Die Magie asiatischer Scheduler

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Warum ausgerechnet ein Scheduler aus Asien?

Dass man in asiatischen Ländern (vorwiegend Taiwan, Japan und Korea) deutlich niedlichere Charaktere vorfinden kann, ist längst kein Geheimnis mehr. Aber besonders die Koreaner machen es sich zum Ziel, mit niedlichem Stationery den teils oft tristen und harten (Schul-)alltag zu verschönern. Daher rührt auch der Diary Trend.

Viele verschiedene Zusatzmöglichkeiten, wie etwa Sticker oder besonders süße Post-Its machen die Tagebücher zu richtigen Erlebnissen; und ohne groß täglich Mühen aufzubringen, kann man jeden Tag seine Erlebnisse vermerken und sich dabei vom Buch verzaubern zu lassen.

Mitte 2011 hatte dieser Trend in Korea endgültig seinen Durchbruch und überschwemmte auch westliche Fans damit; nun bringe ich euch den Kult rund um das Diary etwas näher – denn Mal ehrlich: Wer hat nicht Lust, am Ende des Jahres auf ein paar richtig schöne, bunte Seiten zurückzublicken?

Ob die Scheduler nun steril oder einfach nur total niedlich aussehen – es gibt sie in jeder nur erdenklichen Variante!

Schlägt man das Buch auf, kann man in den meisten Schedulern links in einem kleinen Fach Erinnerungen, wie Fotos und gewisse Kleinigkeiten aufbewahren, ohne sie extra einkleben zu müssen. <3 !

Jeder Scheduler beinhaltet einen monatlichen Überblick, auf dem man das Wichtigste eines jeden Tages festhält; woran will ich mich auf jeden Fall erinnern bzw. was war das Haupterlebnis dieses Tages?

Weiter hinten geht es dann ein wenig in die Tiefe; man kann über sich selbst, also den Autor des Tagebuchs schreiben… Und dann noch Tag für Tag in die Tiefe gehen, wenn man so wünscht.

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