Unser Blog

Wir quatschen über alles, was zu uns passt! :D

Armbänder richtig miteinander kombinieren

Es gibt so einen Trend, der einfach nicht abebben möchte. Mehrere feine Armbänder werden direkt miteinander kombiniert und an einem Handgelenk getragen. Das ermöglicht es uns nicht nur, verschiedene Stile unabhängig voneinander einzusetzen, sondern gewährt uns auch den nötigen Freiraum, sämtliche Motive am Handgelenk zu tragen, die wir überhaupt so gerne haben.

Dazu müssen in erster Linie nicht einmal sämtliche Armbänder filigran und fein gearbeitet sein. Auch ein ja pompöses Stück, wie beispielsweise unser Macaronarmband, lässt sich optimal durch ein zweites, drittes oder vielleicht sogar viertes Stück aufwerten.

In unserem heutigen Ratgeber möchten wir dir ein paar Tipps dafür geben, worauf du achten musst, um mehrere Armbänder perfekt miteinander zu kombinieren.

Alles an einer Hand

In den letzten Monaten hat sich der Stil durchgesetzt, dass man sämtliche Armbänder und auch die Armbanduhr an einer gemeinsamen Hand trägt. Das ist einfach daraus entstanden, dass man zusammen mit weiteren Schmuckstücken, wie beispielsweise noch Ohrschmuck oder einer Halskette, irgendwann einmal viel zu befüllt wirkt, wenn dann auch noch beide Hände geschmückt sind.

Wenn du dich damit allerdings nicht anfreunden kannst, dein zweites Handgelenk freizulassen, so kannst du hier ein ganz filigranes Armband einzeln tragen.

Farben dürfen ruhig gemischt werden

Die Zeiten, in denen wir penibel darauf achten mussten, bloß keine Farben auszuwählen, die sich untereinander schlagen könnten, sind vorbei. Mittlerweile darf bunt durchgemischt werden, wie eben beliebt. Das betrifft letzten Endes nicht nur die einzelnen Anhänger, sondern auch das Material.

Trag ruhig ein goldenes Armband zu einem silbernen und mische ein geflochtenes darunter. Wichtig ist in diesem Fall, dass das Thema dann miteinander übereinstimmt. So solltest du natürlich keine indianischen Symbole mit einem Pentagramm kombinieren. Alleine schon deshalb, weil es einfach logisch keinen Sinn ergibt.

Orientiere Dich gerne an der Saison

Im Sommer haben Muschelarmbänder ihre Hochsaison, weil sie für viele einfach ein Urlaubsgefühl hervorrufen. Im Herbst werden dann wiederum kühlere Farben und Früchte zum wahren Eyecatcher. Nach solchen Regeln kannst du ruhig gehen, wenn du so viele Schmuckstücke hast, dass dir die Auswahl einfach schwer fällt.

Ansonsten gilt natürlich stets das Prinzip: was gefällt, wird getragen!

Es gibt immer einen Star

Du musst dich stets für einen Hauptcharakter entscheiden. Ist es ein besonders pompöses Armband? Oder ist es doch eher deine Armbanduhr? Diesen ausgewählten Star musst du betonen. Das schaffst du bereits dadurch, dass du keine weiteren Armbänder trägst, die jenem Stück die Show stehlen würden. Immerhin soll am Ende das Gesamtbild stimmen.

Abwechslung ist das Beste daran

Warum ist eigentlich der Stil entstanden, mehrere Armbänder an einem Handgelenk zu tragen? Wir tendieren einfach immer mehr dazu, Schmuck regelrecht zusammen.

Kein Wunder, wenn man sich beispielsweise mal in unserem Sortiment umsieht. (^_-)—☆ So eine wahnsinnige Auswahl macht es auch ziemlich schwer, sich auf ein Stück zu begrenzen.

Umso spaßiger ist es dabei natürlich auch, sich immer wieder neu zu erfinden. Probiere neue Kombinationen aus, mach sie zum Teil sogar von deinem Outfit abhängig. Wähle eine Hauptfarbe aus, die in deinem Oberteil und auch deinen Armbändern vertreten ist. Wenn du es ganz crazy möchtest, Streich am besten auch noch deine Fingernägel in dieser Farbe.

Wenn Schmuck eine Bedeutung erhält

Besonders auf Conventions ist uns bereits ziemlich oft aufgefallen, dass viele Personen gezielt das ein oder andere Schmuckstück doppelt kaufen, um es anschließend als Freundschafts- oder Partnerschmuck zu verwenden. Eigentlich eine ganz interessante Sache, die nicht annähernd so viel Aufmerksamkeit erhält, wie ihr eigentlich gebührt.

Denken wir doch nur einmal an die vielen verschiedenen Geschenkartikel, die personalisiert werden können. Da gäbe es Schmuckstücke, die mit ganz individuellen Fotos versehen werden können. Freundschaftsarmbänder, die eine spezielle Knüpfform erhalten, ausgewählte Farben oder womöglich sogar mit Buchstaben versehene Perlen enthalten. Kurzum, es ist denkbar einfach, einem Schmuckstück ein gewisses Maß an Individualität zu verleihen. In vielen Fällen ist aber sogar das nebensächlich. Denn was zählt, ist letzten Endes der Wert, dem man seinen Schmuckstück selbst verleiht.

Ein kurzer Ausflug in unsere Erlebnisse

Es gab da mal so einen Moment auf einer Veranstaltung in Wr. Neustadt, bei dem ein kleines Grüppchen an Besuchern an unserem Stand stehenblieb und die ganze Zeit über die Ringe inspizierte.

Es waren ziemlich viele und so war es gar nicht so leicht, eine geeignete Auswahl zu treffen.

Als der Blick eines der Mädchen dann auf die türkise Dahlie fiel, von der als einzige zu diesem Zeitpunkt noch ein zweites identisches Stück übrig war, war die Freude groß.

Die Entdeckerin ging vor ihrer Freundin auf die Knie, begann zu lachen und bat sie in Manier eines fast schon Heiratsantrags, diesen Freundschaftsring von ihr anzunehmen.

Es war eine amüsante Situation für alle Beteiligten.

Und gleichzeitig gab sie einen Einblick in die Gedankenwelt von vielen.

Hast du Schmuckstücke, die dir besonders viel bedeuten?

Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, ein Familienmitglied, einen guten Freund oder vielleicht auch nur einen entfernten bekannten mit der ein oder anderen Kleinigkeit zu überraschen?

Indem du Schmuck gezielt nach Interessen einer Person oder gar nach ihrem liebsten Motiven auswählst, schenkst du ein großes Stück an Aufmerksamkeit. Denn der Schmuck, den wir Tag für Tag tragen, sagt unbewusst eine Menge über uns aus. Wer würde sich schon eine Halskette mit einer leuchtenden Glühbirne umhängen, wenn er nicht entweder voller Inspiration und genialen Ideen wäre oder zumindest verrückte Dinge liebt?

Schmuck nimmt oft immateriell einen viel bedeutenderen Wert an, als dessen Materialwert aufwiegen könnte. Wir unterliegen daher regelmäßig einem Trugschluss, wenn wir der Meinung sind, ausschließlich teure Edelsteine oder Edelmetalle am Körper tragen zu müssen.

Ein Gedanke, den man sich sicherlich einmal durch den Kopf gehen lassen darf.

Schmuck auf Reisen mitnehmen – ohne Verknotungen!

Hach, Urlaub. Endlich ab in die Hängematte, das Meeresrauschen um die Ohren – oder wahlweise natürlich auch eine ordentliche Portion Sightseeing. In der Regel möchte man dabei aber auch das ein oder andere Kettchen, ein paar Armbänder und Ringe mitnehmen, um dann wie sonst auch schön variieren zu können. Da hast du aber womöglich schon einmal das Vergnügen gehabt, dass du deinen mitgebrachten Schmuck auspackst und alles wie wild miteinander verknotet ist. Wie ärgerlich! Um in Zukunft ganz entspannt mit deinen Schmuck im Urlaub verreisen zu können, haben wir nun ein paar tolle Tipps für dich.

1. Schmuck im Urlaub richtig aufbewahren

Es gibt verschiedene Behältnisse, die speziell dazu angedacht sind, Schmuck während der Reise aufzubewahren. Dazu zählt eine sogenannte Schmuckrolle, in der alles befestigt werden kann, um dann am Ende möglichst wenig Platz einzunehmen. Ganz ähnlich ist es mit der Schmucktasche bzw. dem Schmucketui. Aber auch eine ganz klassische Schmuckbox kann dazu genutzt werden. Sie schützt zudem größere Stücke davor, verbogen oder gar zerbrochen zu werden.

2. Pillendöschen, kleine Tupperdöschen

Willst du nicht so viel Geld dafür ausgeben, kannst du dir natürlich auch mit kleineren Döschen aushelfen. Tupperware gibt es schon in ganz kleinem, handlichen Format. Pillendosen stellen natürlich eine perfekte Alternative dar, denn sie verfügen über eine Trennwand. Oder du nutzt einfach eine ältere Kontaktlinsendose. Das funktioniert besonders für kleine Teilchen ganz prima.

3. Niedliche Täschchen

Fährst du voll auf Harajuku & Co. ab, dann sind garantiert unsere niedlichen Täschchen etwas für dich. Auch hier kannst du jede Menge Schmuck im Urlaub unterbringen. Du musst nur wissen, wie! Und dazu kommen wir nun.

4. Schmuck im Urlaub problemfrei aufbewahren

  • Verschlossene Ringe und Armreifen können durch ein verschließbares Armband zusammengehalten werden.
  • Ohrstecker und Ohrringe werden mithilfe eines Knopfes beisammen behalten. Du steckst sie durch die Knopflöcher und verschließt sie von der anderen Seite. Mega praktisch!
  • Oder du bewahrst einfach das Ohrringkärtchen auf, das du beim Kauf von einem solchen Paar in unserem Shop erhältst. Stich ein paar weitere Löcher hinein und schon können sie alle darauf aufbewahrt werden.
  • Auch Halsketten lassen sich toll daran aufwickeln.
  • Oder du nutzt einen Strohhalm für deine Ketten, damit sie sich nicht verheddern können.

Die Geschichte des Chokers

Modebewusste Teens und Tweens aus jedem Style-Schema lieben es, sich regelmäßig an den unterschiedlichsten Chokern zu bedienen. Egal, um welches Modell es sich auch am Ende handelt – es ist immer ein enganliegendes Halsband, das stets mit Stolz getragen wird, um das Outfit aufzuwerten. Aber woher kommt dieser Trend eigentlich, der kein Ende mehr zu nehmen scheint? Darüber möchten wir dich heute aufklären. Bist du bereit für einen kleinen Abstecher durch die Geschichte? ^_^

Choker – ein Schmuckstück zum Kaschieren

Wir schreiben das 19. Jahrhundert. Jodmangel führte bei vielen Einwohnern Salzburgs zu einer Vergrößerung ihrer Schilddrüse. Diese Erscheinung bezeichnete man entweder als Struma oder Kropf. Um diese oder die Narben ihrer Behandlungen zu kaschieren, wurden Kropfbänder eingesetzt, die sich dann auch zu einem festen Bestandteil festlicher Kluft etablierten.

Das Kropfband – Teil der österreichischen und bairischen Tracht

Was man übrigens in den weitesten Teilen der Welt als Choker kennt, gehört in leicht abgewandelter Form der österreichischen und bairischen Tracht an. Hast du schonmal von einem Kropfband gehört? Hierbei handelt es sich um ein enganliegendes Samtband, das mehrere Zentimeter breit ist und mit einem variierenden Anhänger versehen ist.

Es gibt Kropfbänder auch mit einem aufwendig gefertigten Mittelstück. Außerdem kann es aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen.

Choker und Kropfbänder sind wichtig für viele Modestile. Ganz besonders Steampunk und jede Gothic-Abzweigung (Gothic, Gothic Lolita, Creepy Cute usw.) zählen solche engen Schmuckstücke zu ihren wichtigsten Accessoires.

Der Choker in der BDSM-Szene

Machen wir einen Abstecher in die Fetischabteilung. BDSM sollte dir soweit ein Begriff sein. Ein Element dieser sexuellen Ausprägung ist das feste Gleichgewicht zwischen Dominanz und Kontrolle. Der Part, welcher sich dem anderen unterwirft, trägt gerne einen Choker; oder eben ein Halsband; da er von seinem dominanten Partner an der Leine genommen wird. Ob nun sprichwörtlich oder nur bildhaft gesprochen, spielt dabei keine Rolle. Solche einschlägigen Fetisch-Halsbänder sind aber in der Regel mit einem Ring versehen, der an einer Öse angebracht wird.

Schritt zurück ins 18. Jahrhundert

Verfolgt man die Geschichte zurück, so kam das Kropfband allerdings auch während der Rokoko-Epoche zwischen den Jahren 1730 und 1770 zum Einsatz. Das Dekolleté war oft groß und rund. Die Kropfbänder waren hier eine perfekte Möglichkeit, um ein gelungenes Accessoire zu schaffen. Sie sind dementsprechend auch auf vielen alten Portraits der damaligen Monarchen zu sehen.

Während der Französischen Revolution dienten Choker dazu, jenen zu gedenken, die während der Revolution ihr Leben lassen mussten. Ab dem 19. Jahrhundert wurde das Schmuckstück fast nur noch vom Adel getragen; kurz zuvor jedoch galt ein solches Halsstück als Erkennungsmerkmal für Prostituierte.

Noch heute wichtiges Kulturgut

Zahlreiche Kulturen rund um den Globus, vornehmlich ansässig in Asien und Afrika, zählen Choker zu ihrem Stammesgut. Damit ist klar: Selbst, wenn der Trend wieder vorbeigeht, wird die Bedeutung dieser Schmuckstücke nichts einbüßen.

6 spannende Sagen, die zu Animes wurden

Heute stellen wir dir 6 spannende Sagen und Mythen aus Japan vor. Das Besondere an ihnen: Sie alle waren Vorlagen für weltberühmte Animes! Kannst du erraten, um welchen Anime es sich dabei handelt, ehe wir dir die Antwort verraten?

1. Warum die Katze eines der 12 Tierzeichen ist

Als die Götter die Erde geschaffen hatten riefen sie die Tiere zu einer Feier, wo jedes von ihnen einen Platz ihm Tierkreis bekommen sollte. Die listige Maus jedoch erzählte der Katze, die Feier würde einen Tag später stattfinden. So wurde die Katze als einzigstes Tier keines der 12 Eto. Aus Rache dafür jagen die Katzen die Mäuse.

(Grundlade für Fruits Basket)

2. Die Legende der Himmelsfrau

Eines Tages kammen drei Himmelsfrauen zur Erde um in den heißen Quellen zu baden. Hierzu legten sie ihre Federkleider, die ihnen die Fähigkeit zu fliegen gaben, ab. Ein armer Fischer sah die bezaubernen Wesen und nahm eines der Federkleider und versteckte es bei sich. So kam die zurückgelassene Himmeljungfrau den Fischer, den sie verdächtigte, und fragte ihn ob er es genommen habe. Der Fischer jedoch stellte sich unwissend und so kam es, dass die Himmelsfrau unter Tränen zu seinem Weib wurde. Die Jahre vergingen und die Frau gebar Kinder. Als sie eines Tages ihre Kinder singen hörte, brachte sie das Lied zu ihrem Federkleid und so konnte sie in den Himmel zurückkehren.

(Grundlage für Ayashi no Ceres)

3. Der dümmste Reisende der Welt

Es war einmal ein Dummkopf, der ging auf Reisen. Wieso er ein Dummkopf war? Weil er immer alles glaubte. Und so hielten ihn alle Leute, auf die er traf, zum Narren.

Bald hatte er all sein Geld,seine Kleider und sogar seine Schuhe verschenkt.A ber weil er so leichtgläubig war, vergoss er bei jeder neuen Lüge dicke,runde Tränen und sagte:”Hier sei glücklich damit. Sei glücklich damit!” Bald war er spliterfasernackt und er schämte sich so sehr das er beschloss nur noch im Wald zu reisen. Doch dort traf er auf die Monster,die im Wald wohnten.

Die Monster wollten ihn auffressen und führten ihn mit List und Tücke hinters Licht. Natürlich viel der Dummkopf darauf rein und gab ihnen seine Arme und Beine,eines nach dem Anderen. Scjließlich war nur noch sein Kopf übrig. Dem letztem Monster gab er seine beiden Augen. Das Monster ließ sie sich genüsslich schmecken.

Dann sagte es: “Hier, ein Geschenk von mir als Dank!”

Aber auch das war eine Lüge. Es war nur ein Zettel auf dem das Wort Dummkopf stand. Doch der Reisend weinte dicke, runde Freudentränen.

“Danke,danke!!”, rief er, “Mir hat noch nie Jemand was geschenkt! Ich bin so froh! Danke, danke!”

Und aus seinen Augenhöhlen tropften dicke,runde Tränen. Und so sarb der Reisende, so dumm wie er geboren war.

(eine weitere Grundlage für FruitBasket)

4. Reise in den Westen

Im Himmel und und auf der Erde herschte Chaos.Doch es gab eine Welt in der Dämonen und Menschen friedlich miteinander leben konnten.Diese Welt wurde “Togenkyo” genannt und war erfüllt von Kultur und Glauben. Aber nun wir diese Welt von einer Katastrophe heimgesucht.Durch eine verbotene Zeremonie endstehen negative Schwingungen und diese rauben den Dämonen die Seelen. Um Togenkyo wieder Frieden zu bringen brechen 4 Helden in den Westen auf.

(Grundlage für Dragon Ball)

5. Der Affenkönig

Am Berg der 4 Elementen ist seit Urzeiten der Affenkönig Son-Goku gefangen.Auf seiner Reise kommt der ehrwürdige Sanzo an diesem Berg vorbei und befreit aud Mitleid den Affenkönig.

Er beschließt aus Goku seienen Schüler zu machen. Der große Gott Buddha gebietet Son-Goku Sanzu sicher nach Westen zu bringen um Vergebung für seine Taten zu erlangen. Kurz darauf stoßen auch Chohat-Sukai und Sagojo zu der kleinen Gruppe.Gemeinsam setzten sie die Reise in den Westen fort. In einem Dorf treffen sie eine junge Frau die endsetztlich weint.Als Goku die Frau fragt was mit ihr geschehn ist erzählt diese das sie bei Vollmond ein monster Heiraten muss. Natürlich stellt sich die Gruppe dem Kampf um der Frau zu helfen.

Doch diese wird in einem Unbeowachteten Augenblick von dem Rinderteufen endführt.Im Schloss des Rinderteufels kommt es dann zu einem erneutem kapf zwischen Gut und Böse. Letzendlich kann der Rinderteufel besiegt werden und die Truppe kann ihre Reise vortsetzten…

(eine weitere Grundlage für Dragon Ball)

6. Eine Namenlose Sage

Einst war Kyoto die Kaiserstadt Japans. Doch zu dieser Zeit wurde Kyoto von Dämonen und Monstern heimgesucht, da es anderen Dimensionen sehr nah liegt. So beschloßen die Götter Kyoto vier beschüzer zu senden. Den goldenen Phönix zum See im Süden. Die schwarze schildkröte ins gebirge im Norden. Den weißen Tiger zur Staße im westen und den silbernen Drachen zum Fluß im Osten.

(Grundlage für Digimon)

Schmuck im Job: Do’s & Don’ts

Es gibt natürlich Jobs, bei denen man keinen Schmuck tragen darf. Aber es gibt auch solche, bei denen man sich ruhig ein wenig durch Hilfsmittel verschönern darf. Wo aber ist der Knigge dafür, ab wann es zu viel wird? Was okay ist und was eher ein No-Go ist? Gibt es denn Unterschiede in den Branchen? Damit es nicht zu unangenehmen Situationen für dich kommt, klären wir dich nun in diesem Artikel über dieses Thema auf!

Von der Gastronomie bis zum Büro – dein Schmuck verrät dich

Und wenn wir von deinem Schmuck sprechen, dann meinen wir damit natürlich in erster Linie deine Lieblingsstücke, die du bei uns gekauft hast! ;D

Natürlich ist das kein Geheimnis, dass du mithilfe von Schmuck, Shirts und anderen Accessoires direkt nach außen kommunizierst, was du gerne magst und was nicht. Klar, es mag Leute geben, denen ein Schnatz nichts sagt und die jenes Symbol für eine interessante geflügelte Perle halten werden. Andere wiederum werden beim Anblick davon an dir völlig ausrasten. So fährst du natürlich auf der sicheren Schiene, wenn du eher ungefährliche Symbole verwendest. Im besten Fall lernst du sogar noch Gleichgesinnte kennen!

Ein bisschen anders verhält es sich zum Beispiel aber bei einigen Produkten, die wir in unsere Kategorie witch einsortieren. Pentagramme, Tierschädel und kleine Messerchen könnten dich bei äußerst konservativen Personen in ein Licht rücken, das du gar nicht beabsichtigt hast.

Gibt es in deinem Job einen Dresscode?

Du selbst weißt natürlich am besten, in welchem Job du arbeitest bzw. in welcher Umgebung du eine Ausbildung gestartet hast. Kommst du viel in Kontakt mit älteren Menschen, die sich schon von simplen Tattoos gestört fühlen, sind wohl auch Pentagramme und ähnliche Symbole eher fehl am Platz. Anders verhält es sich manchmal im Gastronomiebereich, wenn es sich um eine Lokalität handelt, die ein breites Klientel als Besucher bedient. Habe Mut, du selbst zu sein.

Nicht immer musst du deine Vorlieben ganz offensiv nach außen tragen. Musst du brav bleiben und Schmuck wie Accessoires tragen, die eine gewisse Seriösität ausstrahlen? Du kannst noch immer durch Socken mit Teufelskätzchen rebellieren, wie wir schonmal in unserem Blog erwähnt haben!

Stehst du vor der Entscheidung, dich in einem Unternehmen zu bewerben, wirfst du am besten einen Blick auf die Zielgruppe. Das alleine gibt dir schonmal einen guten ersten Eindruck darüber, was du zu erwarten hast und ob du eventuell durch dein Auftreten zurückgestellt werden könntest.

Darf dein Arbeitgeber dir deinen Schmuck verbieten?

Genau genommen darf dir dein Arbeitgeber nicht verbieten, gewisse Schmuckstile zu tragen. Wenn, dann geht es um so etwas allgemein und dann befindet sich auch eine entsprechende Klausel in deinem Arbeitsvertrag. So etwa in der Chemie oder Medizin, denn da könnte sonst was passieren.

Die kreative Branche ist dafür bekannt, dass man hier sehr viel lockerer damit umgeht, wenn jemand etwas ungewöhnlich für das allgemeine Empfinden gekleidet oder eben geschmückt ist. Dazu zählen Grafiker, Spieleentwickler oder auch Fotografen. In einer Werbeagentur wiederum könnte es schon wieder ganz anders aussehen.

Bankangestellte und Personen, die im direkten Kundenbereich bzw. -empfang arbeiten, gehören meist einem eher spießigen Arbeitsumfeld an. Hier ist die Toleranz, aufzufallen, eher gering.

Bleib dir selbst treu!

Klar. Es ist verdammt viel attraktiver, monatlich ein Gehalt auf dem Konto zu haben, als auf Biegen und Brechen durchzubringen, dass man seine zehn Lieblingsketten abwechselnd zur Schau stellen kann. Du musst daher immer abwägen, was dir wichtiger ist. In der Regel bist du aber nicht von einem einzelnen Job abhängig. Sei dir ruhig deiner Freiheiten bewusst und hebe bewusst deine Vorteile hervor, die du für das Unternehmen mitbringst. Dein Erscheinungsbild ist schließlich nicht ausschlaggebend dafür, wie gut deine Arbeit ist!

Respektiere es, wenn dein potentieller Arbeitgeber dein Auftreten als unpassend erachtet. Es geht auch für ihn um eine Menge Geld und er kann es sich nicht leisten, Kunden zu verlieren, nur weil sie sich von seinen Mitarbeitern gestört fühlen.

Generell gilt: Habe den Mut und frag nach, was erlaubt und was unerwünscht ist, wenn du dir unsicher bist!

Kein Conventionverkauf mehr – die Gründe dafür

Schon im Jahr 2018 war es sehr ruhig um selfesteem, was das Verkaufen auf Conventions & Messen betraf. Grund dafür waren mehrere private Anlässe, die das einfach zeitlich nicht zugelassen haben. Gleichzeitig schossen die Bestellungen im Onlineshop gewaltig in die Höhe. Ob das mit dem Fernbleiben von Conventions zusammenhängt, können wir nur vermuten. Tatsache ist, dass wir nun allerdings einen Schlussstrich ziehen müssen. Warum das so ist, möchten wir dir in diesem Blogeintrag erklären.

Erster Offline-Verkauf im Jahr 2014

Die Planung des Onlineshops ging über viele Monate hinweg. Schließlich passieren im Hintergrund eines Unternehmens sehr viele Planungs- und Herstellungsvorgänge, die du als Kunde gar nicht unmittelbar mitbekommst. Die Programmierung des Shops war ebenfalls eine Sache, der man sich zunächst widmen musste und so sorgten einige zeitintensive Dinge dafür, dass bis zur Shoperöffnung eine Menge zu tun war.

Nur wenige Monate später entschlossen wir uns dazu, die ersten Verkäufe offline zu starten. Flohmärkte, Kreativmärkte, verschiedene Messen und schließlich auch AniManga- und Comic-Conventions wurden von uns angesteuert, um die unterschiedlichsten Verkaufskanäle für uns auszutesten.

Es war einerseits, um das Marketing anzukurbeln – der Shop sollte bekannter werden. Außerdem waren Märkte eine optimale Gelegenheit, um neue Produkte auszuprobieren – und wie sie bei unseren Kunden ankommen würden.

Fast jedes Wochenende unterwegs

Aus anfänglich ein paar Messen wurde schließlich um 2016/2017 herum eine Zeit, zu der selfesteem fast jedes Wochenende auf einer Verkaufsmesse vertreten war. In der Frühlings- und Sommerzeit hatten Conventions ihre Hochsaison, zum Winter hin kamen die ganzen Weihnachtsmärkte dran.

Bei einem Sortiment, das zu größten Teilen handgemacht ist, lässt sich ein solches Pensum irgendwann nicht mehr stemmen. Der Onlineshop war zum Teil wie leergefegt, da die Bestände auf den Märkten völlig ausgingen. Zur Weihnachtszeit bekamen wir dann plötzlich Engpässe an allen Seiten.

2018 – eine Pause, die sein musste

Dass wir 2018 dann schließlich aus privaten Gründen stark auf die Bremse treten mussten, was Conventions & Co. anging, wirkte sich vor allem spürbar auf das Sortiment aus. Auch, wenn wir hier und da nach wie vor leichte Engpässe bekamen, waren stets die Lieblinge unserer Kunden in ausreichenden Mengen vorhanden. Dementsprechend stieg auch die Anzahl der Bestellungen deutlich im Vergleich zu den Vorjahren.

Trotzdem mussten wir an manchen Seiten wieder einsparen; wir fanden für die Betreuung unserer Social Media Kanäle oder dem Blog auf selfesteem nicht so viel Zeit, wie wir gerne gehabt hätten. Auch neue Produkte ließen lange auf sich warten. Dinge, die so nicht mehr laufen sollen.

Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, bis auf Weiteres auf keinen Verkaufsmessen mehr auszustellen und uns nun rein auf den Onlineshop zu konzentrieren. Eine Entscheidung, die uns absolut nicht leichtgefallen ist. Gerade deshalb wollen wir uns für deine Treue bedanken und hoffen darauf, dass du auch weiterhin eine Menge coolen Kram für dich in unserem Shop finden wirst!

Fairy Kei im Winter – die Kälte überstehen

Passend zu unserem Artikel darüber, wie du im Sommer die Hitze gut überstehen kannst, wenn du gerne Fairy Kei trägst, gibt es nun ein Gegenstück. Heute erzählen wir dir daher, was du tun musst, um beißende Kälte gut zu überdauern und trotzdem wie eine pastellige Flauschfee umherwandern zu können. Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen unserer Tipps!

1. Werde zum Zwiebelchen

Es wird kalt, du brauchst jede Menge Kleidungsschichten. Zu einer dicken Strumpfhose kommen kuschelige Beinwärmer dazu, über deine Shorts trägst du ein Röckchen, das dir einen niedlichen Touch in der Optik verleiht und unter deinem Shirt gibt es ein langärmeliges Oberteil, das deine Ärmchen wärmt. Darüber hinaus verwendest du eine dicke Fleecejacke, trägst einen Schal und je nachdem, ob es dein Style zulässt, eine schicke Mütze oder Ohrenschützer.

Natürlich wird dir deine Perücke eine Menge Wärme spenden. Mach in jedem Fall den Kältetest, indem du dich in deinem fertigen Outfit für fünf bis zehn Minuten nach draußen stellst. Wird dir kalt? Dann brauchst du noch ein paar Schichten Kleidung!

2. Wärme dich unterwegs auf

Nimm dir eine Thermoskanne mit heißem Kakao oder leckerem Tee mit. Oder – wenn sich die Möglichkeit ergibt – kauf dir unterwegs immer wieder was Gutes zu trinken. Bedenke, dass kleinere Schlückchen dich länger warmhalten werden.

3. Nimm Handwärmer mit

Du kennst sicher die kleinen Wärmekissen, die man einmal umknickt und dann geben sie eine Menge angenehmer Wärme ab. Genau die meinen wir damit. Nimm dir ein paar mit, dann kannst du im Ernstfall noch einer Freundin einen davon abgeben, damit ihr beide nicht friert.

4. Warme Stiefel

Sie sind nicht immer die niedlichsten, aber in diesem Fall geht die Gesundheit ganz klar vor. Zieh dir Stiefel an, die ein dichtes Innenfutter besitzen und in denen du auch eine Weile rumlaufen kannst, ohne, dass sie zu drücken anfangen oder anderweitig unangenehm werden. Auch zu große Schrägabsätze solltest du dabei vermeiden.

Bei viel Schnee sollten sie ein robustes und rutschfestes Profil haben. Außerdem schadet es nicht, wenn sie dementsprechend wasserfest sind. Je kürzer sie sind, umso wichtiger werden die kuscheligen Beinwärmer!

5. Handschuhe

Im ersten Punkt haben wir bereits ja alles erwähnt, was du im Winter brauchen könntest, um dein Outfit gehörig abzurunden. Nur auf die Handschuhe haben wir vergessen, hoppla. Dabei gibt es so viele unterschiedliche Ausführungen davon, dass sie gleich einen ganz eigenen Punkt in dieser Liste verdient haben. Kennst du zum Beispiel die Variante mit den Katzenpfoten? Bei solchen hast du die Finger frei und kannst dadurch zum Teil noch besser greifen.

Wer lieber die Hände ganz bedeckt hat, kann natürlich auch zum MacGyver werden und beispielsweise ein ganz neutrales, weißes Paar kaufen, das er dann noch zusätzlich mit Bommeln oder anderen kawaii Kleinigkeiten aufhübscht.

6. Ein Schirm

Im Winter regnet es oft, genauso wie im Herbst. Aber auch wegen dem Schnee ist es sicherlich manchmal ganz gut, einen Schirm dabei zu haben, mit dem man sich davor schützen kann. Besonders, wenn kurzzeitig ein starker Wind losgeht, hast du dadurch die optimale Gelegenheit, um bei Bedarf ganz spontan einen Schild zu öffnen.


Das Titelbild stammt von Tokyofashion.

7 niedliche Aufbewahrungsmöglichkeiten für deine kawaii accessories

Hat da etwa jemand kawaii gesagt? Oh ja, das waren ja wir. Heute haben wir einen ganz besonderen Blogartikel für dich mitgebracht. Und zwar haben wir einige Ideen im Repertoire, die dir dabei helfen werden, deinen ganzen niedlichen Krimskrams aufzubewahren. Da nicht jeder unzählige Schubladen in seinem Kleiderschrank hat und die meist schon mit Unterwäsche und Socken vollgestopft sind (besonders wegen der Socken kannst du nun ein ganz unschuldiges Pfeifen hören, denn davon kann unsere Babsi wahrhaftig ein Lied singen), braucht es manche Sortiermöglichkeiten. Immerhin sollten Buttons, Schmuck und Haaraccessoires nicht einfach in einen Behälter geworfen werden.

Legen wir also los, hier kommen unsere 7 Aufbewahrungstipps für deinen niedlichen Krimskrams!

1. Keksdosen

Es gibt alte und es gibt auch ganz besonders niedliche, die mit Hello Kitty oder irgendwelchen Disney Prinzessinnen versehen sind. Genau die meinen wir! Da es sie in allen möglichen Größen gibt, sind sie für ebenso viel unterschiedliche Optionen zu verwenden. In den ganz kleinen bewahrst du einzelne Haarpins auf, in den etwas größeren kommen deine vielen Spangen und wenn du dann noch Pralinenpapierchen verwendest, kannst du sogar dafür sorgen, dass deine Ketten nicht durcheinandergeworfen werden. Auch niedliche Papiertüten können dabei super helfen.

2. Tupperware & sein günstiger kleiner Bruder

Die kannst du ganz leicht mit niedlichen Stickern zukleistern und dabei dem Behälter deinen ganz persönlichen Charme verleihen. Sie sind toll, um darin alle möglichen Goodies für unterwegs aufzubewahren, aber auch Kontaktlinsen und andere kleine Utensilien sind darin gut aufgehoben.

3. Plastikeimer

My Little Pony ist mittlerweile so berühmt, dass es davon jede Menge Merchandise gibt. Auch Spongebob, Barbie und all die coolen Charaktere, die man so in deinem Kleiderschrank finden kann, bieten dir eine große Auswahl an Eimern. Die sind super, um darin unbenutzte Stoffe oder Haarreifen aufzubewahren, die stabil genug sind, um aufeinander zu liegen.

Meist kommen solche Eimer im Set mit Sandspielzeug. Aber du kennst bestimmt jemanden, dem du damit eine große Freude machen kannst.

4. Schubladenboxen

Schubladenboxen gibt es in jedem Bürofachhandel. Sie sind perfekt, um auf den Schminktisch gestellt zu werden und bieten an ihrer Oberseite noch zusätzliche Ablagefläche für Haarbürsten oder einen Perückenkopf. Auch hier gibt es wieder unterschiedliche Größen, weshalb sie so flexibel sind, dass du zum Beispiel all deine Haaraccessoires nach Typ darin sortieren könntest. Spangen, Schleifen und die ganz großen Kekse für deinen bunten Pony finden so den nötigen Platz, der ihnen auch gebührt. Aber auch Schminkutensilien finden darin super Platz.

5. Schicke Blumentöpfe

Apropos Schminkutensilien! Du hast sicher den Trend mitbekommen, in dem dieser Blumentopf mit den hippen Spitzenmuster an fast jedem Schminktisch zu finden war. Das ist tatsächlich unheimlich praktisch, denn so hast du eine Aufbewahrungsmöglichkeit für alle deine Pinsel!

6. Etageren

Es gibt sie aus Glas, aus Metall und darüber hinaus in den unterschiedlichsten Formen. Aus diesem Grund wirst du garantiert auch eine Ausführung finden, die zu deinem Geschmack passt. Immerhin gibt es manche Dinge, die man einfach präsentieren möchte. Parfüms zum Beispiel. Oder die liebsten Armbänder, die immerzu griffbereit liegen sollten. Unser Fairy Kei Shop bietet dir da so einige Variationen, die du nicht mehr missen möchtest, wenn du sie erst einmal hat.

7. Kartonboxen

Komm, gib’s ruhig zu: Du hast auch ein paar Kartons und Schachteln, die eine so praktische Form oder Größe haben, oder die dir optisch einfach so gut gefallen, dass du sie nicht wegwerfen möchtest.

Auch solche Boxen bergen einige Optionen, um sie nachträglich ordentlich aufzuhübschen. Wenn du dir größere Accessoires oder zum Beispiel Schuhe kaufst, werden sich so einige Optionen bei dir anhäufen. Die hübschesten davon kannst du aufbewahren, um darin deine Utensilien und Accessoires aufzubewahren und die anderen kannst du dazu verwenden, um Trennwände zu erschaffen.


Das Titelbild stammt von Ruocaled.

Fairy Kei im Sommer – die Hitze überleben

Darf man den Aussagen namhafter Meteorologen Glauben schenken, so werden auch die folgenden Sommer nicht weniger anstrengend werden, als der, den wir 2018 hinter uns gebracht haben. Nun ist allerdings Fairy Kei ein Modestil, dazu jeder Saison getragen werden möchte und damit auch im Sommer keine Pause eingelegt. Damit jeder unserer niedlichen Pastellfeen da draußen auch die stärksten Temperaturen Leichtigkeit überstehen wird, haben wir heute ein paar Tipps für dich im Repertoire, um trotz Fairy Kei das Sommerhitze entgegenzuwirken.

1. Nicht so viele Schichten Kleidung

Ja, wir kennen das auch. Fairy Kei ist einfach ein Modestil, der so viel Kombinationspotenzial mit sich bringt und man kommt gar nicht umhin, einen Rock mit sieben verschiedenen Oberteilen auszuprobieren und im Grunde jedesmal ganz anders auszusehen. Doch trotz allem sollte man bei stärkster Hitze in diesem Punkt ein wenig zurückstecken und Liebe weniger Kleidungsschichten tragen, als zu viele. Ein pastellfarbenes Zwiebelchen kannst du dann im Herbst noch immer sein.

Auf Stoffe, wie Flanell oder Polyester solltest du während dieser Jahreszeit verzichten.

Generell gilt natürlich, dass deine Gesundheit immer an erster Stelle stehen muss. Mode hin oder her, wenn du merkst, dass dein Kreislauf verrückt zu spielen beginnt, ist eine Pause angesagt.

2. Auf Perücken verzichten

Eines der größten Hindernisse, sich im Sommer abzukühlen, ist eine vollständige Kopfbedeckung. Wie dass der Zufall nun so will, gilt doch eine Perücke als solche. Denk dir daher lieber verschiedene niedliche Hairstylings aus, die du auch ohne Perücke verwirklichen kannst.

Wenn es Dir dabei in erster Linie um die Farbe geht, die du mit deinem natürlichen Haar nicht zustande bringst, denke mal überfärben dann Haarwachs nach. Wir kennen das Problem aus unzähligen Gesprächen mit unseren Kunden, besonders mit den jüngeren, dass die Eltern gefärbte Haare nicht erlauben und sie daher auf alternative Hilfsmittel ausweichen müssen. Doch selbst, wenn das Haarwachs auch keine gelungene Alternative dafür darstellt, so lässt sich doch garantiert auch aus dem natürlichen Haar etwas ganz Besonderes zaubern. In unserem Fairy Kei Shop findest du einige niedliche Haaraccessoires, die dir dabei helfen werden.

3. Shorts statt Leggins

Natürlich kennen wir auch das Bedürfnis, dass man sich bei Fairy Kei vollständig in den unterschiedlichsten Materialien einhüllt. Dabei hat man dann schon mal das Gefühl, dass unter all den dicken Strumpfhosen das Potenzial von niedlichen Shorts und eigentlich transparenten Strümpfen völlig verloren geht. Du verstehst sicher, worauf wir hinauswollen: durchlässige Strümpfe lassen zu, dass noch etwas Luft an deine Beine gelangt und dir allgemein nicht zu heiß wird.

Pastellfarbene Shorts werden ohnehin immer moderner und darum dürfte es nicht schwierig sein, welche in dein Kleidungsrepertoire zu bringen.

4. Nimm einen Fächer mit

Was passt eigentlich besser zu Fairy Kei, als ein niedlicher Fächer? Mittlerweile gibt es verschiedene Modelle, die du durch Batterien dazu bringen kannst, dir völlig automatisch Luft zu zu wehen. Es gibt auch ganz luxuriöse Modelle, die zusätzlich dazu etwas Wasser versprühen können. Aber man sollte immer praktisch denken. Fairy Kei trägst du immer dann, wenn es um eine Convention oder um ein dezidiertes Treffen mit anderen Anhängern dieses Modestils geht. Irgendwann werden die Batterien versagen oder das Wasser ausgehen und besonders bei letzterem hast du nicht überall die Möglichkeit, diese Ressourcen nachzufüllen. Diesem Grund empfehlen wir, auf einen klassischen Fächer auszuweichen Punkt auch von diesem gibt es schließlich jede Menge niedliche Motive, die du immer nach Belieben variieren kannst.

Fairy Kei im Sommer - die Hitze überleben

5. Socken

Genau, Socken. Du hast bestimmt jede Menge Ausführungen in deinem Kleiderschrank, für die du kaum Gelegenheit hast, um sie auszuführen. Besonders jene, die mit ein paar Rüschchen versehen sind, lassen sich äußerst schwierig im normalen Alltag unterbringen. Im Sommer hast du die perfekte Gelegenheit dazu, sie zu verwenden.

Fühlst du dich unwohl, wenn du die Socken direkt auf der Haut trägst, dann trag einfach eine Strumpfhose darunter. Auch hier lässt sich sagen: transparente Strumpfhosen sind die bessere Wahl, wenn du keinen Hitzeschlag riskieren möchtest.

6. Kurzärmelige Oberteile

Das sollte an dieser Stelle eigentlich selbstverständlich sein, es kann jedoch nicht schaden, es noch einmal zu erwähnen. Wenn die Hitze noch nicht ihren Höhepunkt erreicht hat und die Temperaturen draußen noch immer steigen, solltest du keinesfalls langärmelige Oberteile auswählen und stattdessen auf kurzärmelige Sachen ausweichen.

Verzichte dabei auch auf Tanktops, die du darunter trägst und wähle daher deine Kleidungsstücke möglichst danach aus, dass sie nicht also transparent sind. Das lassen diesen Fall dann eher den Strumpfhosen übrig.

7. Sonnencreme nicht vergessen

Wenn du draußen rumläufst, gibst du das Sonne so einige Möglichkeiten, direkt auf deine Haut zum Strahlen. Vergiss daher auf keinen Fall, dich mit genügend Sonnencreme zu schützen. Besonders dann, wenn du keine Strumpfhosen trägst, darfst du natürlich auch deine Beine nicht vergessen. Auch bei durchsichtigen Strumpfhosen solltest du lieber auf Nummer sicher gehen, als später an einem Sonnenbrand leiden zu müssen.

8. Trinken, trinken, trinken

Sorge dafür, dass du immer genug trinkst. Hast du keine Lust darauf, ständige eine Tasche mit dir mitzuschleppen, kannst du natürlich auch auf solche Flaschen zurückgreifen, die eine Möglichkeit zum Umhängen haben. Besonders zum Schulbeginn kannst du solche Ausführungen oft in Supermärkten finden.

Am besten ist es natürlich, wenn du dich mit Wasser frisch hältst. Aber auch Fruchtsäfte und Limonaden darfst du natürlich zwischendurch trinken. Nur, weil du im Stil von Fairy Kei gekleidet bist, musst du dich im Großen und Ganzen nicht anders als sonst verhalten.


Das Titelbild stammt von Tokyofashion.

So kommst du gut in den Herbst

Na, hast du schon deine Herbst- und Wintermode ausgepackt? Wir sind im Moment ganz tüchtig dabei, ein paar neue Mützen zu gestalten, mit denen du bei diesen kalten Temperaturen dein Köpfchen schützen kannst. Ein paar der ersten neuen Varianten kannst du oben entdecken, sind die nicht schick? ^_^ Soll auch mal etwas geben, das nicht wie eine Frucht oder ein Cupcake aussieht und die mittlerweile ausverkauften Katzenmützen haben einen gehörigen Neustart verdient, finden wir!

Bis es allerdings soweit ist und wir die neuen Motive launchen können, haben wir ein paar Tipps für dich, wie du gut in den Herbst startest.

1. Gib Erkältung keine Chance

Leider unterschätzt man das Übergangswetter viel zu häufig, das uns nun schon bald bevorsteht. Es wird kalt draußen und das ist das Wichtigste, woran du denken solltest.

So warm die Sonnenstrahlen zur Mittagszeit auch sein mögen, hab am besten immer etwas Langärmeliges oder eine Jacke dabei, die du dir im Ernstfall überziehen kannst. Vertrau uns, von einem kleinen Lüftchen kriegt man nach Einbruch der Dunkelheit schneller fiese Halsschmerzen, als man bis zehn zählen könnte. Schütze deinen Hals – und wenn es mit einem dünnen Seidentuch ist. Ein Schal tut’s natürlich auch, wenn dir damit nicht zu heiß ist.

Auf der anderen Seite kannst du natürlich dafür sorgen, dein Immunsystem zu stärken. Iss jeden Tag einen Apfel, eine Orange oder Clementine und ein paar Erdnüsse. Hach, da fühlt man sich doch gleich, als wäre bald Nikolaustag!

2. Erfreue dich am Herbst

In den folgenden Wochen warten Regenschauer, Matsch und dunkle Tage auf uns. Die Sonne geht früher unter, der Tag wird kürzer und gibt es da eigentlich auch noch was Positives dran? Wir sagen: Ja! Eine ganze Menge sogar.

✧ Du kannst all die tollen Oberteile und Hosen anziehen, für die es im Sommer einfach zu heiß war.

✧ Starbucks hat wieder den Pumpkin Spice Latte im Programm.

✧ Die Natur wird in warme Farben getauft und gibt dir damit eine Menge tolle Fotomotive.

✧ Endlich wieder in eine Decke einkuscheln, heiße Schokolade dazu und ein gutes Buch. Hach!

✧ Wenn du kleine Geschwister hast, kannst du mit ihnen tolle Bilder aus Blättern oder was aus Kastanien basteln.

Außerdem ist Regen gut für unsere Umwelt. Besonders, da der Sommer ganz gewaltige Trockenmonate mit sich brachte.

3. Achte auf dein Schuhwerk

Bei so viel Regen solltest du auf Schuhe verzichten, die überwiegend aus Stoff bestehen. Auch deine Lieblingsteile, die schon eine leicht beschädigte Sohle besitzen, sollten nun besser zu Hause bleiben. Am Ende bekommst du nur nasse Socken und das ist weder prickelnd, noch förderlich, wenn es darum geht, dich von Erkältungen fernzuhalten.

4. Nimm Desinfektionsmittel mit

In der Jahreszeit, in der es am wohl häufigsten zu Erkältungen kommt, solltest du Desinfektionsmittel dabei haben. Es reicht schon, wenn du im Bus an die Haltestange greifst und dir dann ohne darüber nachzudenken über die Lippen fährst. Du siehst schon, das ist richtig bäh, oder? Desinfektionsmittel gibt es schon in ganz kleinen Fläschchen oder auch in Tuchform, deren Päckchen nicht größer als ein Taschentuchpäckchen sind. Das passt also ganz leicht in deine Handtasche.

Und wenn du dann in der Arbeit, Schule oder zu Hause angelangt bist, wäscht du dir direkt die Hände, bevor du etwas anderes machst.

5. Regelmäßig lüften

Noch ein letzter Tipp für dein kuscheliges Zuhause: Regelmäßiges Lüften ist wichtig, damit du frischen Sauerstoff bekommst und dabei dann gleich die Viren und Bakterien möglichst aus dem Zimmer wirfst. Außerdem verhinderst du damit, dass deine Mund- und Nasenschleimhäute austrocknen könnten. Auch das ist wichtig, wenn du gesund bleiben willst.

Einen schönen Herbststart!

Mit unseren Tipps hast du sicher einen tollen Start in den Herbst. Wir wünschen dir ganz viel Spaß und solltest du etwas musikalische Untermalung benötigen, so können wir diesen Nightcore Mix wärmstens empfehlen. Viel Spaß beim Reinhören!

Niedliche Posen für Lolitas

Das vollendete Outfit ist fertig dazu, ausgeführt zu werden und ganz gleich, auf welche Veranstaltung man geht, es wird immer die ein oder andere Person geben, die dich um ein Foto mit ihr bitten wird. Wir wissen ja, dass man da ganz schön nervös werden kann und dann einfach nicht weiß, was man mit den Händen tun soll. Einfach lieb in die Kamera zu grinsen ist eine Pose, über die du dich anschließend vermutlich nur ärgern wirst. Denn dein Outfit strahlt so viel Cuteness aus, das solltest du auch mit deinem Körper vermitteln.

Lolitas sind wunderschöne und zurückhaltende Damen, die um ihr hübsches Aussehen wissen. Doch trotz allem üben sie sich in Zurückhaltung und zeigen sich dabei stets äußerst bescheiden. Anstatt an ihrem Rock beidseitig zu ziehen und diesen dabei dem Fotografen zu präsentieren, betonen sie ihr Outfit mit vollem Körpereinsatz und durch passive Aktionen. Die Hüfte wird zur Seite geschoben, die Hände formen eine niedliche Pose neben dem Rock und die Hände fädeln sich verspielt in die Locken der Perücke oder spielen mit dem Lolita Schmuck.

Es gibt so einige Methoden, im Lolita Stil zu posieren – und jede einzelne von ihnen braucht einen Hauch von eigener Persönlichkeit. Daher darf es ruhig ein wenig verrückter und verspielt sein.

Probe deine Posen vor dem Spiegel

Du möchtest authentisch sein und aus diesem Grund solltest du nie eine Pose während einem Foto verwenden, die du nicht schon mehrere Male ausprobiert hast und mit der du dich auch wirklich pudelwohl fühlst. Hast du das Gefühl, dass eine gewisse Haltung nicht zu dir passt, wählst du eine andere aus. Letzten Endes wird schließlich nicht nur dein hübsches Äußeres auf dem Foto festgehalten, sondern auch deine Körpersprache. Und eine fröhliche, lockere Ausstrahlung unterstreicht dein Kleid auf eine Art, die du mit keiner Figur deiner Finger so hinbekommst.

Zum Schluss haben wir noch ein sehr amüsantes Video zu diesem Thema für dich, das dir zeigt, dass es gar nicht so wichtig ist, was du tust, solange du dich dabei denn wohl fühlst und du Spaß dabei hast:


Das Titelbild stammt von Mian.

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