihrem Leben einzuschlagen. Allerdings bedeutet das auch, dass meist vollständig auf die Verwendung von Nagellack verzichtet werden muss. Genauso dürfen oft auch weder Armbänder, noch Ringe oder Armbanduhren getragen werden. Selbst Halsketten landen schnell auf der Tabuliste. Ausgenommen sind manchmal einzelne Ohrschmuckstücke, aber hier handelt es sich um Ausnahmefälle.

Unser Tipp: Unbedingt mit dem Arbeitgeber im Vorhinein abklären, welcher Schmuck erlaubt ist und welcher nicht. So werden unangenehme Situationen vermieden!

Da aufgrund des Arbeitsweges in solchen Berufen ohnehin noch einmal eine Reinigung der Hände erfolgen muss, erlauben es die Arbeitgeber in der Regel, auf dem Weg dorthin Schmuck zu tragen. Wer also nicht darauf verzichten möchte, kann ruhig bis dahin etwas anlegen. Allerdings geht dadurch morgens und auch direkt vor der Arbeit wertvolle Zeit drauf, die eingespart werden könnte.

Wir empfehlen: Ein kleines Täschchen mitführen, in dem sich der Schmuck befindet. So kann er nach der Arbeit angelegt werden, um beim Einkaufen oder zum Treffen mit der Freundin in entsprechendem Styling aufzutreten. Der Beruf selbst sollte dich nicht daran hindern, deinen Lieblingsschmuck zu tragen!

Bleib dir selbst treu!

Klar. Es ist verdammt viel attraktiver, monatlich ein Gehalt auf dem Konto zu haben, als auf Biegen und Brechen durchzubringen, dass man seine zehn Lieblingsketten abwechselnd zur Schau stellen kann. Du musst daher immer abwägen, was dir wichtiger ist. In der Regel bist du aber nicht von einem einzelnen Job abhängig. Sei dir ruhig deiner Freiheiten bewusst und hebe bewusst deine Vorteile hervor, die du für das Unternehmen mitbringst. Dein Erscheinungsbild ist schließlich nicht ausschlaggebend dafür, wie gut deine Arbeit ist!

Respektiere es, wenn dein potentieller Arbeitgeber dein Auftreten als unpassend erachtet. Es geht auch für ihn um eine Menge Geld und er kann es sich nicht leisten, Kunden zu verlieren, nur weil sie sich von seinen Mitarbeitern gestört fühlen.

Generell gilt: Habe den Mut und frag nach, was erlaubt und was unerwünscht ist, wenn du dir unsicher bist!

Wenn Schmuck eine Bedeutung erhält

Besonders auf Conventions ist uns bereits ziemlich oft aufgefallen, dass viele Personen gezielt das ein oder andere Schmuckstück doppelt kaufen, um es anschließend als Freundschafts- oder Partnerschmuck zu verwenden. Eigentlich eine ganz interessante Sache, die nicht annähernd so viel Aufmerksamkeit erhält, wie ihr eigentlich gebührt.

Denken wir doch nur einmal an die vielen verschiedenen Geschenkartikel, die personalisiert werden können. Da gäbe es Schmuckstücke, die mit ganz individuellen Fotos versehen werden können. Freundschaftsarmbänder, die eine spezielle Knüpfform erhalten, ausgewählte Farben oder womöglich sogar mit Buchstaben versehene Perlen enthalten. Kurzum, es ist denkbar einfach, einem Schmuckstück ein gewisses Maß an Individualität zu verleihen. In vielen Fällen ist aber sogar das nebensächlich. Denn was zählt, ist letzten Endes der Wert, dem man seinen Schmuckstück selbst verleiht.

Ein kurzer Ausflug in unsere Erlebnisse

Es gab da mal so einen Moment auf einer Veranstaltung in Wr. Neustadt, bei dem ein kleines Grüppchen an Besuchern an unserem Stand stehenblieb und die ganze Zeit über die Ringe inspizierte.

Es waren ziemlich viele und so war es gar nicht so leicht, eine geeignete Auswahl zu treffen.

Als der Blick eines der Mädchen dann auf die türkise Dahlie fiel, von der als einzige zu diesem Zeitpunkt noch ein zweites identisches Stück übrig war, war die Freude groß.

Die Entdeckerin ging vor ihrer Freundin auf die Knie, begann zu lachen und bat sie in Manier eines fast schon Heiratsantrags, diesen Freundschaftsring von ihr anzunehmen.

Es war eine amüsante Situation für alle Beteiligten.

Und gleichzeitig gab sie einen Einblick in die Gedankenwelt von vielen.

Hast du Schmuckstücke, die dir besonders viel bedeuten?

Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, ein Familienmitglied, einen guten Freund oder vielleicht auch nur einen entfernten bekannten mit der ein oder anderen Kleinigkeit zu überraschen?

Indem du Schmuck gezielt nach Interessen einer Person oder gar nach ihrem liebsten Motiven auswählst, schenkst du ein großes Stück an Aufmerksamkeit. Denn der Modeschmuck, den wir Tag für Tag tragen, sagt unbewusst eine Menge über uns aus. Wer würde sich schon eine Halskette mit einer leuchtenden Glühbirne umhängen, wenn er nicht entweder voller Inspiration und genialen Ideen wäre oder zumindest verrückte Dinge liebt?

Schmuck nimmt oft immateriell einen viel bedeutenderen Wert an, als dessen Materialwert aufwiegen könnte. Wir unterliegen daher regelmäßig einem Trugschluss, wenn wir der Meinung sind, ausschließlich teure Edelsteine oder Edelmetalle am Körper tragen zu müssen.

Ein Gedanke, den man sich sicherlich einmal durch den Kopf gehen lassen darf.