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Wovon Anime-Vermarktung eigentlich abhängt

Seit ihrem Boom Anfang der 2000er Jahre sind Animes und Mangas eine feste Größe bei uns auf dem Markt.
Regelmäßig erscheinen neue, tolle Serien, aber nicht immer werden Fanwünsche erfüllt und so ziehen Fans im Ausland oft den Kürzeren.

Selbst eine populäre Serie wie One Piece brauchte ganze fünf Jahre, um mit dem „Reunion-Arc“ zurück nach Deutschland zu kommen. Die ersten Episoden laufen seit Mitte Juli 2017 – obwohl sie bereits 2012 in Japan ausgestrahlt wurden.

Immerhin: One Piece Fans brauchen sich keine Sorgen machen – ihr Anime wird sicher noch lange weiterlaufen. Andere, weniger populäre Serien tun sich allerdings schwer.

Nicht selten schafft es nur eine Staffel auf die Bildschirme. Ein Großteil gelangt nie auf den internationalen Markt, geschweige denn, dass sie überhaupt eine Fortsetzung bekommen (Claymore, anyone? ;_;).

Wovon hängt es eigentlich ab, ob ein Anime eine Fortsetzung bekommt oder nicht?

Sehen wir uns die Gründe für Anime-Vermarktung einmal genauer an:

Anime im Schnelldurchlauf:  Wie wird ein Anime produziert?
Hinter der kreativen Produktion einer Anime-Staffel steckt ein Team aus dutzenden Vertretern verschiedenster Branchen:

  • Manga- oder Buch-Verlage (als Vorlagen-Geber)
  • Sponsoren (für eventuelle Produktplatzierungen)
  • Merchandising-Verantwortliche (für alles, was an Fanartikeln anfallen könnte)
  • Musiklabels (für den Soundtrack)
  • Spiele-Entwickler (für mögliche Game-Umsetzungen)

Dieser Zusammenschluss nennt sich „Animationskomitee“.

Der große Vorteil an diesem Komitee: Die gigantischen Produktionskosten werden auf mehrere Köpfe aufgeteilt.

Um beim Beispiel One Piece zu bleiben: Eine einzige Episode kostet umgerechnet etwa 80.000 € – nach oben gibt es keine Grenze.

Der Nachteil: Je mehr Leute an der Entstehung beteiligt sind, desto mehr Stimmen haben auch ein Mitspracherecht.

Die eigentlichen Produktionsstudios sitzen nur selten mit im Komitee und haben keine Entscheidungsgewalt über mögliche Serialisierungen, bzw. Fortsetzungen.

Warum dennoch so viele Studios bankrott gehen

Ihr habt bereits erfahren, dass ein Anime eine Menge Geld kostet.

Außerdem ist so eine Staffel nicht in wenigen Wochen abgedreht.

Damit eine einzige Animefolge produziert werden kann, vergehen Monate.
Trotzdem kommen von Jahr zu Jahr mehr Animes auf den Markt.

Viele werden nach einer Season jedoch wieder abgesetzt. Dadurch fahren die Studios Verluste ein, weil sie die Produktionskosten nicht wieder einholen konnten.

Der aktuellste Fall ist Studio ARTLAND (produziert u.a. die Animes „Mushishi“ und „Demon King Daimao“), das erst im Juli diesen Jahres Pleite ging und Insolvenz anmelden musste.

Durch die Kostenaufteilung auf das Animationskomitee lässt sich dieser Schaden eine Zeit lang kompensieren. Mehrere Flops hintereinander führen aber leider doch zur Schließung eines Produktionsstudios.

Außerdem ist die Fluktuation unter den Mitarbeitern der Animationsstudios enorm.

Sie werden nicht nur schlecht bezahlt, sondern regelrecht ausgebeutet.
Natürlich dürfen wir nicht vergessen, dass die Arbeitsmoral in Japan generell anders ist als hierzulande. Japanische Angestellte arbeiten länger (Überstunden) und haben wesentlich weniger Urlaubstage zur Verfügung.

Kaum ein Mitarbeiter bleibt länger als zwei, drei Jahre in der Anime-Branche.

Dies bringt uns zu einem weiteren Problem in der Anime-Vermarktung:

Wenn sich zwei streiten, freut sich… niemand

Kommt es zu einem Zerwürfnis zwischen Animationsstudio und Mitarbeitern, kann dies das Ende einer Animeproduktion bedeuten.

Im Fall des Anime-Klassikers Sailor Moon zerstritten sich Studio und Kreativteam so dermaßen, dass die Lizenz für Auslands-Vermarktungen geblockt wurde.
Die Folge: Der Anime durfte weder in Japan, noch im Ausland – trotz deutscher Dub – rund zehn Jahre lange nicht mehr ausgestrahlt werden.

Auch Musikrechte können die weitere Veröffentlichung einer Anime-Serie beenden. Bestimmte Titel sind für andere Länder gesperrt und können erst nach Ablauf einer mehrjährigen Frist verwendet werden.
Deshalb bekamen Animes hierzulande lange Zeit eigene, deutsch gesungene Openings und nicht die japanischen Originaltitel.

Der kommerzielle Erfolg

Ganz entscheidend bei der Frage, ob ein Anime eine weitere Staffel erhält, ist der lokale und internationale Erfolg.
Der Manga-Überraschungshit „Attack on Titan“ bekam einen Anime – der den Erfolg noch toppte. Mittlerweile läuft er sogar im deutschsprachigen Free-TV.

Wird ein Anime in Japan vom Publikum angenommen, zieht das Animationskomitee eher eine Fortsetzung in Betracht, als wenn er floppt. Logisch.

Longrunner-Animes werden jedoch oft zu Lasten der Qualität ausgeschlachtet, um noch mehr Geld damit zu machen.

Das Dragonball-Franchise ist ein gutes Beispiel: Mangaka Akira Toriyama war an DB GT nicht beteiligt und eigentlich schon im Ruhestand. In einem Interview erklärte er, dass er für die Folgeserie „Dragonball Super“ wieder an Bord sei, weil er nicht mit ansehen konnte, was die Produzenten in GT aus seinem Werk gemacht hatten. Shots fired.

Damit kommen wir zu einem weiteren Punkt:

Der Einfluss der Mangakas und Verlage

Ein Großteil der Animes basiert auf einer Manga- oder Novel-Vorlage.

Viele werden nur produziert, um die Verkäufe von Manga/Novel zu pushen.

Bekommt ein Manga eine Anime-Umsetzung, steigt das Interesse der Käufer: Gefällt ihnen die Serie, kaufen sie den Manga. Wird die Serie nicht fortgesetzt, wollen sie den Manga erst recht haben, um zu erfahren, wie es weitergeht.

Und das funktioniert, wie die Beliebtheits-Umfragen der großen Mangamagazine (z.B. Weekly Shounen JUMP) immer wieder zeigen.

Große Verlage geben oft ein Budget vor, mit dem dann ein Anime produziert wird.

Die Produktionsstudios verdienen daran allerdings nichts. Ist das Budget ausgeschöpft, haben sie quasi Pech gehabt.

Auch Kinofilme werden aus diesem Topf bezahlt.

Hin und wieder kommt es auch zu inhaltlichen oder optischen Fehlern. Z.B. hatte One Piece-Mangaka Eiichiro Oda für Nico Robin braune Augen und schwarzes Haar vorgesehen. Da noch keine Farbentwürfe von ihr vorlagen, entschieden die Anime-Macher eigenmächtig, ihr blaue Augen und blauschwarzes Haar zu geben.

Im schlimmsten Fall können ein unzufriedener Mangaka und sein Verlag wegen solchen Fehlern die Fortsetzung eines Animes stoppen.

Sponsoring und Product Placement

Ein Großteil der Kosten einer Anime-Produktion wird durch Sponsorengelder getragen. Diese Sponsoren sitzen, wie schon erwähnt, im Animationskomitee und haben Mitspracherecht, bzw. gar die Entscheidungskraft.

„Wer zahlt, schafft an“ – so funktioniert die Zusammenarbeit mit Sponsoren. Sie bestimmen letzten Endes, was gezeigt wird oder nicht.
Auch Product Placement, also das „zufällige“ Platzieren einer Marke, ist auch in Animes ein großes Thema.
Vielleicht ist euch schon mal aufgefallen, dass die Charaktere eine bestimmte Biersorte trinken und Ramen eines bekannten Herstellers verspeisen; ein Chara eine bestimmte Automarke fährt oder ein bekannter Song im Hintergrund läuft.
Um möglichst viele (zukünftige) Geldgeber anzusprechen, setzen viele Animes auf allgemein beliebte Themen wie Schulalltag und RomCom, Action oder Ecchi.

Manche Animes werden sogar nur produziert, um für Sponsoren attraktiv zu sein. Wie es um die Qualität der Serie bestellt ist, sei dahingestellt.

Anime-Movies und OVAs als Goodie für den Fan?

Ganz ehrlich, ich dachte bisher immer, dass ein Kinofilm oder eine OVA produziert werden, weil ein Anime erfolgreich ist.

Das ist nicht falsch, tatsächlich stecken aber wieder rein kommerzielle Gründe dahinter.

Movies werden oft nur produziert,

  • um die Gewässer zu testen, sprich, zu schauen, ob sich eine richtige Anime-Umsetzung überhaupt lohnen würde
  • weil sich ein Anime eben NICHT mehr lohnt (… man munkelt, dass auch die 4. Staffel von Sailor Moon Crystal deswegen als Movie kommt und nicht mehr als Serie) oder
  • damit die schwächer werdenden Manga-Verkäufe wieder angekurbelt

Bringt das nichts, ist das der Todesstoß für den Anime.
Was kostet die Welt… äh, die Lizenz?

Wer von euch hat sich auch schon darüber beschwert, dass Anime-DVDs oder –Blurays zu teuer sind?

In Japan kosten Animes sogar noch wesentlich mehr als in Europa.

Aber wie bei allen Produkten bestimmen Angebot und Nachfrage den Markt und den Preis. Wenn also niemand mehr kauft, gibt es für die Publisher keinen Grund, weitere Episoden zu verlegen, bzw. überhaupt in neue Staffeln zu investieren.

Mit Glück wird noch ein Film produziert und dann ist Schluss.

Ihr merkt schon: Egal, wie man es dreht und wendet, ob ein Anime fortgesetzt und/oder im Ausland lizenziert wird, liegt in erster Linie am Geld.

Selbst, wenn die 1. Staffel extrem erfolgreich ist, muss keine 2. kommen – außer es wurde vorab vertraglich vereinbart.

Wenn all das aber keine Rolle spielen würde: Welcher Anime sollte eurer Meinung nach unbedingt eine Fortsetzung bekommen?

10 gruselige Pokémon-Mythen, die vielleicht wahr sind

Achtung, heute wird es passend zum herannahenden Halloween ganz schön gruselig, also: Buh! Pokémon. Das sind Kindheitserinnerungen. Zahlreiche Gameboy-Spiele, niedliche Pikachus, flauschige Evolis und vor allem: Abenteuer. So manches Abenteuer führt jedoch in dunkle Höhlen oder mystischen Ruinen und tatsächlich gibt es in der Welt von Kanto, Johto, Alola & Co. so einige gruselige Mythen.

*lavandia musik einspiel*

Apropos. Hast du schon vom „Lavandia Syndrom“ gehört? Sich zehn Stunden bei Youtube das Lavandia-Theme in Dauerschleife reinzuziehen, ist eine Sache. Aber wusstest du, dass die erste Gameboy-Version ein anderes Lied hatte, welches aus einem tragischen Grund gewechselt wurde? Angeblich stieg die Selbstmord-Rate unter Kindern – der Pokémon-Zielgruppe – enorm an. Ob das wirklich an der Musik lag, ist nicht nachgewiesen. Dennoch wurde sie geändert und so kennen wir heute das klassische Lavandia-Theme. Es gibt noch weitere seltsame, gefährliche und unheimliche Storys rund um die Welt von Pokémon. Schnapp‘ sie dir alle – wobei, nach diesen zehn Punkten überlegst du es dir vielleicht.

Wo Licht ist, muss auch Dunkel sein – Gengar und Pixi

Diese beiden Geist- und Normal-Pokémon haben auf den ersten Blick nichts gemeinsam. Aber was ist, wenn es eine Verbindung zwischen ihnen gibt, die tiefer geht? Denn: Möglicherweise sind Gengar die Geister toter Pixis. Wenn man genauer hinschaut, lassen sich durchaus Ähnlichkeiten erkennen: die Körperform, die spitzen Ohren, der Schwanz. Und noch ein Indiz spricht für diese Theorie: Ursprünglich sollte nicht Pikachu, sondern Pixis Vorentwicklung Piepi das Maskottchen des Pokémon-Franchise werden. Dazu brauchte es eine ausführliche (Hintergrund-)Geschichte – vielleicht war ja genau diese geplant? Und wo wir schon bei Gengar sind…

Ich möchte doch nur Freunde!

Gengar mag gruselig wirken, ist aber in erster Linie ein kleiner Troll – es liebt Schabernack und anderen Streiche zu spielen. Eigentlich. Liest man nämlich ein bisschen durch die Pokédex-Einträge in den verschiedenen Gamboy Spielen, fällt besonders bei Sonne und Mond etwas auf: Dieses Pokémon sucht Anhang. Allerdings nicht auf die angenehme Weise. Hier sein Pokédex-Eintrag aus der Mond Edition: “Gengar raubt den Menschen das Leben, um einen Begleiter an seiner Seite zu haben, der wie es selbst einmal ein Mensch war.” In Pokémon Y wird berichtet, dass die Temperatur auf 5° abkühlt, wenn ein Gengar in deiner Nähe ist… Hmm… Kalt hier!

Schlecker!

Auch Gengars Vorentwicklung, Alpollo, ist nicht so witzig, wie es scheint. Eine der ersten Attacken, die es lernt, ist das statusverändernde Schlecker. Der Gegner wird dabei paralysiert, kann mit der entsprechenden Medizin (“Para-Heiler”) jedoch wieder geheilt werden. Und wenn es keine Heilung gibt? Laut Pokémon Feuerrot besteht die Zunge eines Alpollo aus Gas. Schleckt es dich damit ab, beginnst du, unkontrolliert zu zittern – so lange, bis du stirbst. Interessant ist, dass in der Animeserie auch Misty genüsslich von einem Alpollo abgeschleckt wurde – und es überlebt hat. Diese Theorie kann man wohl ad acta legen. Gruselig ist das Ganze trotzdem, findest du nicht?

Mewtus Entstehung – und was Ditto damit zu tun haben könnte

Definitiv nachgewiesen sind die unheimlichen Umstände um Mewtus Entstehung. Wie du bestimmt weißt, ist Mewtu ein Genexperiment, das aus Mews Zellen hervorgegangen ist. Aber wie das in der Forschung so ist, braucht es viele, viele Versuche, bis ein Erfolg gelingt. Was also, wenn aus den Fehlschlägen ein weiteres Pokémon hervor gebracht wurde; dessen Entstehung jedoch geheim gehalten wurde? Es geht um den Gestaltwandler Ditto. Dieses Pokémon scheint nirgends richtig dazuzugehören, allein schon durch sein Aussehen und seine Fähigkeiten. Ditto und Mew sind ähnlich groß und beide pink – wenn auch in anderen Schattierungen. Ein Beweis? Offiziell bestätigt ist diese Theorie nicht. Dennoch wäre es eine spannende Vorstellung, dass Ditto ebenfalls aus Mew geklont wurde und eigentlich Mewtu damit erschaffen werden sollte.

Können Pokémon sterben?

Wenn wir unserem Rivalen in den ersten Spiele-Generation glauben dürfen, ja. Erinnerst du dich an den Kampf gegen ihn im Friedhofs-Turm von Lavandia? Dort fragt er ganz direkt, ob du wüsstest, wie es sich anfühlt, ein totes Pokémon zu besitzen. Eine beliebte Fan-Theorie besagt, das Blau (oder wie dein Rivale heißt) tatsächlich eines seiner Team-Pokémon verloren hat – sein Rattikarl. Gegen dieses musst du beim Treffen davor in Orania City noch kämpfen. Als Rattfratz hat er es von Anfang an dabei. Im Kampf in Lavandia ist es jedoch verschwunden und taucht auch später nie mehr auf. Hat dein Rivale wirklich sein Rattikarl verloren? Ein weiterer Punkt spricht dafür, dass Pokémon sterben und nicht mehr zurückkommen können: Der Friedhofs-Turm. Spricht man mit den trauernden Personen dort drin, erzählen die meisten von ihren verstorbenen Begleitern…

Ich halte dich in Ehren

Diese Geschichte hast du wahrscheinlich schon gehört; sie ist bestätigt und äußerst beliebt in der Fangemeinde: Es geht um das kleine Bodenpokémon Tragosso, das den Schädel seiner Mutter trägt. Im Turm von Lavandia geht ein Geist um, bei dem es sich um Tragossos verstorbene Mutter, Knogga, handelt. Wir erfahren, dass Tragosso so sehr über seinen Verlust trauert, dass es die Knochen seiner Mutter immer bei sich trägt. Es geht aber noch weiter: Erinnerst du dich an das Pokémon Kangama, welches ein Baby in seinem Beutel herumträgt? Es heißt, wenn die Mutter stirbt, setzt das Baby den Schädel seiner Mutter auf – und wird zu Tragosso! Da Baby-Kangama nie weiter erwähnt wird, wäre dies durchaus denkbar, oder? Egal, wie man diese Geschichte dreht und wendet, eines ändert sich doch nicht: Das arme Tragosso bleibt ohne Mutter. I’m not crying, you’re crying!

Träumst du, Ash?

Was wäre, wenn alles, was Anime-Protagonist Ash erlebt, nur ein Traum ist? Ein Komatraum, genauergesagt. Eigentlich liegt Ash von Anfang an im Koma und niemand weiß, wann er aufwacht. Auch diese Theorie basiert auf einigen spannenden Hintergründen:

  • Ash wird gleich zu Anfang des Animes (Episode 1, Folge 1 „Pika Pikachu“) von einem Donnerblitz  getroffen und nicht selten fallen Opfer einer solchen Attacke ins Koma oder tragen Hirnschäden davon.
  • Die Animationsqualität der Folgen ist anfangs ziemlich hoch – und nimmt dann rapide ab. Ein Indiz für Ash’s Komaträume?
  • Ash altert nicht, genauergesagt altert niemand in der Serie.
  • Zu Beginn hat er das legendäre Pokémon Ho-Oh gesehen, das als Glücksbringer gilt und Menschen einen Wunsch erfüllt. Hat er sich ewiges Leben gewünscht? Oder hat er auch das nur geträumt, um ein mögliches Koma unbewusst zu verdrängen?
  • Im Verlauf wird Ash zu einer Berühmtheit; erlangt Orden und wird sogar Meister der Orange League – warum scheint ihn niemand zu kennen?

So plausibel das klingt, seien wir ehrlich: Wie mies wäre es, wenn Ash am Ende aufwachen und feststellen würde, dass er alles – seine Pokémon, seine Freunde und Begegnungen, seine Erfolge – nur geträumt hat?!

Hypno: Ihr Kinderlein kommet

… ob das Psi-Pokémon dieses Lied wohl heimlich singt? Denn laut seinem offiziellen Pokédex-Eintrag in Feuerrot, hat Hypno sogar einmal ein Kind hypnotisiert und entführt. Andere Einträge besagen, dass Menschen, deren Träume ihm besonders gut schmecken, ebenfalls hypnotisiert und mitgenommen werden, damit es sich weiter an ihren Träumen laben kann. Wohin diese Menschen verschwinden und ob und in welchem Zustand sie jemals wieder aufgetaucht sind… wer weiß? Ob wahr oder nicht – gruselig ist Hypno allemal: Mit seinem Pendel kann es Lebewesen seinem Willen unterwerfen. Wenn es hungrig ist, schläferst es Menschen ein, um ihre Träume zu fressen. Je bunter und lebendiger jemand träumt, desto besser schmeckt es ihm. Das Gefährliche: Dazu braucht es nicht einmal sein Pendel zu benutzen – Augenkontakt reicht.

Vom Mensch zum Pokémon

Die Legende besagt, dass ein Junge mit Psi-Fähigkeiten am Morgen seines 11. Geburtstag aufwachte – und sich in ein Kadabra verwandelt hat. Diese gruselige Pokémon-Theorie lässt sich weiterspinnen: Kadabra ist die zweite Entwicklung des Pokémon Abra. Was, wenn Abra zu einem menschlichen Kind wird und wieder die Form eines Pokémon annimmt? Übernimmt Abra ein Kind? Verwandelt es sich in eines, um sich überhaupt weiterentwickeln zu können? Was passiert mit diesem Kind und seiner Seele? … Ich will gar nicht weiter drüber nachdenken. Kein Wunder, dass Pokémon eigentlich “Pocket MONSTERS” heißt…

After the War

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass in Pokemon nur sehr junge und besonders alte Menschen auftreten? Gehen wir weiter in die Tiefe, fällt auch die schlechte Infrastruktur auf. Klar, es gibt große, florierende Städte – aber dazwischen befindet sich meist nur Wald oder unbefestigte Wanderwege. Tankstellen, Unterkünfte oder gar richtige Straßen? Fehlanzeige. Ash und seine Freunde bestreiten ihre Reise fast ausschließlich zu Fuß. Hat vor nicht allzu langer Zeit ein Krieg in der Welt von Pokémon stattgefunden? Sind deshalb alle Menschen mittleren Alters „verschwunden“, weil sie möglicherweise eingezogen oder bei den Kämpfen ums Leben kamen? Bestätigen könnte diese Idee der First Generation Arenaleiter Major Bob. Fordert man ihn heraus, schwärmt er von seinen Elektro-Pokémon, die ihm auch schon während der „Pokémon-Kriege“ gute Dienste geleistet haben. Zudem ist bestätigt, dass in der Kalos-Region, die zu X & Y gehört, vor 3.000 Jahren ein heftiger Krieg herrschte. Wer weiß, vielleicht gibt es dazu in zukünftigen Spielen eine Auflösung.All diese Geschichten passen so gar nicht zu dem Bild, das man von Pokémon hat, nicht wahr?

Welche dieser Pokémon Mythen findest du am Unheimlichsten? Was klang glaubhaft, was mehr wie eine Lügengeschichte von Team Rocket? Hast du selbst noch weitere Gruselgeschichten auf Lager?

Männer und Schmuck? Aber natürlich!

Der typische Männerschmuck sind Armbänder und Ketten. Danach kommen Ohrringe, Ringe und Piercings.

Nun stellt man sich die Frage, ob es klobig oder filigran sein soll, denn die Wirkung soll hervorpreschen, aber nicht hervorstechen. Glitzer oder maskulin? Da muss man bei Männern gleich aufpassen.

Knigge und gut – auch heute noch aktuell?

Zwischen dem Ehering und der Ehe sollte es nichts geben. Also keinen Schmuck. Aber der Knigge ist alt. Schauen wir uns die Jugend an, so tragen die Jungs Ketten und Ohrringe, teilweise Fußketten. Sehen wir in ältere Generationen so gibt es hier die Ketten ebenfalls und den dicken Ring. Diamanten sind geeignet für Damen, aber auch für Männer. Am Ring, an der Kette und Co. Man muss nur wissen, wie man den Schmuck richtig einsetzt und perfekt trägt, denn dann ist alles kein Problem mehr. Männerschmuck wird aus Überzeugung und Haltung getragen.

Schmuck passend gemacht

Der Schmuck muss zum Träger passen. Zu einem smarten Geschäftsmann, der sehr elegant charakterisiert ist, passt kein Tattoo und vermutlich will der auch keins haben, sondern wird von der Gesellschaft dazu animiert, eins zu tragen. Das wirkt nicht stylisch und er sollte es lassen. Genauso wäre es falsch sich wie ein Cowboy zu kleiden und dann ständig in Lederstiefeln herumzuspazieren. Auch das würde dem jungen Mann nichts bringen.

Stylen mit Ohrringen

Ein fescher, junger Typ mit Mütze und Ohrring, der ein aufgepumptes Auto fährt, das sieht gut aus. DEM sieht man auch an, dass er auf Schmuck steht. Ob Silber oder Gold – das ist dann auch noch Mal die Frage. Grundsätzlich geht es aber auch erst Mal nicht darum, ob der Schmuck echt ist oder nicht, denn der Mann da drin soll sich gut fühlen und das auch entsprechend ausstrahlen.

Insgesamt ist zu empfehlen, dass Silber und Gold beim Schmuckstyle auf keinen Fall gemischt werden sollten. Sie sollten sich stets die Waage halten.

Wenn man nicht aus adeligen Kreisen stammt, dann sollte der Siegel-Ring auch auf keinen Fall am kleinen Finger getragen werden.

Beim bestandenen Examen kann man auch mal den Siegelring vom Großvater tragen. Das sollte soweit erlaubt sein und gibt vielen Jungs Kraft damit zu strahlen. Mit etwas, das andere nicht haben. Damit können sie sich schmücken und präsentieren.

Schmuck kann also in vielen Facetten angewandt werden und ist keinesfalls verboten. Die Jungs und Männer müssen nur wissen, wie sie ihn richtig einsetzen, um damit glänzen zu können. Dann macht es auch durchaus Freude, den Schmuck zu tragen. Und man erregt Aufsehen.

Schmuck schön verpacken

Mindestens zweimal im Jahr haben wir Gelegenheit, unsere Liebsten zu beschenken. Nicht selten gilt Schmuck dabei als eines der liebsten Geschenke. Bleibt eigentlich nur die Frage, wie man den am besten verpackt.

Nun, grundsätzlich verhält es sich damit nicht anders, als mit jedem anderen Geschenk. Es gibt einzelne Materialien, die zum wahren Eyecatcher werden können und im Grunde ist es auch immer hilfreich, eine kleine Schachtel oder zumindest irgendein Behältnis dafür zu verwenden. Schließlich erhält der Beschenkte damit auch gleich eine Box, um das schöne Schmuckstück anschließend gut verstauen zu können, wann immer es nicht angelegt wird.

Je nach Geschenkanlass gibt es ein paar gute Orientierungspunkte dafür;

  • Für ein Weihnachtsgeschenk gibt es die klassischen Farbkombinationen: Rot-Gold, Silber-Grün, Kupfer-Rosa oder auch Silber-Blau.
  • Zum Geburtstag spielt die Lieblingsfarbe des Beschenkten eine große Rolle.
  • Bei einer Hochzeit sind insbesondere die Farben Weiß und Gold immer sehr prominent. Aber du kannst dich auch nach den Mottofarben erkundigen und dein Geschenk passend dazu einpacken.

Wer allerdings eine nachhaltige Geschenkverpackung anstrebt, kann schöne Zeitschriftenblätter oder auch alte Notenblätter dazu nutzen, um das Schmuckstück in einem Etui einzupacken. Und werr ganz kreativ sein will und zum Schmuck gleich ein hübsches Tuch verschenkt, kann ihn auch darin gut einpacken.

Wusstest du schon, dass wir für gekaufte Stücke auch eine Geschenkverpackung anbieten?

Ein paar Anregungen zum Basteln einer eigenen Schmuckverpackung

  • Falte Karton zu einer kleinen Umverpackung für das Schmuckstück.
  • Wickle das Armband oder die Halskette um eine schöne Kette herum.
  • Gib das Schmuckstück in eine kleine Holztruhe und gestalte diese, als wäre sie eine alte Schatztruhe.
  • Nutze eine leere Streichholzschachtel und bastle eine niedliche Geschenkverpackung daraus.

Armbänder richtig miteinander kombinieren

Es gibt so einen Trend, der einfach nicht abebben möchte. Mehrere feine Armbänder werden direkt miteinander kombiniert und an einem Handgelenk getragen. Das ermöglicht es uns nicht nur, verschiedene Stile unabhängig voneinander einzusetzen, sondern gewährt uns auch den nötigen Freiraum, sämtliche Motive am Handgelenk zu tragen, die wir überhaupt so gerne haben.

Dazu müssen in erster Linie nicht einmal sämtliche Armbänder filigran und fein gearbeitet sein. Auch ein ja pompöses Stück, wie beispielsweise unser Macaronarmband, lässt sich optimal durch ein zweites, drittes oder vielleicht sogar viertes Stück aufwerten.

In unserem heutigen Ratgeber möchten wir dir ein paar Tipps dafür geben, worauf du achten musst, um mehrere Armbänder perfekt miteinander zu kombinieren.

Alles an einer Hand

In den letzten Monaten hat sich der Stil durchgesetzt, dass man sämtliche Armbänder und auch die Armbanduhr an einer gemeinsamen Hand trägt. Das ist einfach daraus entstanden, dass man zusammen mit weiteren Schmuckstücken, wie beispielsweise noch Ohrschmuck oder einer Halskette, irgendwann einmal viel zu befüllt wirkt, wenn dann auch noch beide Hände geschmückt sind.

Wenn du dich damit allerdings nicht anfreunden kannst, dein zweites Handgelenk freizulassen, so kannst du hier ein ganz filigranes Armband einzeln tragen.

Farben dürfen ruhig gemischt werden

Die Zeiten, in denen wir penibel darauf achten mussten, bloß keine Farben auszuwählen, die sich untereinander schlagen könnten, sind vorbei. Mittlerweile darf bunt durchgemischt werden, wie eben beliebt. Das betrifft letzten Endes nicht nur die einzelnen Anhänger, sondern auch das Material.

Trag ruhig ein goldenes Armband zu einem silbernen und mische ein geflochtenes darunter. Wichtig ist in diesem Fall, dass das Thema dann miteinander übereinstimmt. So solltest du natürlich keine indianischen Symbole mit einem Pentagramm kombinieren. Alleine schon deshalb, weil es einfach logisch keinen Sinn ergibt.

Orientiere Dich gerne an der Saison

Im Sommer haben Muschelarmbänder ihre Hochsaison, weil sie für viele einfach ein Urlaubsgefühl hervorrufen. Im Herbst werden dann wiederum kühlere Farben und Früchte zum wahren Eyecatcher. Nach solchen Regeln kannst du ruhig gehen, wenn du so viele Schmuckstücke hast, dass dir die Auswahl einfach schwer fällt.

Ansonsten gilt natürlich stets das Prinzip: was gefällt, wird getragen!

Es gibt immer einen Star

Du musst dich stets für einen Hauptcharakter entscheiden. Ist es ein besonders pompöses Armband? Oder ist es doch eher deine Armbanduhr? Diesen ausgewählten Star musst du betonen. Das schaffst du bereits dadurch, dass du keine weiteren Armbänder trägst, die jenem Stück die Show stehlen würden. Immerhin soll am Ende das Gesamtbild stimmen.

Abwechslung ist das Beste daran

Warum ist eigentlich der Stil entstanden, mehrere Armbänder an einem Handgelenk zu tragen? Wir tendieren einfach immer mehr dazu, Schmuck regelrecht zusammen.

Kein Wunder, wenn man sich beispielsweise mal in unserem Sortiment umsieht. (^_-)—☆ So eine wahnsinnige Auswahl macht es auch ziemlich schwer, sich auf ein Stück zu begrenzen.

Umso spaßiger ist es dabei natürlich auch, sich immer wieder neu zu erfinden. Probiere neue Kombinationen aus, mach sie zum Teil sogar von deinem Outfit abhängig. Wähle eine Hauptfarbe aus, die in deinem Oberteil und auch deinen Armbändern vertreten ist. Wenn du es ganz crazy möchtest, Streich am besten auch noch deine Fingernägel in dieser Farbe.

Wenn Schmuck eine Bedeutung erhält

Besonders auf Conventions ist uns bereits ziemlich oft aufgefallen, dass viele Personen gezielt das ein oder andere Schmuckstück doppelt kaufen, um es anschließend als Freundschafts- oder Partnerschmuck zu verwenden. Eigentlich eine ganz interessante Sache, die nicht annähernd so viel Aufmerksamkeit erhält, wie ihr eigentlich gebührt.

Denken wir doch nur einmal an die vielen verschiedenen Geschenkartikel, die personalisiert werden können. Da gäbe es Schmuckstücke, die mit ganz individuellen Fotos versehen werden können. Freundschaftsarmbänder, die eine spezielle Knüpfform erhalten, ausgewählte Farben oder womöglich sogar mit Buchstaben versehene Perlen enthalten. Kurzum, es ist denkbar einfach, einem Schmuckstück ein gewisses Maß an Individualität zu verleihen. In vielen Fällen ist aber sogar das nebensächlich. Denn was zählt, ist letzten Endes der Wert, dem man seinen Schmuckstück selbst verleiht.

Ein kurzer Ausflug in unsere Erlebnisse

Es gab da mal so einen Moment auf einer Veranstaltung in Wr. Neustadt, bei dem ein kleines Grüppchen an Besuchern an unserem Stand stehenblieb und die ganze Zeit über die Ringe inspizierte.

Es waren ziemlich viele und so war es gar nicht so leicht, eine geeignete Auswahl zu treffen.

Als der Blick eines der Mädchen dann auf die türkise Dahlie fiel, von der als einzige zu diesem Zeitpunkt noch ein zweites identisches Stück übrig war, war die Freude groß.

Die Entdeckerin ging vor ihrer Freundin auf die Knie, begann zu lachen und bat sie in Manier eines fast schon Heiratsantrags, diesen Freundschaftsring von ihr anzunehmen.

Es war eine amüsante Situation für alle Beteiligten.

Und gleichzeitig gab sie einen Einblick in die Gedankenwelt von vielen.

Hast du Schmuckstücke, die dir besonders viel bedeuten?

Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, ein Familienmitglied, einen guten Freund oder vielleicht auch nur einen entfernten bekannten mit der ein oder anderen Kleinigkeit zu überraschen?

Indem du Schmuck gezielt nach Interessen einer Person oder gar nach ihrem liebsten Motiven auswählst, schenkst du ein großes Stück an Aufmerksamkeit. Denn der Schmuck, den wir Tag für Tag tragen, sagt unbewusst eine Menge über uns aus. Wer würde sich schon eine Halskette mit einer leuchtenden Glühbirne umhängen, wenn er nicht entweder voller Inspiration und genialen Ideen wäre oder zumindest verrückte Dinge liebt?

Schmuck nimmt oft immateriell einen viel bedeutenderen Wert an, als dessen Materialwert aufwiegen könnte. Wir unterliegen daher regelmäßig einem Trugschluss, wenn wir der Meinung sind, ausschließlich teure Edelsteine oder Edelmetalle am Körper tragen zu müssen.

Ein Gedanke, den man sich sicherlich einmal durch den Kopf gehen lassen darf.

Schmuck auf Reisen mitnehmen – ohne Verknotungen!

Hach, Urlaub. Endlich ab in die Hängematte, das Meeresrauschen um die Ohren – oder wahlweise natürlich auch eine ordentliche Portion Sightseeing. In der Regel möchte man dabei aber auch das ein oder andere Kettchen, ein paar Armbänder und Ringe mitnehmen, um dann wie sonst auch schön variieren zu können. Da hast du aber womöglich schon einmal das Vergnügen gehabt, dass du deinen mitgebrachten Schmuck auspackst und alles wie wild miteinander verknotet ist. Wie ärgerlich! Um in Zukunft ganz entspannt mit deinen Schmuck im Urlaub verreisen zu können, haben wir nun ein paar tolle Tipps für dich.

1. Schmuck im Urlaub richtig aufbewahren

Es gibt verschiedene Behältnisse, die speziell dazu angedacht sind, Schmuck während der Reise aufzubewahren. Dazu zählt eine sogenannte Schmuckrolle, in der alles befestigt werden kann, um dann am Ende möglichst wenig Platz einzunehmen. Ganz ähnlich ist es mit der Schmucktasche bzw. dem Schmucketui. Aber auch eine ganz klassische Schmuckbox kann dazu genutzt werden. Sie schützt zudem größere Stücke davor, verbogen oder gar zerbrochen zu werden.

2. Pillendöschen, kleine Tupperdöschen

Willst du nicht so viel Geld dafür ausgeben, kannst du dir natürlich auch mit kleineren Döschen aushelfen. Tupperware gibt es schon in ganz kleinem, handlichen Format. Pillendosen stellen natürlich eine perfekte Alternative dar, denn sie verfügen über eine Trennwand. Oder du nutzt einfach eine ältere Kontaktlinsendose. Das funktioniert besonders für kleine Teilchen ganz prima.

3. Niedliche Täschchen

Fährst du voll auf Harajuku & Co. ab, dann sind garantiert unsere niedlichen Täschchen etwas für dich. Auch hier kannst du jede Menge Schmuck im Urlaub unterbringen. Du musst nur wissen, wie! Und dazu kommen wir nun.

4. Schmuck im Urlaub problemfrei aufbewahren

  • Verschlossene Ringe und Armreifen können durch ein verschließbares Armband zusammengehalten werden.
  • Ohrstecker und Ohrringe werden mithilfe eines Knopfes beisammen behalten. Du steckst sie durch die Knopflöcher und verschließt sie von der anderen Seite. Mega praktisch!
  • Oder du bewahrst einfach das Ohrringkärtchen auf, das du beim Kauf von einem solchen Paar in unserem Shop erhältst. Stich ein paar weitere Löcher hinein und schon können sie alle darauf aufbewahrt werden.
  • Auch Halsketten lassen sich toll daran aufwickeln.
  • Oder du nutzt einen Strohhalm für deine Ketten, damit sie sich nicht verheddern können.

Die Geschichte des Chokers

Modebewusste Teens und Tweens aus jedem Style-Schema lieben es, sich regelmäßig an den unterschiedlichsten Chokern zu bedienen. Egal, um welches Modell es sich auch am Ende handelt – es ist immer ein enganliegendes Halsband, das stets mit Stolz getragen wird, um das Outfit aufzuwerten. Aber woher kommt dieser Trend eigentlich, der kein Ende mehr zu nehmen scheint? Darüber möchten wir dich heute aufklären. Bist du bereit für einen kleinen Abstecher durch die Geschichte? ^_^

Choker – ein Schmuckstück zum Kaschieren

Wir schreiben das 19. Jahrhundert. Jodmangel führte bei vielen Einwohnern Salzburgs zu einer Vergrößerung ihrer Schilddrüse. Diese Erscheinung bezeichnete man entweder als Struma oder Kropf. Um diese oder die Narben ihrer Behandlungen zu kaschieren, wurden Kropfbänder eingesetzt, die sich dann auch zu einem festen Bestandteil festlicher Kluft etablierten.

Das Kropfband – Teil der österreichischen und bairischen Tracht

Was man übrigens in den weitesten Teilen der Welt als Choker kennt, gehört in leicht abgewandelter Form der österreichischen und bairischen Tracht an. Hast du schonmal von einem Kropfband gehört? Hierbei handelt es sich um ein enganliegendes Samtband, das mehrere Zentimeter breit ist und mit einem variierenden Anhänger versehen ist.

Es gibt Kropfbänder auch mit einem aufwendig gefertigten Mittelstück. Außerdem kann es aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen.

Choker und Kropfbänder sind wichtig für viele Modestile. Ganz besonders Steampunk und jede Gothic-Abzweigung (Gothic, Gothic Lolita, Creepy Cute usw.) zählen solche engen Schmuckstücke zu ihren wichtigsten Accessoires.

Der Choker in der BDSM-Szene

Machen wir einen Abstecher in die Fetischabteilung. BDSM sollte dir soweit ein Begriff sein. Ein Element dieser sexuellen Ausprägung ist das feste Gleichgewicht zwischen Dominanz und Kontrolle. Der Part, welcher sich dem anderen unterwirft, trägt gerne einen Choker; oder eben ein Halsband; da er von seinem dominanten Partner an der Leine genommen wird. Ob nun sprichwörtlich oder nur bildhaft gesprochen, spielt dabei keine Rolle. Solche einschlägigen Fetisch-Halsbänder sind aber in der Regel mit einem Ring versehen, der an einer Öse angebracht wird.

Schritt zurück ins 18. Jahrhundert

Verfolgt man die Geschichte zurück, so kam das Kropfband allerdings auch während der Rokoko-Epoche zwischen den Jahren 1730 und 1770 zum Einsatz. Das Dekolleté war oft groß und rund. Die Kropfbänder waren hier eine perfekte Möglichkeit, um ein gelungenes Accessoire zu schaffen. Sie sind dementsprechend auch auf vielen alten Portraits der damaligen Monarchen zu sehen.

Während der Französischen Revolution dienten Choker dazu, jenen zu gedenken, die während der Revolution ihr Leben lassen mussten. Ab dem 19. Jahrhundert wurde das Schmuckstück fast nur noch vom Adel getragen; kurz zuvor jedoch galt ein solches Halsstück als Erkennungsmerkmal für Prostituierte.

Noch heute wichtiges Kulturgut

Zahlreiche Kulturen rund um den Globus, vornehmlich ansässig in Asien und Afrika, zählen Choker zu ihrem Stammesgut. Damit ist klar: Selbst, wenn der Trend wieder vorbeigeht, wird die Bedeutung dieser Schmuckstücke nichts einbüßen.

6 spannende Sagen, die zu Animes wurden

Heute stellen wir dir 6 spannende Sagen und Mythen aus Japan vor. Das Besondere an ihnen: Sie alle waren Vorlagen für weltberühmte Animes! Kannst du erraten, um welchen Anime es sich dabei handelt, ehe wir dir die Antwort verraten?

1. Warum die Katze eines der 12 Tierzeichen ist

Als die Götter die Erde geschaffen hatten riefen sie die Tiere zu einer Feier, wo jedes von ihnen einen Platz ihm Tierkreis bekommen sollte. Die listige Maus jedoch erzählte der Katze, die Feier würde einen Tag später stattfinden. So wurde die Katze als einzigstes Tier keines der 12 Eto. Aus Rache dafür jagen die Katzen die Mäuse.

(Grundlade für Fruits Basket)

2. Die Legende der Himmelsfrau

Eines Tages kammen drei Himmelsfrauen zur Erde um in den heißen Quellen zu baden. Hierzu legten sie ihre Federkleider, die ihnen die Fähigkeit zu fliegen gaben, ab. Ein armer Fischer sah die bezaubernen Wesen und nahm eines der Federkleider und versteckte es bei sich. So kam die zurückgelassene Himmeljungfrau den Fischer, den sie verdächtigte, und fragte ihn ob er es genommen habe. Der Fischer jedoch stellte sich unwissend und so kam es, dass die Himmelsfrau unter Tränen zu seinem Weib wurde. Die Jahre vergingen und die Frau gebar Kinder. Als sie eines Tages ihre Kinder singen hörte, brachte sie das Lied zu ihrem Federkleid und so konnte sie in den Himmel zurückkehren.

(Grundlage für Ayashi no Ceres)

3. Der dümmste Reisende der Welt

Es war einmal ein Dummkopf, der ging auf Reisen. Wieso er ein Dummkopf war? Weil er immer alles glaubte. Und so hielten ihn alle Leute, auf die er traf, zum Narren.

Bald hatte er all sein Geld,seine Kleider und sogar seine Schuhe verschenkt.A ber weil er so leichtgläubig war, vergoss er bei jeder neuen Lüge dicke,runde Tränen und sagte:”Hier sei glücklich damit. Sei glücklich damit!” Bald war er spliterfasernackt und er schämte sich so sehr das er beschloss nur noch im Wald zu reisen. Doch dort traf er auf die Monster,die im Wald wohnten.

Die Monster wollten ihn auffressen und führten ihn mit List und Tücke hinters Licht. Natürlich viel der Dummkopf darauf rein und gab ihnen seine Arme und Beine,eines nach dem Anderen. Scjließlich war nur noch sein Kopf übrig. Dem letztem Monster gab er seine beiden Augen. Das Monster ließ sie sich genüsslich schmecken.

Dann sagte es: “Hier, ein Geschenk von mir als Dank!”

Aber auch das war eine Lüge. Es war nur ein Zettel auf dem das Wort Dummkopf stand. Doch der Reisend weinte dicke, runde Freudentränen.

“Danke,danke!!”, rief er, “Mir hat noch nie Jemand was geschenkt! Ich bin so froh! Danke, danke!”

Und aus seinen Augenhöhlen tropften dicke,runde Tränen. Und so sarb der Reisende, so dumm wie er geboren war.

(eine weitere Grundlage für FruitBasket)

4. Reise in den Westen

Im Himmel und und auf der Erde herschte Chaos.Doch es gab eine Welt in der Dämonen und Menschen friedlich miteinander leben konnten.Diese Welt wurde “Togenkyo” genannt und war erfüllt von Kultur und Glauben. Aber nun wir diese Welt von einer Katastrophe heimgesucht.Durch eine verbotene Zeremonie endstehen negative Schwingungen und diese rauben den Dämonen die Seelen. Um Togenkyo wieder Frieden zu bringen brechen 4 Helden in den Westen auf.

(Grundlage für Dragon Ball)

5. Der Affenkönig

Am Berg der 4 Elementen ist seit Urzeiten der Affenkönig Son-Goku gefangen.Auf seiner Reise kommt der ehrwürdige Sanzo an diesem Berg vorbei und befreit aud Mitleid den Affenkönig.

Er beschließt aus Goku seienen Schüler zu machen. Der große Gott Buddha gebietet Son-Goku Sanzu sicher nach Westen zu bringen um Vergebung für seine Taten zu erlangen. Kurz darauf stoßen auch Chohat-Sukai und Sagojo zu der kleinen Gruppe.Gemeinsam setzten sie die Reise in den Westen fort. In einem Dorf treffen sie eine junge Frau die endsetztlich weint.Als Goku die Frau fragt was mit ihr geschehn ist erzählt diese das sie bei Vollmond ein monster Heiraten muss. Natürlich stellt sich die Gruppe dem Kampf um der Frau zu helfen.

Doch diese wird in einem Unbeowachteten Augenblick von dem Rinderteufen endführt.Im Schloss des Rinderteufels kommt es dann zu einem erneutem kapf zwischen Gut und Böse. Letzendlich kann der Rinderteufel besiegt werden und die Truppe kann ihre Reise vortsetzten…

(eine weitere Grundlage für Dragon Ball)

6. Eine Namenlose Sage

Einst war Kyoto die Kaiserstadt Japans. Doch zu dieser Zeit wurde Kyoto von Dämonen und Monstern heimgesucht, da es anderen Dimensionen sehr nah liegt. So beschloßen die Götter Kyoto vier beschüzer zu senden. Den goldenen Phönix zum See im Süden. Die schwarze schildkröte ins gebirge im Norden. Den weißen Tiger zur Staße im westen und den silbernen Drachen zum Fluß im Osten.

(Grundlage für Digimon)

Schmuck im Job: Do’s & Don’ts

Es gibt natürlich Jobs, bei denen man keinen Schmuck tragen darf. Aber es gibt auch solche, bei denen man sich ruhig ein wenig durch Hilfsmittel verschönern darf. Wo aber ist der Knigge dafür, ab wann es zu viel wird? Was okay ist und was eher ein No-Go ist? Gibt es denn Unterschiede in den Branchen? Damit es nicht zu unangenehmen Situationen für dich kommt, klären wir dich nun in diesem Artikel über dieses Thema auf!

Von der Gastronomie bis zum Büro – dein Schmuck verrät dich

Und wenn wir von deinem Schmuck sprechen, dann meinen wir damit natürlich in erster Linie deine Lieblingsstücke, die du bei uns gekauft hast! ;D

Natürlich ist das kein Geheimnis, dass du mithilfe von Schmuck, Shirts und anderen Accessoires direkt nach außen kommunizierst, was du gerne magst und was nicht. Klar, es mag Leute geben, denen ein Schnatz nichts sagt und die jenes Symbol für eine interessante geflügelte Perle halten werden. Andere wiederum werden beim Anblick davon an dir völlig ausrasten. So fährst du natürlich auf der sicheren Schiene, wenn du eher ungefährliche Symbole verwendest. Im besten Fall lernst du sogar noch Gleichgesinnte kennen!

Ein bisschen anders verhält es sich zum Beispiel aber bei einigen Produkten, die wir in unsere Kategorie witch einsortieren. Pentagramme, Tierschädel und kleine Messerchen könnten dich bei äußerst konservativen Personen in ein Licht rücken, das du gar nicht beabsichtigt hast.

Gibt es in deinem Job einen Dresscode?

Du selbst weißt natürlich am besten, in welchem Job du arbeitest bzw. in welcher Umgebung du eine Ausbildung gestartet hast. Kommst du viel in Kontakt mit älteren Menschen, die sich schon von simplen Tattoos gestört fühlen, sind wohl auch Pentagramme und ähnliche Symbole eher fehl am Platz. Anders verhält es sich manchmal im Gastronomiebereich, wenn es sich um eine Lokalität handelt, die ein breites Klientel als Besucher bedient. Habe Mut, du selbst zu sein.

Nicht immer musst du deine Vorlieben ganz offensiv nach außen tragen. Musst du brav bleiben und Schmuck wie Accessoires tragen, die eine gewisse Seriösität ausstrahlen? Du kannst noch immer durch Socken mit Teufelskätzchen rebellieren, wie wir schonmal in unserem Blog erwähnt haben!

Stehst du vor der Entscheidung, dich in einem Unternehmen zu bewerben, wirfst du am besten einen Blick auf die Zielgruppe. Das alleine gibt dir schonmal einen guten ersten Eindruck darüber, was du zu erwarten hast und ob du eventuell durch dein Auftreten zurückgestellt werden könntest.

Darf dein Arbeitgeber dir deinen Schmuck verbieten?

Genau genommen darf dir dein Arbeitgeber nicht verbieten, gewisse Schmuckstile zu tragen. Wenn, dann geht es um so etwas allgemein und dann befindet sich auch eine entsprechende Klausel in deinem Arbeitsvertrag. So etwa in der Chemie oder Medizin, denn da könnte sonst was passieren.

Die kreative Branche ist dafür bekannt, dass man hier sehr viel lockerer damit umgeht, wenn jemand etwas ungewöhnlich für das allgemeine Empfinden gekleidet oder eben geschmückt ist. Dazu zählen Grafiker, Spieleentwickler oder auch Fotografen. In einer Werbeagentur wiederum könnte es schon wieder ganz anders aussehen.

Bankangestellte und Personen, die im direkten Kundenbereich bzw. -empfang arbeiten, gehören meist einem eher spießigen Arbeitsumfeld an. Hier ist die Toleranz, aufzufallen, eher gering.

Bleib dir selbst treu!

Klar. Es ist verdammt viel attraktiver, monatlich ein Gehalt auf dem Konto zu haben, als auf Biegen und Brechen durchzubringen, dass man seine zehn Lieblingsketten abwechselnd zur Schau stellen kann. Du musst daher immer abwägen, was dir wichtiger ist. In der Regel bist du aber nicht von einem einzelnen Job abhängig. Sei dir ruhig deiner Freiheiten bewusst und hebe bewusst deine Vorteile hervor, die du für das Unternehmen mitbringst. Dein Erscheinungsbild ist schließlich nicht ausschlaggebend dafür, wie gut deine Arbeit ist!

Respektiere es, wenn dein potentieller Arbeitgeber dein Auftreten als unpassend erachtet. Es geht auch für ihn um eine Menge Geld und er kann es sich nicht leisten, Kunden zu verlieren, nur weil sie sich von seinen Mitarbeitern gestört fühlen.

Generell gilt: Habe den Mut und frag nach, was erlaubt und was unerwünscht ist, wenn du dir unsicher bist!

Kein Conventionverkauf mehr – die Gründe dafür

Schon im Jahr 2018 war es sehr ruhig um selfesteem, was das Verkaufen auf Conventions & Messen betraf. Grund dafür waren mehrere private Anlässe, die das einfach zeitlich nicht zugelassen haben. Gleichzeitig schossen die Bestellungen im Onlineshop gewaltig in die Höhe. Ob das mit dem Fernbleiben von Conventions zusammenhängt, können wir nur vermuten. Tatsache ist, dass wir nun allerdings einen Schlussstrich ziehen müssen. Warum das so ist, möchten wir dir in diesem Blogeintrag erklären.

Erster Offline-Verkauf im Jahr 2014

Die Planung des Onlineshops ging über viele Monate hinweg. Schließlich passieren im Hintergrund eines Unternehmens sehr viele Planungs- und Herstellungsvorgänge, die du als Kunde gar nicht unmittelbar mitbekommst. Die Programmierung des Shops war ebenfalls eine Sache, der man sich zunächst widmen musste und so sorgten einige zeitintensive Dinge dafür, dass bis zur Shoperöffnung eine Menge zu tun war.

Nur wenige Monate später entschlossen wir uns dazu, die ersten Verkäufe offline zu starten. Flohmärkte, Kreativmärkte, verschiedene Messen und schließlich auch AniManga- und Comic-Conventions wurden von uns angesteuert, um die unterschiedlichsten Verkaufskanäle für uns auszutesten.

Es war einerseits, um das Marketing anzukurbeln – der Shop sollte bekannter werden. Außerdem waren Märkte eine optimale Gelegenheit, um neue Produkte auszuprobieren – und wie sie bei unseren Kunden ankommen würden.

Fast jedes Wochenende unterwegs

Aus anfänglich ein paar Messen wurde schließlich um 2016/2017 herum eine Zeit, zu der selfesteem fast jedes Wochenende auf einer Verkaufsmesse vertreten war. In der Frühlings- und Sommerzeit hatten Conventions ihre Hochsaison, zum Winter hin kamen die ganzen Weihnachtsmärkte dran.

Bei einem Sortiment, das zu größten Teilen handgemacht ist, lässt sich ein solches Pensum irgendwann nicht mehr stemmen. Der Onlineshop war zum Teil wie leergefegt, da die Bestände auf den Märkten völlig ausgingen. Zur Weihnachtszeit bekamen wir dann plötzlich Engpässe an allen Seiten.

2018 – eine Pause, die sein musste

Dass wir 2018 dann schließlich aus privaten Gründen stark auf die Bremse treten mussten, was Conventions & Co. anging, wirkte sich vor allem spürbar auf das Sortiment aus. Auch, wenn wir hier und da nach wie vor leichte Engpässe bekamen, waren stets die Lieblinge unserer Kunden in ausreichenden Mengen vorhanden. Dementsprechend stieg auch die Anzahl der Bestellungen deutlich im Vergleich zu den Vorjahren.

Trotzdem mussten wir an manchen Seiten wieder einsparen; wir fanden für die Betreuung unserer Social Media Kanäle oder dem Blog auf selfesteem nicht so viel Zeit, wie wir gerne gehabt hätten. Auch neue Produkte ließen lange auf sich warten. Dinge, die so nicht mehr laufen sollen.

Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, bis auf Weiteres auf keinen Verkaufsmessen mehr auszustellen und uns nun rein auf den Onlineshop zu konzentrieren. Eine Entscheidung, die uns absolut nicht leichtgefallen ist. Gerade deshalb wollen wir uns für deine Treue bedanken und hoffen darauf, dass du auch weiterhin eine Menge coolen Kram für dich in unserem Shop finden wirst!

Fairy Kei im Winter – die Kälte überstehen

Passend zu unserem Artikel darüber, wie du im Sommer die Hitze gut überstehen kannst, wenn du gerne Fairy Kei trägst, gibt es nun ein Gegenstück. Heute erzählen wir dir daher, was du tun musst, um beißende Kälte gut zu überdauern und trotzdem wie eine pastellige Flauschfee umherwandern zu können. Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen unserer Tipps!

1. Werde zum Zwiebelchen

Es wird kalt, du brauchst jede Menge Kleidungsschichten. Zu einer dicken Strumpfhose kommen kuschelige Beinwärmer dazu, über deine Shorts trägst du ein Röckchen, das dir einen niedlichen Touch in der Optik verleiht und unter deinem Shirt gibt es ein langärmeliges Oberteil, das deine Ärmchen wärmt. Darüber hinaus verwendest du eine dicke Fleecejacke, trägst einen Schal und je nachdem, ob es dein Style zulässt, eine schicke Mütze oder Ohrenschützer.

Natürlich wird dir deine Perücke eine Menge Wärme spenden. Mach in jedem Fall den Kältetest, indem du dich in deinem fertigen Outfit für fünf bis zehn Minuten nach draußen stellst. Wird dir kalt? Dann brauchst du noch ein paar Schichten Kleidung!

2. Wärme dich unterwegs auf

Nimm dir eine Thermoskanne mit heißem Kakao oder leckerem Tee mit. Oder – wenn sich die Möglichkeit ergibt – kauf dir unterwegs immer wieder was Gutes zu trinken. Bedenke, dass kleinere Schlückchen dich länger warmhalten werden.

3. Nimm Handwärmer mit

Du kennst sicher die kleinen Wärmekissen, die man einmal umknickt und dann geben sie eine Menge angenehmer Wärme ab. Genau die meinen wir damit. Nimm dir ein paar mit, dann kannst du im Ernstfall noch einer Freundin einen davon abgeben, damit ihr beide nicht friert.

4. Warme Stiefel

Sie sind nicht immer die niedlichsten, aber in diesem Fall geht die Gesundheit ganz klar vor. Zieh dir Stiefel an, die ein dichtes Innenfutter besitzen und in denen du auch eine Weile rumlaufen kannst, ohne, dass sie zu drücken anfangen oder anderweitig unangenehm werden. Auch zu große Schrägabsätze solltest du dabei vermeiden.

Bei viel Schnee sollten sie ein robustes und rutschfestes Profil haben. Außerdem schadet es nicht, wenn sie dementsprechend wasserfest sind. Je kürzer sie sind, umso wichtiger werden die kuscheligen Beinwärmer!

5. Handschuhe

Im ersten Punkt haben wir bereits ja alles erwähnt, was du im Winter brauchen könntest, um dein Outfit gehörig abzurunden. Nur auf die Handschuhe haben wir vergessen, hoppla. Dabei gibt es so viele unterschiedliche Ausführungen davon, dass sie gleich einen ganz eigenen Punkt in dieser Liste verdient haben. Kennst du zum Beispiel die Variante mit den Katzenpfoten? Bei solchen hast du die Finger frei und kannst dadurch zum Teil noch besser greifen.

Wer lieber die Hände ganz bedeckt hat, kann natürlich auch zum MacGyver werden und beispielsweise ein ganz neutrales, weißes Paar kaufen, das er dann noch zusätzlich mit Bommeln oder anderen kawaii Kleinigkeiten aufhübscht.

6. Ein Schirm

Im Winter regnet es oft, genauso wie im Herbst. Aber auch wegen dem Schnee ist es sicherlich manchmal ganz gut, einen Schirm dabei zu haben, mit dem man sich davor schützen kann. Besonders, wenn kurzzeitig ein starker Wind losgeht, hast du dadurch die optimale Gelegenheit, um bei Bedarf ganz spontan einen Schild zu öffnen.


Das Titelbild stammt von Tokyofashion.

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