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Fairy Kei im Winter – die Kälte überstehen

Passend zu unserem Artikel darüber, wie du im Sommer die Hitze gut überstehen kannst, wenn du gerne Fairy Kei trägst, gibt es nun ein Gegenstück. Heute erzählen wir dir daher, was du tun musst, um beißende Kälte gut zu überdauern und trotzdem wie eine pastellige Flauschfee umherwandern zu können. Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen unserer Tipps!

1. Werde zum Zwiebelchen

Es wird kalt, du brauchst jede Menge Kleidungsschichten. Zu einer dicken Strumpfhose kommen kuschelige Beinwärmer dazu, über deine Shorts trägst du ein Röckchen, das dir einen niedlichen Touch in der Optik verleiht und unter deinem Shirt gibt es ein langärmeliges Oberteil, das deine Ärmchen wärmt. Darüber hinaus verwendest du eine dicke Fleecejacke, trägst einen Schal und je nachdem, ob es dein Style zulässt, eine schicke Mütze oder Ohrenschützer.

Natürlich wird dir deine Perücke eine Menge Wärme spenden. Mach in jedem Fall den Kältetest, indem du dich in deinem fertigen Outfit für fünf bis zehn Minuten nach draußen stellst. Wird dir kalt? Dann brauchst du noch ein paar Schichten Kleidung!

2. Wärme dich unterwegs auf

Nimm dir eine Thermoskanne mit heißem Kakao oder leckerem Tee mit. Oder – wenn sich die Möglichkeit ergibt – kauf dir unterwegs immer wieder was Gutes zu trinken. Bedenke, dass kleinere Schlückchen dich länger warmhalten werden.

3. Nimm Handwärmer mit

Du kennst sicher die kleinen Wärmekissen, die man einmal umknickt und dann geben sie eine Menge angenehmer Wärme ab. Genau die meinen wir damit. Nimm dir ein paar mit, dann kannst du im Ernstfall noch einer Freundin einen davon abgeben, damit ihr beide nicht friert.

4. Warme Stiefel

Sie sind nicht immer die niedlichsten, aber in diesem Fall geht die Gesundheit ganz klar vor. Zieh dir Stiefel an, die ein dichtes Innenfutter besitzen und in denen du auch eine Weile rumlaufen kannst, ohne, dass sie zu drücken anfangen oder anderweitig unangenehm werden. Auch zu große Schrägabsätze solltest du dabei vermeiden.

Bei viel Schnee sollten sie ein robustes und rutschfestes Profil haben. Außerdem schadet es nicht, wenn sie dementsprechend wasserfest sind. Je kürzer sie sind, umso wichtiger werden die kuscheligen Beinwärmer!

5. Handschuhe

Im ersten Punkt haben wir bereits ja alles erwähnt, was du im Winter brauchen könntest, um dein Outfit gehörig abzurunden. Nur auf die Handschuhe haben wir vergessen, hoppla. Dabei gibt es so viele unterschiedliche Ausführungen davon, dass sie gleich einen ganz eigenen Punkt in dieser Liste verdient haben. Kennst du zum Beispiel die Variante mit den Katzenpfoten? Bei solchen hast du die Finger frei und kannst dadurch zum Teil noch besser greifen.

Wer lieber die Hände ganz bedeckt hat, kann natürlich auch zum MacGyver werden und beispielsweise ein ganz neutrales, weißes Paar kaufen, das er dann noch zusätzlich mit Bommeln oder anderen kawaii Kleinigkeiten aufhübscht.

6. Ein Schirm

Im Winter regnet es oft, genauso wie im Herbst. Aber auch wegen dem Schnee ist es sicherlich manchmal ganz gut, einen Schirm dabei zu haben, mit dem man sich davor schützen kann. Besonders, wenn kurzzeitig ein starker Wind losgeht, hast du dadurch die optimale Gelegenheit, um bei Bedarf ganz spontan einen Schild zu öffnen.


Das Titelbild stammt von Tokyofashion.

7 niedliche Aufbewahrungsmöglichkeiten für deine kawaii accessories

Hat da etwa jemand kawaii gesagt? Oh ja, das waren ja wir. Heute haben wir einen ganz besonderen Blogartikel für dich mitgebracht. Und zwar haben wir einige Ideen im Repertoire, die dir dabei helfen werden, deinen ganzen niedlichen Krimskrams aufzubewahren. Da nicht jeder unzählige Schubladen in seinem Kleiderschrank hat und die meist schon mit Unterwäsche und Socken vollgestopft sind (besonders wegen der Socken kannst du nun ein ganz unschuldiges Pfeifen hören, denn davon kann unsere Babsi wahrhaftig ein Lied singen), braucht es manche Sortiermöglichkeiten. Immerhin sollten Buttons, Schmuck und Haaraccessoires nicht einfach in einen Behälter geworfen werden.

Legen wir also los, hier kommen unsere 7 Aufbewahrungstipps für deinen niedlichen Krimskrams!

1. Keksdosen

Es gibt alte und es gibt auch ganz besonders niedliche, die mit Hello Kitty oder irgendwelchen Disney Prinzessinnen versehen sind. Genau die meinen wir! Da es sie in allen möglichen Größen gibt, sind sie für ebenso viel unterschiedliche Optionen zu verwenden. In den ganz kleinen bewahrst du einzelne Haarpins auf, in den etwas größeren kommen deine vielen Spangen und wenn du dann noch Pralinenpapierchen verwendest, kannst du sogar dafür sorgen, dass deine Ketten nicht durcheinandergeworfen werden. Auch niedliche Papiertüten können dabei super helfen.

2. Tupperware & sein günstiger kleiner Bruder

Die kannst du ganz leicht mit niedlichen Stickern zukleistern und dabei dem Behälter deinen ganz persönlichen Charme verleihen. Sie sind toll, um darin alle möglichen Goodies für unterwegs aufzubewahren, aber auch Kontaktlinsen und andere kleine Utensilien sind darin gut aufgehoben.

3. Plastikeimer

My Little Pony ist mittlerweile so berühmt, dass es davon jede Menge Merchandise gibt. Auch Spongebob, Barbie und all die coolen Charaktere, die man so in deinem Kleiderschrank finden kann, bieten dir eine große Auswahl an Eimern. Die sind super, um darin unbenutzte Stoffe oder Haarreifen aufzubewahren, die stabil genug sind, um aufeinander zu liegen.

Meist kommen solche Eimer im Set mit Sandspielzeug. Aber du kennst bestimmt jemanden, dem du damit eine große Freude machen kannst.

4. Schubladenboxen

Schubladenboxen gibt es in jedem Bürofachhandel. Sie sind perfekt, um auf den Schminktisch gestellt zu werden und bieten an ihrer Oberseite noch zusätzliche Ablagefläche für Haarbürsten oder einen Perückenkopf. Auch hier gibt es wieder unterschiedliche Größen, weshalb sie so flexibel sind, dass du zum Beispiel all deine Haaraccessoires nach Typ darin sortieren könntest. Spangen, Schleifen und die ganz großen Kekse für deinen bunten Pony finden so den nötigen Platz, der ihnen auch gebührt. Aber auch Schminkutensilien finden darin super Platz.

5. Schicke Blumentöpfe

Apropos Schminkutensilien! Du hast sicher den Trend mitbekommen, in dem dieser Blumentopf mit den hippen Spitzenmuster an fast jedem Schminktisch zu finden war. Das ist tatsächlich unheimlich praktisch, denn so hast du eine Aufbewahrungsmöglichkeit für alle deine Pinsel!

6. Etageren

Es gibt sie aus Glas, aus Metall und darüber hinaus in den unterschiedlichsten Formen. Aus diesem Grund wirst du garantiert auch eine Ausführung finden, die zu deinem Geschmack passt. Immerhin gibt es manche Dinge, die man einfach präsentieren möchte. Parfüms zum Beispiel. Oder die liebsten Armbänder, die immerzu griffbereit liegen sollten. Unser Fairy Kei Shop bietet dir da so einige Variationen, die du nicht mehr missen möchtest, wenn du sie erst einmal hat.

7. Kartonboxen

Komm, gib’s ruhig zu: Du hast auch ein paar Kartons und Schachteln, die eine so praktische Form oder Größe haben, oder die dir optisch einfach so gut gefallen, dass du sie nicht wegwerfen möchtest.

Auch solche Boxen bergen einige Optionen, um sie nachträglich ordentlich aufzuhübschen. Wenn du dir größere Accessoires oder zum Beispiel Schuhe kaufst, werden sich so einige Optionen bei dir anhäufen. Die hübschesten davon kannst du aufbewahren, um darin deine Utensilien und Accessoires aufzubewahren und die anderen kannst du dazu verwenden, um Trennwände zu erschaffen.


Das Titelbild stammt von Ruocaled.

Fairy Kei im Sommer – die Hitze überleben

Darf man den Aussagen namhafter Meteorologen Glauben schenken, so werden auch die folgenden Sommer nicht weniger anstrengend werden, als der, den wir 2018 hinter uns gebracht haben. Nun ist allerdings Fairy Kei ein Modestil, dazu jeder Saison getragen werden möchte und damit auch im Sommer keine Pause eingelegt. Damit jeder unserer niedlichen Pastellfeen da draußen auch die stärksten Temperaturen Leichtigkeit überstehen wird, haben wir heute ein paar Tipps für dich im Repertoire, um trotz Fairy Kei das Sommerhitze entgegenzuwirken.

1. Nicht so viele Schichten Kleidung

Ja, wir kennen das auch. Fairy Kei ist einfach ein Modestil, der so viel Kombinationspotenzial mit sich bringt und man kommt gar nicht umhin, einen Rock mit sieben verschiedenen Oberteilen auszuprobieren und im Grunde jedesmal ganz anders auszusehen. Doch trotz allem sollte man bei stärkster Hitze in diesem Punkt ein wenig zurückstecken und Liebe weniger Kleidungsschichten tragen, als zu viele. Ein pastellfarbenes Zwiebelchen kannst du dann im Herbst noch immer sein.

Auf Stoffe, wie Flanell oder Polyester solltest du während dieser Jahreszeit verzichten.

Generell gilt natürlich, dass deine Gesundheit immer an erster Stelle stehen muss. Mode hin oder her, wenn du merkst, dass dein Kreislauf verrückt zu spielen beginnt, ist eine Pause angesagt.

2. Auf Perücken verzichten

Eines der größten Hindernisse, sich im Sommer abzukühlen, ist eine vollständige Kopfbedeckung. Wie dass der Zufall nun so will, gilt doch eine Perücke als solche. Denk dir daher lieber verschiedene niedliche Hairstylings aus, die du auch ohne Perücke verwirklichen kannst.

Wenn es Dir dabei in erster Linie um die Farbe geht, die du mit deinem natürlichen Haar nicht zustande bringst, denke mal überfärben dann Haarwachs nach. Wir kennen das Problem aus unzähligen Gesprächen mit unseren Kunden, besonders mit den jüngeren, dass die Eltern gefärbte Haare nicht erlauben und sie daher auf alternative Hilfsmittel ausweichen müssen. Doch selbst, wenn das Haarwachs auch keine gelungene Alternative dafür darstellt, so lässt sich doch garantiert auch aus dem natürlichen Haar etwas ganz Besonderes zaubern. In unserem Fairy Kei Shop findest du einige niedliche Haaraccessoires, die dir dabei helfen werden.

3. Shorts statt Leggins

Natürlich kennen wir auch das Bedürfnis, dass man sich bei Fairy Kei vollständig in den unterschiedlichsten Materialien einhüllt. Dabei hat man dann schon mal das Gefühl, dass unter all den dicken Strumpfhosen das Potenzial von niedlichen Shorts und eigentlich transparenten Strümpfen völlig verloren geht. Du verstehst sicher, worauf wir hinauswollen: durchlässige Strümpfe lassen zu, dass noch etwas Luft an deine Beine gelangt und dir allgemein nicht zu heiß wird.

Pastellfarbene Shorts werden ohnehin immer moderner und darum dürfte es nicht schwierig sein, welche in dein Kleidungsrepertoire zu bringen.

4. Nimm einen Fächer mit

Was passt eigentlich besser zu Fairy Kei, als ein niedlicher Fächer? Mittlerweile gibt es verschiedene Modelle, die du durch Batterien dazu bringen kannst, dir völlig automatisch Luft zu zu wehen. Es gibt auch ganz luxuriöse Modelle, die zusätzlich dazu etwas Wasser versprühen können. Aber man sollte immer praktisch denken. Fairy Kei trägst du immer dann, wenn es um eine Convention oder um ein dezidiertes Treffen mit anderen Anhängern dieses Modestils geht. Irgendwann werden die Batterien versagen oder das Wasser ausgehen und besonders bei letzterem hast du nicht überall die Möglichkeit, diese Ressourcen nachzufüllen. Diesem Grund empfehlen wir, auf einen klassischen Fächer auszuweichen Punkt auch von diesem gibt es schließlich jede Menge niedliche Motive, die du immer nach Belieben variieren kannst.

Fairy Kei im Sommer - die Hitze überleben

5. Socken

Genau, Socken. Du hast bestimmt jede Menge Ausführungen in deinem Kleiderschrank, für die du kaum Gelegenheit hast, um sie auszuführen. Besonders jene, die mit ein paar Rüschchen versehen sind, lassen sich äußerst schwierig im normalen Alltag unterbringen. Im Sommer hast du die perfekte Gelegenheit dazu, sie zu verwenden.

Fühlst du dich unwohl, wenn du die Socken direkt auf der Haut trägst, dann trag einfach eine Strumpfhose darunter. Auch hier lässt sich sagen: transparente Strumpfhosen sind die bessere Wahl, wenn du keinen Hitzeschlag riskieren möchtest.

6. Kurzärmelige Oberteile

Das sollte an dieser Stelle eigentlich selbstverständlich sein, es kann jedoch nicht schaden, es noch einmal zu erwähnen. Wenn die Hitze noch nicht ihren Höhepunkt erreicht hat und die Temperaturen draußen noch immer steigen, solltest du keinesfalls langärmelige Oberteile auswählen und stattdessen auf kurzärmelige Sachen ausweichen.

Verzichte dabei auch auf Tanktops, die du darunter trägst und wähle daher deine Kleidungsstücke möglichst danach aus, dass sie nicht also transparent sind. Das lassen diesen Fall dann eher den Strumpfhosen übrig.

7. Sonnencreme nicht vergessen

Wenn du draußen rumläufst, gibst du das Sonne so einige Möglichkeiten, direkt auf deine Haut zum Strahlen. Vergiss daher auf keinen Fall, dich mit genügend Sonnencreme zu schützen. Besonders dann, wenn du keine Strumpfhosen trägst, darfst du natürlich auch deine Beine nicht vergessen. Auch bei durchsichtigen Strumpfhosen solltest du lieber auf Nummer sicher gehen, als später an einem Sonnenbrand leiden zu müssen.

8. Trinken, trinken, trinken

Sorge dafür, dass du immer genug trinkst. Hast du keine Lust darauf, ständige eine Tasche mit dir mitzuschleppen, kannst du natürlich auch auf solche Flaschen zurückgreifen, die eine Möglichkeit zum Umhängen haben. Besonders zum Schulbeginn kannst du solche Ausführungen oft in Supermärkten finden.

Am besten ist es natürlich, wenn du dich mit Wasser frisch hältst. Aber auch Fruchtsäfte und Limonaden darfst du natürlich zwischendurch trinken. Nur, weil du im Stil von Fairy Kei gekleidet bist, musst du dich im Großen und Ganzen nicht anders als sonst verhalten.


Das Titelbild stammt von Tokyofashion.

So kommst du gut in den Herbst

Na, hast du schon deine Herbst- und Wintermode ausgepackt? Wir sind im Moment ganz tüchtig dabei, ein paar neue Mützen zu gestalten, mit denen du bei diesen kalten Temperaturen dein Köpfchen schützen kannst. Ein paar der ersten neuen Varianten kannst du oben entdecken, sind die nicht schick? ^_^ Soll auch mal etwas geben, das nicht wie eine Frucht oder ein Cupcake aussieht und die mittlerweile ausverkauften Katzenmützen haben einen gehörigen Neustart verdient, finden wir!

Bis es allerdings soweit ist und wir die neuen Motive launchen können, haben wir ein paar Tipps für dich, wie du gut in den Herbst startest.

1. Gib Erkältung keine Chance

Leider unterschätzt man das Übergangswetter viel zu häufig, das uns nun schon bald bevorsteht. Es wird kalt draußen und das ist das Wichtigste, woran du denken solltest.

So warm die Sonnenstrahlen zur Mittagszeit auch sein mögen, hab am besten immer etwas Langärmeliges oder eine Jacke dabei, die du dir im Ernstfall überziehen kannst. Vertrau uns, von einem kleinen Lüftchen kriegt man nach Einbruch der Dunkelheit schneller fiese Halsschmerzen, als man bis zehn zählen könnte. Schütze deinen Hals – und wenn es mit einem dünnen Seidentuch ist. Ein Schal tut’s natürlich auch, wenn dir damit nicht zu heiß ist.

Auf der anderen Seite kannst du natürlich dafür sorgen, dein Immunsystem zu stärken. Iss jeden Tag einen Apfel, eine Orange oder Clementine und ein paar Erdnüsse. Hach, da fühlt man sich doch gleich, als wäre bald Nikolaustag!

2. Erfreue dich am Herbst

In den folgenden Wochen warten Regenschauer, Matsch und dunkle Tage auf uns. Die Sonne geht früher unter, der Tag wird kürzer und gibt es da eigentlich auch noch was Positives dran? Wir sagen: Ja! Eine ganze Menge sogar.

✧ Du kannst all die tollen Oberteile und Hosen anziehen, für die es im Sommer einfach zu heiß war.

✧ Starbucks hat wieder den Pumpkin Spice Latte im Programm.

✧ Die Natur wird in warme Farben getauft und gibt dir damit eine Menge tolle Fotomotive.

✧ Endlich wieder in eine Decke einkuscheln, heiße Schokolade dazu und ein gutes Buch. Hach!

✧ Wenn du kleine Geschwister hast, kannst du mit ihnen tolle Bilder aus Blättern oder was aus Kastanien basteln.

Außerdem ist Regen gut für unsere Umwelt. Besonders, da der Sommer ganz gewaltige Trockenmonate mit sich brachte.

3. Achte auf dein Schuhwerk

Bei so viel Regen solltest du auf Schuhe verzichten, die überwiegend aus Stoff bestehen. Auch deine Lieblingsteile, die schon eine leicht beschädigte Sohle besitzen, sollten nun besser zu Hause bleiben. Am Ende bekommst du nur nasse Socken und das ist weder prickelnd, noch förderlich, wenn es darum geht, dich von Erkältungen fernzuhalten.

4. Nimm Desinfektionsmittel mit

In der Jahreszeit, in der es am wohl häufigsten zu Erkältungen kommt, solltest du Desinfektionsmittel dabei haben. Es reicht schon, wenn du im Bus an die Haltestange greifst und dir dann ohne darüber nachzudenken über die Lippen fährst. Du siehst schon, das ist richtig bäh, oder? Desinfektionsmittel gibt es schon in ganz kleinen Fläschchen oder auch in Tuchform, deren Päckchen nicht größer als ein Taschentuchpäckchen sind. Das passt also ganz leicht in deine Handtasche.

Und wenn du dann in der Arbeit, Schule oder zu Hause angelangt bist, wäscht du dir direkt die Hände, bevor du etwas anderes machst.

5. Regelmäßig lüften

Noch ein letzter Tipp für dein kuscheliges Zuhause: Regelmäßiges Lüften ist wichtig, damit du frischen Sauerstoff bekommst und dabei dann gleich die Viren und Bakterien möglichst aus dem Zimmer wirfst. Außerdem verhinderst du damit, dass deine Mund- und Nasenschleimhäute austrocknen könnten. Auch das ist wichtig, wenn du gesund bleiben willst.

Einen schönen Herbststart!

Mit unseren Tipps hast du sicher einen tollen Start in den Herbst. Wir wünschen dir ganz viel Spaß und solltest du etwas musikalische Untermalung benötigen, so können wir diesen Nightcore Mix wärmstens empfehlen. Viel Spaß beim Reinhören!

Niedliche Posen für Lolitas

Das vollendete Outfit ist fertig dazu, ausgeführt zu werden und ganz gleich, auf welche Veranstaltung man geht, es wird immer die ein oder andere Person geben, die dich um ein Foto mit ihr bitten wird. Wir wissen ja, dass man da ganz schön nervös werden kann und dann einfach nicht weiß, was man mit den Händen tun soll. Einfach lieb in die Kamera zu grinsen ist eine Pose, über die du dich anschließend vermutlich nur ärgern wirst. Denn dein Outfit strahlt so viel Cuteness aus, das solltest du auch mit deinem Körper vermitteln.

Lolitas sind wunderschöne und zurückhaltende Damen, die um ihr hübsches Aussehen wissen. Doch trotz allem üben sie sich in Zurückhaltung und zeigen sich dabei stets äußerst bescheiden. Anstatt an ihrem Rock beidseitig zu ziehen und diesen dabei dem Fotografen zu präsentieren, betonen sie ihr Outfit mit vollem Körpereinsatz und durch passive Aktionen. Die Hüfte wird zur Seite geschoben, die Hände formen eine niedliche Pose neben dem Rock und die Hände fädeln sich verspielt in die Locken der Perücke oder spielen mit dem Lolita Schmuck.

Es gibt so einige Methoden, im Lolita Stil zu posieren – und jede einzelne von ihnen braucht einen Hauch von eigener Persönlichkeit. Daher darf es ruhig ein wenig verrückter und verspielt sein.

Probe deine Posen vor dem Spiegel

Du möchtest authentisch sein und aus diesem Grund solltest du nie eine Pose während einem Foto verwenden, die du nicht schon mehrere Male ausprobiert hast und mit der du dich auch wirklich pudelwohl fühlst. Hast du das Gefühl, dass eine gewisse Haltung nicht zu dir passt, wählst du eine andere aus. Letzten Endes wird schließlich nicht nur dein hübsches Äußeres auf dem Foto festgehalten, sondern auch deine Körpersprache. Und eine fröhliche, lockere Ausstrahlung unterstreicht dein Kleid auf eine Art, die du mit keiner Figur deiner Finger so hinbekommst.

Zum Schluss haben wir noch ein sehr amüsantes Video zu diesem Thema für dich, das dir zeigt, dass es gar nicht so wichtig ist, was du tust, solange du dich dabei denn wohl fühlst und du Spaß dabei hast:


Das Titelbild stammt von Mian.

Circle Lenses – alles, was du dazu wissen musst

Jeder Cosplayer kennt sie, jeder hat einmal mit dem Gedanken gespielt, sie zu verwenden. Und wenn du nicht gerade wie Babsi aus unserem Team die Wände hoch gehst, sobald du nur daran denkst, die etwas in die Augen zu geben, dann hast du sie vielleicht sogar schon ausprobiert. Die Rede ist natürlich von verschiedensten Eye Lenses, die besonders dann eine tragende Rolle spielen, wenn du einen bestimmten Charakter verkörpern willst, der eine andere Augenfarbe hat, als du. Das muss nicht einmal ein Dämon sein, der stechende rote oder weiße Augen hat und dessen restlich Augenpartie pechschwarz ist. Es reicht bereits, wenn du einen quirligen Charakter mimst, der strahlend grüne Augen besitzt, wenn deine doch eigentlich rehbraun sind.

Doch damit nicht genug, durch ihre Vielseitigkeit werden farbige Kontaktlinsen auch bei etlichen japanischen Modestilen eingesetzt, wie etwa Fairy Kei perfekt unter Beweis stellt.

Ein Video, welches das perfekt veranschaulicht, haben wir hier für dich rausgesucht:

Die Unterschiede zu herkömmlichen Kontaktlinsen

Alleine schon dadurch, dass Circle Lenses in erster Linie dafür eingesetzt werden Komma um einen optischen Reiz hervorzurufen, gibt es natürlich einen entscheidenden Unterschied zu herkömmlichen Kontaktlinsen.

Der Durchmesser von regulären Kontaktlinsen beträgt in der Regel nicht mehr, als 15 mm. Während sie Grüße, könnten sie durch das tägliche Tragen die Augen und dessen Netzhaut beschädigen. Circle Lenses hingegen messen in der Regel 14 bis 16 mm. Da du diese allerdings nur sporadisch trickst und sie damit nur zu besonderen Anlässen eingesetzt werden, sollte dir die vorige Info keine Sorgen bereiten. In erster Linie geht es dabei wirklich darum, falls die Linsen täglich getragen werden. Der Größenunterschied ergibt sich daraus, dass Circle Lenses eine größere Fläche des Auges bedecken müssen, da sie schließlich eine optische Veränderung hervorrufen müssen.

Zwar versuchen sich immer mehr Unternehmen daran, auch optische Kontaktlinsen dementsprechend einzufärben, jedoch bleibt die Auswahl nach wie vor sehr stark begrenzt.

So setzt du Kontaktlinsen ein:

Unsere Tipps für den Linsenkauf

An dieser Stelle möchten wir dir noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, wenn du dich dazu entschlossen hast, dir in naher Zukunft ein paar farbige Kontaktlinsen zuzulegen.

  1. Vertraue dem Urteil von erfahrenen Anwendern! Besonders dann, wenn es deine ersten Kontaktlinsen sind, denn sie können aus erster Hand Informationen darüber weitergeben, wie authentisch die Kontaktlinsen sind.
  2. Fühlst du dich mit Linsen nicht wohl, nimm sie sofort heraus! Vergiss nicht, dass du nur diese Augen hast. Entsprechend wertvoll sollten sie dir deshalb auch sein.
  3. Auch, wenn du sie Schwierigkeiten bekommst, deine Augen zu jucken beginnen oder du ein anderes Merkmal feststellst, dass dich in irgendeiner Weise beeinträchtigt, nimmst du die Linsen sofort heraus.
  4. So verlockend es auch sein mag, solltest du niemals auf die günstigsten Linsen zurückgreifen. Am besten suchst du dir einen Job heraus, der sich auf diese Produkte spezialisiert hat und einen dementsprechend seriösen Eindruck erweckt. Auch hier gilt: greife im besten Fall auf Erfahrungsberichte zurück.

Das Titelbild stammt von Flickr (d_pham ist der Fotograf).

Fairy Kei Guide

Fairy Kei? Was ist das denn bloß? Nun, in Japan ist das mittlerweile jedem ein Begriff, der in einer größeren Stadt wohnt. Dieser Stil ist ein ausgefallener und sehr auffälliger Street Style, der einfach unsagbar niedlich aussieht. Beim ersten Blick auf ein Outfit dieses Stils denkst Du bestimmt nur an wunderschöne Dinge. Regenbögen, wunderschöne lila Wolken am Morgenhimmel, Zuckerwatte, Einhörner und Glücksbärchis: Das sind jene Stichworte, die meinen ersten Eindruck von dieser Fashion einwandfrei beschreiben würden.

Wie funktioniert der Modestil “Fairy Kei”?

Kurz und prägnant: Schlussendlich sollst Du mit einem entsprechenden Outfit wie eine kleine, kuschelige Fee oder ein köstlicher Cupcake aus einer glitzernden Regenbogen-Wolken-Welt aussehen. My Little Pony, die Glücksbärchis aber auch mitunter Sailor Moon bieten Inspiration für die Mode, die wir hier beschreiben wollen. Du kannst Dir das noch nicht ganz so gut vorstellen? Dann denke zuerst vereinzelt an folgende Stilelemente: Pastellfarben, Fantasiewelten, kindlich, zauberhaft. Diese Stilelemente werden Dir im Folgenden erläutert und fügen sich am Schluss zur ultimativen Inspiration für dein zuckersüßes Fairy Kei Outfit zusammen!

1. Pastellfarben

Das wohl mit Abstand prägnanteste und wichtigste Element bei diesem Kleidungsstil sind die Pastellfarben. Pastell erinnert uns an Frühling, an unbeschwerte Kindheitserinnerungen und märchenhafte Eindrücke. Mit Pastellfarben wirkt die Welt wie durch (himmlisch duftenden) Weichspüler gezogen. Eine Welt ohne Dunkelheit und Sorgen, in der einfach alles flauschig und niedlich ist. Diese Assoziationen soll auch der feengleiche Style hervorrufen. Die Outfits werden stets in Pastelltönen gehalten, helles Rosa, fröhliches Hellgelb, bezauberndes Flieder, strahlendes Weiß, zartes Apricot und auch softes Mintgrün machen den Look aus. Diese Farben beschränken sich teils nicht bloß auf das Outfit, auch die Haarpracht kannst Du mit süßen Pastellfarben versehen, dann machst Du den Look wirklich perfekt und komplett.

Das Outfit in dieser Stilrichtung darf auf keinen Fall düstere Farben beinhalten. Außerdem sollte es auf keinen Fall bloß aus einer Farbe bestehen: Mixe lieber zum Beispiel den pastelligen Lilaton zu Rosé und Weiß oder mische Pastellblau mit Mintgrün. Auch Regenbogen-Elemente gehören zu diesem Style unbedingt dazu. Hier solltest Du aber unbedingt auch darauf achten, dass der Regenbogen schön hell und pastellig gehalten ist: Kein Regenbogen mit satten und knalligen Farben darf auf Deinem Outfit Platz finden.

2. Fantasiewelten

Woher kennen wir Feen? Richtig: Aus diversen Fantasiewelten, in denen sie uns mit ihrer Leichtigkeit und ihren libellen- oder schmetterlingsartigen kleinen Flügeln noch stets verzaubern. Tinkerbell aus Peter Pan ist die wohl bekannteste kleine Elfe, aber auch Winx Club oder andere Filme/Animes inspirieren uns zum Thema “Fairy”.

  • Willst Du komplett in die Fantasy-Welt eintauchen, so kannst Du Dein Outfit mit Elementen wie Flügeln oder einem Feen-Zauberstab abrunden.
  • Willst Du Fairy Kei in straßentauglicher Form tragen, bilden Tüllrocke, jede Menge Rüschen, Strümpfe und Fantasy-Prints die Hauptbestandteile Deines Outfits.

In unserem Fairy Kei Shop findest Du allerlei Accessoires und Gadgets (wie zum Beispiel tollen Kawaii Schmuck), die Dein Outfit ideal abrunden. Alles, was Du aus märchenhaften Fantasiewelten kennst, ist bei diesem Stil erlaubt: Einhörner, Elfen, Bärchen, Regenbögen, Süßigkeiten.

3. Kindlicher Stil

Fairy Kei Guide

Hochgeschlossene Krägen, Flügel- oder Puffärmel, hoch aufschließende und gemusterte Strümpfe, Maschen und Rüschen, ausgestellte kurze Röcke oder kurze Pumphosen, runde Ballerina-Schuhe und Prints voller kleiner Ponys, flauschiger Bärchen oder Regenbögen: Allesamt sind dies mitunter Begleiter unser Kindheit gewesen. Das ein oder andere Element hat man als Kind schon im Kindergarten gerne getragen (oder der Eltern willen ertragen).

Willst Du dich stilgetreu dem japanischen In-Style anpassen, so kannst Du all diese Styles getrost willkommen zurück heißen! Denn kindliche Kleidung gehört zu dieser Stilrichtung einfach verpflichtend dazu. Dieses Motto kannst Du von Kopf bis Fuß anwenden: Kindliche Zöpfe oder pastellfarbene Locken mit einem Haarreifen oder bei einer Kurzhaarfrisur ein frecher Schnitt oder aber ein Topfhaarschnitt, der Kindheitserinnerungen weckt: So siehst Du im oberen Bereich schon ganz aus wie eine kleine Elfe! Beim Outfit selbst sind beispielsweise Krägen ein Muss: Ob mit Rüschen, Mustern oder ganz schlicht, ein Kragen gehört zum Feen-Stil.

4. Schlichtweg zauberhaft

Ein besonderes Merkmal dieses Kleidungsstil ist, dass Du so gekleidet wie ein Zauberwesen aus der tristen grauen Welt herausstichst. Du tauchst in Deinem Outfit auf und die Welt wird ein bisschen fröhlicher, märchenhafter und einfach zauberhafter.

Die Pastellfarben tauchen in keinem einzigen Modestil so intensiviert auf wie hier: Das Gefühl, das beim Betrachten dieser Outfits entsteht, erinnert ein bisschen an die Kindheit, als man am Jahrmarkt zum ersten Mal den Zuckerwatten-Stand erblickt hat. Wie eine glänzende Seifenblase schwebst Du in Deinem Fairy Kei Outfit durch die Menge, die Stilelemente zu einem Ganzen vereint und von Kopf bis Fuß wie eine süße Fee.

Mit Accessoires für Haare, zuckersüßem Schmuck, kindlichen Schnitten bei Ober- und Unterteilen, bezaubernden Flügelärmeln, die Deine Schultern mit einer unnachahmlichen Leichtigkeit umspielen, Rüschen und Prints bist Du der Star der Elfengemeinschaft.


Die in diesem Artikel verwendeten Bilder stammen von Annette Wamser.

Hogwarts LARP

In einem anderen Blogeintrag haben wir dir bereits erzählt, was LARP genau ist und wie das eigentlich funktioniert. Natürlich gibt es immer wieder spezielle Ausprägungen, die sich einem ganz dezidierten Hauptthema widmen. So unter anderem auch im deutschsprachigen Reich der HoEx, was als Kurzform für den Hogwarts Express steht. Nach einer Anmeldung, die mit einem Ticketkauf verbunden ist, geht es für mehrere Tage in ein leicht abgelegenes Gebiet, dass möglichst magisch wirkt. In den meisten Fällen wird daher natürlich eben eine Burg aufgesucht, um dem Schulleben des berühmten Harry Potter möglichst gerecht zu werden.

Wie auch aus Büchern und Filmen bekannt ist, wird auch während einem Harry Potter LARP jeder einzelne Teilnehmer einer ganz kurzen Prüfung unterzogen, um das jeweilige Haus für denjenigen zu bestimmen. Es gibt Unterricht, es wird gemeinsam Quidditch gespielt und jeder spielt die Rolle seines eigenen Charakters. Dabei bleibt es jedem selbst überlassen, einen eigenen, selbst erfundenen Charakter zu spielen oder auf eine bereits vorhandene Persönlichkeit aus den Werken von J. K. Rowling zurückzugreifen.

Geben wird die gesamte Themenlandschaft von einem bestimmten Setting, das eine bestimmten Handlung folgt. So kann es dabei vorkommen, dass Voldemort nach wie vor sein Unwesen treibt, gleichzeitig kann aber auch einfach eine ganz eigene Welt erschaffen worden sein, in der es diesen bösen Zauberer niemals gegeben hat. Diese Rahmenbedingungen kommen letzten Endes immer auf die Veranstaltung an und die hier gegebenen Regeln. Aber apropos Regeln – wenn du auf Nummer sicher gehen willst, ob du für den HoEx geeignet wärst, schau doch einfach auf der dortigen Seite vorbei. Es gibt zum Beispiel absolut keine Altersbeschränkung. Wenn du Lust darauf hast, dann kannst du jederzeit einfach mitmachen. Die einzige Voraussetzung ist, dass du dir eben ein Ticket kaufst und dich an die Regeln hältst. Eine spezielle Gepäck Liste gibt es dabei allerdings auch. Denn du möchtest doch vorbereitet sein und auf nichts vergessen, dass dir dann magisches Erlebnis am Ende zu muggelhaft gestaltet, oder?  😉

Erfahrungsberichte ehemaliger und nach wie vor aktiver Teilnehmer

Wer sich im Internet ein wenig umsieht, wird schnell auf den ein oder anderen Block treffen, der über seine Erfahrungen bei einem solchen Hogwarts LARP berichtet. Oft entstehen dadurch großartige Freundschaften, an denen man sich auch weit über die Veranstaltung hinaus erfreuen wird. Immerhin wirst du dort auf lauter Personen treffen, welche dieselbe große Leidenschaft teilen, wie du. Und wer weiß, vielleicht geht der auch zusammen und in vollständiger Kostümierung auf eine Convention zusammen.

Hier listen wir dir nur noch ein paar großartige Erfahrungsberichte auf, die wir so im Internet finden konnten. Wie isst man sich diese durch, bekommt man direkt Lust, sofort seine Koffer zu packen, sich auf dem Besen zu schwingen und loszureiten. Vergiss aber nicht, dich mit einer Deathly Hallows Kette zu schützen!

Die Geschichte vom Bettelarmband

Es ist im Armband, das ein wahrer Eyecatcher ist. Große Kettenglieder legen sich sanft um dein Handgelenk Komma werden entweder durch einen Stift und einen Ring miteinander verbunden, oder verfügen bereits über einen modernen Karabinerverschluss. Viele verschiedene Anhänger, die entweder farblos und rein silbern oder auch kunterbunt ausfallen, Baumen an den großen Öffnungen, dass Sie mit einem Karabiner daran befestigt werden. Ihre Bedeutungen können dabei so unterschiedlich, wie ihre Form sein. Eine Reihenfolge oder besondere Ordnung gibt es dabei nicht, es sei denn, sie wird vom Träger selbst eingeführt. So kann es zum Beispiel sein, dass man sich ein bettelarmband nach einem bestimmten Motto zusammen richtet und nur Anhänger verwendet werden, die dafür bekannt sind, Glück zu bringen. So etwa ein Kleeblatt, ein Kaminkehrer, ein Schlüssel oder ähnliche Motive. Nicht selten nennt man diese Anhänger daher auch Jou-Jous oder ganz klassisch Charms.

Ursprünglich bezeichnete man diesen Stil des Armbands als italienisches Glücksarmband, da dies auch die hauptsächliche Aufgabe des Schmuckstücks war. Mit der Zeit Birgit sich durch den liebevollen Volksmund die Bezeichnung als Bettelarmband ein. Grund dafür war, dass ich schnell einen Brauch bildete, die Anhänger nicht mehr selbst zu kaufen, sondern sie von anderen geschenkt zu bekommen und damit zu erbetteln. Ob zu Weihnachten, zum Geburtstag oder auch zu anderen Anlässen – es ließ nicht lange auf sich warten, dass es zu jeder Gelegenheit verschiedene Anhänger gab.

Obwohl natürlich ein silbernes Armband mit silbernen Anhängern vorherrschend ist, gibt es mittlerweile natürlich auch Ketten und Anhänger in teureren Varianten, wie etwa aus Gold.

Interessante Fakten über das Bettelarmband

  • Das Gewicht von einem voll bestückten bettelarmband sollte nicht unterschätzt werden. Je mehr Anhänger verwendet werden, umso deutlicher macht es sich auch am Handgelenk bemerkbar.
  • Der Vorreiter des heute bekannten bettelarmband stammt aus dem Mittelalter. Damals durfte man nicht einfach auf die Straße gehen, um zu betteln. Mann musste für jede Stadt dann eigene Genehmigung dazu haben. Diese wurden als kleiner Anhänger gesammelt und an einem Armband befestigt. Nur selten war es der Fall, dass ich ein professioneller Bettler stets auf eine einzelne Stadt beschränkte. So wurde dieses Schmuckstück schnell zum Markenzeichen dieser einschlägigen Personengruppe.
  • Hochqualitative Bettelarmbänder erkennt man daran, dass sie über einen starken Verschluss verfügen. Nur selten verwendet man einen Karabiner, da diese in der Regel zu schwach dafür sind, ein voll bestücktes Armband zu tragen. Dadurch setzte sich auch mit der Zeit die Stiftöffnung durch, der das Gewicht nichts anhaben kann, da der Stift dazu aus dem Ring geschoben werden müsste, damit sich das Armband öffnet.

Mittlerweile gibt es verschiedene Armbänder, die in derselben Optik gearbeitet sind. Der klare Unterschied liegt allerdings darin, dass zwar viele Anhänger daran befestigt sind, diese aber nicht mittels eines Karabiners, sondern durch einen Jump Ring daran fixiert sind. Mit anderen Worten kann man sie nicht verschieben oder vom Armband abnehmen, ohne dazu Werkzeug benutzen zu müssen.

Der ultimative Reiseguide für Lolitas

Die nächste Convention ist angesagt. Schon seit Monaten hat man sich die Tickets davon im Vorverkauf gesichert und nun naht der Tag endlich! Oder aber eine schicke Teaparty steht auf dem Plan für kommendes Wochenende. Dummerweise ist auch die nicht gerade um die Ecke, also heißt es, Koffer packen. Jede Menge Koffer. Vielleicht hat man auch gar keine Gelegenheit, sich vor Ort umzuziehen – denn kaum ist man angekommen, geht es auch schon auf ins direkte Geschehen. So oder so, heute haben wir einen Reiseguide für Lolitas vorbereitet, der euch bei den wichtigsten Dingen helfen wird und vor allem eines verhindert: Stress. Denn sowas kann niemand brauchen. Wenn man schon lange auf diesen einen Tag hinfiebert, dann erst recht nicht.

Koffer oder keine Koffer, das ist hier die Frage

Wie sieht’s aus, wird das Outfit in Taschen und Koffern transportiert oder trägt man es gleich bei der Reise? Alternativ kommt es ja auch vor, dass man ein Kleid bereits trägt, aber es sich um eine mehrtägige Aktion handelt. Entsprechend abwechslungsreich soll auch die Kleidung ausfallen. Unsere wichtigsten Tipps hierzu:

  1. Wähle nur Outfits, für die du denselben Petticoat brauchst, den du ohnehin schon trägst.
  2. Achte außerdem darauf, dass du deine Schuhe möglichst zu allen Outfits tragen kannst, um kein weiteres Paar mitnehmen zu müssen.
  3. Packe zusätzlich ein flaches Paar Sneaker oder andere gemütliche Schuhe ein, falls du lange Fußwege hast und deine Lolita-Schuhe zu ungemütlich dafür werden.
  4. Wenn du zu deinem Outfit eine niedliche kleine Tasche oder einen Rucksack tragen möchtest, solltest du darüber nachdenken, ihn sofort einzusetzen, damit er keinen Platz im Koffer wegnimmt.
  5. Kleidest du dich erst im Lolita-Stil, wenn du angekommen bist, so packe deinen Petticoat so ein, wie du ihn zu Hause aufbewahrst – so klein wie möglich! Wenn dein Koffer eine Innenseite hat, die mit einem Reißverschluss abgeschlossen wird, kann das helfen, ihn möglichst platzsparend einzupacken.
  6. Viele Verehrer des Lolita-Styles ziehen es vor, Vakuum-Tüten zu verwenden, um ihre Kleidung im Koffer mitzunehmen. Besonders bei mehreren Outfits kann so ein Gerät zum wahren Lebensretter werden. Beachte allerdings, dass du nicht immer einen Staubsauger dabei haben wirst, also könnte das mit dem Packen vor dem Heimweg mit dieser Methode ganz schön tricky werden! Kläre am besten im Vorhinein ab, ob man dir ein solches Gerät im Hotel zur Verfügung stellen würde, damit nichts schiefgeht.
  7. Alternative Tüten hierfür sind jene, die man zusammenrollen kann, um die Luft aus ihnen zu pressen. Allerdings sind sie nicht ganz so effektiv.
  8. Vergiss nicht, dass die Temperaturen an deinem Reiseziel ganz anders ausfallen können, als es bei dir zu Hause der Fall ist. Nicht, dass du am Ende frierst oder gar einen Hitzeschlag riskierst. Im Internet kannst du dich bereits gut vorinformieren, wie warm oder kalt es dort wird.

Auf zum Reiseantritt!

Die Koffer sind gepackt, jetzt kann es losgehen. Du hast deinen Reisepass oder einen Lichtbildausweis dabei (Achte auf die Bestimmungen des Reiseortes!) und Tickets sowie die Adresse vom Hotel hast du griffbereit. Bist du nicht mit dem eigenen Auto unterwegs, so solltest du dir sicherheitshalber noch eine Taxinummer vor Ort aufschreiben und immer ein wenig Bargeld mit dabei haben. Sicher ist sicher!

Sorge dafür, dass dein Outfit während der Reise möglichst angenehm und gemütlich ist. Was bringen dir deine hübschesten Strümpfe, wenn sie dich am Ende in der Sitzposition einengen und du einen mehrstündigen Flug oder eine lange Zugfahrt vor dir hast? Außer, dass du sie vor Groll vielleicht nie wieder anziehst, eigentlich nichts, richtig? Um die Fülle deines Petticoats musst du dir keine Sorgen machen, wenn du ein paar Stunden Sitzzeit vor dir hast. Davon werden sie nicht sofort flach, das muss dieses hochwertige Stück Kleidung schon aushalten. Der Absatz deiner Schuhe sollte übrigens so hoch sein, dass deine Füße nicht zu steil stehen und sie deinen Körper nicht direkt berühren, solange du sitzt. Andernfalls könnte das nach einer Zeit schon ziemlich ungemütlich werden, denn überall kannst du deine Beine nicht einfach ausstrecken.

Bist du viel im Zug unterwegs und musst du deinen Koffer eine Zeit lang schleppen, solltest du in dem Zeitraum auf üppige Ringe verzichten, damit sie sich nicht in den Griffen verheddern. Trage außerdem deine Haare in einem bequemen Zopf und verzichte unterwegs auf eine Perücke, denn du weißt nicht, inwiefern dein Fahrzeug klimatisiert sein wird.

Im Zug oder Flugzeug mal auf die Toilette…

Ein Thema, das dir vielleicht unangenehm ist, aber auch darüber muss gesprochen werden. Da du dir bestimmt dein Kleid oder den Petticoat nicht ansauen möchtest, solltest du einen kleinen Schal oder auch einen Gürtel mit auf die Toilette nehmen. So kannst du ihn dir aus dem Weg halten und ganz gemütlich deinen Bedürfnissen nachgehen.

3 Wege zu einem niedlichen Handy

Du kennst das doch: Jeden Tag hält man sein Handy in der Hand und verbringt Stunden auf sozialen Medien und im Web, um coole Dinge zu entdecken (wie selfesteem *hust* :D) oder um einfach mit den Freunden in Verbindung zu bleiben. Manchmal denkt man sich dabei aber, dass das Handy doch so gar nicht zum niedlichen Style passt, den man sich bemüht, zu tragen. Kleidung alleine reicht dazu meist schon gar nicht mehr, nein, das ganze Leben sollte am besten kawaii sein. Wir zeigen dir daher jetzt mit drei schnellen Anregungen, wie auch dein Handy künftig deinem restlichen Auftreten gerecht wird!

1. Ein niedliches Phonecase nutzen

Cases werten nicht nur die Optik auf und sorgen dafür, dass man auch wirklich etwas in der Hand hält. (Denn heutzutage werden die Smartphones ja immer dünner und das macht die Gefahr noch größer, dass es aus der Hand rutscht, wahh!) Nebenher schützen sie dein Handy auch noch. Vor Kratzern, vor Staub, ja sogar vor Flüssigkeit. Man sagt ja, dass man das Handy ohnehin in einem eigenen kleinen Täschchen aufbewahren soll, wenn im selben Taschenfach auch Schlüssel oder andere spitze Gegenstände sind, aber ein zusätzliches Case kann nie schaden.

2. Verwendung von einem Kopfhörerstecker

Auch hier geht es gleichermaßen um etwas praktisches und darum, dass dein Handy niedlicher wird. Ein Dust Plug sorgt dafür, dass in die Öffnung für die Kopfhörer kein Staub gelangt, solange nichts anderes darin befestigt wird. Es kommt ganz darauf an, was du nun für ein Telefon hast, ob dein Klinkensteckereinschub oben oder unten wäre. Danach solltest du auch den Dust Plug richten. Baumelnde gehen für beide Varianten, die festen aber nur dann, wenn du den Steckplatz auf der Oberseite hast. Andernfalls würde es doch seltsam aussehen, wenn die Erdbeerroulade auf dem Kopf steht, oder…?

3 Wege zu einem niedlichen Handy
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3. Niedliche Apps nutzen

Gut, nun kommen wir zu etwas, das rein zweckdienlich ist und dir hilft, ganz viel Cuteness im Alltag unterzubringen. Du brauchst nur einen Blick in deinen Appstore zu werfen, da gibt es unzählige niedliche Apps zur Bearbeitung von Bildern. Oder, um dein Startmenü voller Rüschen zu packen. Oder, um ein total cutes virtuelles Haustier zu adoptieren. Gib einfach mal “cute” in das Suchfeld ein – du wirst überrascht sein, was es da alles gibt.

3 Wege zu einem niedlichen Handy

Wir selbst finden ja die Fotobearbeitungstools am allerbesten. Dadurch kann man die Bilder mit total niedlichen Stickern verzieren und sich selbst oft die klassischen Anime-Drops, Blushes oder andere Dinge aufmalen. Probier es einfach aus, das macht richtig Spaß. 😀

Die 3 Regeln des Layer Schmuck

Das Motto “Weniger ist mehr” gilt in puncto Layer Schmuck nicht. Stattdessen werden gleich mehrere Halsketten miteinander kombiniert, die sich nicht etwa gegenseitig aussteichen, sondern stattdessen sogar dafür sorgen, dass sie sich gegenseitig noch stärker unterstreichen. Funktionieren kann dieses Prinzip mit ein paar wichtigen Grundregeln, die wir dir nun gerne vorstellen werden.

Was ist Layer Schmuck und für wen ist diese Form geeignet?

Layer Schmuck bezeichnet das Tragen von mehreren Halsketten. Das ist also noch ziemlich simpel. Geeignet ist sie im Grunde für jeden, der mit einem Schmuckstück nicht genug hat, dem ein Choker alleine zu langweilig ist, oder der sich schlichtweg nicht zwischen seinen liebsten Anhängern entscheiden kann.

Ein Beispiel für eine gute Layer Konstellation:

Die 3 Regeln des Layer Schmuck

1. Layer: Choker

Die 3 Regeln des Layer Schmuck

2. Layer: Kurze Kette

Die 3 Regeln des Layer Schmuck

3. Layer: Lange oder normale Kette

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Die drei Regeln für den Layer-Style

1. Metallische Objekte sollten immer dieselbe Farbe haben

Vielleicht ist dir das ja schonmal aufgefallen, oder du probierst es einfach mal aus, um es sehen zu können: Wer eine goldene mit einer silbernen Kette kombiniert, rümpft kurzzeitig die Nase. Das schlägt sich einfach und sorgt für zu viel Chaos, als dass es sich gegenseitig schmeichelt. Das gilt allerdings nicht für Leder oder ähnliche Materialien, denn die können problemlos zu metallischen Elementen kombiniert werden. Darum auch der schwarze Herz-Choker als Anreiz für den ersten Layer.

2. Anhänger sollten zueinander passen

Herzen gehen so gut wie immer. Bei einer Weltkarte wird das schon wesentlich schwieriger – gut, dass es da den Kompass dazu gibt. Wer eher unauffällige Motive verwendet, kann sie kreuzen, wie immer ihm beliebt. Hast du allerdings vor, eine lange Kette mit einem Traumfänger zu nutzen, dann solltest du dazu keinen Brustkorb um den Hals tragen. Sieht komisch aus, findest du bestimmt ebenso, nicht wahr?

3. Die Ketten müssen unterschiedlich lang sein

Sind die Ketten alle gleichlang – oder auch nur ein paar davon – so hast du das Problem, dass sich die Anhänger verknoten werden und sie untereinander konkurrieren, anstatt aufeinander aufzubauen. Der eigentliche Zweck vom Layer-Stil geht damit dann verloren.

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