Kategorie: Stationery

Gel-Pens vs. Kugelschreiber & Co.

Nach wie vor sind Gelstifte bei uns nicht besonders weit verbreitet – und doch haben sie einige ganz bemerkenswerte Vorteile gegenüber Kugelschreibern und anderen Stiften, über die du dir vielleicht noch gar nicht so bewusst bist. In unserem heutigen Blogeintrag möchten wir dir mehr darüber erzählen und dir damit die Welt dieser wundervollen Schreibstifte eröffnen.

Wie der Gelstift den Weg nach Europa fand

Bereits in vielen Schulklassen wurden Gelstifte mit viel Glitter verwendet. Manchmal kam auch ein ganz gewaltiger Duftstoff dazu, der das Matheheft schnell in ein kleines Eislokal verwandelt hat. Doch die Minen waren stets sehr dick und so schien es bereits vorprogrammiert, dass später einmal ein einziges Chaos in den Heften herrschen würde. Nicht selten verloren die Stifte bei öfterer Benutzung ganze Kleckse ihrer Tinte – sehr zum eigenen Ärger. Jeder, der sie benutzt hat, kennt das.

Zu dem Zeitpunkt waren in Europa die Stifte leider noch nicht so verbreitet, wie sie es in asiatischen Ländern waren. Japan und Korea sind ohnehin Heimat von niedlichen Schulartikeln, um so eine große Motivation zum Lernen zu schaffen. Während manche japanische Marken von Gelstiften eher kratzig sind, weil sie nicht zum Schreiben, sondern mehr zum Zeichnen hergestellt werden, möchten wir uns natürlich in erster Linie auf die Schreibstifte beschränken in diesem Artikel.

Vor- und Nachteile von Gelstiften gegenüber anderen Pens

+ trocknen nach dem Schreiben sehr rasch

+ sehen extrem niedlich aus

+ lassen sich sehr leicht führen; kaum Handschmerzen

+ in der Regel nachfüllbar

+ Minenstärke und -farbe sind meist variabel

– verschmieren in Verbindung mit Flüssigkeit

– nur bedingt zum Zeichnen geeignet; evt. Outlines

– lassen sich in der Regel nicht wegradieren

Eine Sache, durch die Gelschreiber eben ganz besonders auffallen, ist ihre Leichtigkeit. Man kann stundenlang mit ihnen schreiben, ohne dabei Schmerzen im Handgelenk zu bekommen. Bei einem Kugelschreiber oder anderen Stiften neigt man nämlich oft dazu, fester niederzudrücken und das wirkt sich auch auf das Gelenk an der Hand aus. Mit einer Füllfeder hat man einen ähnlich angenehmen Schreibeffekt, jedoch kann man mit ihr bei weitem nicht so feine Linien und Buchstaben ziehen, wie mit einer 0,5 mm Mine.

Wichtige Fragen über Gelstifte

Woran erkenne ich, dass mein Gelstift leer wird?

Je nachdem, ob es sich um einen hellen oder dunklen Stift handelt, bemerkst du den Füllstand der Mine womöglich alleine schon dadurch, indem du ihn gegen das Licht haltest. Eine weitere Möglichkeit ist, ihn einfach aufzuschrauben und nachzusehen.

Trocknen Gelstifte aus? Kleckern sie? Laufen sie aus?

Uns selbst ist das noch nie passiert und auch unsere Kunden haben bislang nie davon berichtet.

Natürlich besteht bei unsachgemäßer Handhabung der Stifte immer die Möglichkeit, dass sie brechen und auslaufen. Etwa, indem sie mit Gewalt herumgeworfen werden. Selbiges gilt auch für das Federpenal, in dem sich der Stift befindet.

Mein Stift schreibt nicht, wenn ich ihn schief halte. Woran liegt das?

Gelstifte haben eine flüssige Mine, weshalb du sie senkrecht halten solltest, damit sie auch richtig schön schreiben. In Schräglage, wenn du also zum Beispiel liegst und dir Notizen zu machen versuchst, kann es passieren, dass sie keine Linie mehr ziehen. Setze dich in so einem Fall auf und lass die Tinte in der Mine kurz zusammenlaufen, dann geht es auch schon wieder. Du musst nicht klopfen oder sonst etwas. Einfach nur ein bisschen warten.

Bullet Journal Set Up

Bullet Journal Set Up

Bullet Journals sind nach Jahren immer noch “in“, was an ihrer hohen Funktionsweise liegt und bestimmt auch daran, dass mit einer tollen Vorbereitung einfach jeder Arbeitsschritt so richtig viel Spaß macht. Doch bei all der bestehenden Information, die es heutzutage zu diesem Thema gibt, wird man regelrecht überflutet von Details und weiß eigentlich gar nicht mehr so richtig, wo man beim eigenen Bullet Journal beginnen soll. Dieser Artikel soll dir etwas Starthilfe geben, während wir in Zukunft mit weiteren Tipps darauf aufbauen werden und vielleicht sogar eine ganze Blogreihe daraus machen werden. Vergiss also nicht, unsere Bullet Journal Kategorie im Auge zu behalten!

Gründe für dich, sofort mit einem eigenen Journal zu starten

  • Es ist extrem einfach: hol dir ein punktiertes Journal oder nutze einfach ein kariertes Notizbuch!
  • Du behältst alle deine Termine im Überblick und vergisst nichts mehr.
  • Da du das Journal ganz individuell nach deinen Wünschen gestaltest, passt es perfekt zu dir.
  • Die Planung all deiner Projekte gelingt ganz einfach; Arbeitsprojekte, Prüfungen, Masterarbeit, etc.
  • Erreiche deine Lebensziele, indem du deine Routinen mitprotokollierst.
  • Plane deinen Tagesablauf, um Struktur in dein Leben zu bringen und effizient zu bleiben.

Da es so viele Möglichkeiten gibt, ist es am besten, dass du dir zunächst im Vorhinein notierst, was du alles mit deinem eigenen Bullet Journal erreichen und planen möchtest. Vergiss dabei nicht, dass du das ganze Notizbuch zur Verfügung hast. Es ist also ein Leichtes, jederzeit noch einen Bereich hinzuzufügen, wenn du nachträglich eine tolle Idee bekommst.

Bullet Journal Set Up

Schritt 1: Lege dir tolle Utensilien zu

Ohne das Bullet Journal selbst kannst du natürlich nicht starten. Danach brauchst du noch verschiedene Utensilien, die erst so richtig viel Spaß in die Sache bringen. Immerhin betrachtet man hübsche Notizbücher doch viel lieber, als solche, die chaotisch und unansehnlich sind.

Unsere Bullet Journal Einkaufsliste für dich

Wir haben eine kleine Einkaufsliste für dich zusammengestellt, die dir helfen soll, deine ganz persönliche Grundausstattung in kürzester Zeit zu sammeln:

Die Basics
  • ein Notizbuch
  • Stifte
  • verschiedene Marker
  • ein Federmäppchen
Die Add-Ons
Der pure Luxus
  • ein Lettering Pen
  • Sticky Notes
  • Formschablonen
  • Motivstanzer

Bullet Journal Set Up

Schritt 2: Probiere verschiedene Designs aus

Jede Seite kann zu deinem ganz persönlichen Kunstwerk werden. Wenn du dich im Vorhinein ein wenig ausprobierst, hast du in kürzester Zeit jede Menge verschiedene Schriftarten und Trennlinien drauf. Auf dem vorigen Bild erhältst du zu diesem Thema einige Anregungen.

Bist du anfangs noch unsicher darüber, ob du eine Seite auch wirklich so schön hinbekommst, wie du sie dir in deinen Gedanken vorstellst, dann verwende zunächst ein ganz normales Blatt Papier und probiere dich damit aus. Besonders bei einem Lettering Pen solltest du zuvor austesten, ob er zu stark durch die nächste Seite durchdrückt.

Schritt 3: Gestalte dein Journal, wie es dir gefällt

Nun lässt du deiner Kreativität freien Lauf. Die Bereiche, über die du dir zunächst klar geworden bist, dass du sie in deinem kleinen Journal nicht missen willst, baust du nun darin ein. Dir sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mach es so einfarbig, bunt oder clean, wie immer es dir beliebt.

Bullet Journal Set Up

Es sind nur drei Schritte nötig, um ein eigenes, tolles Bullet Journal zu starten.

Wie sieht es aus – legst du sofort los? 😀

Die Magie asiatischer Scheduler

Die Magie asiatischer Scheduler

Warum ausgerechnet ein Scheduler aus Asien?

Dass man in asiatischen Ländern (vorwiegend Taiwan, Japan und Korea) deutlich niedlichere Charaktere vorfinden kann, ist längst kein Geheimnis mehr. Aber besonders die Koreaner machen es sich zum Ziel, mit niedlichem Stationery den teils oft tristen und harten (Schul-)alltag zu verschönern. Daher rührt auch der Diary Trend.

Viele verschiedene Zusatzmöglichkeiten, wie etwa Sticker oder besonders süße Post-Its machen die Tagebücher zu richtigen Erlebnissen; und ohne groß täglich Mühen aufzubringen, kann man jeden Tag seine Erlebnisse vermerken und sich dabei vom Buch verzaubern zu lassen.

Mitte 2011 hatte dieser Trend in Korea endgültig seinen Durchbruch und überschwemmte auch westliche Fans damit; nun bringe ich euch den Kult rund um das Diary etwas näher – denn Mal ehrlich: Wer hat nicht Lust, am Ende des Jahres auf ein paar richtig schöne, bunte Seiten zurückzublicken?

Ob die Scheduler nun steril oder einfach nur total niedlich aussehen – es gibt sie in jeder nur erdenklichen Variante!

Schlägt man das Buch auf, kann man in den meisten Schedulern links in einem kleinen Fach Erinnerungen, wie Fotos und gewisse Kleinigkeiten aufbewahren, ohne sie extra einkleben zu müssen. <3 !

Jeder Scheduler beinhaltet einen monatlichen Überblick, auf dem man das Wichtigste eines jeden Tages festhält; woran will ich mich auf jeden Fall erinnern bzw. was war das Haupterlebnis dieses Tages?

Weiter hinten geht es dann ein wenig in die Tiefe; man kann über sich selbst, also den Autor des Tagebuchs schreiben… Und dann noch Tag für Tag in die Tiefe gehen, wenn man so wünscht.

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