Fairy Kei im Winter – die Kälte überstehen

Passend zu unserem Artikel darüber, wie du im Sommer die Hitze gut überstehen kannst, wenn du gerne Fairy Kei trägst, gibt es nun ein Gegenstück. Heute erzählen wir dir daher, was du tun musst, um beißende Kälte gut zu überdauern und trotzdem wie eine pastellige Flauschfee umherwandern zu können. Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen unserer Tipps!

1. Werde zum Zwiebelchen

Es wird kalt, du brauchst jede Menge Kleidungsschichten. Zu einer dicken Strumpfhose kommen kuschelige Beinwärmer dazu, über deine Shorts trägst du ein Röckchen, das dir einen niedlichen Touch in der Optik verleiht und unter deinem Shirt gibt es ein langärmeliges Oberteil, das deine Ärmchen wärmt. Darüber hinaus verwendest du eine dicke Fleecejacke, trägst einen Schal und je nachdem, ob es dein Style zulässt, eine schicke Mütze oder Ohrenschützer.

Natürlich wird dir deine Perücke eine Menge Wärme spenden. Mach in jedem Fall den Kältetest, indem du dich in deinem fertigen Outfit für fünf bis zehn Minuten nach draußen stellst. Wird dir kalt? Dann brauchst du noch ein paar Schichten Kleidung!

2. Wärme dich unterwegs auf

Nimm dir eine Thermoskanne mit heißem Kakao oder leckerem Tee mit. Oder – wenn sich die Möglichkeit ergibt – kauf dir unterwegs immer wieder was Gutes zu trinken. Bedenke, dass kleinere Schlückchen dich länger warmhalten werden.

3. Nimm Handwärmer mit

Du kennst sicher die kleinen Wärmekissen, die man einmal umknickt und dann geben sie eine Menge angenehmer Wärme ab. Genau die meinen wir damit. Nimm dir ein paar mit, dann kannst du im Ernstfall noch einer Freundin einen davon abgeben, damit ihr beide nicht friert.

4. Warme Stiefel

Sie sind nicht immer die niedlichsten, aber in diesem Fall geht die Gesundheit ganz klar vor. Zieh dir Stiefel an, die ein dichtes Innenfutter besitzen und in denen du auch eine Weile rumlaufen kannst, ohne, dass sie zu drücken anfangen oder anderweitig unangenehm werden. Auch zu große Schrägabsätze solltest du dabei vermeiden.

Bei viel Schnee sollten sie ein robustes und rutschfestes Profil haben. Außerdem schadet es nicht, wenn sie dementsprechend wasserfest sind. Je kürzer sie sind, umso wichtiger werden die kuscheligen Beinwärmer!

5. Handschuhe

Im ersten Punkt haben wir bereits ja alles erwähnt, was du im Winter brauchen könntest, um dein Outfit gehörig abzurunden. Nur auf die Handschuhe haben wir vergessen, hoppla. Dabei gibt es so viele unterschiedliche Ausführungen davon, dass sie gleich einen ganz eigenen Punkt in dieser Liste verdient haben. Kennst du zum Beispiel die Variante mit den Katzenpfoten? Bei solchen hast du die Finger frei und kannst dadurch zum Teil noch besser greifen.

Wer lieber die Hände ganz bedeckt hat, kann natürlich auch zum MacGyver werden und beispielsweise ein ganz neutrales, weißes Paar kaufen, das er dann noch zusätzlich mit Bommeln oder anderen kawaii Kleinigkeiten aufhübscht.

6. Ein Schirm

Im Winter regnet es oft, genauso wie im Herbst. Aber auch wegen dem Schnee ist es sicherlich manchmal ganz gut, einen Schirm dabei zu haben, mit dem man sich davor schützen kann. Besonders, wenn kurzzeitig ein starker Wind losgeht, hast du dadurch die optimale Gelegenheit, um bei Bedarf ganz spontan einen Schild zu öffnen.


Das Titelbild stammt von Tokyofashion.

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