Kategorie: Mode & Trends

Armbänder richtig miteinander kombinieren

Es gibt so einen Trend, der einfach nicht abebben möchte. Mehrere feine Armbänder werden direkt miteinander kombiniert und an einem Handgelenk getragen. Das ermöglicht es uns nicht nur, verschiedene Stile unabhängig voneinander einzusetzen, sondern gewährt uns auch den nötigen Freiraum, sämtliche Motive am Handgelenk zu tragen, die wir überhaupt so gerne haben.

Dazu müssen in erster Linie nicht einmal sämtliche Armbänder filigran und fein gearbeitet sein. Auch ein ja pompöses Stück, wie beispielsweise unser Macaronarmband, lässt sich optimal durch ein zweites, drittes oder vielleicht sogar viertes Stück aufwerten.

In unserem heutigen Ratgeber möchten wir dir ein paar Tipps dafür geben, worauf du achten musst, um mehrere Armbänder perfekt miteinander zu kombinieren.

Alles an einer Hand

In den letzten Monaten hat sich der Stil durchgesetzt, dass man sämtliche Armbänder und auch die Armbanduhr an einer gemeinsamen Hand trägt. Das ist einfach daraus entstanden, dass man zusammen mit weiteren Schmuckstücken, wie beispielsweise noch Ohrschmuck oder einer Halskette, irgendwann einmal viel zu befüllt wirkt, wenn dann auch noch beide Hände geschmückt sind.

Wenn du dich damit allerdings nicht anfreunden kannst, dein zweites Handgelenk freizulassen, so kannst du hier ein ganz filigranes Armband einzeln tragen.

Farben dürfen ruhig gemischt werden

Die Zeiten, in denen wir penibel darauf achten mussten, bloß keine Farben auszuwählen, die sich untereinander schlagen könnten, sind vorbei. Mittlerweile darf bunt durchgemischt werden, wie eben beliebt. Das betrifft letzten Endes nicht nur die einzelnen Anhänger, sondern auch das Material.

Trag ruhig ein goldenes Armband zu einem silbernen und mische ein geflochtenes darunter. Wichtig ist in diesem Fall, dass das Thema dann miteinander übereinstimmt. So solltest du natürlich keine indianischen Symbole mit einem Pentagramm kombinieren. Alleine schon deshalb, weil es einfach logisch keinen Sinn ergibt.

Orientiere Dich gerne an der Saison

Im Sommer haben Muschelarmbänder ihre Hochsaison, weil sie für viele einfach ein Urlaubsgefühl hervorrufen. Im Herbst werden dann wiederum kühlere Farben und Früchte zum wahren Eyecatcher. Nach solchen Regeln kannst du ruhig gehen, wenn du so viele Schmuckstücke hast, dass dir die Auswahl einfach schwer fällt.

Ansonsten gilt natürlich stets das Prinzip: was gefällt, wird getragen!

Es gibt immer einen Star

Du musst dich stets für einen Hauptcharakter entscheiden. Ist es ein besonders pompöses Armband? Oder ist es doch eher deine Armbanduhr? Diesen ausgewählten Star musst du betonen. Das schaffst du bereits dadurch, dass du keine weiteren Armbänder trägst, die jenem Stück die Show stehlen würden. Immerhin soll am Ende das Gesamtbild stimmen.

Abwechslung ist das Beste daran

Warum ist eigentlich der Stil entstanden, mehrere Armbänder an einem Handgelenk zu tragen? Wir tendieren einfach immer mehr dazu, Schmuck regelrecht zusammen.

Kein Wunder, wenn man sich beispielsweise mal in unserem Sortiment umsieht. (^_-)—☆ So eine wahnsinnige Auswahl macht es auch ziemlich schwer, sich auf ein Stück zu begrenzen.

Umso spaßiger ist es dabei natürlich auch, sich immer wieder neu zu erfinden. Probiere neue Kombinationen aus, mach sie zum Teil sogar von deinem Outfit abhängig. Wähle eine Hauptfarbe aus, die in deinem Oberteil und auch deinen Armbändern vertreten ist. Wenn du es ganz crazy möchtest, Streich am besten auch noch deine Fingernägel in dieser Farbe.

Die Geschichte des Chokers

Modebewusste Teens und Tweens aus jedem Style-Schema lieben es, sich regelmäßig an den unterschiedlichsten Chokern zu bedienen. Egal, um welches Modell es sich auch am Ende handelt – es ist immer ein enganliegendes Halsband, das stets mit Stolz getragen wird, um das Outfit aufzuwerten. Aber woher kommt dieser Trend eigentlich, der kein Ende mehr zu nehmen scheint? Darüber möchten wir dich heute aufklären. Bist du bereit für einen kleinen Abstecher durch die Geschichte? ^_^

Choker – ein Schmuckstück zum Kaschieren

Wir schreiben das 19. Jahrhundert. Jodmangel führte bei vielen Einwohnern Salzburgs zu einer Vergrößerung ihrer Schilddrüse. Diese Erscheinung bezeichnete man entweder als Struma oder Kropf. Um diese oder die Narben ihrer Behandlungen zu kaschieren, wurden Kropfbänder eingesetzt, die sich dann auch zu einem festen Bestandteil festlicher Kluft etablierten.

Das Kropfband – Teil der österreichischen und bairischen Tracht

Was man übrigens in den weitesten Teilen der Welt als Choker kennt, gehört in leicht abgewandelter Form der österreichischen und bairischen Tracht an. Hast du schonmal von einem Kropfband gehört? Hierbei handelt es sich um ein enganliegendes Samtband, das mehrere Zentimeter breit ist und mit einem variierenden Anhänger versehen ist.

Es gibt Kropfbänder auch mit einem aufwendig gefertigten Mittelstück. Außerdem kann es aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen.

Choker und Kropfbänder sind wichtig für viele Modestile. Ganz besonders Steampunk und jede Gothic-Abzweigung (Gothic, Gothic Lolita, Creepy Cute usw.) zählen solche engen Schmuckstücke zu ihren wichtigsten Accessoires.

Der Choker in der BDSM-Szene

Machen wir einen Abstecher in die Fetischabteilung. BDSM sollte dir soweit ein Begriff sein. Ein Element dieser sexuellen Ausprägung ist das feste Gleichgewicht zwischen Dominanz und Kontrolle. Der Part, welcher sich dem anderen unterwirft, trägt gerne einen Choker; oder eben ein Halsband; da er von seinem dominanten Partner an der Leine genommen wird. Ob nun sprichwörtlich oder nur bildhaft gesprochen, spielt dabei keine Rolle. Solche einschlägigen Fetisch-Halsbänder sind aber in der Regel mit einem Ring versehen, der an einer Öse angebracht wird.

Schritt zurück ins 18. Jahrhundert

Verfolgt man die Geschichte zurück, so kam das Kropfband allerdings auch während der Rokoko-Epoche zwischen den Jahren 1730 und 1770 zum Einsatz. Das Dekolleté war oft groß und rund. Die Kropfbänder waren hier eine perfekte Möglichkeit, um ein gelungenes Accessoire zu schaffen. Sie sind dementsprechend auch auf vielen alten Portraits der damaligen Monarchen zu sehen.

Während der Französischen Revolution dienten Choker dazu, jenen zu gedenken, die während der Revolution ihr Leben lassen mussten. Ab dem 19. Jahrhundert wurde das Schmuckstück fast nur noch vom Adel getragen; kurz zuvor jedoch galt ein solches Halsstück als Erkennungsmerkmal für Prostituierte.

Noch heute wichtiges Kulturgut

Zahlreiche Kulturen rund um den Globus, vornehmlich ansässig in Asien und Afrika, zählen Choker zu ihrem Stammesgut. Damit ist klar: Selbst, wenn der Trend wieder vorbeigeht, wird die Bedeutung dieser Schmuckstücke nichts einbüßen.

Fairy Kei im Winter – die Kälte überstehen

Passend zu unserem Artikel darüber, wie du im Sommer die Hitze gut überstehen kannst, wenn du gerne Fairy Kei trägst, gibt es nun ein Gegenstück. Heute erzählen wir dir daher, was du tun musst, um beißende Kälte gut zu überdauern und trotzdem wie eine pastellige Flauschfee umherwandern zu können. Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen unserer Tipps!

1. Werde zum Zwiebelchen

Es wird kalt, du brauchst jede Menge Kleidungsschichten. Zu einer dicken Strumpfhose kommen kuschelige Beinwärmer dazu, über deine Shorts trägst du ein Röckchen, das dir einen niedlichen Touch in der Optik verleiht und unter deinem Shirt gibt es ein langärmeliges Oberteil, das deine Ärmchen wärmt. Darüber hinaus verwendest du eine dicke Fleecejacke, trägst einen Schal und je nachdem, ob es dein Style zulässt, eine schicke Mütze oder Ohrenschützer.

Natürlich wird dir deine Perücke eine Menge Wärme spenden. Mach in jedem Fall den Kältetest, indem du dich in deinem fertigen Outfit für fünf bis zehn Minuten nach draußen stellst. Wird dir kalt? Dann brauchst du noch ein paar Schichten Kleidung!

2. Wärme dich unterwegs auf

Nimm dir eine Thermoskanne mit heißem Kakao oder leckerem Tee mit. Oder – wenn sich die Möglichkeit ergibt – kauf dir unterwegs immer wieder was Gutes zu trinken. Bedenke, dass kleinere Schlückchen dich länger warmhalten werden.

3. Nimm Handwärmer mit

Du kennst sicher die kleinen Wärmekissen, die man einmal umknickt und dann geben sie eine Menge angenehmer Wärme ab. Genau die meinen wir damit. Nimm dir ein paar mit, dann kannst du im Ernstfall noch einer Freundin einen davon abgeben, damit ihr beide nicht friert.

4. Warme Stiefel

Sie sind nicht immer die niedlichsten, aber in diesem Fall geht die Gesundheit ganz klar vor. Zieh dir Stiefel an, die ein dichtes Innenfutter besitzen und in denen du auch eine Weile rumlaufen kannst, ohne, dass sie zu drücken anfangen oder anderweitig unangenehm werden. Auch zu große Schrägabsätze solltest du dabei vermeiden.

Bei viel Schnee sollten sie ein robustes und rutschfestes Profil haben. Außerdem schadet es nicht, wenn sie dementsprechend wasserfest sind. Je kürzer sie sind, umso wichtiger werden die kuscheligen Beinwärmer!

5. Handschuhe

Im ersten Punkt haben wir bereits ja alles erwähnt, was du im Winter brauchen könntest, um dein Outfit gehörig abzurunden. Nur auf die Handschuhe haben wir vergessen, hoppla. Dabei gibt es so viele unterschiedliche Ausführungen davon, dass sie gleich einen ganz eigenen Punkt in dieser Liste verdient haben. Kennst du zum Beispiel die Variante mit den Katzenpfoten? Bei solchen hast du die Finger frei und kannst dadurch zum Teil noch besser greifen.

Wer lieber die Hände ganz bedeckt hat, kann natürlich auch zum MacGyver werden und beispielsweise ein ganz neutrales, weißes Paar kaufen, das er dann noch zusätzlich mit Bommeln oder anderen kawaii Kleinigkeiten aufhübscht.

6. Ein Schirm

Im Winter regnet es oft, genauso wie im Herbst. Aber auch wegen dem Schnee ist es sicherlich manchmal ganz gut, einen Schirm dabei zu haben, mit dem man sich davor schützen kann. Besonders, wenn kurzzeitig ein starker Wind losgeht, hast du dadurch die optimale Gelegenheit, um bei Bedarf ganz spontan einen Schild zu öffnen.


Das Titelbild stammt von Tokyofashion.

Fairy Kei im Sommer – die Hitze überleben

Darf man den Aussagen namhafter Meteorologen Glauben schenken, so werden auch die folgenden Sommer nicht weniger anstrengend werden, als der, den wir 2018 hinter uns gebracht haben. Nun ist allerdings Fairy Kei ein Modestil, dazu jeder Saison getragen werden möchte und damit auch im Sommer keine Pause eingelegt. Damit jeder unserer niedlichen Pastellfeen da draußen auch die stärksten Temperaturen Leichtigkeit überstehen wird, haben wir heute ein paar Tipps für dich im Repertoire, um trotz Fairy Kei das Sommerhitze entgegenzuwirken.

1. Nicht so viele Schichten Kleidung

Ja, wir kennen das auch. Fairy Kei ist einfach ein Modestil, der so viel Kombinationspotenzial mit sich bringt und man kommt gar nicht umhin, einen Rock mit sieben verschiedenen Oberteilen auszuprobieren und im Grunde jedesmal ganz anders auszusehen. Doch trotz allem sollte man bei stärkster Hitze in diesem Punkt ein wenig zurückstecken und Liebe weniger Kleidungsschichten tragen, als zu viele. Ein pastellfarbenes Zwiebelchen kannst du dann im Herbst noch immer sein.

Auf Stoffe, wie Flanell oder Polyester solltest du während dieser Jahreszeit verzichten.

Generell gilt natürlich, dass deine Gesundheit immer an erster Stelle stehen muss. Mode hin oder her, wenn du merkst, dass dein Kreislauf verrückt zu spielen beginnt, ist eine Pause angesagt.

2. Auf Perücken verzichten

Eines der größten Hindernisse, sich im Sommer abzukühlen, ist eine vollständige Kopfbedeckung. Wie dass der Zufall nun so will, gilt doch eine Perücke als solche. Denk dir daher lieber verschiedene niedliche Hairstylings aus, die du auch ohne Perücke verwirklichen kannst.

Wenn es Dir dabei in erster Linie um die Farbe geht, die du mit deinem natürlichen Haar nicht zustande bringst, denke mal überfärben dann Haarwachs nach. Wir kennen das Problem aus unzähligen Gesprächen mit unseren Kunden, besonders mit den jüngeren, dass die Eltern gefärbte Haare nicht erlauben und sie daher auf alternative Hilfsmittel ausweichen müssen. Doch selbst, wenn das Haarwachs auch keine gelungene Alternative dafür darstellt, so lässt sich doch garantiert auch aus dem natürlichen Haar etwas ganz Besonderes zaubern. In unserem Fairy Kei Shop findest du einige niedliche Haaraccessoires, die dir dabei helfen werden.

3. Shorts statt Leggins

Natürlich kennen wir auch das Bedürfnis, dass man sich bei Fairy Kei vollständig in den unterschiedlichsten Materialien einhüllt. Dabei hat man dann schon mal das Gefühl, dass unter all den dicken Strumpfhosen das Potenzial von niedlichen Shorts und eigentlich transparenten Strümpfen völlig verloren geht. Du verstehst sicher, worauf wir hinauswollen: durchlässige Strümpfe lassen zu, dass noch etwas Luft an deine Beine gelangt und dir allgemein nicht zu heiß wird.

Pastellfarbene Shorts werden ohnehin immer moderner und darum dürfte es nicht schwierig sein, welche in dein Kleidungsrepertoire zu bringen.

4. Nimm einen Fächer mit

Was passt eigentlich besser zu Fairy Kei, als ein niedlicher Fächer? Mittlerweile gibt es verschiedene Modelle, die du durch Batterien dazu bringen kannst, dir völlig automatisch Luft zu zu wehen. Es gibt auch ganz luxuriöse Modelle, die zusätzlich dazu etwas Wasser versprühen können. Aber man sollte immer praktisch denken. Fairy Kei trägst du immer dann, wenn es um eine Convention oder um ein dezidiertes Treffen mit anderen Anhängern dieses Modestils geht. Irgendwann werden die Batterien versagen oder das Wasser ausgehen und besonders bei letzterem hast du nicht überall die Möglichkeit, diese Ressourcen nachzufüllen. Diesem Grund empfehlen wir, auf einen klassischen Fächer auszuweichen Punkt auch von diesem gibt es schließlich jede Menge niedliche Motive, die du immer nach Belieben variieren kannst.

Fairy Kei im Sommer - die Hitze überleben

5. Socken

Genau, Socken. Du hast bestimmt jede Menge Ausführungen in deinem Kleiderschrank, für die du kaum Gelegenheit hast, um sie auszuführen. Besonders jene, die mit ein paar Rüschchen versehen sind, lassen sich äußerst schwierig im normalen Alltag unterbringen. Im Sommer hast du die perfekte Gelegenheit dazu, sie zu verwenden.

Fühlst du dich unwohl, wenn du die Socken direkt auf der Haut trägst, dann trag einfach eine Strumpfhose darunter. Auch hier lässt sich sagen: transparente Strumpfhosen sind die bessere Wahl, wenn du keinen Hitzeschlag riskieren möchtest.

6. Kurzärmelige Oberteile

Das sollte an dieser Stelle eigentlich selbstverständlich sein, es kann jedoch nicht schaden, es noch einmal zu erwähnen. Wenn die Hitze noch nicht ihren Höhepunkt erreicht hat und die Temperaturen draußen noch immer steigen, solltest du keinesfalls langärmelige Oberteile auswählen und stattdessen auf kurzärmelige Sachen ausweichen.

Verzichte dabei auch auf Tanktops, die du darunter trägst und wähle daher deine Kleidungsstücke möglichst danach aus, dass sie nicht also transparent sind. Das lassen diesen Fall dann eher den Strumpfhosen übrig.

7. Sonnencreme nicht vergessen

Wenn du draußen rumläufst, gibst du das Sonne so einige Möglichkeiten, direkt auf deine Haut zum Strahlen. Vergiss daher auf keinen Fall, dich mit genügend Sonnencreme zu schützen. Besonders dann, wenn du keine Strumpfhosen trägst, darfst du natürlich auch deine Beine nicht vergessen. Auch bei durchsichtigen Strumpfhosen solltest du lieber auf Nummer sicher gehen, als später an einem Sonnenbrand leiden zu müssen.

8. Trinken, trinken, trinken

Sorge dafür, dass du immer genug trinkst. Hast du keine Lust darauf, ständige eine Tasche mit dir mitzuschleppen, kannst du natürlich auch auf solche Flaschen zurückgreifen, die eine Möglichkeit zum Umhängen haben. Besonders zum Schulbeginn kannst du solche Ausführungen oft in Supermärkten finden.

Am besten ist es natürlich, wenn du dich mit Wasser frisch hältst. Aber auch Fruchtsäfte und Limonaden darfst du natürlich zwischendurch trinken. Nur, weil du im Stil von Fairy Kei gekleidet bist, musst du dich im Großen und Ganzen nicht anders als sonst verhalten.


Das Titelbild stammt von Tokyofashion.

Circle Lenses – alles, was du dazu wissen musst

Jeder Cosplayer kennt sie, jeder hat einmal mit dem Gedanken gespielt, sie zu verwenden. Und wenn du nicht gerade wie Babsi aus unserem Team die Wände hoch gehst, sobald du nur daran denkst, die etwas in die Augen zu geben, dann hast du sie vielleicht sogar schon ausprobiert. Die Rede ist natürlich von verschiedensten Eye Lenses, die besonders dann eine tragende Rolle spielen, wenn du einen bestimmten Charakter verkörpern willst, der eine andere Augenfarbe hat, als du. Das muss nicht einmal ein Dämon sein, der stechende rote oder weiße Augen hat und dessen restlich Augenpartie pechschwarz ist. Es reicht bereits, wenn du einen quirligen Charakter mimst, der strahlend grüne Augen besitzt, wenn deine doch eigentlich rehbraun sind.

Doch damit nicht genug, durch ihre Vielseitigkeit werden farbige Kontaktlinsen auch bei etlichen japanischen Modestilen eingesetzt, wie etwa Fairy Kei perfekt unter Beweis stellt.

Ein Video, welches das perfekt veranschaulicht, haben wir hier für dich rausgesucht:

Die Unterschiede zu herkömmlichen Kontaktlinsen

Alleine schon dadurch, dass Circle Lenses in erster Linie dafür eingesetzt werden Komma um einen optischen Reiz hervorzurufen, gibt es natürlich einen entscheidenden Unterschied zu herkömmlichen Kontaktlinsen.

Der Durchmesser von regulären Kontaktlinsen beträgt in der Regel nicht mehr, als 15 mm. Während sie Grüße, könnten sie durch das tägliche Tragen die Augen und dessen Netzhaut beschädigen. Circle Lenses hingegen messen in der Regel 14 bis 16 mm. Da du diese allerdings nur sporadisch trickst und sie damit nur zu besonderen Anlässen eingesetzt werden, sollte dir die vorige Info keine Sorgen bereiten. In erster Linie geht es dabei wirklich darum, falls die Linsen täglich getragen werden. Der Größenunterschied ergibt sich daraus, dass Circle Lenses eine größere Fläche des Auges bedecken müssen, da sie schließlich eine optische Veränderung hervorrufen müssen.

Zwar versuchen sich immer mehr Unternehmen daran, auch optische Kontaktlinsen dementsprechend einzufärben, jedoch bleibt die Auswahl nach wie vor sehr stark begrenzt.

So setzt du Kontaktlinsen ein:

Unsere Tipps für den Linsenkauf

An dieser Stelle möchten wir dir noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, wenn du dich dazu entschlossen hast, dir in naher Zukunft ein paar farbige Kontaktlinsen zuzulegen.

  1. Vertraue dem Urteil von erfahrenen Anwendern! Besonders dann, wenn es deine ersten Kontaktlinsen sind, denn sie können aus erster Hand Informationen darüber weitergeben, wie authentisch die Kontaktlinsen sind.
  2. Fühlst du dich mit Linsen nicht wohl, nimm sie sofort heraus! Vergiss nicht, dass du nur diese Augen hast. Entsprechend wertvoll sollten sie dir deshalb auch sein.
  3. Auch, wenn du sie Schwierigkeiten bekommst, deine Augen zu jucken beginnen oder du ein anderes Merkmal feststellst, dass dich in irgendeiner Weise beeinträchtigt, nimmst du die Linsen sofort heraus.
  4. So verlockend es auch sein mag, solltest du niemals auf die günstigsten Linsen zurückgreifen. Am besten suchst du dir einen Job heraus, der sich auf diese Produkte spezialisiert hat und einen dementsprechend seriösen Eindruck erweckt. Auch hier gilt: greife im besten Fall auf Erfahrungsberichte zurück.

Das Titelbild stammt von Flickr (d_pham ist der Fotograf).

Fairy Kei Guide

Fairy Kei? Was ist das denn bloß? Nun, in Japan ist das mittlerweile jedem ein Begriff, der in einer größeren Stadt wohnt. Dieser Stil ist ein ausgefallener und sehr auffälliger Street Style, der einfach unsagbar niedlich aussieht. Beim ersten Blick auf ein Outfit dieses Stils denkst Du bestimmt nur an wunderschöne Dinge. Regenbögen, wunderschöne lila Wolken am Morgenhimmel, Zuckerwatte, Einhörner und Glücksbärchis: Das sind jene Stichworte, die meinen ersten Eindruck von dieser Fashion einwandfrei beschreiben würden.

Wie funktioniert der Modestil “Fairy Kei”?

Kurz und prägnant: Schlussendlich sollst Du mit einem entsprechenden Outfit wie eine kleine, kuschelige Fee oder ein köstlicher Cupcake aus einer glitzernden Regenbogen-Wolken-Welt aussehen. My Little Pony, die Glücksbärchis aber auch mitunter Sailor Moon bieten Inspiration für die Mode, die wir hier beschreiben wollen. Du kannst Dir das noch nicht ganz so gut vorstellen? Dann denke zuerst vereinzelt an folgende Stilelemente: Pastellfarben, Fantasiewelten, kindlich, zauberhaft. Diese Stilelemente werden Dir im Folgenden erläutert und fügen sich am Schluss zur ultimativen Inspiration für dein zuckersüßes Fairy Kei Outfit zusammen!

1. Pastellfarben

Das wohl mit Abstand prägnanteste und wichtigste Element bei diesem Kleidungsstil sind die Pastellfarben. Pastell erinnert uns an Frühling, an unbeschwerte Kindheitserinnerungen und märchenhafte Eindrücke. Mit Pastellfarben wirkt die Welt wie durch (himmlisch duftenden) Weichspüler gezogen. Eine Welt ohne Dunkelheit und Sorgen, in der einfach alles flauschig und niedlich ist. Diese Assoziationen soll auch der feengleiche Style hervorrufen. Die Outfits werden stets in Pastelltönen gehalten, helles Rosa, fröhliches Hellgelb, bezauberndes Flieder, strahlendes Weiß, zartes Apricot und auch softes Mintgrün machen den Look aus. Diese Farben beschränken sich teils nicht bloß auf das Outfit, auch die Haarpracht kannst Du mit süßen Pastellfarben versehen, dann machst Du den Look wirklich perfekt und komplett.

Das Outfit in dieser Stilrichtung darf auf keinen Fall düstere Farben beinhalten. Außerdem sollte es auf keinen Fall bloß aus einer Farbe bestehen: Mixe lieber zum Beispiel den pastelligen Lilaton zu Rosé und Weiß oder mische Pastellblau mit Mintgrün. Auch Regenbogen-Elemente gehören zu diesem Style unbedingt dazu. Hier solltest Du aber unbedingt auch darauf achten, dass der Regenbogen schön hell und pastellig gehalten ist: Kein Regenbogen mit satten und knalligen Farben darf auf Deinem Outfit Platz finden.

2. Fantasiewelten

Woher kennen wir Feen? Richtig: Aus diversen Fantasiewelten, in denen sie uns mit ihrer Leichtigkeit und ihren libellen- oder schmetterlingsartigen kleinen Flügeln noch stets verzaubern. Tinkerbell aus Peter Pan ist die wohl bekannteste kleine Elfe, aber auch Winx Club oder andere Filme/Animes inspirieren uns zum Thema “Fairy”.

  • Willst Du komplett in die Fantasy-Welt eintauchen, so kannst Du Dein Outfit mit Elementen wie Flügeln oder einem Feen-Zauberstab abrunden.
  • Willst Du Fairy Kei in straßentauglicher Form tragen, bilden Tüllrocke, jede Menge Rüschen, Strümpfe und Fantasy-Prints die Hauptbestandteile Deines Outfits.

In unserem Fairy Kei Shop findest Du allerlei Accessoires und Gadgets (wie zum Beispiel tollen Kawaii Schmuck), die Dein Outfit ideal abrunden. Alles, was Du aus märchenhaften Fantasiewelten kennst, ist bei diesem Stil erlaubt: Einhörner, Elfen, Bärchen, Regenbögen, Süßigkeiten.

3. Kindlicher Stil

Fairy Kei Guide

Hochgeschlossene Krägen, Flügel- oder Puffärmel, hoch aufschließende und gemusterte Strümpfe, Maschen und Rüschen, ausgestellte kurze Röcke oder kurze Pumphosen, runde Ballerina-Schuhe und Prints voller kleiner Ponys, flauschiger Bärchen oder Regenbögen: Allesamt sind dies mitunter Begleiter unser Kindheit gewesen. Das ein oder andere Element hat man als Kind schon im Kindergarten gerne getragen (oder der Eltern willen ertragen).

Willst Du dich stilgetreu dem japanischen In-Style anpassen, so kannst Du all diese Styles getrost willkommen zurück heißen! Denn kindliche Kleidung gehört zu dieser Stilrichtung einfach verpflichtend dazu. Dieses Motto kannst Du von Kopf bis Fuß anwenden: Kindliche Zöpfe oder pastellfarbene Locken mit einem Haarreifen oder bei einer Kurzhaarfrisur ein frecher Schnitt oder aber ein Topfhaarschnitt, der Kindheitserinnerungen weckt: So siehst Du im oberen Bereich schon ganz aus wie eine kleine Elfe! Beim Outfit selbst sind beispielsweise Krägen ein Muss: Ob mit Rüschen, Mustern oder ganz schlicht, ein Kragen gehört zum Feen-Stil.

4. Schlichtweg zauberhaft

Ein besonderes Merkmal dieses Kleidungsstil ist, dass Du so gekleidet wie ein Zauberwesen aus der tristen grauen Welt herausstichst. Du tauchst in Deinem Outfit auf und die Welt wird ein bisschen fröhlicher, märchenhafter und einfach zauberhafter.

Die Pastellfarben tauchen in keinem einzigen Modestil so intensiviert auf wie hier: Das Gefühl, das beim Betrachten dieser Outfits entsteht, erinnert ein bisschen an die Kindheit, als man am Jahrmarkt zum ersten Mal den Zuckerwatten-Stand erblickt hat. Wie eine glänzende Seifenblase schwebst Du in Deinem Fairy Kei Outfit durch die Menge, die Stilelemente zu einem Ganzen vereint und von Kopf bis Fuß wie eine süße Fee.

Mit Accessoires für Haare, zuckersüßem Schmuck, kindlichen Schnitten bei Ober- und Unterteilen, bezaubernden Flügelärmeln, die Deine Schultern mit einer unnachahmlichen Leichtigkeit umspielen, Rüschen und Prints bist Du der Star der Elfengemeinschaft.


Die in diesem Artikel verwendeten Bilder stammen von Annette Wamser.

Die Geschichte vom Bettelarmband

Es ist im Armband, das ein wahrer Eyecatcher ist. Große Kettenglieder legen sich sanft um dein Handgelenk Komma werden entweder durch einen Stift und einen Ring miteinander verbunden, oder verfügen bereits über einen modernen Karabinerverschluss. Viele verschiedene Anhänger, die entweder farblos und rein silbern oder auch kunterbunt ausfallen, Baumen an den großen Öffnungen, dass Sie mit einem Karabiner daran befestigt werden. Ihre Bedeutungen können dabei so unterschiedlich, wie ihre Form sein. Eine Reihenfolge oder besondere Ordnung gibt es dabei nicht, es sei denn, sie wird vom Träger selbst eingeführt. So kann es zum Beispiel sein, dass man sich ein bettelarmband nach einem bestimmten Motto zusammen richtet und nur Anhänger verwendet werden, die dafür bekannt sind, Glück zu bringen. So etwa ein Kleeblatt, ein Kaminkehrer, ein Schlüssel oder ähnliche Motive. Nicht selten nennt man diese Anhänger daher auch Jou-Jous oder ganz klassisch Charms.

Ursprünglich bezeichnete man diesen Stil des Armbands als italienisches Glücksarmband, da dies auch die hauptsächliche Aufgabe des Schmuckstücks war. Mit der Zeit Birgit sich durch den liebevollen Volksmund die Bezeichnung als Bettelarmband ein. Grund dafür war, dass ich schnell einen Brauch bildete, die Anhänger nicht mehr selbst zu kaufen, sondern sie von anderen geschenkt zu bekommen und damit zu erbetteln. Ob zu Weihnachten, zum Geburtstag oder auch zu anderen Anlässen – es ließ nicht lange auf sich warten, dass es zu jeder Gelegenheit verschiedene Anhänger gab.

Obwohl natürlich ein silbernes Armband mit silbernen Anhängern vorherrschend ist, gibt es mittlerweile natürlich auch Ketten und Anhänger in teureren Varianten, wie etwa aus Gold.

Interessante Fakten über das Bettelarmband

  • Das Gewicht von einem voll bestückten bettelarmband sollte nicht unterschätzt werden. Je mehr Anhänger verwendet werden, umso deutlicher macht es sich auch am Handgelenk bemerkbar.
  • Der Vorreiter des heute bekannten bettelarmband stammt aus dem Mittelalter. Damals durfte man nicht einfach auf die Straße gehen, um zu betteln. Mann musste für jede Stadt dann eigene Genehmigung dazu haben. Diese wurden als kleiner Anhänger gesammelt und an einem Armband befestigt. Nur selten war es der Fall, dass ich ein professioneller Bettler stets auf eine einzelne Stadt beschränkte. So wurde dieses Schmuckstück schnell zum Markenzeichen dieser einschlägigen Personengruppe.
  • Hochqualitative Bettelarmbänder erkennt man daran, dass sie über einen starken Verschluss verfügen. Nur selten verwendet man einen Karabiner, da diese in der Regel zu schwach dafür sind, ein voll bestücktes Armband zu tragen. Dadurch setzte sich auch mit der Zeit die Stiftöffnung durch, der das Gewicht nichts anhaben kann, da der Stift dazu aus dem Ring geschoben werden müsste, damit sich das Armband öffnet.

Mittlerweile gibt es verschiedene Armbänder, die in derselben Optik gearbeitet sind. Der klare Unterschied liegt allerdings darin, dass zwar viele Anhänger daran befestigt sind, diese aber nicht mittels eines Karabiners, sondern durch einen Jump Ring daran fixiert sind. Mit anderen Worten kann man sie nicht verschieben oder vom Armband abnehmen, ohne dazu Werkzeug benutzen zu müssen.

Der ultimative Reiseguide für Lolitas

Die nächste Convention ist angesagt. Schon seit Monaten hat man sich die Tickets davon im Vorverkauf gesichert und nun naht der Tag endlich! Oder aber eine schicke Teaparty steht auf dem Plan für kommendes Wochenende. Dummerweise ist auch die nicht gerade um die Ecke, also heißt es, Koffer packen. Jede Menge Koffer. Vielleicht hat man auch gar keine Gelegenheit, sich vor Ort umzuziehen – denn kaum ist man angekommen, geht es auch schon auf ins direkte Geschehen. So oder so, heute haben wir einen Reiseguide für Lolitas vorbereitet, der euch bei den wichtigsten Dingen helfen wird und vor allem eines verhindert: Stress. Denn sowas kann niemand brauchen. Wenn man schon lange auf diesen einen Tag hinfiebert, dann erst recht nicht.

Koffer oder keine Koffer, das ist hier die Frage

Wie sieht’s aus, wird das Outfit in Taschen und Koffern transportiert oder trägt man es gleich bei der Reise? Alternativ kommt es ja auch vor, dass man ein Kleid bereits trägt, aber es sich um eine mehrtägige Aktion handelt. Entsprechend abwechslungsreich soll auch die Kleidung ausfallen. Unsere wichtigsten Tipps hierzu:

  1. Wähle nur Outfits, für die du denselben Petticoat brauchst, den du ohnehin schon trägst.
  2. Achte außerdem darauf, dass du deine Schuhe möglichst zu allen Outfits tragen kannst, um kein weiteres Paar mitnehmen zu müssen.
  3. Packe zusätzlich ein flaches Paar Sneaker oder andere gemütliche Schuhe ein, falls du lange Fußwege hast und deine Lolita-Schuhe zu ungemütlich dafür werden.
  4. Wenn du zu deinem Outfit eine niedliche kleine Tasche oder einen Rucksack tragen möchtest, solltest du darüber nachdenken, ihn sofort einzusetzen, damit er keinen Platz im Koffer wegnimmt.
  5. Kleidest du dich erst im Lolita-Stil, wenn du angekommen bist, so packe deinen Petticoat so ein, wie du ihn zu Hause aufbewahrst – so klein wie möglich! Wenn dein Koffer eine Innenseite hat, die mit einem Reißverschluss abgeschlossen wird, kann das helfen, ihn möglichst platzsparend einzupacken.
  6. Viele Verehrer des Lolita-Styles ziehen es vor, Vakuum-Tüten zu verwenden, um ihre Kleidung im Koffer mitzunehmen. Besonders bei mehreren Outfits kann so ein Gerät zum wahren Lebensretter werden. Beachte allerdings, dass du nicht immer einen Staubsauger dabei haben wirst, also könnte das mit dem Packen vor dem Heimweg mit dieser Methode ganz schön tricky werden! Kläre am besten im Vorhinein ab, ob man dir ein solches Gerät im Hotel zur Verfügung stellen würde, damit nichts schiefgeht.
  7. Alternative Tüten hierfür sind jene, die man zusammenrollen kann, um die Luft aus ihnen zu pressen. Allerdings sind sie nicht ganz so effektiv.
  8. Vergiss nicht, dass die Temperaturen an deinem Reiseziel ganz anders ausfallen können, als es bei dir zu Hause der Fall ist. Nicht, dass du am Ende frierst oder gar einen Hitzeschlag riskierst. Im Internet kannst du dich bereits gut vorinformieren, wie warm oder kalt es dort wird.

Auf zum Reiseantritt!

Die Koffer sind gepackt, jetzt kann es losgehen. Du hast deinen Reisepass oder einen Lichtbildausweis dabei (Achte auf die Bestimmungen des Reiseortes!) und Tickets sowie die Adresse vom Hotel hast du griffbereit. Bist du nicht mit dem eigenen Auto unterwegs, so solltest du dir sicherheitshalber noch eine Taxinummer vor Ort aufschreiben und immer ein wenig Bargeld mit dabei haben. Sicher ist sicher!

Sorge dafür, dass dein Outfit während der Reise möglichst angenehm und gemütlich ist. Was bringen dir deine hübschesten Strümpfe, wenn sie dich am Ende in der Sitzposition einengen und du einen mehrstündigen Flug oder eine lange Zugfahrt vor dir hast? Außer, dass du sie vor Groll vielleicht nie wieder anziehst, eigentlich nichts, richtig? Um die Fülle deines Petticoats musst du dir keine Sorgen machen, wenn du ein paar Stunden Sitzzeit vor dir hast. Davon werden sie nicht sofort flach, das muss dieses hochwertige Stück Kleidung schon aushalten. Der Absatz deiner Schuhe sollte übrigens so hoch sein, dass deine Füße nicht zu steil stehen und sie deinen Körper nicht direkt berühren, solange du sitzt. Andernfalls könnte das nach einer Zeit schon ziemlich ungemütlich werden, denn überall kannst du deine Beine nicht einfach ausstrecken.

Bist du viel im Zug unterwegs und musst du deinen Koffer eine Zeit lang schleppen, solltest du in dem Zeitraum auf üppige Ringe verzichten, damit sie sich nicht in den Griffen verheddern. Trage außerdem deine Haare in einem bequemen Zopf und verzichte unterwegs auf eine Perücke, denn du weißt nicht, inwiefern dein Fahrzeug klimatisiert sein wird.

Im Zug oder Flugzeug mal auf die Toilette…

Ein Thema, das dir vielleicht unangenehm ist, aber auch darüber muss gesprochen werden. Da du dir bestimmt dein Kleid oder den Petticoat nicht ansauen möchtest, solltest du einen kleinen Schal oder auch einen Gürtel mit auf die Toilette nehmen. So kannst du ihn dir aus dem Weg halten und ganz gemütlich deinen Bedürfnissen nachgehen.

Die 3 Regeln des Layer Schmuck

Das Motto “Weniger ist mehr” gilt in puncto Layer Schmuck nicht. Stattdessen werden gleich mehrere Halsketten miteinander kombiniert, die sich nicht etwa gegenseitig aussteichen, sondern stattdessen sogar dafür sorgen, dass sie sich gegenseitig noch stärker unterstreichen. Funktionieren kann dieses Prinzip mit ein paar wichtigen Grundregeln, die wir dir nun gerne vorstellen werden.

Was ist Layer Schmuck und für wen ist diese Form geeignet?

Layer Schmuck bezeichnet das Tragen von mehreren Halsketten. Das ist also noch ziemlich simpel. Geeignet ist sie im Grunde für jeden, der mit einem Schmuckstück nicht genug hat, dem ein Choker alleine zu langweilig ist, oder der sich schlichtweg nicht zwischen seinen liebsten Anhängern entscheiden kann.

Ein Beispiel für eine gute Layer Konstellation:

Die 3 Regeln des Layer Schmuck

1. Layer: Choker

Die 3 Regeln des Layer Schmuck

2. Layer: Kurze Kette

Die 3 Regeln des Layer Schmuck

3. Layer: Lange oder normale Kette

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Die drei Regeln für den Layer-Style

1. Metallische Objekte sollten immer dieselbe Farbe haben

Vielleicht ist dir das ja schonmal aufgefallen, oder du probierst es einfach mal aus, um es sehen zu können: Wer eine goldene mit einer silbernen Kette kombiniert, rümpft kurzzeitig die Nase. Das schlägt sich einfach und sorgt für zu viel Chaos, als dass es sich gegenseitig schmeichelt. Das gilt allerdings nicht für Leder oder ähnliche Materialien, denn die können problemlos zu metallischen Elementen kombiniert werden. Darum auch der schwarze Herz-Choker als Anreiz für den ersten Layer.

2. Anhänger sollten zueinander passen

Herzen gehen so gut wie immer. Bei einer Weltkarte wird das schon wesentlich schwieriger – gut, dass es da den Kompass dazu gibt. Wer eher unauffällige Motive verwendet, kann sie kreuzen, wie immer ihm beliebt. Hast du allerdings vor, eine lange Kette mit einem Traumfänger zu nutzen, dann solltest du dazu keinen Brustkorb um den Hals tragen. Sieht komisch aus, findest du bestimmt ebenso, nicht wahr?

3. Die Ketten müssen unterschiedlich lang sein

Sind die Ketten alle gleichlang – oder auch nur ein paar davon – so hast du das Problem, dass sich die Anhänger verknoten werden und sie untereinander konkurrieren, anstatt aufeinander aufzubauen. Der eigentliche Zweck vom Layer-Stil geht damit dann verloren.

Was ist Post-Apocalyptic Fashion?

Zunächst ein wenig von Spielen, wie Borderlands oder Fallout inspiriert hat sich über die Jahre hinweg eine große Gemeinschaft um ein völlig andersartiger Modetrend gebildet, als man ihn im normalen Alltag kennt. Fernab von niedlichen Rüschchen, wie es bei verschiedensten Lolitas der Fall wäre und mindestens so weit entfernt von klassischen asiatischen Modestilen. Es geht hierbei um Post-Apocalyptic Fashion und wie der Name schon sagt, dreht sich dabei alles um die Welt, wie sie nach einer Apokalypse aussehen könnte. Gasmasken, Sichtbrillen und verschiedenste Tarn- oder Zugehörigkeitsmerkmale auf der Haut spielen dabei oft eine tragende Rolle.

Schmuck gibt es bei derlei Outfits nicht viel. Stattdessen kommen jede Menge Accessoires um Taille, Brust und Oberschenkel zum Einsatz. So wird der Hüftgurt mit einem Seil voller Zähne verziert oder das Haar durch Federn turpiert. Der eigenen Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt, verwendet werden darf alles, was gut aussieht und zweckdienlich in einer post-apokalytischen Welt sein könnte.

Von Wacken bis zum Wasteland Weekend

Während sich der Wasteland-Stil perfekt in ein Festival wie Wacken eingliedert, gibt es mittlerweile auch schon mehrere spezifische Veranstaltungen rein zu diesem Thema. Das wohl bekannteste dafür: Das Wasteland Weekend, dessen Website ihr hier gerne besuchen könnt. Einmal im Jahr treffen allerlei Gleichgesinnte aufeinander und feiern, als gäbe es kein Morgen.

Dieser Modestil bietet nicht nur zahlreiche Möglichkeiten, von jedem Mal aufs Neue sein Outfit zu verfeinern, es gibt auch reihenweise grenzgeniale Shootingoptionen. Kombiniert mit einer Lost Places Tour oder der Nutzung eines alten Fahrzeugwracks – sofern denn die eigene Sicherheit natürlich noch gegeben ist beim Posieren darin – ergeben sich einige unvergessliche Eindrücke davon. Ein paar unserer liebsten Bilder haben wir euch hier rausgesucht:

Schmuck nach dem Hautteint auswählen

In einem anderen Blogeintrag haben wir dir schon einmal erklärt, wie das denn so ist mit Ausschnitten und der richtigen Halskette dafür. Heute beschäftigen wir uns mit der Thematik, den Schmuck gezielt nach dem eigenen Hautteint auszusuchen – eine interessante Sache, bei der weder Trends, noch die Länge einzelner Schmuckstücke eine große Rolle spielen! Wir erklären dir natürlich auch, warum.

Unsere Hautfarbe bestimmt unseren Typ

Und mit Typ ist gemeint, ob dir eher dunkle oder kühle Farben stehen. Das Prinzip kennst du ja vielleicht schon von verschiedenen Kleidungsstücken, die du mal hättest anprobieren wollen, die dann aber deinen Körper völlig falsch betont haben oder an dir einfach nicht so wirken, wie sie sollten. Man kann im Groben zwischen einem warmen und einem kühlen Typen unterscheiden. Dabei aber nur zu sagen, dass dunkelhäutige Personen dem warmen Typ entsprechen und jeder andere dem kühlen Typ, ist allerdings zu einfach. Selbst, wenn sich gelbe und orange Kleider auf einer dunklen Haut oft tatsächlich besser entfalten, ist das bei Farben, wie gold, silber und bronze ein bisschen kniffliger.

Wirf einen Blick auf deine Äderchen. Heb einfach deinen Arm und drehe ihn um. Was siehst du?

  • Welche Farbe haben deine Äderchen?
  • Schimmern sie eher bläulich oder grünlich durch deine Haut?
  • Oder schimmern sie fast gar nicht durch?

Wem steht Silberschmuck am besten?

Silber ist eine kühle Farbe, weshalb es auch am besten zu klassischen Sommer- und Wintertypen passt. Die Haut vom Typ Sommer hat bläulich auffallende Äderchen und oft auch eine hauchzart rosafarbene Untermalung. Ihre Naturhaarfarbe ist in der Regel blond mit einem aschigen Farbstich (kann von hell bis dunkel gehen) oder auch braun bzw. brünett. Man könnte den Sommertyp auch als jene Personengruppe bezeichnen, bei denen es nicht braun, sondern nur weiß oder rot gibt. Sie tun sich extrem schwer dabei, ihre Haut auf natürlichem Weg zu bräunen, bekommen dafür umso schneller einen Sonnenbrand. Sogenannte Wintertypen hingegen haben von Grund auf meist einen dunkleren Hautton. Er geht womöglich schon etwas ins Olivfarbene hinein, weil sich jener Typus sehr leicht dabei tut, braun zu werden. Ihre Haare sind meist dunkel, von braun bis schwarz ist hier jede Farbstufe vertreten.

Wie schon angedeutet, ist eben Silber ihre Hauptfarbe, was den Schmuck angeht. Was den Rest betrifft – Anhänger, Cabochons auf Ringen und dergleichen – so passen alle kühlen Farben perfekt zu ihnen. Lila, Pink, Rosa, Blau, aber auch Grau oder Schwarz.

Wem steht Goldschmuck am besten?

Als Gegensatz zu Silber ist Gold die Hauptfarbe für alle warmen Hauttypen. Es verleiht einen besonders luxuriösen Eindruck und wertet all jene Outfits edel auf, bei denen Silber den eigenen Typ nicht perfekt unterstreichen kann. Zum warmen Hauttyp zählen Frühlings- und Herbsttypen. Allem voran ihre Sommersprossen zeichnen sie aus, oft haben sie auch rötliches Haar oder einen reinen, dunkelblonden Farbton, der sich nicht allzu leicht färben lässt, wenn man nicht gerade eine rote Haarpracht anstrebt. Ihre Haut hat einen leicht gelblichen Unterton, aber der muss nicht zwingend damit einhergehen.

Zu einem warmen Hauttyp passt goldener Schmuck am besten. Während Weißgold in Richtung Silber geht und eher für einen kühlen Hauttyp geeignet ist, bieten sich Gelb- und Rotgold besonders für den warmen Typen an. Auch dunkler Haut schmeichelt diese Farbe ganz besonders, da sie keinen zu starken Kontrast erzeugt, aber gleichzeitig das oft matte Schimmern, das je nach Hauttyp unterschiedlich stark ausgeprägt ist, unterstreicht.

Hinzu kommen die klassischen warmen Farben wie Rot, Orange, Gelb und herrliches Apfelgrün.

 

Schmuck nach dem Hautteint auswählen

 

Auch Roségold ist eine Ausprägung von goldfarbenem Schmuck. Allerdings schwebt dieser so stark zwischen dem warmen und kühlen Hauttypen, dass er für beide gleichermaßen gut geeignet ist.

Was ist mit tätowierter Haut?

Im Falle von tätowierter Haut zählt der Hautteint nicht mehr so stark, weil die Tattoos den Eindruck, den der eigene Typ in Kombination mit verwendeten Farben erweckt, etwas verschwimmen lassen. Außerdem gibt es von Grund auf Mischtypen, die Silber wie Gold ohne Weiteres gleichermaßen tragen können und damit jedes ihrer Outfite perfekt betonen.

Es kommt im weitesten Sinne darauf an, wie stark die betreffende Person tätowiert ist. Handelt es sich schon von vollständig verzierten Armen und vor allem auch einem künstlerisch bearbeiteten Ausschnitt, so empfehlen sich insbesondere Lederketten oder anderer Schmuck aus Leder. Auch Silber ist eine Farbe, die oft sehr gut damit ko-existiert, weil sie die dunkle Tattoofarbe schön betont.

Infos zu Modeschmuck

Über den Modeschmuck

Es ist ein altbekanntes Thema, das viel Stoff für Diskussionen liefert: Günstiger Modeschmuck und seine Qualität. Oftmals fällt zusammen mit diesem Begriff das vorschnelle Urteil, dass etwas, das nicht viel kostet, automatisch keine gute Qualität aufweisen kann. An dieser Stelle ist es allerdings wichtig, sich darüber im Klaren zu werden, wie sich Qualität überhaupt definiert. Wir für unseren Teil achten zum Beispiel darauf, dass unser Sortiment:

  • den Wünschen unserer Kunden entspricht
  • nicht schnell anläuft oder gar abfärbt
  • in der Regel nickelfrei ist und damit auch bei Allergien getragen werden kann
  • Ketten reißfest sind und geklebter Schmuck möglichst stabil ist

Bevor wir ein Schmuckstück auf Reisen schicken, wird es zum Beispiel in jeder Weise auf die Probe gestellt. Es wird gezogen, vielleicht sogar fallengelassen und auch überprüft, wie es sich im Alltag so trägt. Nun ist unser Sortiment natürlich auch manchmal erfüllt von ganz schön wuchtigen Stücken. Ringe, die gar nicht kleiner sein dürften, weil es zum jeweiligen Stil einfach so gehört und  Harajuku schließlich auffallen muss. Auch hier gibt es gewisse Qualitätsansprüche, die wir daran haben. Je größer der Ring ist, umso stabiler muss er auch sein.

Günstige Preise trotz guter Qualität

Das benutzte Material bestimmt den Preis vom Schmuck. Ausnahmen stellen natürlich Fälle dar, in denen man für den Namen des Designers mitbezahlt.

Was ist Modeschmuck? Hierbei handelt es sich um Schmuck, der keinen großen materiellen Wert besitzt, aber modisch ist. Im besten Fall folgt er aktuellen Trends, hauptsächlich definiert er sich aber dadurch, ohne Edelmetalle und Edelsteine auszukommen.

Um mit damit verbundenen Fehlannahmen aufzuräumen, schaffen wir gerne Klarheit und beantworten die gängigsten Fragen zu diesem Thema.

Wo liegt die Grenze zwischen Modeschmuck und Echtschmuck?

Völlig zu Unrecht wird Modeschmuck also oft als minderwertig abgestempelt. Schließlich ist es nicht nur Tibetsilber, das hier Verwendung findet. Auch Leder, Kunstleder, Glas, Kunstharz/Resin, Fimo und andere Polymer Clay Sorten sowie jede Menge weitere Materialien werden dabei eingesetzt. Wunderschöne Ketten mit Glasfläschchen und Echtblumen darin, getrocknetem Moos oder Pusteblumensamen sind ebenfalls Modeschmuck. Es ist also Silber enthalten, aber der Schmuck besteht nicht rein aus Silber. Der materielle Wert ist vergleichsweise gering und daher gilt auch so etwas im Volksmund als Modeschmuck.

Ist Modeschmuck wirklich immer modischen Trends unterworfen?

Ursprünglich war das ein Kriterium dafür, dass man Schmuck als solchen bezeichnet hat, ja. Heutzutage sind allerdings die Trend schnelllebig und gleichzeitig könnten persönliche Vorlieben nicht unterschiedlicher sein. Aus diesem Grund ist es mittlerweile schwierig, eine klare Mittellinie dafür zu finden. Wir persönlich bezeichnen auch unseren Schmuck als Modeschmuck, da er zu großenTeilen den fernöstlichen Trends unterliegt.

Beim Stil sind allerdings keine Grenzen gesetzt. Modeschmuck kann edel, verträumt, verspielt, sportlich oder auch ernst sein.

Woran ist hochwertiger Modeschmuck zu erkennen?

Es gibt verschiedene Faktoren, die dir dabei helfen, zu erkennen, ob der Modeschmuck wirklich hochwertig ist und wie lange du etwas von ihm haben wirst:

  • Ist er stabil / reißfest?
  • Womit ist er beschichtet? Je höher der Nickelgehalt, desto höher ist die Gefahr, dass der Schmuck abfärbt.
  • Wurden noch weitere Materialien verwendet?
  • Bei Ringen & Ohrschmuck: Sind an der Vorderseite Kleberückstände zu erkennen?
  • Bei handgemachtem Schmuck: Wie sauber wurde gearbeitet? Sind mit dem bloßen Auge Fingerabdrücke oder Staubpartikel zu sehen?

Hinzukommt noch der Faktor des Abfärbens oder Anlaufens. Hier musst du natürlich bedenken, dass Metalle darauf reagieren, wenn sie mit Chemikalien in Verbindung geraten. Das kann dir mitunter also auch bei hochwertigen Edelmetallen passieren, wenn du zum Beispiel den Ring beim Händewaschen nicht ablegst. Natürlich ist das bei echtem Silber, Gold, etc. unwahrscheinlicher – aber es ist auch hier schon vorgekommen. In jedem Fall hast du die Möglichkeit dazu, Schmuck zu polieren und ihm dadurch wieder zu seinem alten Glanz zurückzuverhelfen.

Woran erkennt man echten Schmuck?

Echter Schmuck aus Metall verfügt in der Regel über eine Prägung. Hierbei handelt es sich um einen Feingehaltsstempel, der aussagt, wie viel Anteil von dem Edelmetall enthalten ist. Die vier gängigsten sind:

  • Bei Goldschmuck: 333, 585, 750
  • Bei Silberschmuck: 925 (Stichwort: Sterling Silver)

Achtung wegen Doppelkennzeichnungen! Die wohl bekannteste ist 750/18Kt, was schweren, aber gefälschten Goldschmuck bezeichnet. Im Volksmund sagt man auch Autobahngold dazu. Hierbei handelt es sich – wie du bestimmt schon richtig vermutest – um keinen echten Schmuck.

Welcher Schmuck ist die richtige Wahl?

Es kommt immer auf die Situation und eigene Bedürfnisse an, welcher Schmuck sich am besten eignet. Echtschmuck bedarf natürlich eine sehr viel höhere Investition und viele möchten das nicht tun, wenn es sich dabei dann nicht um Schmuck handelt, der andauernd getragen wird. Aus diesem Grund greifen Kunden, die gerne den Schmuck wechseln und diesen möglichst zum aktuellen Outfit anpassen, meist zu Modeschmuck. Er ist günstig, aber lässt sich nach Belieben und auch ohne schlechten Gewissen der Brieftasche gegenüber kombinieren.

Was sagst du persönlich zu diesem Thema? Vielleicht besitzt du ja sogar Schmuck aus beiden Sparten und möchtest unseren Lesern ein paar Worte dazu hierlassen. Wir freuen uns!

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