Kategorie: Tipps & Tricks

Schmuck schön verpacken

Mindestens zweimal im Jahr haben wir Gelegenheit, unsere Liebsten zu beschenken. Nicht selten gilt Schmuck dabei als eines der liebsten Geschenke. Bleibt eigentlich nur die Frage, wie man den am besten verpackt.

Nun, grundsätzlich verhält es sich damit nicht anders, als mit jedem anderen Geschenk. Es gibt einzelne Materialien, die zum wahren Eyecatcher werden können und im Grunde ist es auch immer hilfreich, eine kleine Schachtel oder zumindest irgendein Behältnis dafür zu verwenden. Schließlich erhält der Beschenkte damit auch gleich eine Box, um das schöne Schmuckstück anschließend gut verstauen zu können, wann immer es nicht angelegt wird.

Je nach Geschenkanlass gibt es ein paar gute Orientierungspunkte dafür;

  • Für ein Weihnachtsgeschenk gibt es die klassischen Farbkombinationen: Rot-Gold, Silber-Grün, Kupfer-Rosa oder auch Silber-Blau.
  • Zum Geburtstag spielt die Lieblingsfarbe des Beschenkten eine große Rolle.
  • Bei einer Hochzeit sind insbesondere die Farben Weiß und Gold immer sehr prominent. Aber du kannst dich auch nach den Mottofarben erkundigen und dein Geschenk passend dazu einpacken.

Wer allerdings eine nachhaltige Geschenkverpackung anstrebt, kann schöne Zeitschriftenblätter oder auch alte Notenblätter dazu nutzen, um das Schmuckstück in einem Etui einzupacken. Und werr ganz kreativ sein will und zum Schmuck gleich ein hübsches Tuch verschenkt, kann ihn auch darin gut einpacken.

Wusstest du schon, dass wir für gekaufte Stücke auch eine Geschenkverpackung anbieten?

Ein paar Anregungen zum Basteln einer eigenen Schmuckverpackung

  • Falte Karton zu einer kleinen Umverpackung für das Schmuckstück.
  • Wickle das Armband oder die Halskette um eine schöne Kette herum.
  • Gib das Schmuckstück in eine kleine Holztruhe und gestalte diese, als wäre sie eine alte Schatztruhe.
  • Nutze eine leere Streichholzschachtel und bastle eine niedliche Geschenkverpackung daraus.

Schmuck auf Reisen mitnehmen – ohne Verknotungen!

Hach, Urlaub. Endlich ab in die Hängematte, das Meeresrauschen um die Ohren – oder wahlweise natürlich auch eine ordentliche Portion Sightseeing. In der Regel möchte man dabei aber auch das ein oder andere Kettchen, ein paar Armbänder und Ringe mitnehmen, um dann wie sonst auch schön variieren zu können. Da hast du aber womöglich schon einmal das Vergnügen gehabt, dass du deinen mitgebrachten Schmuck auspackst und alles wie wild miteinander verknotet ist. Wie ärgerlich! Um in Zukunft ganz entspannt mit deinen Schmuck im Urlaub verreisen zu können, haben wir nun ein paar tolle Tipps für dich.

1. Schmuck im Urlaub richtig aufbewahren

Es gibt verschiedene Behältnisse, die speziell dazu angedacht sind, Schmuck während der Reise aufzubewahren. Dazu zählt eine sogenannte Schmuckrolle, in der alles befestigt werden kann, um dann am Ende möglichst wenig Platz einzunehmen. Ganz ähnlich ist es mit der Schmucktasche bzw. dem Schmucketui. Aber auch eine ganz klassische Schmuckbox kann dazu genutzt werden. Sie schützt zudem größere Stücke davor, verbogen oder gar zerbrochen zu werden.

2. Pillendöschen, kleine Tupperdöschen

Willst du nicht so viel Geld dafür ausgeben, kannst du dir natürlich auch mit kleineren Döschen aushelfen. Tupperware gibt es schon in ganz kleinem, handlichen Format. Pillendosen stellen natürlich eine perfekte Alternative dar, denn sie verfügen über eine Trennwand. Oder du nutzt einfach eine ältere Kontaktlinsendose. Das funktioniert besonders für kleine Teilchen ganz prima.

3. Niedliche Täschchen

Fährst du voll auf Harajuku & Co. ab, dann sind garantiert unsere niedlichen Täschchen etwas für dich. Auch hier kannst du jede Menge Schmuck im Urlaub unterbringen. Du musst nur wissen, wie! Und dazu kommen wir nun.

4. Schmuck im Urlaub problemfrei aufbewahren

  • Verschlossene Ringe und Armreifen können durch ein verschließbares Armband zusammengehalten werden.
  • Ohrstecker und Ohrringe werden mithilfe eines Knopfes beisammen behalten. Du steckst sie durch die Knopflöcher und verschließt sie von der anderen Seite. Mega praktisch!
  • Oder du bewahrst einfach das Ohrringkärtchen auf, das du beim Kauf von einem solchen Paar in unserem Shop erhältst. Stich ein paar weitere Löcher hinein und schon können sie alle darauf aufbewahrt werden.
  • Auch Halsketten lassen sich toll daran aufwickeln.
  • Oder du nutzt einen Strohhalm für deine Ketten, damit sie sich nicht verheddern können.

Schmuck im Job: Do’s & Don’ts

Es gibt natürlich Jobs, bei denen man keinen Schmuck tragen darf. Aber es gibt auch solche, bei denen man sich ruhig ein wenig durch Hilfsmittel verschönern darf. Wo aber ist der Knigge dafür, ab wann es zu viel wird? Was okay ist und was eher ein No-Go ist? Gibt es denn Unterschiede in den Branchen? Damit es nicht zu unangenehmen Situationen für dich kommt, klären wir dich nun in diesem Artikel über dieses Thema auf!

Von der Gastronomie bis zum Büro – dein Schmuck verrät dich

Und wenn wir von deinem Schmuck sprechen, dann meinen wir damit natürlich in erster Linie deine Lieblingsstücke, die du bei uns gekauft hast! ;D

Natürlich ist das kein Geheimnis, dass du mithilfe von Schmuck, Shirts und anderen Accessoires direkt nach außen kommunizierst, was du gerne magst und was nicht. Klar, es mag Leute geben, denen ein Schnatz nichts sagt und die jenes Symbol für eine interessante geflügelte Perle halten werden. Andere wiederum werden beim Anblick davon an dir völlig ausrasten. So fährst du natürlich auf der sicheren Schiene, wenn du eher ungefährliche Symbole verwendest. Im besten Fall lernst du sogar noch Gleichgesinnte kennen!

Ein bisschen anders verhält es sich zum Beispiel aber bei einigen Produkten, die wir in unsere Kategorie witch einsortieren. Pentagramme, Tierschädel und kleine Messerchen könnten dich bei äußerst konservativen Personen in ein Licht rücken, das du gar nicht beabsichtigt hast.

Gibt es in deinem Job einen Dresscode?

Du selbst weißt natürlich am besten, in welchem Job du arbeitest bzw. in welcher Umgebung du eine Ausbildung gestartet hast. Kommst du viel in Kontakt mit älteren Menschen, die sich schon von simplen Tattoos gestört fühlen, sind wohl auch Pentagramme und ähnliche Symbole eher fehl am Platz. Anders verhält es sich manchmal im Gastronomiebereich, wenn es sich um eine Lokalität handelt, die ein breites Klientel als Besucher bedient. Habe Mut, du selbst zu sein.

Nicht immer musst du deine Vorlieben ganz offensiv nach außen tragen. Musst du brav bleiben und Schmuck wie Accessoires tragen, die eine gewisse Seriösität ausstrahlen? Du kannst noch immer durch Socken mit Teufelskätzchen rebellieren, wie wir schonmal in unserem Blog erwähnt haben!

Stehst du vor der Entscheidung, dich in einem Unternehmen zu bewerben, wirfst du am besten einen Blick auf die Zielgruppe. Das alleine gibt dir schonmal einen guten ersten Eindruck darüber, was du zu erwarten hast und ob du eventuell durch dein Auftreten zurückgestellt werden könntest.

Darf dein Arbeitgeber dir deinen Schmuck verbieten?

Genau genommen darf dir dein Arbeitgeber nicht verbieten, gewisse Schmuckstile zu tragen. Wenn, dann geht es um so etwas allgemein und dann befindet sich auch eine entsprechende Klausel in deinem Arbeitsvertrag. So etwa in der Chemie oder Medizin, denn da könnte sonst was passieren.

Die kreative Branche ist dafür bekannt, dass man hier sehr viel lockerer damit umgeht, wenn jemand etwas ungewöhnlich für das allgemeine Empfinden gekleidet oder eben geschmückt ist. Dazu zählen Grafiker, Spieleentwickler oder auch Fotografen. In einer Werbeagentur wiederum könnte es schon wieder ganz anders aussehen.

Bankangestellte und Personen, die im direkten Kundenbereich bzw. -empfang arbeiten, gehören meist einem eher spießigen Arbeitsumfeld an. Hier ist die Toleranz, aufzufallen, eher gering.

Bleib dir selbst treu!

Klar. Es ist verdammt viel attraktiver, monatlich ein Gehalt auf dem Konto zu haben, als auf Biegen und Brechen durchzubringen, dass man seine zehn Lieblingsketten abwechselnd zur Schau stellen kann. Du musst daher immer abwägen, was dir wichtiger ist. In der Regel bist du aber nicht von einem einzelnen Job abhängig. Sei dir ruhig deiner Freiheiten bewusst und hebe bewusst deine Vorteile hervor, die du für das Unternehmen mitbringst. Dein Erscheinungsbild ist schließlich nicht ausschlaggebend dafür, wie gut deine Arbeit ist!

Respektiere es, wenn dein potentieller Arbeitgeber dein Auftreten als unpassend erachtet. Es geht auch für ihn um eine Menge Geld und er kann es sich nicht leisten, Kunden zu verlieren, nur weil sie sich von seinen Mitarbeitern gestört fühlen.

Generell gilt: Habe den Mut und frag nach, was erlaubt und was unerwünscht ist, wenn du dir unsicher bist!

7 niedliche Aufbewahrungsmöglichkeiten für deine kawaii accessories

Hat da etwa jemand kawaii gesagt? Oh ja, das waren ja wir. Heute haben wir einen ganz besonderen Blogartikel für dich mitgebracht. Und zwar haben wir einige Ideen im Repertoire, die dir dabei helfen werden, deinen ganzen niedlichen Krimskrams aufzubewahren. Da nicht jeder unzählige Schubladen in seinem Kleiderschrank hat und die meist schon mit Unterwäsche und Socken vollgestopft sind (besonders wegen der Socken kannst du nun ein ganz unschuldiges Pfeifen hören, denn davon kann unsere Babsi wahrhaftig ein Lied singen), braucht es manche Sortiermöglichkeiten. Immerhin sollten Buttons, Schmuck und Haaraccessoires nicht einfach in einen Behälter geworfen werden.

Legen wir also los, hier kommen unsere 7 Aufbewahrungstipps für deinen niedlichen Krimskrams!

1. Keksdosen

Es gibt alte und es gibt auch ganz besonders niedliche, die mit Hello Kitty oder irgendwelchen Disney Prinzessinnen versehen sind. Genau die meinen wir! Da es sie in allen möglichen Größen gibt, sind sie für ebenso viel unterschiedliche Optionen zu verwenden. In den ganz kleinen bewahrst du einzelne Haarpins auf, in den etwas größeren kommen deine vielen Spangen und wenn du dann noch Pralinenpapierchen verwendest, kannst du sogar dafür sorgen, dass deine Ketten nicht durcheinandergeworfen werden. Auch niedliche Papiertüten können dabei super helfen.

2. Tupperware & sein günstiger kleiner Bruder

Die kannst du ganz leicht mit niedlichen Stickern zukleistern und dabei dem Behälter deinen ganz persönlichen Charme verleihen. Sie sind toll, um darin alle möglichen Goodies für unterwegs aufzubewahren, aber auch Kontaktlinsen und andere kleine Utensilien sind darin gut aufgehoben.

3. Plastikeimer

My Little Pony ist mittlerweile so berühmt, dass es davon jede Menge Merchandise gibt. Auch Spongebob, Barbie und all die coolen Charaktere, die man so in deinem Kleiderschrank finden kann, bieten dir eine große Auswahl an Eimern. Die sind super, um darin unbenutzte Stoffe oder Haarreifen aufzubewahren, die stabil genug sind, um aufeinander zu liegen.

Meist kommen solche Eimer im Set mit Sandspielzeug. Aber du kennst bestimmt jemanden, dem du damit eine große Freude machen kannst.

4. Schubladenboxen

Schubladenboxen gibt es in jedem Bürofachhandel. Sie sind perfekt, um auf den Schminktisch gestellt zu werden und bieten an ihrer Oberseite noch zusätzliche Ablagefläche für Haarbürsten oder einen Perückenkopf. Auch hier gibt es wieder unterschiedliche Größen, weshalb sie so flexibel sind, dass du zum Beispiel all deine Haaraccessoires nach Typ darin sortieren könntest. Spangen, Schleifen und die ganz großen Kekse für deinen bunten Pony finden so den nötigen Platz, der ihnen auch gebührt. Aber auch Schminkutensilien finden darin super Platz.

5. Schicke Blumentöpfe

Apropos Schminkutensilien! Du hast sicher den Trend mitbekommen, in dem dieser Blumentopf mit den hippen Spitzenmuster an fast jedem Schminktisch zu finden war. Das ist tatsächlich unheimlich praktisch, denn so hast du eine Aufbewahrungsmöglichkeit für alle deine Pinsel!

6. Etageren

Es gibt sie aus Glas, aus Metall und darüber hinaus in den unterschiedlichsten Formen. Aus diesem Grund wirst du garantiert auch eine Ausführung finden, die zu deinem Geschmack passt. Immerhin gibt es manche Dinge, die man einfach präsentieren möchte. Parfüms zum Beispiel. Oder die liebsten Armbänder, die immerzu griffbereit liegen sollten. Unser Fairy Kei Shop bietet dir da so einige Variationen, die du nicht mehr missen möchtest, wenn du sie erst einmal hat.

7. Kartonboxen

Komm, gib’s ruhig zu: Du hast auch ein paar Kartons und Schachteln, die eine so praktische Form oder Größe haben, oder die dir optisch einfach so gut gefallen, dass du sie nicht wegwerfen möchtest.

Auch solche Boxen bergen einige Optionen, um sie nachträglich ordentlich aufzuhübschen. Wenn du dir größere Accessoires oder zum Beispiel Schuhe kaufst, werden sich so einige Optionen bei dir anhäufen. Die hübschesten davon kannst du aufbewahren, um darin deine Utensilien und Accessoires aufzubewahren und die anderen kannst du dazu verwenden, um Trennwände zu erschaffen.


Das Titelbild stammt von Ruocaled.

So kommst du gut in den Herbst

Na, hast du schon deine Herbst- und Wintermode ausgepackt? Wir sind im Moment ganz tüchtig dabei, ein paar neue Mützen zu gestalten, mit denen du bei diesen kalten Temperaturen dein Köpfchen schützen kannst. Ein paar der ersten neuen Varianten kannst du oben entdecken, sind die nicht schick? ^_^ Soll auch mal etwas geben, das nicht wie eine Frucht oder ein Cupcake aussieht und die mittlerweile ausverkauften Katzenmützen haben einen gehörigen Neustart verdient, finden wir!

Bis es allerdings soweit ist und wir die neuen Motive launchen können, haben wir ein paar Tipps für dich, wie du gut in den Herbst startest.

1. Gib Erkältung keine Chance

Leider unterschätzt man das Übergangswetter viel zu häufig, das uns nun schon bald bevorsteht. Es wird kalt draußen und das ist das Wichtigste, woran du denken solltest.

So warm die Sonnenstrahlen zur Mittagszeit auch sein mögen, hab am besten immer etwas Langärmeliges oder eine Jacke dabei, die du dir im Ernstfall überziehen kannst. Vertrau uns, von einem kleinen Lüftchen kriegt man nach Einbruch der Dunkelheit schneller fiese Halsschmerzen, als man bis zehn zählen könnte. Schütze deinen Hals – und wenn es mit einem dünnen Seidentuch ist. Ein Schal tut’s natürlich auch, wenn dir damit nicht zu heiß ist.

Auf der anderen Seite kannst du natürlich dafür sorgen, dein Immunsystem zu stärken. Iss jeden Tag einen Apfel, eine Orange oder Clementine und ein paar Erdnüsse. Hach, da fühlt man sich doch gleich, als wäre bald Nikolaustag!

2. Erfreue dich am Herbst

In den folgenden Wochen warten Regenschauer, Matsch und dunkle Tage auf uns. Die Sonne geht früher unter, der Tag wird kürzer und gibt es da eigentlich auch noch was Positives dran? Wir sagen: Ja! Eine ganze Menge sogar.

✧ Du kannst all die tollen Oberteile und Hosen anziehen, für die es im Sommer einfach zu heiß war.

✧ Starbucks hat wieder den Pumpkin Spice Latte im Programm.

✧ Die Natur wird in warme Farben getauft und gibt dir damit eine Menge tolle Fotomotive.

✧ Endlich wieder in eine Decke einkuscheln, heiße Schokolade dazu und ein gutes Buch. Hach!

✧ Wenn du kleine Geschwister hast, kannst du mit ihnen tolle Bilder aus Blättern oder was aus Kastanien basteln.

Außerdem ist Regen gut für unsere Umwelt. Besonders, da der Sommer ganz gewaltige Trockenmonate mit sich brachte.

3. Achte auf dein Schuhwerk

Bei so viel Regen solltest du auf Schuhe verzichten, die überwiegend aus Stoff bestehen. Auch deine Lieblingsteile, die schon eine leicht beschädigte Sohle besitzen, sollten nun besser zu Hause bleiben. Am Ende bekommst du nur nasse Socken und das ist weder prickelnd, noch förderlich, wenn es darum geht, dich von Erkältungen fernzuhalten.

4. Nimm Desinfektionsmittel mit

In der Jahreszeit, in der es am wohl häufigsten zu Erkältungen kommt, solltest du Desinfektionsmittel dabei haben. Es reicht schon, wenn du im Bus an die Haltestange greifst und dir dann ohne darüber nachzudenken über die Lippen fährst. Du siehst schon, das ist richtig bäh, oder? Desinfektionsmittel gibt es schon in ganz kleinen Fläschchen oder auch in Tuchform, deren Päckchen nicht größer als ein Taschentuchpäckchen sind. Das passt also ganz leicht in deine Handtasche.

Und wenn du dann in der Arbeit, Schule oder zu Hause angelangt bist, wäscht du dir direkt die Hände, bevor du etwas anderes machst.

5. Regelmäßig lüften

Noch ein letzter Tipp für dein kuscheliges Zuhause: Regelmäßiges Lüften ist wichtig, damit du frischen Sauerstoff bekommst und dabei dann gleich die Viren und Bakterien möglichst aus dem Zimmer wirfst. Außerdem verhinderst du damit, dass deine Mund- und Nasenschleimhäute austrocknen könnten. Auch das ist wichtig, wenn du gesund bleiben willst.

Einen schönen Herbststart!

Mit unseren Tipps hast du sicher einen tollen Start in den Herbst. Wir wünschen dir ganz viel Spaß und solltest du etwas musikalische Untermalung benötigen, so können wir diesen Nightcore Mix wärmstens empfehlen. Viel Spaß beim Reinhören!

Niedliche Posen für Lolitas

Das vollendete Outfit ist fertig dazu, ausgeführt zu werden und ganz gleich, auf welche Veranstaltung man geht, es wird immer die ein oder andere Person geben, die dich um ein Foto mit ihr bitten wird. Wir wissen ja, dass man da ganz schön nervös werden kann und dann einfach nicht weiß, was man mit den Händen tun soll. Einfach lieb in die Kamera zu grinsen ist eine Pose, über die du dich anschließend vermutlich nur ärgern wirst. Denn dein Outfit strahlt so viel Cuteness aus, das solltest du auch mit deinem Körper vermitteln.

Lolitas sind wunderschöne und zurückhaltende Damen, die um ihr hübsches Aussehen wissen. Doch trotz allem üben sie sich in Zurückhaltung und zeigen sich dabei stets äußerst bescheiden. Anstatt an ihrem Rock beidseitig zu ziehen und diesen dabei dem Fotografen zu präsentieren, betonen sie ihr Outfit mit vollem Körpereinsatz und durch passive Aktionen. Die Hüfte wird zur Seite geschoben, die Hände formen eine niedliche Pose neben dem Rock und die Hände fädeln sich verspielt in die Locken der Perücke oder spielen mit dem Lolita Schmuck.

Es gibt so einige Methoden, im Lolita Stil zu posieren – und jede einzelne von ihnen braucht einen Hauch von eigener Persönlichkeit. Daher darf es ruhig ein wenig verrückter und verspielt sein.

Probe deine Posen vor dem Spiegel

Du möchtest authentisch sein und aus diesem Grund solltest du nie eine Pose während einem Foto verwenden, die du nicht schon mehrere Male ausprobiert hast und mit der du dich auch wirklich pudelwohl fühlst. Hast du das Gefühl, dass eine gewisse Haltung nicht zu dir passt, wählst du eine andere aus. Letzten Endes wird schließlich nicht nur dein hübsches Äußeres auf dem Foto festgehalten, sondern auch deine Körpersprache. Und eine fröhliche, lockere Ausstrahlung unterstreicht dein Kleid auf eine Art, die du mit keiner Figur deiner Finger so hinbekommst.

Zum Schluss haben wir noch ein sehr amüsantes Video zu diesem Thema für dich, das dir zeigt, dass es gar nicht so wichtig ist, was du tust, solange du dich dabei denn wohl fühlst und du Spaß dabei hast:


Das Titelbild stammt von Mian.

5 Tricks für Ringe die nicht abfärben

Wie bekommt man eigentlich Ringe die nicht abfärben? Grüne Ränder an den Fingern und abblätternde Silberstücke sind das Ärgernis von so ziemlich jedem, der gerne Ringe trägt und nicht für jedes Exemplar Unsummen ausgeben möchte.

Selbst unsere Ringe sind nicht davor gewappnet, irgendwann einen Teil ihres schönen Glanzes zu verlieren und einfach ein paar Alterserscheinungen zu haben.

Besonders größenverstellbare Modelle müssen mit einer eigenen Ringbasis erstellt werden, die in der Regel einfach nur legiert ist und nicht aus Sterling Silver oder anderen, verlässlichen Materialien besteht. Im Grunde also betrifft das alle Stücke, die etwas auffälliger sind.

Was kann man dagegen tun? Wir haben für euch die besten Tricks dafür gesammelt. Jeder einzelne von ihnen funktioniert übrigens auch für jeden anderen abfärbenden Schmuck!

1. Der Klassiker: Klarlack

So gut wie jeder hat schon einmal von diesem Trick gehört. Man nimmt etwas Klarlack und pinselt ihn auf das Metall. Natürlich muss er noch kurz trocknen und dann kann der Ring auch schon ausgeführt werden – ohne Gefahr, dass er nun noch abfärbt.

Wer seinen Ring daraufhin besonders oft trägt oder viel schwitzt, sollte vielleicht von Zeit zu Zeit eine neue Schicht vom Klarlack draufgeben, aber das erschließt sich dann durch einen kurzen Blick auf das Metall. Warum klappt das mit dem Lack so gut? Weil er das Metall beschichtet und verhindert, dass dessen Legierung mit Feuchtigkeit oder anderen äußeren Umständen zu reagieren beginnt.

2. Auf die eigene Periode achten

Okay, das klingt zunächst blöd, aber gib uns einen Moment, um das zu erklären: Das, was da so grünlich an deine Haut abfärbt, ist Kupfer. Auch im menschlichen Körper befindet sich etwas davon, aber in äußerst geringen Mengen. Zeigt die Haut keine weitere Reaktion, ist das also kein Problem, sondern einfach nur unschön und nichts weiter. In offene Wunden dürfen diese Pigmente allerdings nicht eindringen, das könnte dann durchaus ungemütlich werden. Während der Periode kann es vorkommen, dass der Körper anders auf Metalle und damit auch Kupfer reagiert. Das bedeutet, dass das Abfärben während dieser Zeit stärker wird oder es sogar nur dann passiert, weil der Schweiß aus hormonellen Gründen leicht anders zusammengesetzt ist.

3. Haarspray als Ersatz zum Lack

Wer gerade keinen Lack griffbereit hat, kann natürlich auch auf Haarspray ausweichen. Dieser beschichtet das Metall allerdings mit einem Kleber und sollte daher nur sparsam verwendet werden. Nicht, dass der Spray dann am Ende selbst erst dafür sorgt, dass sich das Metall verfärbt.

4. Der richtige Umgang mit dem Schmuck

Möchtest du lange etwas von deinem Schmuck haben, musst du auch auf ihn achten, so viel dürfte ja klar sein. Dazu zählt nicht nur, dass du ihn vorm Händewaschen abnimmst, sondern dass du ihn auch korrekt aufbewahrst, damit er vor äußeren Einflüssen möglichst geschützt ist. Denn Modeschmuck reagiert nicht nur auf Chemikalien, wie sie in Seife und Duschgel sein können, sondern er verfärbt sich auch durch Luft, Wasser und Licht.

5. Modeschmuck zu etwas Besonderem machen

Oft kauft man sich Modeschmuck, weil man ein ausgefalleneres Stück haben möchte – und das gibt es eben nur in Form von unechtem Schmuck. Da ist absolut nichts Verwerfliches daran. Allerdings ist am folgenden Argument was dran: Warum einen Modeschmuck kaufen, wenn man vorhat, ihn täglich zu tragen? Schöne und ausgefallene Stücke könnten daher zu besonderen Anlässen ausgeführt werden, wodurch du auch entsprechend lange was von ihnen hast. Oder du wechselst sie untereinander aus. Es gibt immerhin oft so viele schöne Motive, da ist für jeden Tag was anderes dabei!

Amigurumi: Ein allgemeiner Guide

Amigurumi: Ein allgemeiner Guide

Beim Amigurumi häkeln stellt sich doch eigentlich zunächst die Frage, was genau man dabei überhaupt macht. Es sind japanische Häkelpüppchen, die vor einigen Jahren ihren Weg zu uns in den Westen und damit nach Europa, Amerika und eigentlich überall hin gefunden haben. Man macht ganz kleine, verwendet Styroporkugeln für den Kopf oder füllt sie auch einfach nur mit Watte. Ganz kleine Tierchen sind perfekt geeignet, um Wollreste zu verarbeiten und ein besonderes Geschenk geben sie sowieso ab. In diesem Blogeintrag zeige ich euch nunmal die wichtigsten Tipps zum Häkeln eines Amigurumis. Außerdem gibt es eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung, damit euch das problemlos gelingt. Viel Spaß!

Getting Started – was ihr alles braucht, um euer eigenes Amigurumi zu häkeln

Zum Start braucht ihr erst einmla eine Häkelnadel, Watte und Wolle. Bei größeren Figuren kommt auch noch eine Styroporkugel dazu. Danach kommt es ganz drauf an, was ihr mit dem Amigurumi vorhabt. Braucht ihr künstliche Haare? Sicherheitsaugen? Ein paar Bänder zum Verzieren?

Manche Amigurumis werden mit zusätzlichen Materialien verfeinert. Einem Häschen werden dabei zum Beispiel Stoffe in die Ohren genäht, ein süßer Bär bekommt eine Krawatte aus Filz verpasst.


Die wichtigsten Tipps für eure ersten japanischen Häkelpüppchen

  • Fangt klein an. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und wenn ihr erst einmal übt, wie man im Kreis häkelt, oder einzelne Teile noch während dem Anfertigen eines anderen anbringt, werdet ihr unschlagbar!
  • Perfektioniert zunächst immer eine Häkeltechnik, bevor ihr mit der nächsten beginnt. Nicht zu viel auf einmal anpacken!
  • Übt auch verschiedene Nähstiche, denn damit könnt ihr für mehr Details sorgen.
  • Beim Füllen der Amigurumis müsst ihr darauf achten, dass ihr sie nicht zu fest, aber auch nicht zu locker macht.
  • Verwendet im besten Fall Wolle, die man waschen kann!
  • Ganz aufwändige Figuren werden am besten im Vorhinein aufgezeichnet, damit ihr auch wisst, wo am Ende welches Stückchen hinkommen muss.

Amigurumi häkeln – eine Schritt-für-Schritt Anleitung

  1. Wir beginnen mit dem Kopf. Gleich vorweg gesagt: Bei JEDEM Teil, das an das Amigurumi dran kommt, beginnen wir mit einem gehäkelten Kreis. Wer so etwas noch nie gemacht hat, sollte sich diese Seite hier Mal eben durchlesen. Benutzt man zwei verschiedene Farben, bricht man – je nach Größe der Kugel – bei etwa einem Drittel ab und häkelt einfach mit der zweiten Farbe weiter.
  2. Um eine gleichmäßige Form beim Kopf zu erhalten, häkeln wir nicht in einem durch sondern häkeln zwei Teile, die wir dann um die Styroporkugel herum zusammennähen. Kommt nun kein Körper mehr dran, bringen wir den Kopf in eine Muffinform an oder machen sonst was damit und gehen sofort über zu Schritt 8. Kommt ein Körper unten dran, folgen wir den nächsten Schritten ohne Auslassungen.
  3. Wichtig ist es, die Arme immer kleiner zu machen, als die Beine werden sollten. Natürlich kommt das auch stark darauf an, was gehäkelt wird. Mensch oder Tier? Aber dennoch macht man im Normalfall die Arme um etwa einen Zentimeter kürzer, als die Beine. Ob sie den gleichen Durchmesser bekommen, ist euch überlassen.
  4. Für Arme und Beine werden immer längliche Säckchen gehäkelt, die man dann einfach in gleicher Höhe und Diagonale am Körper anbringt.
  5. Der Körper wird, wie jeder andere Teil des Amigurumis, in einem Kreis begonnen, wird aber mit dem nicht unterbrochenen im-Kreis-häkeln zu einem länglichen Sack, den man durch das Auslassen einer Schlaufe (oder teilweise jeder dritten Schlaufe) oder auch durch das gelegentliche hinzufügen einer Schlaufe erweitern oder zusammenziehen kann. Nähert man sich dem Hals, ist es natürlich empfehlenswert, den Kragen “zu zu ziehen”.
  6. Reis ist bei Wolle eher weniger als Füllmittel zu empfehlen – ich verwende stets Normal- oder Bastelwolle.
  7. Falls bei der Figur ein Schwänzchen benötigt wird (oder etwas anderes, wie zum Beispiel ein Schnabel), so bringt man ihn einfach wie Arme und Beine am Körper an.
  8. Für die Augen werden unterschiedliche Materialien verwendet – genauso wie für das Gesicht / den Mund. Hier könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Meistens verwendet man fertige Puppenaugen oder ganz herkömmliche Knöpfe. Entweder man verwendet 2 große (für die Iris) und 2 kleine (für die Pupillen) oder einfach 2 kleinere. Diese werden mit ganz normalem Nähgarn an der Wolle befestigt.
  9. Die Haare werden nun befestigt, genauso wie Kopfbedeckungen, Schleifchen oder Ohren – je nachdem, was ihr mit eurem Amigurumi geplant habt. Nachdem ihr dann auch diesen letzten Schliff (plus / minus Bekleidung…) hinter euch gebracht hat, ist euer Amigurumi fertig! Herzlichen Glückwunsch. :’)
Umzug mit Schmuck

Umzug mit Schmuck

Endlich steht der Termin fest, an dem du mit Sack und Pack in deine neue Bleibe ziehst. Ob du nun noch mit deinen Eltern umziehst oder schon eigene vier Wände, allein oder mit einem Freund/in beziehst, ist dabei nebensächlich. So ein Umzug muss aber geplant werden, damit alles möglichst schnell und reibungslos verläuft. Dabei solltest du nicht nur an deine Möbel und Klamotten denken, sondern auch den Transport deines dir wichtigen Schmucks berücksichtigen. Vor allem, da dieser oft an unterschiedlichen Stellen gelagert wird, musst du darüber nachdenken, wie du den entsprechend für den Auszug einsortierst.

Umzug mit Schmuck

Unsere Schmuck Checkliste für deinen Umzugs

Wer einen Schmuckkoffer oder eine Schmuckschatulle hat, kann natürlich diese dafür verwenden. Meist reichen in diesen Teilen aber nicht die Steckplätze für die vielen großartigen Ringe und Ohrstecker. Die dünnen Halskettchen sollten dabei auf jeden Fall einzeln verpackt werden, damit keine Knoten darin entstehen können.

Ein dicker Pappkarton – der ideale Steckplatz für Ringe und Ohrringe

Am besten ist ein stabiler Pappkarton von drei oder vier Millimeter Dicke. Mit einem Teppichmesser (natürlich geht auch ein spitzes Küchenmesser, aber vorsichtig sein!) schneidest du schnell reihenweise Schlitze in den Karton. Für Ringe sind am besten Schlitze von etwa zwölf Millimeter Länge, das gibt den Ringen Halt, wenn diese in die Pappe gesteckt werden. Hast du alle Ringe so eingeschoben, drehst du die Pappe um und fixierst alles von der Rückseite her mit einem breiten Klebestreifen. Dann wird der Karton fest in Packpapier, Geschenkpapier oder Alufolie eingewickelt.

Für die Ohrstecker und Ohrringe kannst du ebenfalls einen Karton auf diese Weise präparieren, diesmal aber nur mit Löchern, die mit einem Körner, Dosenöffner oder einer Stricknadel gestochen wurden. Die Ohrringe sollten dabei am Rand eingehängt werden. Ganz ideal ist es, wenn du dafür ein dickeres Stück Schaumstoff organisieren kannst. Fixieren lassen sich die Teile anhand ihres eigenen Verschlusses. Das Ganze packst du dann natürlich wieder sorgfältig in eine Schutzhülle.

So ziehst du stressfrei mit deinen Halsketten um

Halsketten sollten zusammengelegt werden und einzeln in Papier eingeschlagen werden. Besonders gut eignet sich dafür Seidenpapier, das mit einem Klebestreifen verschlossen wird. Auch Alufolie ist gut geeignet, da diese sich schön an die jeweilige Kette andrücken lässt.

Nun brauchst du nur noch die einzelnen Schmuckpakete in einen Karton legen. So verpackt, kommt dein Schmuck gut in deiner neuen Wohnung an. Am besten transportierst du diesen selbst und gibst ihn nicht zu den anderen Umzugskisten. Sicher ist schließlich sicher.

Umzug mit Schmuck

Der Umzug ist geschafft, nun geht’s um die Aufbewahrung

Wenn du den Umzug hinter dich gebracht hast, ist natürlich die richtige Aufbewahrung deiner liebsten Stücke wichtig. So bleibt dein Schmuck immer schön glänzend und verfärbt nicht. Mehr zu diesem Thema erfährst du in unserem Blogeintrag über die richtige Schmuckaufbewahrung.

So geht Schmuckreinigung

So geht Schmuckreinigung

Schmuck will gereinigt werden, so wie auch alle anderen Lieblingsstücke in deinem Leben. Dabei macht es gar keinen Unterschied, ob es sich um teuren Echtschmuck handelt, oder ob es günstiger Modeschmuck ist, von dem wir hier reden. Wir erklären dir in diesem Blogeintrag, wie du deinen Schmuck beim Reinigungsvorgang schonst und wie du ihm mit ein paar guten Tricks zu altem Glanz verhilfst.

Ist das Lieblingsstück verunreinigt worden, ärgert man sich bereits genug. Besonders dann ist es wichtig, dass du ein ruhiges Gemüt behältst, denn sonst beschädigst du deinen Schmuck am Ende aus Versehen. Vermeide also ruckartige Bewegungen, übe keinen zu starken Druck darauf aus und sei sanft. Dir stehen einige verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung:

Hilfsmittel, die du bestimmt zu Hause hast

  • Eine Zahnbürste
  • Zahnpasta
  • Geschirrspülmittel
  • Eine Zitrone
  • Backpulver

Nicht ganz so gewöhnliche Hilfsmittel

  • Ein weiches- bzw. Microfasertuch
  • Schmuckpoliermaschine
  • Ultraschallgeräte für Schmuckreinigung
  • spezielle Reinigungsmittel aus dem Fachhandel

Wenn Schmuck leicht verschmutzt ist

Kleinere Verunreinigungen können im Alltag schnell passieren. Da es nicht gut ist, sofort zu Reinigungsmitteln zu greifen, um den Schmuck möglichst zu schonen, solltest du zunächst nur ein Tuch dazu benutzen, den Schmutz zu entfernen. Ein Microfasertuch oder auch ein weiches, aber fusselfreies Tuch sind hierfür gut geeignet.

Achtung! Verwende zum Reinigen von deinem Schmuck keine Geschirr- oder Handtücher. So gelangen am Ende womöglich sehr viele Staubpartikel darauf und genau das willst du ja eigentlich verhindern.

Besonders, wenn Schmuck länger in einer Schatulle liegt und nicht getragen wird, lohnt es sich, diesen vor der nächsten Verwendung einfach kurz abzuwischen.

Wenn Schmuck mittelschwer verschmutzt ist

Eine Schüssel lauwarmes Wasser oder auch Geschirrspülmittel bewirken hier wahre Wunder. Allerdings legst du das Schmuckstück nicht wie im nachfolgenden Punkt in ein kleines Bad, sondern nimmst eine Zahnbürste zur Hilfe. Denn nicht vergessen: Du willst noch lange etwas von dem Schmuck haben und aus dem Grund musst du möglichst schonend vorgehen.

Vorsichtig und aufmerksam bürstest du nun die Stellen, an denen du Verunreinigungen sehen kannst. Vergiss nicht, diese Stellen sofort im Nachhinein ordentlich trocken zu wischen, damit keine Rückstände vom verwendeten Mittel zurückbleiben und sich auch keine ungewünschten Flecken bilden.

Wenn Schmuck stark verschmutzt ist

Bei starker Verunreinigung hilft es zum Beispiel, den Schmuck in ein spezielles Bad zu legen. Lauwarmes Wasser vermischt du dafür mit einem Reinigungsmittel, das du im Fachhandel erhältst. Von der Marke Sidol gibt es zum Beispiel einen Reiniger, der für Zinn, Gold und Silber geeignet ist. Modeschmuck hingegen solltest du in ein lauwarmes Wasserbad einlegen, das du mit Zitrone oder Backpulver versetzt hast. Auch hautverträgliches Geschirrspülmittel eignet sich dafür. Aber lass das Wasserbad nicht zu lange unbeaufsichtigt, damit du starke Verfärbungen im Metall vermeidest. Schließlich reagiert die Legierung von solchen Schmuckstücken meist sehr empfindlich auf Chemikalien. Aggressive Reiniger sind daher sowieso tabu. Ein Tipp: Suche bei deinem Schmuckstück zunächst eine eher versteckte Stelle aus, die man nicht so schnell sieht, wenn du ihn trägst. Teste hieran aus, wie sich der Reiniger auf das Metall auswirkt.

Auch in diesem Fall ist es wichtig, den Schmuck im Nachhinein gut abzutrocknen – verwende wie sonst auch ein fusselfreies Tuch dazu.

In sehr hartnäckigen Fällen braucht es aber schon einen Ultraschallreiniger oder eine spezielle Poliermaschine – letzteres besonders bei Silberschmuck.

Poliermaschinen für zu Hause liefern selten so gute Ergebnisse, wie es bei einem Juwelier der Fall ist. Hier wird in der Regel mit gewerblichen Gerätschaften gearbeitet, die auf eine ganz andere Leistung ausgelegt sind, als für den Heimbedarf.

Tipps, um Verunreinigungen von Schmuck vorzubeugen

Liegt Schmuck länger herum und ist dabei einem Lichteinfluss ausgesetzt, kann es schonmal passieren, dass er anläuft. Du solltest ihn daher immer richtig aufbewahren. Auch in Verbindung mit Chemikalien passiert es schnell, dass der Glanz erlischt oder die silberne Farbe nicht mehr so schön ist, wie es einst der Fall war. Lege daher Ringe immer ab, bevor du deine Hände wäscht und lasse Armbänder sowie auch Halsketten und anderen Schmuck beim Duschen nicht an deinem Körper.

Schmuck reagiert auf alles, was auf ihn einwirt. (Sonnen-)Licht, Sauerstoff, Öle, Parfüm, Deos, Haarspray, Schweiß und selbstverständlich auch Verschleiß, der sich einfach nicht vermeiden lässt. Kratzer und Reibungen üben sich schädlich auf die Legierung aus. Aus diesem Grund solltest du darauf verzichten, Ringe oder Armbänder zu tragen, wenn du weißt, dass ein aktiver Tag im Werkunterricht bevorsteht. Auch in den Kratzern beginnt sich übrigens Schmutz anzusammeln. Wenn du besonders viel Schmuck besitzt, solltest du ihn regelmäßig darauf überprüfen, ob er gereinigt werden muss.

Leder, Keramik, Glas & Co. – So reinigst du anderen Schmuck

  • Ob künstlich oder echt, Lederschmuck ist im Prinzip auf dieselbe Weise zu reinigen. Du brauchst nur lauwarmes Wasser und eine Zahnbürste. Je weicher diese ist, desto besser. Denn du willst ja nicht die Textur des Leders beschädigen. Bei Schmuckparteien, die aus Leder bestehen, aber nicht irgendwie geformt oder geflochten sind, kannst du auch einfach mit dem in Wasser getupften Tuch über die Oberfläche wischen.
  • Bei Glasschmuck kommt es immer ganz auf die Gesamtzusammenstellung an. Hast du zum Beispiel eine Perlenkette aus gläsernen Perlen, wird in der Regel ein transparenter Nylonfaden und nicht etwa Metall dazu verwendet, sie beisammen zu halten. Ist es aber nur der Anhänger, wie etwa bei der Pusteblumenkette oder der Wunschfläschchenkette, so darfst du bei Bedarf zwar Glasreiniger einsetzen, aber wirklich nur auf dem Glas. Für das Metall ist ein solcher absolut schädigend. Für den Rest gehst du dann vor, wie oben beschrieben.
  • Teure Juweliere bieten oft Keramikschmuck in ihrem Sortiment an, da dieses Material besonders widerstandsfähig ist. Aus diesem Grund eignet es sich natürlich entsprechend gut dafür, Schmuck daraus zu erstellen. Die Reinigung davon ist äußerst einfach, beschränkt sich aber auch hier rein auf die Bestandteile aus diesem Material. Du verwendest ein weiches, fusselfreies Tuch und einen Reiniger ohne Mineralien. Auch hier lohnt es sich, zur Zahnbürste zu greifen.
  • Steinschmuck neigt dazu, Fette zu speichern und dadurch fühlt er sich nach einer Zeit mitunter leicht schmierig an. Dabei ist es egal, ob es sich um Edel- oder Natursteinschmuck handelt. Auch hier hast du mit einem lauwarmen Wasser, das entweder mit Geschirrspülmittel, Zitrone oder auch Backpulver versetzt ist, ausgesorgt. Natürlich empfiehlt es sich auch bei Steinen, schwer erreichbare Stellen mit einer Zahnbürste zu reinigen. Vor allem deshalb, weil sie von Natur her feine Kratzer, Furchen oder Rillen aufweisen. Wenn möglich, verwende eine Pipette, um den Stein danach mit Wasser abzuspülen. Aber nicht, wenn du damit auch Metall treffen würdest. Und wie immer wischt du das Ganze mit einem fusselfreien Tuch trocken.

Ein besonderer Pflegetipp bei Lederschmuck: Wie auch Schuhe kannst du diesen prägnieren, damit er nicht so stark auf deinen Schweiß oder allgemein Wasser reagiert.
Schmuck richtig aufbewahren

Schmuck richtig aufbewahren

So ziemlich jeder hat ein paar besondere Lieblingsstücke, die so gut wie jeden Tag getragen werden. Manchmal werden sie mit anderen Stücken kombiniert, um für Abwechslung zu sorgen. In anderen Fällen wiederum handelt es sich bei diesen ganz besonderen Lieblingen um Erbstücke, auf die besonders gut geachtet werden muss. Was auch immer letzten Endes der Grund dafür ist, jeder von uns braucht eine geeignete Schmuckaufbewahrung.

Was passiert, wenn man auf Schmuck nicht Acht gibt?

Er läuft an, verfärbt sich oder verstaubt schlichtweg. Bewahrt man Schmuck nicht richtig auf, verheddert er sich vielleicht irgendwo und plötzlich ist er beschädigt. Das möchtest du doch bestimmt nicht. Daher gibt es nun ein paar Tipps für dich, wie du genau dieses Szenario vermeiden kannst.

Schmuck richtig aufbewahren

Schmuck richtig aufbewahren – so geht’s

Wenn sich Schmuck verfärbt, hat das meist mit Chemikalien oder dem Licht zu tun. Dass du daher deinen Ring abnehmen solltest, ehe du deine Hände wäschst, ist dir womöglich nichts Neues. Dasselbe gilt aber auch für Armbänder, Halsketten und jeden anderen Schmuck. Lege sie stets ab, bevor sie mit Wasser und Duschgel, Shampoo oder Seife in Verbindung kommen können. Selbst Lederschmuck wird dadurch rau und irgendwann unansehnlich.

Abgelegten Schmuck solltest du also in einer Box aufbewahren. Am Besten in einer kleinen Schatulle, die mit Samt ausgekleidet ist, damit das Material nicht am Schmuck kratzt und er in Position gehalten wird. Auch eignen sich dafür kleine Dosen oder Kasetten. Verzichte aber auf Tupperdosen oder dergleichen, da diese transparent sind und dementsprechend auch Licht durchgelassen wird.

So schön die kleinen Ständer in Puppenform und Etageren auch sind, auf denen du deine liebsten Teile hübsch drapieren könntest, es ist nicht gut für deinen Schmuck. Kunststoffstücke, also verschiedene Armreifen könnten darauf platziert werden. Alle anderen Schmuckstücke beinhalten meist zumindest einen Metallverschluss. Du musst natürlich selbst abwägen, inwieweit du es dazu kommen lassen möchtest, Verfärbungen zu riskieren.

Ein paar Pflegehinweise zum Schluss

Zusätzlich zur richtigen Schmuckaufbewahrung habe ich noch ein paar Pflegetipps für dich:

  • Poliere deine Schmuckstücke gelegentlich mit einem Mikrofasertuch – auch Modeschmuck!
  • Lackiere Modeschmuck mit einem transparenten Lack, wenn du unsicher bist, ob er abfärben könnte.
  • Lege den Schmuck am Besten erst nach dem Frisieren und Schminken an.
  • Entferne Make Up Reste und andere Chemikalien umgehend, wenn du welche entdeckst.
Ein schmuckloser Job

Ein schmuckloser Job

Es gibt Berufe, in denen strenge Hygienevorschriften gegeben sind. Zum Beispiel ein Koch oder aber auch ärztliche Tätigkeiten. Jeder Beruf, bei dem ein Labor betreten wird und gleichzeitig auch viele, die in der Chemiebranche stattfinden. Es sind Berufe, die nicht länger nur von Männern dominiert werden. Auch immer mehr Frauen entscheiden sich dafür, einen derartigen Weg in ihrem Leben einzuschlagen. Allerdings bedeutet das auch, dass meist vollständig auf die Verwendung von Nagellack verzichtet werden muss. Genauso dürfen oft auch weder Armbänder, noch Ringe oder Armbanduhren getragen werden. Selbst Halsketten landen schnell auf der Tabuliste. Ausgenommen sind manchmal einzelne Ohrschmuckstücke, aber hier handelt es sich um Ausnahmefälle.

Unser Tipp: Unbedingt mit dem Arbeitgeber im Vorhinein abklären, welcher Schmuck erlaubt ist und welcher nicht. So werden unangenehme Situationen vermieden!

Da aufgrund des Arbeitsweges in solchen Berufen ohnehin noch einmal eine Reinigung der Hände erfolgen muss, erlauben es die Arbeitgeber in der Regel, auf dem Weg dorthin Schmuck zu tragen. Wer also nicht darauf verzichten möchte, kann ruhig bis dahin etwas anlegen. Allerdings geht dadurch morgens und auch direkt vor der Arbeit wertvolle Zeit drauf, die eingespart werden könnte.

Wir empfehlen: Ein kleines Täschchen mitführen, in dem sich der Schmuck befindet. So kann er nach der Arbeit angelegt werden, um beim Einkaufen oder zum Treffen mit der Freundin in entsprechendem Styling aufzutreten. Der Beruf selbst sollte dich nicht daran hindern, deinen Lieblingsschmuck zu tragen! 🙂

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