Kategorie: Guides

Pen-&-Paper

Pen & Paper – ein Guide für Anfänger

Wer kennt es nicht; Dungeons und Dragons. Oder Das Schwarze Auge. Eine Spielsystemik, die bereits seit 50 Jahren andauert. Daher wird es nun Zeit für einen Pen & Paper Guide! Den größten Aufschwung hatte diese Art des Spielsystems in den 80er und 90er Jahren und es gewinnt mittlerweile aber immer mehr an Bedeutung.

Was ist Pen & Paper überhaupt?

Pen & Paper ist in einer Zeit entstanden, in der der Computer noch keine gesellschaftliche Nutzung hatte und lediglich von Firmen genutzt wurde. Heutzutage kannst du es am ehesten mit World of Warcraft vergleichen, nur eben ohne PC und das die Gestaltung der Welt und alle dort auftretenden Interaktion in deiner Fantasie geschehen. Und genau das macht den Reiz aus. Du gestaltest deine Welt in deinem eigenen Kopf, ohne dass sie in irgendeiner Form auf einem Bildschirm visualisiert oder durch andere vorgegeben wird.

Wie der Name Pen & Paper schon sagt, wird das Spiel mit Stift und Papier gespielt. Auf die weiteren Utensilien gehen wir später allerdings nochmal ein. Jeder Spieler spielt in der Fantasiewelt einen eigenen Charakter und zusammen beschreitet ihr Abenteuer, Aufgaben oder nehmt einfach am gesellschaftlichen Leben teil.

Der Unterschied Pen & Paper und LARP

In gewisser Weise sind sowohl Pen & Paper als LARP Rollenspiele. Der Unterschied besteht bei LARP jedoch darin, dass du dich verkleidest und dich mit anderen triffst und dann dich selbst in einem eigens gestalteten Charakter spielst.

Beim Pen & Paper spielst du einen eigens erstellten Charakter, der lediglich auf Paper besteht. Mit deinen Gedanken spielst du in einer Fantasiewelt. Du musst dich weder verkleiden noch triffst du große Menschenmassen. Du triffst dich und spielst lediglich mit deiner Gruppe und bist in einer Art geschlossenen Gesellschaft.

Pen & Paper Guide – die ersten Schritte

Zunächst müsst ihr euch eine Kategorie aussuchen, in der eure Fantasiewelt stattfinden soll. Die am meisten verbreitetste und auch bekannteste Kategorie sind die Fantasy-Rollenspiele. Du kannst aber auch Rollenspiele aus den Kategorien „Modern“, „Horror & Mystery“ und „Science-Fiction“ auswählen. Je nach Kategorie werden also unterschiedliche Welten bespielt, mit unterschiedlichen Charakteren und unterschiedlichen Pen & Paper-Systemen. Über Jahrzehnte war das Pen & Paper-Spiel „Dungeons and Dragons“ auf dem amerikanischen Markt vertreten und wurde auch auf dem deutschen Markt bekannt. Vielleicht kennst du die TV-Serie „The Big Bang Theory“? In der ein oder anderen Folge spielen die Nerds rund um Sheldon Cooper dieses Rollenspiel. Vor relativ genau 10 Jahren wurde dieses Spiel allerdings von Pathfinder als amerikanischer Marktführer abgelöst. Beide Rollenspiele sind in Deutschland erhältlich. In Deutschland ist der Marktführer „DSA – Das schwarte Auge.“ Dieses Pen & Paper ist mit Abstand das meistgespielte Rollenspiel in Deutschland.

Die konkrete Spielweise

Zunächst bildet ihr also eine Gruppe, die aktiv zusammenspielen möchte. Nachdem ihr euch für eine Kategorie entschieden habt, gibt es eine weitere Sache zu klären. Es gibt einen Meister, der quasi der Geschichtenerzähler und Spielleiter ist. Die restlichen Spieler entscheiden sich für einen Charakter, den sie in den Abenteuern spielen wollen.

Um das nochmal klarzustellen: die Spieler haben jeder einen Charakter im Spiel und nehmen aktiv daran teil. Sie sind ein Charakter in der Fantasiewelt, der z.B. Abenteuer bestreiten muss. Der Meister hat keinen eigenen Charakter, sondern führt die Spieler durch die Abenteuer. Er spielt Gegner, Informanten und alle anderen teilnehmenden und handelnden Personen, die nicht von einem Spieler gespielt werden. Der Meister beschreibt die Szenerie und liefert den Spielern Reize, damit alle Teilnehmer sich „ihre“ Welt vorstellen können. Das kann ganz banal durch die Beschreibung der Umgebung sein mit einigen markanten Gegenständen. Ein konkretes Beispiel wäre eine Wand, die reichlich geschmückt mit Bildern und anderer Dekoration ist. Bei genauerer Betrachtung fällt den Spielern aber auf, dass eine bestimmte Stelle anders gefärbt ist.

Die verschiedenen Arten von Charakteren

Doch welche Möglichkeit hast du als Spieler überhaupt einen Charakter zu gestalten? Lasst euch eines gesagt sein: Eurer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Es ist natürlich abhängig davon, was für ein Genre ihr spielt. Ein Ritter würde beispielsweise nicht in ein modernes Pen & Paper Spiel passen, welches eine Welt ähnlich unserer heutigen Zeit hat. Hier solltet ihr zumindest grob auf Realismus achten. Aber ansonsten könnt ihr spielen, was und wen ihr wollt. Ihr spielt eine Mittelalterwelt und möchtet gerne Legolas von „Herr der Ringe“ verkörpern? Überhaupt kein Problem. Erstellt euch nach Vorlage so einen Charakter und benennt ihn, wie ihr wollt. Soll euer Elf lieber noch ein paar Zauberfertigkeiten haben und dafür etwas weniger Kämpfen. Auch kein Problem. Dann berücksichtigt das einfach bei der Erstellung eures Helden.

Das Regelwerk

Generell könnt ihr eure Regeln so gestalten wie ihr wollt. Eure Gruppe muss sich nur einig werden. Nichts desto trotz gibt es für jedes Pen & Paper-Spiel auch entsprechende Regelwerke dazu. Die meisten sind natürlich nicht kostenlos, aber sie können euch dabei helfen, euren Helden und das Abenteuer auszugestalten. Denn hinter jeder Regel saßen Menschen, die sich damit befasst haben. Das macht durchaus Sinn, denn wie viele verschiedene Arten und Finten fallen euch spontan ein, wenn ihr an eine Kampfsituation von zwei Rittern denkt? Erdenklich viele, nicht wahr? Und genau hier könnt ihr die Regeln zur Hilfe nehmen. In den Regelwerken steht genau geschrieben, welche Voraussetzungen es gibt, was diese „Fertigkeit“ kostet und welche Auswirkung sie hat. Wenn ihr also keine Zeit damit verschwenden wollt, euch eigene Regeln auszudenken, nehmt einfach die fertigen.

Auch bei der Ausgestaltung eures Charakters helfen die Regeln ganz klar. Sie zeigen dir Grenzen auf, in denen du dich frei bewegen kannst. Es macht schließlich keinen Sinn, wenn dein Zauberer stärker als Herkules ist, oder? Auch sonstige, zu beachtende Besonderheiten werden dir so in den Regeln erklärt.

Selbstverständlich ist hier auch eine generelle, einweisende Erklärung zu deinem Pen & Paper-Spiel enthalten.

Lass dich nicht verwirren. Auch Pen & Paper-Spiele entwickeln sich weiter und somit auch ihre Regeln. Es kann also durchaus vorkommen, dass es verschiedene Regelsysteme zu den einzelnen Rollenspielen gibt.

Die benötigten Utensilien

Was braucht ihr alles, damit ihr Pen & Paper-Spiele spielen könnt? Zunächst braucht ihr einen Stift, damit ihr euch entsprechende Notizen machen und euren Charakterbogen ausfüllen könnt. Dann braucht ihr selbstverständlich euer Paper, den Charakterbogen. Zu guter Letzt basiert jedes Pen & Paper-Spiel auf Zufall. Der Zufall wird mit Würfeln bestimmt.  Jeder von euch kennt einen sechs-seitigen Würfel, auch W6 genannt. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Würfeln mit verschiedenen Seiten; W3, W10, W20, W100. Die geläufigste ist hier der W20 und sollte in keiner Grundausstattung fehlen.

Darüber hinaus gibt es noch Utensilien, die nicht zwingend notwendig sind, aber es ist schön, wenn man darauf zurückgreifen kann. Diese Utensilien erleichtern die Arbeit oder erhöhen den Spielspaß. Als Beispiel seien hier die verschiedenen Regelhefte und Zusatzhefte für weitere Informationen gemeint oder ein Meisterbogen, indem die wichtigsten Informationen aus allen Regelwerken für den Meister in komprimierter Form zur Verfügung stehen.

Bock auf nen süßen Kuli, um damit deine Punkte beim nächsten Pen & Paper Game festzuhalten? Dann schau mal bei unseren Stiften vorbei!

Der Charakterbogen

Der Charakterbogen ist das Herzstück deines Charakters. Hier stehen alle Informationen zu deinem Charakter gesammelt. Das können grundlegende Informationen wie Haarfarbe und Größe sein oder aber auch spielentscheidende Faktoren wie Eigenschaften und Talente. Das Prinzip von Eigenschaften und Talenten ist überall gleich. Sie werden in manchen Rollenspielen lediglich anders genannt.

Die Eigenschaften

Eigenschaften sind die Charaktermerkmale deines Helden. Dies können Klugheit, Mut, Körperkraft oder ähnliches sein. Eine schlechte Eigenschaft wäre dann z.B. Raumangst. Die Eigenschaften bekommen einen festen Startwert und können immer wieder gesteigert oder gesenkt werden. Das alles geschieht in Absprache mit dem Meister. Erinnerst du dich noch an die oben beschriebene Wand? Bestehst du zum Beispiel eine Klugheitsprobe, indem du einen erforderlichen Wert würfelst, kommt dir die Idee, dass an der farblich veränderten Stelle ein Bild gehangen haben muss.

Die Talente

Die Talente beschreiben schlicht und einfach das, was dein Charakter im Spiel kann. Du kannst Talente lernen. Die meisten Talente haben ebenfalls einen Startwert. Die Zahl bedeutet wie gut du dieses Talent kannst. Als Beispiel sei das Talent schleichen genannt. Um ein Talent zu bestehen musst du entsprechende Proben absolvieren. Die Proben ergeben sich in der Regel aus 3 Eigenschaften, auf die Würfeln musst. Schaffst du die Probe, so gelingt auch dein Talent und du kannst dich z.B. unbemerkt an den Wachen vorbeischleichen. Gelingt die Probe auf die Eigenschaften nicht, so wirst du von den Wachen entdeckt.

Die einzelnen Abenteuer

Der Meister erzählt das Abenteuer und ist immer der Entscheider. Er ist also gleichzeitig auch der Spielleiter und entscheidet in strittigen Fragen. Er erzählt allerdings auch das Abenteuer und beschreibt die Situation, in der sich die Helden befinden. Als Grundlage kann er sich die Geschichte entweder ausdenken oder greift auf bereits bestehende Abenteuer zurück. Diese Abenteuer wurden von anderen Menschen geschrieben und die Geschichte wurde mit Talent- und Eigenschaftsproben bereits durchdacht. Der Meister kann sich, wie bei einem roten Faden, an der Geschichte orientieren oder sie nacherzählen.

Eure Abenteuerpunkte

Bestehen die Helden ein Abenteuer, erhalten Sie danach Abenteuer- oder Erfahrungspunkte. Diese können eingesetzt werden, um Eigenschaften oder Talente zu steigern oder aber ganz neue Talente, in Absprache mit dem Meister, zu erlernen.

Fazit: Pen & Paper für einen enormen Spielspaß

Wir hoffen, dass dir unser Pen & Paper Guide gefallen hat und wir sogar ein wenig Interesse geweckt haben. Rollenspiele bieten also eine sehr interessante, herausfordernde und spannende Alternative für die Freizeitgestaltung. Lass deiner Kreativität freien Lauf und schreite in dein eigenes Abenteuer; egal ob als Meister oder Spiel. Wir wünschen viel Spaß!

Männer und Schmuck? Aber natürlich!

Der typische Männerschmuck sind Armbänder und Ketten. Danach kommen Ohrringe, Ringe und Piercings.

Nun stellt man sich die Frage, ob es klobig oder filigran sein soll, denn die Wirkung soll hervorpreschen, aber nicht hervorstechen. Glitzer oder maskulin? Da muss man bei Männern gleich aufpassen.

Knigge und gut – auch heute noch aktuell?

Zwischen dem Ehering und der Ehe sollte es nichts geben. Also keinen Schmuck. Aber der Knigge ist alt. Schauen wir uns die Jugend an, so tragen die Jungs Ketten und Ohrringe, teilweise Fußketten. Sehen wir in ältere Generationen so gibt es hier die Ketten ebenfalls und den dicken Ring. Diamanten sind geeignet für Damen, aber auch für Männer. Am Ring, an der Kette und Co. Man muss nur wissen, wie man den Schmuck richtig einsetzt und perfekt trägt, denn dann ist alles kein Problem mehr. Männerschmuck wird aus Überzeugung und Haltung getragen.

Schmuck passend gemacht

Der Schmuck muss zum Träger passen. Zu einem smarten Geschäftsmann, der sehr elegant charakterisiert ist, passt kein Tattoo und vermutlich will der auch keins haben, sondern wird von der Gesellschaft dazu animiert, eins zu tragen. Das wirkt nicht stylisch und er sollte es lassen. Genauso wäre es falsch sich wie ein Cowboy zu kleiden und dann ständig in Lederstiefeln herumzuspazieren. Auch das würde dem jungen Mann nichts bringen.

Stylen mit Ohrringen

Ein fescher, junger Typ mit Mütze und Ohrring, der ein aufgepumptes Auto fährt, das sieht gut aus. DEM sieht man auch an, dass er auf Schmuck steht. Ob Silber oder Gold – das ist dann auch noch Mal die Frage. Grundsätzlich geht es aber auch erst Mal nicht darum, ob der Schmuck echt ist oder nicht, denn der Mann da drin soll sich gut fühlen und das auch entsprechend ausstrahlen.

Insgesamt ist zu empfehlen, dass Silber und Gold beim Schmuckstyle auf keinen Fall gemischt werden sollten. Sie sollten sich stets die Waage halten.

Wenn man nicht aus adeligen Kreisen stammt, dann sollte der Siegel-Ring auch auf keinen Fall am kleinen Finger getragen werden.

Beim bestandenen Examen kann man auch mal den Siegelring vom Großvater tragen. Das sollte soweit erlaubt sein und gibt vielen Jungs Kraft damit zu strahlen. Mit etwas, das andere nicht haben. Damit können sie sich schmücken und präsentieren.

Schmuck kann also in vielen Facetten angewandt werden und ist keinesfalls verboten. Die Jungs und Männer müssen nur wissen, wie sie ihn richtig einsetzen, um damit glänzen zu können. Dann macht es auch durchaus Freude, den Schmuck zu tragen. Und man erregt Aufsehen.

Schmuck schön verpacken

Mindestens zweimal im Jahr haben wir Gelegenheit, unsere Liebsten zu beschenken. Nicht selten gilt Schmuck dabei als eines der liebsten Geschenke. Bleibt eigentlich nur die Frage, wie man den am besten verpackt.

Nun, grundsätzlich verhält es sich damit nicht anders, als mit jedem anderen Geschenk. Es gibt einzelne Materialien, die zum wahren Eyecatcher werden können und im Grunde ist es auch immer hilfreich, eine kleine Schachtel oder zumindest irgendein Behältnis dafür zu verwenden. Schließlich erhält der Beschenkte damit auch gleich eine Box, um das schöne Schmuckstück anschließend gut verstauen zu können, wann immer es nicht angelegt wird.

Je nach Geschenkanlass gibt es ein paar gute Orientierungspunkte dafür;

  • Für ein Weihnachtsgeschenk gibt es die klassischen Farbkombinationen: Rot-Gold, Silber-Grün, Kupfer-Rosa oder auch Silber-Blau.
  • Zum Geburtstag spielt die Lieblingsfarbe des Beschenkten eine große Rolle.
  • Bei einer Hochzeit sind insbesondere die Farben Weiß und Gold immer sehr prominent. Aber du kannst dich auch nach den Mottofarben erkundigen und dein Geschenk passend dazu einpacken.

Wer allerdings eine nachhaltige Geschenkverpackung anstrebt, kann schöne Zeitschriftenblätter oder auch alte Notenblätter dazu nutzen, um das Schmuckstück in einem Etui einzupacken. Und werr ganz kreativ sein will und zum Schmuck gleich ein hübsches Tuch verschenkt, kann ihn auch darin gut einpacken.

Wusstest du schon, dass wir für gekaufte Stücke auch eine Geschenkverpackung anbieten?

Ein paar Anregungen zum Basteln einer eigenen Schmuckverpackung

  • Falte Karton zu einer kleinen Umverpackung für das Schmuckstück.
  • Wickle das Armband oder die Halskette um eine schöne Kette herum.
  • Gib das Schmuckstück in eine kleine Holztruhe und gestalte diese, als wäre sie eine alte Schatztruhe.
  • Nutze eine leere Streichholzschachtel und bastle eine niedliche Geschenkverpackung daraus.

Der ultimative Reiseguide für Lolitas

Die nächste Convention ist angesagt. Schon seit Monaten hat man sich die Tickets davon im Vorverkauf gesichert und nun naht der Tag endlich! Oder aber eine schicke Teaparty steht auf dem Plan für kommendes Wochenende. Dummerweise ist auch die nicht gerade um die Ecke, also heißt es, Koffer packen. Jede Menge Koffer. Vielleicht hat man auch gar keine Gelegenheit, sich vor Ort umzuziehen – denn kaum ist man angekommen, geht es auch schon auf ins direkte Geschehen. So oder so, heute haben wir einen Reiseguide für Lolitas vorbereitet, der euch bei den wichtigsten Dingen helfen wird und vor allem eines verhindert: Stress. Denn sowas kann niemand brauchen. Wenn man schon lange auf diesen einen Tag hinfiebert, dann erst recht nicht.

Koffer oder keine Koffer, das ist hier die Frage

Wie sieht’s aus, wird das Outfit in Taschen und Koffern transportiert oder trägt man es gleich bei der Reise? Alternativ kommt es ja auch vor, dass man ein Kleid bereits trägt, aber es sich um eine mehrtägige Aktion handelt. Entsprechend abwechslungsreich soll auch die Kleidung ausfallen. Unsere wichtigsten Tipps hierzu:

  1. Wähle nur Outfits, für die du denselben Petticoat brauchst, den du ohnehin schon trägst.
  2. Achte außerdem darauf, dass du deine Schuhe möglichst zu allen Outfits tragen kannst, um kein weiteres Paar mitnehmen zu müssen.
  3. Packe zusätzlich ein flaches Paar Sneaker oder andere gemütliche Schuhe ein, falls du lange Fußwege hast und deine Lolita-Schuhe zu ungemütlich dafür werden.
  4. Wenn du zu deinem Outfit eine niedliche kleine Tasche oder einen Rucksack tragen möchtest, solltest du darüber nachdenken, ihn sofort einzusetzen, damit er keinen Platz im Koffer wegnimmt.
  5. Kleidest du dich erst im Lolita-Stil, wenn du angekommen bist, so packe deinen Petticoat so ein, wie du ihn zu Hause aufbewahrst – so klein wie möglich! Wenn dein Koffer eine Innenseite hat, die mit einem Reißverschluss abgeschlossen wird, kann das helfen, ihn möglichst platzsparend einzupacken.
  6. Viele Verehrer des Lolita-Styles ziehen es vor, Vakuum-Tüten zu verwenden, um ihre Kleidung im Koffer mitzunehmen. Besonders bei mehreren Outfits kann so ein Gerät zum wahren Lebensretter werden. Beachte allerdings, dass du nicht immer einen Staubsauger dabei haben wirst, also könnte das mit dem Packen vor dem Heimweg mit dieser Methode ganz schön tricky werden! Kläre am besten im Vorhinein ab, ob man dir ein solches Gerät im Hotel zur Verfügung stellen würde, damit nichts schiefgeht.
  7. Alternative Tüten hierfür sind jene, die man zusammenrollen kann, um die Luft aus ihnen zu pressen. Allerdings sind sie nicht ganz so effektiv.
  8. Vergiss nicht, dass die Temperaturen an deinem Reiseziel ganz anders ausfallen können, als es bei dir zu Hause der Fall ist. Nicht, dass du am Ende frierst oder gar einen Hitzeschlag riskierst. Im Internet kannst du dich bereits gut vorinformieren, wie warm oder kalt es dort wird.

Auf zum Reiseantritt!

Die Koffer sind gepackt, jetzt kann es losgehen. Du hast deinen Reisepass oder einen Lichtbildausweis dabei (Achte auf die Bestimmungen des Reiseortes!) und Tickets sowie die Adresse vom Hotel hast du griffbereit. Bist du nicht mit dem eigenen Auto unterwegs, so solltest du dir sicherheitshalber noch eine Taxinummer vor Ort aufschreiben und immer ein wenig Bargeld mit dabei haben. Sicher ist sicher!

Sorge dafür, dass dein Outfit während der Reise möglichst angenehm und gemütlich ist. Was bringen dir deine hübschesten Strümpfe, wenn sie dich am Ende in der Sitzposition einengen und du einen mehrstündigen Flug oder eine lange Zugfahrt vor dir hast? Außer, dass du sie vor Groll vielleicht nie wieder anziehst, eigentlich nichts, richtig? Um die Fülle deines Petticoats musst du dir keine Sorgen machen, wenn du ein paar Stunden Sitzzeit vor dir hast. Davon werden sie nicht sofort flach, das muss dieses hochwertige Stück Kleidung schon aushalten. Der Absatz deiner Schuhe sollte übrigens so hoch sein, dass deine Füße nicht zu steil stehen und sie deinen Körper nicht direkt berühren, solange du sitzt. Andernfalls könnte das nach einer Zeit schon ziemlich ungemütlich werden, denn überall kannst du deine Beine nicht einfach ausstrecken.

Bist du viel im Zug unterwegs und musst du deinen Koffer eine Zeit lang schleppen, solltest du in dem Zeitraum auf üppige Ringe verzichten, damit sie sich nicht in den Griffen verheddern. Trage außerdem deine Haare in einem bequemen Zopf und verzichte unterwegs auf eine Perücke, denn du weißt nicht, inwiefern dein Fahrzeug klimatisiert sein wird.

Im Zug oder Flugzeug mal auf die Toilette…

Ein Thema, das dir vielleicht unangenehm ist, aber auch darüber muss gesprochen werden. Da du dir bestimmt dein Kleid oder den Petticoat nicht ansauen möchtest, solltest du einen kleinen Schal oder auch einen Gürtel mit auf die Toilette nehmen. So kannst du ihn dir aus dem Weg halten und ganz gemütlich deinen Bedürfnissen nachgehen.

3 Wege zu einem niedlichen Handy

Du kennst das doch: Jeden Tag hält man sein Handy in der Hand und verbringt Stunden auf sozialen Medien und im Web, um coole Dinge zu entdecken (wie selfesteem *hust* :D) oder um einfach mit den Freunden in Verbindung zu bleiben. Manchmal denkt man sich dabei aber, dass das Handy doch so gar nicht zum niedlichen Style passt, den man sich bemüht, zu tragen. Kleidung alleine reicht dazu meist schon gar nicht mehr, nein, das ganze Leben sollte am besten kawaii sein. Wir zeigen dir daher jetzt mit drei schnellen Anregungen, wie auch dein Handy künftig deinem restlichen Auftreten gerecht wird!

1. Ein niedliches Phonecase nutzen

Cases werten nicht nur die Optik auf und sorgen dafür, dass man auch wirklich etwas in der Hand hält. (Denn heutzutage werden die Smartphones ja immer dünner und das macht die Gefahr noch größer, dass es aus der Hand rutscht, wahh!) Nebenher schützen sie dein Handy auch noch. Vor Kratzern, vor Staub, ja sogar vor Flüssigkeit. Man sagt ja, dass man das Handy ohnehin in einem eigenen kleinen Täschchen aufbewahren soll, wenn im selben Taschenfach auch Schlüssel oder andere spitze Gegenstände sind, aber ein zusätzliches Case kann nie schaden.

2. Verwendung von einem Kopfhörerstecker

Auch hier geht es gleichermaßen um etwas praktisches und darum, dass dein Handy niedlicher wird. Ein Dust Plug sorgt dafür, dass in die Öffnung für die Kopfhörer kein Staub gelangt, solange nichts anderes darin befestigt wird. Es kommt ganz darauf an, was du nun für ein Telefon hast, ob dein Klinkensteckereinschub oben oder unten wäre. Danach solltest du auch den Dust Plug richten. Baumelnde gehen für beide Varianten, die festen aber nur dann, wenn du den Steckplatz auf der Oberseite hast. Andernfalls würde es doch seltsam aussehen, wenn die Erdbeerroulade auf dem Kopf steht, oder…?

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3. Niedliche Apps nutzen

Gut, nun kommen wir zu etwas, das rein zweckdienlich ist und dir hilft, ganz viel Cuteness im Alltag unterzubringen. Du brauchst nur einen Blick in deinen Appstore zu werfen, da gibt es unzählige niedliche Apps zur Bearbeitung von Bildern. Oder, um dein Startmenü voller Rüschen zu packen. Oder, um ein total cutes virtuelles Haustier zu adoptieren. Gib einfach mal “cute” in das Suchfeld ein – du wirst überrascht sein, was es da alles gibt.

3 Wege zu einem niedlichen Handy

Wir selbst finden ja die Fotobearbeitungstools am allerbesten. Dadurch kann man die Bilder mit total niedlichen Stickern verzieren und sich selbst oft die klassischen Anime-Drops, Blushes oder andere Dinge aufmalen. Probier es einfach aus, das macht richtig Spaß. 😀

Bullet Journal Set Up

Bullet Journal Set Up

Bullet Journals sind nach Jahren immer noch “in“, was an ihrer hohen Funktionsweise liegt und bestimmt auch daran, dass mit einer tollen Vorbereitung einfach jeder Arbeitsschritt so richtig viel Spaß macht. Doch bei all der bestehenden Information, die es heutzutage zu diesem Thema gibt, wird man regelrecht überflutet von Details und weiß eigentlich gar nicht mehr so richtig, wo man beim eigenen Bullet Journal beginnen soll. Dieser Artikel soll dir etwas Starthilfe geben, während wir in Zukunft mit weiteren Tipps darauf aufbauen werden und vielleicht sogar eine ganze Blogreihe daraus machen werden. Vergiss also nicht, unsere Bullet Journal Kategorie im Auge zu behalten!

Gründe für dich, sofort mit einem eigenen Journal zu starten

  • Es ist extrem einfach: hol dir ein punktiertes Journal oder nutze einfach ein kariertes Notizbuch!
  • Du behältst alle deine Termine im Überblick und vergisst nichts mehr.
  • Da du das Journal ganz individuell nach deinen Wünschen gestaltest, passt es perfekt zu dir.
  • Die Planung all deiner Projekte gelingt ganz einfach; Arbeitsprojekte, Prüfungen, Masterarbeit, etc.
  • Erreiche deine Lebensziele, indem du deine Routinen mitprotokollierst.
  • Plane deinen Tagesablauf, um Struktur in dein Leben zu bringen und effizient zu bleiben.

Da es so viele Möglichkeiten gibt, ist es am besten, dass du dir zunächst im Vorhinein notierst, was du alles mit deinem eigenen Bullet Journal erreichen und planen möchtest. Vergiss dabei nicht, dass du das ganze Notizbuch zur Verfügung hast. Es ist also ein Leichtes, jederzeit noch einen Bereich hinzuzufügen, wenn du nachträglich eine tolle Idee bekommst.

Bullet Journal Set Up

Schritt 1: Lege dir tolle Utensilien zu

Ohne das Bullet Journal selbst kannst du natürlich nicht starten. Danach brauchst du noch verschiedene Utensilien, die erst so richtig viel Spaß in die Sache bringen. Immerhin betrachtet man hübsche Notizbücher doch viel lieber, als solche, die chaotisch und unansehnlich sind.

Unsere Bullet Journal Einkaufsliste für dich

Wir haben eine kleine Einkaufsliste für dich zusammengestellt, die dir helfen soll, deine ganz persönliche Grundausstattung in kürzester Zeit zu sammeln:

Die Basics
  • ein Notizbuch
  • Stifte
  • verschiedene Marker
  • ein Federmäppchen
Die Add-Ons
Der pure Luxus
Bullet Journal Set Up

Schritt 2: Probiere verschiedene Designs aus

Jede Seite kann zu deinem ganz persönlichen Kunstwerk werden. Wenn du dich im Vorhinein ein wenig ausprobierst, hast du in kürzester Zeit jede Menge verschiedene Schriftarten und Trennlinien drauf. Auf dem vorigen Bild erhältst du zu diesem Thema einige Anregungen.

Bist du anfangs noch unsicher darüber, ob du eine Seite auch wirklich so schön hinbekommst, wie du sie dir in deinen Gedanken vorstellst, dann verwende zunächst ein ganz normales Blatt Papier und probiere dich damit aus. Besonders bei einem Lettering Pen solltest du zuvor austesten, ob er zu stark durch die nächste Seite durchdrückt.

Schritt 3: Gestalte dein Journal, wie es dir gefällt

Nun lässt du deiner Kreativität freien Lauf. Die Bereiche, über die du dir zunächst klar geworden bist, dass du sie in deinem kleinen Journal nicht missen willst, baust du nun darin ein. Dir sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mach es so einfarbig, bunt oder clean, wie immer es dir beliebt.

Bullet Journal Set Up

Es sind nur drei Schritte nötig, um ein eigenes, tolles Bullet Journal zu starten.

Wie sieht es aus – legst du sofort los? 😀

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